Die Einbürgerung als Schweizerin ist das größte Ziel der junge Russin Irina. Sie lebt bereits in der Schweiz und berichtet regelmäßig in Briefen nach Hause, wie weit ihre Fortschritte gediehnen sind. Durch ihre Tätigkeit kommt sie mit einflussreichen Männern der Schweizer Gesellschaft zusammen. Es bleibt nicht aus, das sie so an wertvolle Informationen gelangt und diese geschickt ausspielt.
Als Irina bemerkt, dass ihre bisher wohlgesonnenen Helfer sie loswerden und abschieben wollen, greift sie auf ihr Wissen zurück und löst einen Staatsstreich aus. Es folgen mehrere gezielte Attentate, die nicht nur zum Regierungswechsel, sondern auch zum Wechsel der Staatsform führen.
Der Film beginnt mit einem Knalleffekt und endet mit einem solchem. Filigrane Mono- und Dialoge sind das eigentliche Herzstück der Geschichte, die sich hauptsächlich im Kopf des Zuschauers abspielt. Pittoreske Szenenbilder, überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen halten den Zuschauer bei Laune. Ein Film, der beim ersten Anschauen nicht alle Geheimnisse preisgibt.