Dieser Artikel kann nicht per 1-Click® bestellt werden.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Bereavement - In den Händen des Bösen
 
Mehr Bilder ansehen
 

Bereavement - In den Händen des Bösen

Michael Biehn , Alexandra Daddario    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Achtung: ab 18! Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen.

Wird oft zusammen gekauft

Bereavement - In den Händen des Bösen + Lass ihn nicht rein! (Uncut) + Wrong Turn 4 - Bloody Beginnings
Preis für alle drei: EUR 40,97

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.

  • Lass ihn nicht rein! (Uncut) EUR 9,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.

  • Wrong Turn 4 - Bloody Beginnings EUR 15,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Michael Biehn, Alexandra Daddario, Brett Rickaby
  • Komponist: Stevan Mena
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. Januar 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005MEKZUY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.299 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Im Alter von sechs Jahren wird der kleine Martin von einem wahnsinnigen Serienmörder aus dem Vorgarten seiner ahnungslosen Mutter verschleppt, in ein abgelegenes Verlies gesperrt und von seinem Peiniger über Jahre hinweg zu einem willenlosen Tatwerkzeug dressiert. Fünf Jahre später zieht die junge Allison nach dem Tod ihrer Eltern von Chicago zu ihrem Onkel aufs Land, ganz in der Nähe jenes Ortes, wo der Killer sein Unwesen treibt. Als sie in der Gegend einen seltsamen Jungen entdeckt, beschließt sie, der Sache nachzugehen.

Produktbeschreibungen

Martin Bristoll ist sechs Jahre alt als er von seiner Hinterhofschaukel entführt wird. Der geistesgestörte Graham Sutter hält ihn auf seinem heruntergekommenen ehemaligem Schlachthof gefangen. Er zwingt ihn Zeuge seiner brutalen und abscheulichen Morde zu werden. Die Schreie seiner willkürlich ausgewählten Opfer verschwinden in den Weiten der Landschaft. Fünf Jahre lang bleibt Martins Aufenthaltsort im Verborgenen, bis die 17-jährige Allison Miller zu Ihrem Onkel aufs Land zieht. Als Allison ihre neue Umgebung erkundet, macht sie beunruhigende Entdeckungen an dem

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(1)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Format:Blu-ray
Sind wir mit unserem Wesen die Summe aller bisher erlebten Erfahrungen? Prägt den Charakter eines Kindes seine Umwelt oder seine Gene? Bereavement" vertritt zum Ende eine eindeutige Position, schabt den Film über allerdings nur an der Oberfläche zu dieser Grundfrage, bzw. lässt genügend Raum für Interpretationen.
Natürlich darf man nicht zu viel Tiefgang oder geschliffene Charakterzüge erwarten. So lässt man sich hier ja nicht auf ein dramatisches Psychogramm eines Serienmörders ein, sondern auf einen Serienkiller-Thriller mit Horror-Elementen. Wir sehen zwar kein erstklassiges Werk, á la Sieben" oder Der Knochenjäger", aber zumindest ein Stimmiges.

Bislang ist leider noch keine deutsch-sprachige Uncut-Version auf dem Markt. Es existiert lediglich eine um 3 Minuten geschnittene FSK18 Version und um eine 1 Minute gekürzte SPIO/JK Fassung, in der lediglich 2 Szenen der Schere zum Opfer gefallen sind (siehe Schnittberichte.com). Dem Filmfluss hat diese Tatsache allerdings keinen Abriss getan. So fügen sich diese Szenen nahtlos den ungecutteten an und es ergibt sich ein nicht allzu splatteriges Gesamtbild.

Beim Cast darf man nicht nur Michael Biehn, der in den 80ern seinen Höhepunkt mit Terminator" hatte, sehen. Immerhin ist auch John Savage (Die durch die Hölle gehen" , Der Pate 3" und weitere 170 Filmchen) dabei. Der Höhepunkt ist allerdings Alexandra Daddario, die kurz vor Bereavement" durch Percy Jackson" gesichtet worden ist. Von ihr wird in nächster Zeit noch mehr zu sehen sein!

Fans blutiger Horrorstreifen würde ich Bereavement" nicht empfehlen. Zu wohl dosiert und sparsam wird hier mit dem Hackebeil geschwungen. Dafür gibt es, meines Erachtens, nur sehr wenige Ich bin blond und laufe die Treppe hoch, wenn der Killer mich verfolgt-Szenen". Zusammen mit einer ordentlichen Kamera gebe ich 3,5 von 5 ausgereiften Psychokillern...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bereavement 31. Dezember 2011
Von Ein Kunde
Format:DVD
Zuerst muss ich sagen, dass der Film keinesfalls die schlechte Bewertung verdient, denn so schlecht ist er nicht. Deswegen, um es vielleicht ein wenig auszugleichen, 5 Sterne. Ansonsten verdient er gute 3 Sterne, Tendenz nach oben. Der Film ist zwar eigentlich nichts neues, es werden Klischees bedient und dergleichen... aber trotzdem hat er mich gut unterhalten. Er war ziemlich spannend, und in der uncut fassung auch blutig. Die Schauspielerischen Leistungen sind O.K., könnten aber besser sein. Alles in allem ein Film, der angesehen werden kann. Aber halt nicht in der FSK 18 version oder in der SPIO/JK Version, die beide geschnitten sind. Für mehr informationen kann ich die seite [...] wärmstens empfehlen.

Aber jeder sollte sich eine eigene Meinung bilden und den Film vielleicht erstmal ausleihen, bevor man ihn käuflich erwirbt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mörder-Nachwuchs 10. Februar 2012
Von MissVega
Format:DVD
Den psychischen und physischen Abartigkeiten sind speziell im Horrorgenre ja keine Grenzen gesetzt. Kein Gedanke zu krank, keine Aktion zu menschenverachtend, als dass man sie nicht als Grundidee in irgendwelchen kruden Blut-Produktionen verwenden könnte. Das dachte sich wohl auch Regisseur Stevan Mena (ja, Stevan mit "a", Freunde der Sonne) und drehte einen Film über einen kleinen Jungen ohne Schmerzempfinden, der von einem Serienmörder gekidnappt und als sein Nachfolger "ausgebildet" werden soll. Aha. Nun denn, eine amüsante Randnotiz ist, dass Menas Erstlingswerk "Malevolence" von 2004 das Sequel zu seinem 2010er Film "Bereavement" ist. Er hat also erst die Fortsetzung von "Bereavement" gedreht, bevor er sich sechs Jahre später daran gemacht hat, die "Malevolence" zugrundeliegende Story-Idee zu erzählen. Verrückt, diese Amerikaner, was? Bedauerlicherweise weiß Mena dem Genre keine neuen Impulse hinzuzufügen, so dass sein 3. Werk über weite Strecken kaum überzeugen kann und man zwischen einigen halbwegs blutigen Szenen immer wieder aufpassen muss, nicht vor Langeweile mit dem Kopf auf den Tisch zu knallen. Obwohl, davon hält einen wahrscheinlich das ohrenbetäubende und inflationär eingesetzte Gekreische der bedauernswerten Opfer ab. Aber man kann sich ohne Probleme auf die Lautstärkeregelung des Films konzentrieren, inhaltlich und auch visuell verpasst man in der Zwischenzeit kaum etwas. "Bereavement" nicht gesehen zu haben, ist ergo kein (schmerzlicher) Verlust, wie der Titel vorgibt, sondern eher eine Erleichterung...zumindest für die Ohren, den Kopf braucht man ansonsten kaum bemühen.

So, also: der 6jährige Martin Bristol (Spencer List) wird seiner Mutter 1989 in Pennsylvania von Serienkiller Graham Sutter (Brett Rickaby, "The Crazies") vom Hinterhof gemopst. Der durchgeknallte Metzger hat die wahnwitzige Idee, Martin zu seinem messerschwingenden Nachfolger zu machen, wahrscheinlich, weil sein krüppeliges Genmaterial sich nicht zur Fortpflanzung eignet. Also lässt er den Knirps, der eh schon gefährlich lebt, weil er keinerlei Schmerzempfinden hat, bei seinen zahlreichen Abschlachtungen junger Frauen zusehen und teilt ihm nach und nach mörderische Aufgaben zu. Zuerst muss Martin nur die blutverschmierten Schlachtplätze säubern, nachdem Graham sich in seinem ehemaligen Schlachthof mal wieder ausgetobt hat. Dann geht Graham dazu über, Martin die schreienden jungen Mädchen festhalten zu lassen, während er sie absticht. Und schlussendlich soll Martin natürlich auch selber zustechen, wogegen er sich allerdings bis fast zum Ende standhaft wehrt. In der Parallelhandlung des Films kommt die junge Allison (Alexandra Daddario, "Percy Jackson") nach dem Tod ihrer Eltern bei Onkel Jonathan (Michael Biehn, "Terminator") unter, dessen Haus, welch Überraschung sich unweit der Graham-Schlachterei befindet. Der Rest dürfte klar sein...

Zur Ausstattung gibt's nicht viel zu sagen: Ton in deutsch und englisch in DD 5.1, keine Untertitel, acht entfallene Szenen, eine animierte Fotogalerie, Trailer des Films, zusätzlich noch zwei TV-Trailer des Films sowie fünf weitere Film-Trailer.

Tja nun...was soll man dazu sagen? Der Film ist typische Genrekost mit leichten Ausschlägen nach unten. So bizarr die Grundidee zwar sein mag, so wenig versteht der Regisseur es, daraus eine sowohl visuell als auch inhaltlich gelungene Geschichte zu machen. Der Serienmörder ist natürlich total bekloppt im Kopp und hat wohl eine Kuh zuviel abgemurkst, bevor ihm der wahrscheinlich schon vorher derangierte Restverstand den Bach runtergegangen ist. Ergo spricht er jetzt mit skelettierten Büffelköpfen, die ihm sagen, was er zu tun hat und klaut kleine Jungs vom Hof weg, weil sein "Werk" natürlich unbedingt fortgesetzt werden soll, um adäquat in den familieneigenen Knallkopp-Annalen Einzug zu finden. Zu dem schweigsamen Gör kriegt man mal gleich gar keinen Bezug, denn es spricht ja nicht. Steht nur verschreckt-verschmutzt in der alten Fleischfabrik rum und hört den armen Opfern beim Kreischen zu. Tja, und die Parallelhandlung um die bezaubernde Allison, die natürlich ihre latent traumatisierte Nase unbedingt in den Schlachthof stecken muss, bleibt so oberflächlich wie unbrauchbar. Selbst Ex-Terminator-Gegenspieler Michael Biehn kloppt hier nur unmotiviert auf seinem im Drehbuch vorgeschriebenen Haus-Anbau rum und guckt wortkarg-grimmig in der Gegend umher.

Der Film ist über weite Strecken quälend langweilig, weil man entweder der sportlichen Allison permanent beim Joggen zusehen darf oder dem wirren Gefasel von Messerjocke zuhören muss. Unterbrochen wird die unerträgliche Schwere des Seins nur durch den panischen Griff zur Fernbedienung, um mal wieder schnell die Lautstärke zu senken, weil die menschlichen Opfergaben wieder das Brüllen angefangen haben. Darüber hinaus garniert Mena sein eigenes Drehbuch mit solchen Unsinnigkeiten, wie Allisons Ratschlag an ihre Nichte, sich in dem bereits in Flammen stehenden Haus nach oben ins Kinderzimmer zu retten. Aha...

"Bereavement" ist weder besonders blutig (weil Mena es vorzieht, immer rechtzeitig abzublenden) noch besonders spannend, im Gegenteil, Film und Darsteller schleppen sich so durch die 103 Minuten Filmdauer und sind wahrscheinlich ähnlich froh wie der Zuschauer, wenn der Murks endlich vorbei ist. Zwar ist weder an den Schauspielern (die zumindest nicht negativ auffallen) noch an den schmuddelig-blutigen Locations irgendetwas auszusetzen, dennoch ist "Bereavement" denkbar uninspiriertes Genrekino ohne wirkliche Daseinsberechtigung. Spannung kommt so gut wie keine auf, das Ende ist so vorhersehbar wie es die "Fortsetzung" von 2004 gibt und das Geschrei der jungen Damen, die mit Grahams Schlachtermesser in Berührung kommen, ist enervierend. Der hilflose Versuch der Herstellung von Tiefgründigkeit geht komplett nach hinten los und somit ist Menas dritte Regiearbeit vermutlich ähnlich konfus und überflüssig wie seine beiden Vorgängerwerke. Weil es allerdings noch viel, viel schlechtere Filme gibt und hier zumindest ausstattungs- und darstellermäßig ein bisschen was richtig gemacht wurde, gerade mal noch zwei von fünf Büffelköpfen, die dem Regisseur lieber mal ein bisschen Film-Know-How in die Rübe flüstern sollten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de