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Berge des Wahnsinns: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

H. P. Lovecraft , Rudolf Hermstein
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Suhrkamp
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Kurzbeschreibung

29. September 1997 suhrkamp taschenbuch
"Der Held entdeckt zuerst die Ruinen einer Stadt, dann immer deutlichere Anzeichen für eine untergegangene Zivilisation... Die Stadt ist der bevorzugte Ort der Veränderung unter dem doppelten Vorzeichen des sehr Alten und des Ungeheuerlichen. Sie ist ein Palimpsest, das der Erzähler unter Gefährdung seiner geistigen Integrität zu entziffern verpflichtet ist..." Gilles Menegaldo

Wird oft zusammen gekauft

Berge des Wahnsinns: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) + Der Fall Charles Dexter Ward: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) + Cthulhu: Geistergeschichten (suhrkamp taschenbuch)
Preis für alle drei: EUR 25,98

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 8 (29. September 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518392603
  • ISBN-13: 978-3518392607
  • Originaltitel: At the Mountains of Madness
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.084 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island geboren und starb am 15. März 1937 ebenda. Im Alter von acht Jahren verlor er seinen Vater. Er wurde fortan hauptsächlich von seiner Mutter, seinem Großvater und zwei Tanten aufgezogen und zeigte bereits früh literarische Begabung. Als Kleinkind lernte er Gedichte auswendig und begann im Alter von sechs Jahren, eigene Gedichte zu schreiben. Sein Großvater unterstützte diese Neigung und erzählte ihm selbsterfundene Horrorgeschichten. 1914 wurde Lovecraft Mitglied einer Vereinigung von amerikanischen Hobbyautoren, deren Ziel es war, durch Kongresse den Austausch unter den Autoren zu fördern. Dieser Austausch mit Gleichgesinnten verlieh Lovecraft neuen Schwung: Die Kurzgeschichten The Tomb und Dagon erstanden in dieser Zeit. 1924 heiratete Lovecraft die sieben Jahre ältere jüdische Ukrainerin Sonia Greene. Einige Jahre später einigten sich die getrennt lebenden Sonia Greene und Lovecraft auf eine einvernehmliche Scheidung, die jedoch nie rechtswirksam vollzogen wurde. Lovecraft kehrte zurück nach Providence und lebte dort wieder mit seinen Tanten. Dieser letzte Abschnitt seines Lebens war der produktivste. Nahezu sämtliche seiner bekannten Erzählungen, wie Der Fall Charles Dexter Ward oder Berge des Wahnsinns stammen aus dieser Zeit. 1936 wurde bei Lovecraft Darmkrebs diagnostiziert. Bis zu seinem Tode ein Jahr später litt er an ständigen Schmerzen und Unterernährung.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lovecrafts Meisterstück 19. August 2008
Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Auch wenn Lovecraft ein Genie der Kurzgeschichte ist, haben es mir seine längeren Erzählungen sogar noch mehr angetan. So auch "Berge des Wahnsinns", das immerhin 190 Seiten erreicht. Dieses Buch macht sehr gut deutlich, warum der Autor neben seinem Vorbild Edgar Allan Poe (den er immer wieder zitiert) als unerreichter Meister des niveauvollen Horrors gilt. Hier wird über Romanlänge ein Lovecraft-typisches Szenario entworfen: ein nüchterner Wissenschaftler entdeckt am Rande der Welt, dass seine Sichtweise des Universums weder korrekt noch vollständig ist, dass es mehr gibt, als wir uns auch nur ansatzweise vorstellen können. All das spiegelt sich in der Geschichte wieder, die sehr behutsam aufgebaut wird. Zunächst gibt es wissenschaftliche Betrachtungsweisen, danach schleicht sich still und leise die Angst ein, um später in nacktem Grauen zu enden. Diese an Poe angelehnte Art, eine finstere Geschichte zu erzählen, ist unübertroffen (und wurde auch von vielen späteren Autoren zum Vorbild genommen).

Das Buch liest sich, wie alle Lovecraft'schen Werke, sehr angenehm und zügig. Es steckt voller mysteriöser Andeutungen und Hinweise auf die Gesamtmythologie des Autors (Stichwort: Cthulhu-Mythos), die vor allem im Kontext mit dem übrigen literarischen Werk Sinn ergeben. Was man auf keinen Fall erwarten darf - das wissen Fans des Amerikaners ohnehin - sind detailgenaue Beschreibungen von Morden und Monstern. Hier zwingt Lovecraft den Leser dazu, seine Fantasie zu benutzen, was manche scheinbar verlernt haben.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung vom Feinsten 2. Mai 2003
Format:Taschenbuch
Der Überlebende einer wissenschaftlichen Expedition in die Antarktis berichtet sein phantastisches Abenteuer. Die Forscher wollten fossile Funde aus tieferen Eisschichten bergen. Die Expedition ist gut ausgerüstet und in der Lage mit Flugzeugen weite Gebiete abzusuchen. Schon nach kurzer Zeit kommt es zu einer folgenschweren Entdeckung. Zunächst einer unbekannten Tierart zugeordnet, tritt die Vermutung eine fremde Lebensform entdeckt zu haben immer mehr in den Vordergrund. Etwas wie eine Grabanlage wird entdeckt. Form und Gestalt der Fremden passt zu nichts bekanntem auf dieser Welt. Untersuchungen in den nahe gelegenen Bergen bringen weitere Artefakte zutage. Und schließlich stößt das Team auf eine stadtgroße Anlage. Verlassen und leer, nur Ruinen einer versunkenen Kultur? Zunächst hat es den Anschein, als seien die mächtigen Bauwerke schon vor Äonen verlassen worden. Doch je tiefer das Team vordringt, desto mehr verstärken sich Anzeichen, das doch noch etwas fremdes mächtiges hier lebt. Tief eingedrungen in labyrinthartigen Gewölbe kommt es dann zu dem sicheren Wissen. Hier ist noch was. Die Flucht gestaltet sich lang und schwierig.
Trotz vieler Erklärungen bleibt der Erzählende auch viele Antworten schuldig. Die Geschichte steigert meisterhaft die Spannung und lässt am Ende ein Stück Grusel übrig, dass der Leser über das Buch hinaus mitnimmt. Eines der besten Werke von H.P. Lovecraft.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr als nur eine Gruselgeschichte 5. August 2006
Von Eldur Verlag GbR TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Vorneweg: Wer hier einen saftigen Horrorthriller sucht, ist an der falschen Adresse. Lovecrafts Werke beziehen ihre Faszination aus der Fülle fremdartiger Wesen, die sich in unserer Welt verbergen, teilweise bedrohlich, und darauf warteen, von mutigen oder unwissenden Reisenden aufgescheucht zu werden. Berge des Wahnsinns erinnert dabei streckenweise an "Das Ding aus einer anderen Welt", wo Nordpolforscher ein schauriges Alien im Eis finden.

Hier ist es eine Antarktisexpedition, die auf ein Gebirge stößt, daß höher ist als der Himalaya, und darin eine verfallene Ruinenstadt, die nicht von Menschen erbaut worden ist. Ein paar tiefgefrorene Aliens gibt es auch dazu, welche sich nach dem Auftauen als nicht so tot erweisen wie sie sollten.

Die Geschichte besitzt keine Charaktere, um die man bangt und keine Spannung im Sinne von Action und Gefahr. Es ist aber dennoch eine wahre Freude, mit den Forschern das Unerforschte, Fremde, Gruselige zu erforschen. Ich habe das Buch bisher fünfmal gelesen und bin nach wie vor fasziniert.

P.Dobrovka, 5.8.2006
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ding aus einer anderen Welt ... 22. November 2004
Von Karl Hopf
Format:Taschenbuch
Eine Antarktis-Expedition entdeckt ein unerforschtes Gebirge, und darin wiederum neben merkwürdigen eingefrorenen Kreaturen eine Stadt, die ganz offensichtlich nicht von Menschen erbaut wurde.
Lovecraft, der Erfinder des Necronomicon, ist für die Horrorliteratur ein wenig das, was Tolkien für die Fantasy: Einer, von dessen Ideen unzählige Nachahmer und Epigonen zehren. Sein Bestiarium uralter Göttermonster ist auch heute noch Inspiration für viele Autoren und teilweise sogar für Computerspiele (Quake). Den Hintergrund dieses Kurzromans bilden außerirdische Meereswesen und der tentakelköpfige Cthulhu. Ich konnte mich des Eindrucks übrigens nicht erwehren, daß John Carpenter sich von diesem Roman inspirieren hat lassen, als er "Das Ding aus einer anderen Welt" gedreht hat.
Da ich finde, daß Lovecrafts Gesamtwerk mehr ist als die Summe seiner Teile, ist mein Hauptargument für das Lesen dieses Buches nicht die Qualität des vorliegenden Einzelwerks. Diese ist, bei hellem Licht betrachtet, eigentlich nur Mittelmaß. Es passiert nicht sonderlich viel, und die Fähigkeit der Forscher, aus ein paar Wandreliefs das alles herauszulesen, was sie letzten Endes tun, erscheint mir doch arg unglaubwürdig. Für sich genommen würde ich nur drei Punkte vergeben, im Endeffekt sind es vier, weil ich als Lovecraft-Fan einen Bonuspunkt dafür vergebe, daß diese Geschichte ein Teil des faszinierenden Gesamtmythos ist.
Weshalb ich dieses Buch übrigens immer und immer wieder hervorkrame, sind die Beschreibungen des Gebirges und der verlassenen Stadt. Sie jagen mir einen Schauer über den Rücken, ähnlich wie ein Tourist empfindet, der sich den Grand Canyon ansieht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Mesisterwerk !
Meine allerserste Erfahrung mit H.P. Lovecraft und dann gleich diese aussergewöhnliche Novelle. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jens Dettmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannender Genremix
Um andere Wissenschafter von ähnlichen Expeditionen abzuhalten, legt ein Überlebender Zeugnis von den schrecklichen und phantastischen Geschehnissen ab, welche er... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von schmechi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen eine Enttäuschung!
Leider habe ich mich von den Lobpreisungen der Rezessionen hier, die offensichtlich ausschließlich von dezidierten Fans des Autors verfasst wurden, dazu verleiten lassen,... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von The Dude veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Horrorstille der Antarktis
H.P. Lovecraft wird nicht umsonst der Urvater des Horrors genannt. In diesem Buch verbindet er die Ängste des Menschen vor dem Unbekannten und die Angst die Natur nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von kyri veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr aktuell! Vorbild für den Film Prometheus.
So lässt man die schiere Detailversessenheit außer Acht, die, so meine ich, zum größten Teil von der Empfindung eines Jeden abhängt, hat man hier ein... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Maksim Panteleev veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eben Lovecraft
Wer auf Lovecraft abfaehrt, dem wird auch diese Geschichte gefallen. Mich hat sie gefesselt und auch wieder tiefer in die lovecraftsche Welt eintauchen lassen.
Vor 18 Monaten von D.S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine vergessene Welt
Einen Roman in der guten Tradition der Lost-World-Erzählungen und der Berichte über Entdeckungsreisen des 19. Jahrhunderts bekommt man hier zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Niclas Grabowski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meine erste Lovecraft-Geschichte...
... war der Roman "die Berge des Wahnsinns" - und es sollte bis heute die prägenste Geschiche von H.P. Lovecraft sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2012 von Florian
5.0 von 5 Sternen Altmodisch und doch ihrer Zeit weit voraus
Genau wie Jules Verne war auch Lovecraft seiner Zeit weit voraus und ein Visionär im besten Sinne. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2011 von dieleseratz
5.0 von 5 Sternen Berge der Spannung
Lovecraft versteht es wirklich über lange Strecken eine dauerhafte Spannung aufzubauen und auch zu erhalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2011 von Carsten Krautwald
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