Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Berge meines Lebens Sondereinband – August 2000


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Sondereinband
"Bitte wiederholen"
EUR 9,29
9 gebraucht ab EUR 9,29

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Hinweise und Aktionen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Sondereinband: 386 Seiten
  • Verlag: AS Verlag (August 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3905111535
  • ISBN-13: 978-3905111538
  • Größe und/oder Gewicht: 24,9 x 18 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 709.999 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Bergsteiger wie Anderl Heckmair (Eigernordwand, Grandes Jorasses und andere Abenteuer ebenfalls in der AS-Reihe Bergabenteuer erschienen), Heinrich Harrer und Walter Bonatti haben bewiesen, dass schon in der Frühzeit des Extrem-Alpinismus um die Mitte des 20. Jahrhunderts herausragende Leistungen am Berg möglich waren. Gerade der Italiener Bonatti (geb. 1930) wurde immer wieder gern als der begabteste Bergsteiger aller Zeiten bezeichnet, und das wohl nicht zu Unrecht, wie die erkleckliche Anzahl seiner schwierigsten Erstbegehungen (etwa am Mont Blanc) zeigt. Er blieb dabei stets seinen Prinzipien treu und kletterte ohne moderne Hilfsmittel. Dem Star-Rummel, der auch damals schon um Alpinisten gemacht wurde, blieb er fern. 1965 hat er sich dann, auf dem Zenit seiner Schaffenskraft, mit einer Winter-Erstbegehung der Matterhorn-Nordwand freiwillig vom aktiven Bergsteigen verabschiedet, was ihn nur noch sympathischer gemacht hat.

Bonatti's Berge meines Lebens, das nun auch in deutscher Übersetzung vorliegt, ist nicht nur eine Autobiografie, es ist zugleich auch ein glühendes Plädoyer für das klassische Bergsteigen -- ohne großen Aufwand und immer mit dem nötigen Respekt vor den Bergen im Gepäck! --Bodo Naser

Pressestimmen

»Kaum einer schreibt so unprätentiös über die haarsträubendsten Abenteuer.«, Tages-Anzeiger, 28.11.2013 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
4
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 10 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. November 2000
Format: Sondereinband
Bonatti erzählt hier von den für ihn herausragenden Besteigungen vom Mont Blanc über den K2 bis hin zu Expeditionen nach Patagonien. Das Buch ist in einzelne abgeschlossene Berichte unterteilt, die sehr spannend geschrieben sind, sich jedoch wirklich nur auf das Bergsteigen beziehen und das restliche Leben des Walter Bonatti aussen vor lassen. Nach dem Lesen des Buches fragt man sich, wie jemand, der mit 35 Jahren das Bergsteigen an den Nagel gehängt hat, so viel erleben und vor allem überleben konnte.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Dezember 2000
Format: Sondereinband
In diesem Buch erzählt Walter Bonatti sehr spannend und anschaulich von verschiedenen Bergabenteuern, von seinen ersten Kletterversuchen in den heimatlichen Bergen, über große Alpenwände bis zum Himalaya. Er beschränkt sich jedoch auch wirklich auf diese Episoden und man erfährt nichts über sein sonstiges alltägliches Leben, oder wie er sich in den frühen Jahren finanziell über Wasser gehalten hat, das ist schade. Doch schreibt Bonatti nicht nur alpine Tatsachenberichte. Er gibt immer wieder Aspekte seiner selbst preis und philosophiert oft über das Leben und das Bergsteigen, wobei seine existentialistische Grundhaltung durchkommt Das Leben der meisten Menschen "unten in den Ebenen" stößt ihn ab, für ihn ist es hoffnungslos und leblos, ein ständiger, kaputtmachender Kampf um nichts. Bonatti lebt auf dem Berg auf, er hat eine sehr enge Beziehung zu ihnen, vor allem zu seinem "Vater" Mont Blanc. In den Bergen ist er in doppelter Hinsicht über dem normalen Leben. Für ihn persönlich ist das Bergsteigen eine sinnstiftende Angelegenheit, und seine Intention ist es, die Grenzen immer weiter hinaus zu schieben, "das Unmögliche möglich zu machen". Diese philosophischen Aspekte des Buches waren für mich die interessantesten, einmal die geistige Grundhaltung des Walter Bonatti zu verstehen. Das Bergsteigen ist sein Sinn im seiner Meinung nach absurden Leben. Alles in allem ein wirklich tolles, tiefes Buch
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Zotrin am 10. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Ich habe das Werk in gebundener Ausgabe vor gut 10 Jahren gekauft und gelesen. Ich habe das Taschenbuch geschenkt bekommen und wieder gelesen!
Der Name Walter Bonatti hat mich in meinem eigenen "normalen Bergsteigerleben" begleitet wie der Name Hermann Buhl. Beide zählen wohl zu den größten Könnern ihres Faches und ihrer Zeit.
Von derartigen Personen möchte wohl jeder (der ihre Bücher liest) soviel wie möglich erfahren. In "Die Berge meines Lebens" geht es um diese und nicht um das "übrige" Leben des Walter Bonatti, obwohl er dennoch mehr als viele andere ähnliche "Helden" von seinem Innenleben preisgibt und das wirkt authentisch und sympathisch. Damit kennt man - so meine ich - den Menschen besser, als wenn er (vielleicht) belanglose Dinge aus seinem Familien- oder Berufsleben dramatisieren würde.
Was mich allerdings schon interessiert und in dem Werk zu kurz kommt, ist das Motiv für das bewusste Beenden der "Extremlaufbahn". Zumindest habe ich das auch nach zweimal Lesen nicht verstanden. Ich schätze es gab eigentlich kaum mehr Steigerungen in Schwierigkeit und Risiko, also lohnende Ziele für einen Bonatti nach der Zmuttnase solo im Winter, war er doch am Grand Pilier d'Angle den Engeln schon sehr nahe und Buhl wollte er noch nicht treffen... (das ist meine eigene Interpretation). So hätte vielleicht auch ein anderer seine Bücher schreiben müssen und das wäre schade und so wissen wir zwar nicht "alles" über Bonatti, aber aus erster Hand. Wie Buhl dachte wissen wir vor allem von Maix oder Diemberger, aber kaum von ihm selbst...
Die Übersetzung vom Italienischen ins Deutsche wurde wohl sehr behutsam gemacht, auch eine Meisterleistung!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. März 2011
Format: Taschenbuch
Walter Bonattis Berge hielten meinen Mann einige Zeit gefangen und gemeinsam haben wir dann zum Buch die Rezension geschrieben, die ich euch heute ans Herz legen möchte.

Inhalt:
=====

Das Buch beginnt mit den Vorbemerkungen des Autors. Das erste von 20 Kapiteln heißt Die Anfänge (1948). Weiter geht es über Die Ostwand des Grund Capucin (1951) über Weihnacht auf dem Montblanc (1956) bis hin zu Vita Walter Bonatti.

Im Buch beschreibt Bonatti auf herzliche, poetische und natürlich realistische bildhafte Art und Weise seine Erlebnisse in seinen geliebten Bergen. Alle positiven, aber auch negativen Details werden bildhaft und zu Herzen gehend beschrieben. Man fühlt sich in eine anmutige aber auch gefährliche Bergwelt versetzt, die man auf dem Präsentierteller serviert bekommt.

Bildmaterial:
==========

Vor jedem Kapitel findet man ein passendes Bild vom Berg oder den Expeditionsteilnehmern. Auch im Buch findet man zahlreiches s/w-Fotos und Abbildungen (z. B. auch Routen und Bergskizzen oder ganzseitige wunderschöne Landschaftsaufnahmen, die eindrucksvoll aufzeigen, wie einzigartig diese Landschaft ist.

Wer ist Walter Bonatti?
==================

Walter Bonatti wurde 1930 in Bergamo geboren und ist wohl einer der größten Bergsteiger und Abenteurer aller Zeiten. Er war dabei, als im Jahr 1954 der K2 bezwungen wurde. Auch hat er es geschafft, die Ostwand des Grund Capucin zu durchsteigen oder im Winter den Walkerpfeiler des Grandes Jorasses im Jahr 1963. Viele weitere Leistungen könnte man aufzählen ...

Er war erst 35 Jahre, als er das Bergsteigen aufgab und hatte schon so viel erreicht.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen