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Beowulf


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Produktinformation

  • Darsteller: Christopher Lambert, Rhona Mitra, Götz Otto
  • Regisseur(e): Graham Baker
  • Komponist: Ben Watkins
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Surround), Englisch (Dolby Surround)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 16. Juli 2014
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RYV6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.578 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der einsame Wanderkrieger Beowulf kommt bei seinen Streifzügen entlang des Polarkreises an den in vielerlei Hinsicht belagerten Hof des Fürsten Hrothgar. Während draußen das Königsheer und aufgebrachte Bauern jedermann töten, der hinein oder hinaus will, müssen sich die Eingeschlossenen innerhalb der Festungsmauern mit einem mörderischen Monster herumschlagen, welches allnächtlich mindestens einen Krieger zur Strecke bringt. An Beowulf aber beißt es sich die Zähne aus.

Dieser Titel wird für Sie nach Bestellung auf DVD-R Disc produziert, die von den meisten DVD-Spielern abgespielt wird. Ob Ihr DVD-Spieler das DVD-R-Format abspielen kann, entnehmen Sie bitte der Gebrauchsanweisung.

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Beowulf ist eine der bedeutendsten Sagen der nordischen Kultur. Der Geschichte nach wütete das Monster Grendel unter den Goten. Eines Tages erschien der dänische Krieger Beowulf am Hofe der Goten und bot deren Anführer seine Dienste an. Dankbar nahm dieser sein Angebot an -- und Beowulf besiegte das Monster, wurde ein bedeutender Kriegsherr, König und starb schließlich den Heldentod.

Für einen Fantasy-Actionfilm klingt dies nach einer soliden Vorlage: Held trifft auf böses Monster und besiegt es. Simpel, aber effektiv. Leider gilt dies für den fertigen Film Beowulf nicht, denn statt auf die simple Effektivität der Sage zu setzen, wird aus der Figur des Beowulf (Christopher Lambert) ein einsamer Desperado einer postapokalyptischen Welt, welche sich technologisch auf dem Niveau des Mittelalters befindet. Warum die Apokalypse stattgefunden hat, weshalb die Götter, und mit ihnen auch die Monster, auf die Erde zurückgekehrt sind, wird nicht beantwortet. Zum Verständnis der Geschichte wäre dies jedoch nicht unerheblich gewesen. So ist das, was es zu sehen gibt, eine äußerst halbgare Angelegenheit. Da ist der Krieger Beowulf, der den von Grendel gebeutelten Herren einer Burg seine Dienste anbietet. Statt nun auf Action zu setzen, wird erst einmal über Grendel geredet. Und taucht Grendel dann einmal auf, ist er auch schon wieder verschwunden. Eine wirklich Dramaturgie bietet der Film nicht, Spannung kommt nur selten auf.

Christopher Lambert mag sich mühen, doch alleine ist er damit überfordert, diese immerhin 30 Millionen Dollar teure Produktion auf seinen Schultern zu tragen. Regisseur Baker inszeniert aber leider nur Effekte und keine Schauspieler. So wird Deutschlands B-Actionschauspieler Nummer 1, Götz Otto (James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie), der einen mutigen Kriegsherren mit verletzlicher Seele spielt, ohne jede Not aus dem Film gestrichen. Grendel kommt, Otto ist weg. Soll das alles gewesen sein? Leider ja. --Christian Lukas

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Januar 2001
Format: DVD
Man kennt das sicher, Standort ist irgendein Konsumtempel und man ist auch der suche nach einem guten Film. Bei der Suche geht man nach verschiedenen Kriterien vor, sei es nun das tolle Cover, der Klappentext oder die Schauspieler. Daß man selbst bei Christopher Lambert dabei ziemlich auf die Nase fallen kann, beweist dieser Film. Oh super ! Toll - die Verfilmung einer klassischen Sagengestalt mit einem erstklassigen Schauspieler ! Beim Auftauchen des Logos (unz unz unz dada da darm zing zing zing pschhhh !) machen sich bereits erste Zweifel breit. Nochmal ein Blick auf die Verpackung, das Kleingedruckte. Von den Porduzenten des Mortal Kombat Films. Die Zweifel wachsen. Aber zurück zum Film. Die DVD ist wirklich nett gemacht, das Menü ist o.k. und Extras gibt es auch, aber damit hat es sich auch. Selbst eingefleischte Fans von Christopher Lambert sollten einen Bogen um diesen Film machen, denn meiner Meinung nach sollte man für einen Film auf dem Level und mit dem Gehalt einer durchschnittlichen Hercules TV Folge nicht so viel Geld ausgeben. Zumal es Hercules und Xena ja im Fernsehen praktisch gratis gibt, wenn man sowas mag. Also - lieber die Flimmerkiste anschalten und das Geld für bessere Lambert Filme wie Ressurection (exzellenter Thriller in bester "Sieben" Tradition) sparen. Wer allerdings mit MortalKombat 2 seinen Spaß hatte, wird diesen Film auch mögen.
2 Sterne für diesen oberflächlichen Scifi Fantasy Kitsch Action Film mit grauenhafter Techno Äzz Mucke und einer Oberbösewichtin die mit 100 %iger Sicherheit in den Drehpausen massenhaft Kaugummi gekaut hat- ein Stern für Lambert, der sein Potential zwar nicht entfalten kann, aber trotzdem eine gute Figur macht und den anderen Stern für das Dekolté der weiblichen Haupdarstellerin, das mehr Format hat, als ihre ganze Rolle. Prost !
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Perseus am 15. Oktober 2004
Format: DVD
Nun...Beowulf ist sicherlich ein schönes englisches Epos, das per se schon genügend Stoff für einen guten Film bieten würde (wer hört nicht gerne von edlen Kriegern?). Doch den Machern dieses Filmes war das egal. Anstatt den armen Beowulf in seiner vertrauten, frühmittelalterlichen Umgebung zu lassen, wurde er in eine quasi-Science-Fiction Welt verlegt. Hrothgars Halle ist jetzt eine Art "Fabrik", mit Krematorium und allem was dazu gehört, und die Helden besitzen Schwerter mit eingebauten Kettensägen - mit einem Wort: Schwachsinn.
Ich habe absolut nichts gegen Neuinterpretationen dieses Stoffs einzuwenden, aber ein wenig Nähe zum Original scheint doch angemessen (z.B. Beowulf als Sohn eines Dämons...meine Güte...wer hat sich das ausgedacht?), zumal der Film so tut, als wäre das Original stinklangweilig und daher müsse man zu drastischen Maßnahmen greifen.
Alles in allem kann ich nur die Bücher über Beowulf empfehlen (es gibt auch ein gutes über Grendel, das Monster) oder eben den Film 'Der 13. Krieger', der sich wenigstens ein wenig anders der Materie nähert. Den zweiten Stern bekommt der Film, weil man mitunter doch sehr lachen muss - was wahrscheinlich nicht geplant war ;) - und natürlich wegen Christopher Lambert, der mir im 1. Highlanderfilm gut gefallen hat.
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60 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 191277 am 9. November 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der absolute Wahnsinn der Streifen, was wir gelacht haben ! Muss man gesehen haben, schon allein um gute Filme mal wieder schätzen zu lernen. Im Ernst ? Leider nur ironisch.
Also unser Testteam hatte soeben die Chance den Film anzuschauen. Nicht alle Teilnehmer haben es bis zum Ende ausgehalten, aber immerhin hat der DVD Player nicht vor Filmende aufgegeben … aber mal der Reihe nach. Neben dem seltsamen Schnitt während den Kampfszenen – die Bewegungen passen gar nicht zusammen – fallen einem erstmal die ganzen seltsamen Waffen und Rüstungen auf. Zum kaputtlachen. Und der eine Helm, der mit den 15 Kg Hörnern obendrauf … ja, am Anfang fanden wir es alle noch lustig.
Dann die Burg. Absolut schlechte Animation – total verschwommen. Gott sei dank reitet unser Held schnell durchs Tor, damit wir nur noch Nahaufnahmen von irgend einer aufgepeppelten ollen Burgruine sehen können. Und jetzt endlich, Götz Otto im Mittelpunkt mit seinen geilen Schulterklappen. Und das Schwert, wie geil ist das denn ? Aber die Waffen sind sowieso zu allem gut (vor allem für Gartenarbeiten), aber nicht zum töten. Von der Frisur und seiner Mimik schaut Götzi ein bisserl wie Til Schweiger für Arme, aber das fällt nur auf weil wir noch mit Humor bei der Sache sind. Noch … Mittlerweile kommt auch die böse Grendel öfters mal aus ihrem dunklen Eck. Noch schlechtere Animation als bei der Burgaufnahme. Übel !
Und mittendrin Null-Bock-Christoph, den man gar nicht ernst nehmen kann. Er sieht tatsächlich aus wie auf dem Cover, eine Mischung aus Heino und Scooter. Und so stolpert er mehr zufällig als gekonnt mit seiner Plastikarmbrust durch die dunklen Hallen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "jandrexel" am 22. April 2003
Format: DVD
Die Bewohner des eines abgelegenen Vorpostens unter Burgherr Hrothgar sind in keiner beneidenswerten Lage: innerhalb der Burgmauern geht ein unheimliches Wesen um, das Nacht für Nacht wie aus dem Nichts auftaucht und seine Opfer fordert. Die Kämpfer in der Burg können gegen den mysteriösen Feind nichts ausrichten.
Wer dem sicheren Tod zu entfliehen versucht, fällt aber der Belagerungsarmee in die Hände, die vor den Toren Stellung bezogen hat, um jeden zu töten, der diesen Ort, an dem das Böse umgeht, verlassen will.
Beowulf, ein umherziehender Vagabund mit geheimnisvoller Herkunft, bietet seine Hilfe an. Den mörderischen Siegeszug des Monsters kann aber auch er so leicht nicht stoppen...
Fazit: Schwer einzuordnen, dieser Film, was an sich ja nichts schlechtes ist. Eine Portion Humor (teils unfreiwillig) ist auch mit drin.
Wer ein mittelalterliche oder fantasyartige Heldengeschichte erwartet, wird sich schwer tun mit dem Film, weil moderner Schnickschnack wie Reißverschlüsse, Lautsprecheranlagen, Aufzüge, Krematorien, Brillen etc. zu dieser Atmosphäre nur schwerlich passen. Sci-Fi-Atmosphäre will aber auch nicht so recht aufkommen bei einer düsteren Burg, bevölkert von vorsintflutlich gekleideten Zivilpersonen und blechgepanzerten Recken.
Mir kommt es vor wie ein nur ansatzweise gelungener Versuch, mal einen etwas anderen Film zu drehen nach der Vorlage eines altenglischen Heldenepos.
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