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Berge des Wahnsinns: Eine Horrorgeschichte
 
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Berge des Wahnsinns: Eine Horrorgeschichte (Taschenbuch)

von Howard Ph. Lovecraft (Autor), Rudolf Hermstein (Übersetzer)
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 190 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 6 (8. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518392603
  • ISBN-13: 978-3518392607
  • Originaltitel: At the Mountains of Madness
  • Größe und/oder Gewicht: 17,7 x 10,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 12.708 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 52 in  Bücher > Science Fiction, Fantasy & Horror > Horror

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Der Held entdeckt zuerst die Ruinen einer Stadt, dann immer deutlichere Anzeichen für eine untergegangene Zivilisation. Man sieht die Wesen zuerst in fossilem Zustand, dann als Darstellung auf Fresken, anschließend als reale Leichname und schließlich als lebende Geschöpfe. Die Berge des Wahnsinns sind der bevorzugte Ort der Veränderung unter dem doppelten Vorzeichen des sehr Alten und des Ungeheuerlichen.' (Gilles Menegaldo)


Kurzbeschreibung

"Der Held entdeckt zuerst die Ruinen einer Stadt, dann immer deutlichere Anzeichen für eine untergegangene Zivilisation... Die Stadt ist der bevorzugte Ort der Veränderung unter dem doppelten Vorzeichen des sehr Alten und des Ungeheuerlichen. Sie ist ein Palimpsest, das der Erzähler unter Gefährdung seiner geistigen Integrität zu entziffern verpflichtet ist..." Gilles Menegaldo

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64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Das Ding aus einer anderen Welt ..., 22. November 2004
Von Karl Hopf "karlderkahle" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Eine Antarktis-Expedition entdeckt ein unerforschtes Gebirge, und darin wiederum neben merkwürdigen eingefrorenen Kreaturen eine Stadt, die ganz offensichtlich nicht von Menschen erbaut wurde.

Lovecraft, der Erfinder des Necronomicon, ist für die Horrorliteratur ein wenig das, was Tolkien für die Fantasy: Einer, von dessen Ideen unzählige Nachahmer und Epigonen zehren. Sein Bestiarium uralter Göttermonster ist auch heute noch Inspiration für viele Autoren und teilweise sogar für Computerspiele (Quake). Den Hintergrund dieses Kurzromans bilden außerirdische Meereswesen und der tentakelköpfige Cthulhu. Ich konnte mich des Eindrucks übrigens nicht erwehren, daß John Carpenter sich von diesem Roman inspirieren hat lassen, als er "Das Ding aus einer anderen Welt" gedreht hat.

Da ich finde, daß Lovecrafts Gesamtwerk mehr ist als die Summe seiner Teile, ist mein Hauptargument für das Lesen dieses Buches nicht die Qualität des vorliegenden Einzelwerks. Diese ist, bei hellem Licht betrachtet, eigentlich nur Mittelmaß. Es passiert nicht sonderlich viel, und die Fähigkeit der Forscher, aus ein paar Wandreliefs das alles herauszulesen, was sie letzten Endes tun, erscheint mir doch arg unglaubwürdig. Für sich genommen würde ich nur drei Punkte vergeben, im Endeffekt sind es vier, weil ich als Lovecraft-Fan einen Bonuspunkt dafür vergebe, daß diese Geschichte ein Teil des faszinierenden Gesamtmythos ist.

Weshalb ich dieses Buch übrigens immer und immer wieder hervorkrame, sind die Beschreibungen des Gebirges und der verlassenen Stadt. Sie jagen mir einen Schauer über den Rücken, ähnlich wie ein Tourist empfindet, der sich den Grand Canyon ansieht.

Was das staubtrockene Zitat mit den Fußangaben angeht: Es handelt sich um einen Obduktionsbericht eines der gefundenen Monster, das wird nun mal so abgefaßt, und ich persönlich habe diese sehr detaillierte Beschreibung sehr genossen. Ansonsten gilt: Lovecrafts Sprachstil ist nicht jedermanns Sache. Viele finden ihn zu schwülstig, dann wieder zu trocken. Andere lieben ihn abgöttisch. Es ist nicht möglich, vorherzusagen, was der Leser von ihm halten wird, wenn er noch nie etwas von ihm gelesen hat. Aber zumindest kann man sagen, daß sein Stil gleichbleibend ist. Wenn jemandem also eines seiner Geschichten gefällt, werden ihm alle gefallen und vice versa.

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Mehr als nur eine Gruselgeschichte, 5. August 2006
Vorneweg: Wer hier einen saftigen Horrorthriller sucht, ist an der falschen Adresse. Lovecrafts Werke beziehen ihre Faszination aus der Fülle fremdartiger Wesen, die sich in unserer Welt verbergen, teilweise bedrohlich, und darauf warteen, von mutigen oder unwissenden Reisenden aufgescheucht zu werden. Berge des Wahnsinns erinnert dabei streckenweise an "Das Ding aus einer anderen Welt", wo Nordpolforscher ein schauriges Alien im Eis finden.
Hier ist es eine Antarktisexpedition, die auf ein Gebirge stößt, daß höher ist als der Himalaya, und darin eine verfallene Ruinenstadt, die nicht von Menschen erbaut worden ist. Ein paar tiefgefrorene Aliens gibt es auch dazu, welche sich nach dem Auftauen als nicht so tot erweisen wie sie sollten.
Die Geschichte besitzt keine Charaktere, um die man bangt und keine Spannung im Sinne von Action und Gefahr. Es ist aber dennoch eine wahre Freude, mit den Forschern das Unerforschte, Fremde, Gruselige zu erforschen. Ich habe das Buch bisher fünfmal gelesen und bin nach wie vor fasziniert.

P.Dobrovka, 5.8.2006
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spannung vom Feinsten, 2. Mai 2003
Von Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Der Überlebende einer wissenschaftlichen Expedition in die Antarktis berichtet sein phantastisches Abenteuer. Die Forscher wollten fossile Funde aus tieferen Eisschichten bergen. Die Expedition ist gut ausgerüstet und in der Lage mit Flugzeugen weite Gebiete abzusuchen. Schon nach kurzer Zeit kommt es zu einer folgenschweren Entdeckung. Zunächst einer unbekannten Tierart zugeordnet, tritt die Vermutung eine fremde Lebensform entdeckt zu haben immer mehr in den Vordergrund. Etwas wie eine Grabanlage wird entdeckt. Form und Gestalt der Fremden passt zu nichts bekanntem auf dieser Welt. Untersuchungen in den nahe gelegenen Bergen bringen weitere Artefakte zutage. Und schließlich stößt das Team auf eine stadtgroße Anlage. Verlassen und leer, nur Ruinen einer versunkenen Kultur? Zunächst hat es den Anschein, als seien die mächtigen Bauwerke schon vor Äonen verlassen worden. Doch je tiefer das Team vordringt, desto mehr verstärken sich Anzeichen, das doch noch etwas fremdes mächtiges hier lebt. Tief eingedrungen in labyrinthartigen Gewölbe kommt es dann zu dem sicheren Wissen. Hier ist noch was. Die Flucht gestaltet sich lang und schwierig.

Trotz vieler Erklärungen bleibt der Erzählende auch viele Antworten schuldig. Die Geschichte steigert meisterhaft die Spannung und lässt am Ende ein Stück Grusel übrig, dass der Leser über das Buch hinaus mitnimmt. Eines der besten Werke von H.P. Lovecraft.

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Vor 22 Monaten von Frank Bracker-wolter veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Das Grauen in der Antarktis - mit einzigartiger düstere Stimmung
Bei einer Antarktis-Expedition stoßen Wissenschaftler auf die Leichen seltsamer Wesen. Und auf ein riesiges, bis dahin unbekanntes Gebirge - in diesen "Bergen des Wahnsinns"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2006 von Leseratte

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