Berg / Stravinsky: Violin Concertos
 
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Berg / Stravinsky: Violin Concertos

2. Januar 1996

EUR 6,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Alban Berg: Violin Concerto "To the Memory of an Angel" - 1. Andante - Allegro
11:02
2
Alban Berg: Violin Concerto "To the Memory of an Angel" - 2. Allegro - Adagio
14:47
3
Igor Stravinsky: Violin Concerto in D - 1. Toccata
5:56
4
Igor Stravinsky: Violin Concerto in D - 2. Aria I
4:18
5
Igor Stravinsky: Violin Concerto in D - 3. Aria II
5:40
6
Igor Stravinsky: Violin Concerto in D - 4. Capriccio
5:55
7
Maurice Ravel: Tzigane
9:39


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. April 2007
  • Erscheinungstermin: 6. April 2007
  • Label: Deutsche Grammophon GmbH
  • Copyright: (C) 1996 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:17
  • Genres:
  • ASIN: B001SSPDFK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 129.769 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderbar 26. November 2003
Format:Audio CD
Zugegeben, atonale Musik war bis jetzt wirklich nicht meine ganz große Vorliebe, was vorwiegend damit zusammenhängen mag, daß ich mich damit kaum beschäftigte. Wem es wie mir ähnlich geht, und wer Zugang zu modernerer Musik sucht, dem empfehle ich diese vorliegende CD sehr.
Das Violinkonzert von Alban Berg ist ein absolutes Spätwerk von ihm. Die "Regeln" der 12-Ton Musik werden zwar strikt eingehalten, aber trotzdem gibt es im Werk viele tonale Reminiszenzen bis hin zum Zitat eines Bachchorals im Schlußsatz und macht es wirklich einfach, sich darin einzufühlen. Und bei genauem Hinhören, bemerkt man, daß ein Berg mit seiner Musik doch Ähnliches sagte, wie ein Brahms oder wie ein anderer Romantiker und daß es sich in allem um ein sehr lyrisches Werk handelt, wenngleich auch die Tonsprache eine andere sein mag. Perlman macht mit Ozawa eine wunderschöne Aufnahme. Perlmans überragende technischen Möglichkeiten geben ihm den Freiraum alles auszumusizieren und sich ganz auf das Gestalten der Musik zu konzentrieren. Mit seinem satten und schönen Klang gelingt ihm das ganz wunderbar.
Als Konstrastprogramm gibt es dann Strawinsky, welcher mit seinen motorischen Themen etwas unaufhaltsam Vorwärtsdrängendes hat, vor allem in der Toccata und im Capriccio (vor allem die Steigerung gegen Schluß). Nicht nur die Umstände der Aufnahme sitzung (siehe Beiheft), auch das Resultat ist außergewöhnlich. Als quasi Zugabe gibt es dann schließlich noch die absurd schwierige Tzigane von Ravel. Es handelt sich dabei um eine Konzertrhapsodie, mit (wie so oft) langsamer Einleitung (unter Vorbehalten), und stürmischen Finale. Von der Solo-Introduktion bis zum Schluß stellt Perlman seine ganze Meisterschaft und Souveränität auf der Geige glänzend unter Beweis stellt. Ich kann die CD ohne Einschränkungen weiterempfehlen.
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