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am 15. April 2009
"Benjamin Franklin" war für mich lange nur der Name einer Berliner Universitätsklinik. Nachdem ich mich mit Pesönlichkeiten, die am Anfang der USA standen beschäftigt hatte (Jefferson, Washington, Andrew Jackson, Lincoln) wurde ich neugierig auf Franklin, auf den immer wieder Bezug genommen wurde. Nach der Lektüre dieser Biographie ist mir auch klar, warum: er war nicht nur einer der Gründerväter der USA, sondern auch ein Universalgenie, wie es wohl nur das 18. Jahrhundert hervorbringen konnte: Drucker und Verleger, Essayist, Forscher, Politiker und vor allem wohl ein begnadeter Diplomat, ohne den die Verfassung der USA wahrscheinlich nicht zustande gekommen wäre. Sein Leben, seine Überzeugungen und ihr Einfluss auf die Geschichte werden in diesem Buch spannend und überzeugend nachgezeichnet.
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Mit über 500 Seiten ist diese Biografie mehr als ausführlich, doch sie wird den vielfältigen Interessen und Verbindungen Benjamin Franklins gerecht. Franklin (1706-1790) war zuerst Drucker und Publizist, dann Erfinder und Geschäftsmann, schließlich Diplomat und Politiker.

Er definierte als Erster den elektrischen Plus- und Minuspol, erfand nicht nur den Blitzableiter und die Bifokalbrille, sondern auch die sozialen Innovationen der Freiwilligen Feuerwehr, der öffentlichen Bibliotheken und der Wohltätigkeitslotterie. Er interessierte sich für Impfungen und war bei den ersten Heißluft-Ballonflügen in Frankreich dabei.

Seine unermüdlichen Reisen innnerhalb Nordamerikas und nach England und Frankreich brachten ihm die Weitsicht für seine Verhandlungen, die zur Unabhängigkeit der USA führten. Die Architektur des Staatssystems der USA mit seinem Verhältnis zwischen Einzelstaaten und Zentralregierung geht auch auf ihn zurück, sie hat bis heute gehalten. Auch aus heutiger Sicht (EU-Beziehungen) ist diese diplomatische Kunst bemerkenswert.

Das Werk beschreibt nicht nur die Person Benjamin Franklins, sondern schildert auch seine Familienverhältnisse, Freundschaften und Marotten sowie die Entstehung der USA aus Kolonien und Einzelstaaten. Rund ein Drittel des Buchs beschreiben die politischen Verhältnisse in den jungen USA, das dürfte auf anderen Kontinenten nicht so ausführlich interessieren. Der Anfang des Buchs überschneidet sich mit Franklins Autobiografie, wohl unvermeidbar. Franklins im Stil eines Erfolgsratgebers verfasste Autobiografie ist nach wie vor lesenswert. Ein Buch, das gleichrangig neben den beiden anderen großen Biografien von Walter Isaacson steht, denen über Steven Jobs und Albert Einstein.

Lesenswert für diejenigen, die alles über Benjamin Franklin erfahren wollen, und die Gründungsgeschichte der USA noch dazu.
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am 12. Dezember 2013
Benjamin Franklin ist der Gründervater schlecht hin und konnte auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Isaacson fasst dieses Leben zu einem interessanten, detailreichen, gut dokumentierten (Referenzliste) Buch zusammen, was sich obendrein flüssig und teils sehr unterhaltsam liest.

Für Fans von historischen Biografien uneingeschränkt empfehlenswert.
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am 29. Januar 2016
I'd read Walter Isaacson's biography of Steve Jobs, so when I started to become interested in Benjamin Franklin, I decided the Isaacson bio might also be worth a read. While at times it wasn't quite as gripping as the Job's biography (things did move much slower back in Franklin's time) it was very enjoyable, and gives a very clear idea of who Franklin was to his friends, family, colleagues, the Continental Congress, the British, the French, his many 'lady friends', and even his enemies. He is one of the earliest American prototypes that so many generations have come to admire and seek to become when looking towards the land of opportunity. This book was a wonderful journey through his times and gave me a great impression of why he is such a great historical figure.
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