Produktinformation
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Wie entstehen Tag und Nacht oder die Jahreszeiten? Da fahren wir am besten mal mit einer Rakete in den Weltraum und schauen uns das Ganze von oben an. Herrlich, wie die Zeiger der Uhr sich selbst erklären und darum streiten, wer nun der wichtigste von den dreien ist. Wie spät ist es bei den Kindern in Australien, Amerika, Russland, wenn das Kind in Afrika gerade Abendbrot isst? Man kann die Erde auch selbst drehen und sehen, was Benjamin, Otto oder Meister Ticketack zu verschiedenen Tageszeiten machen. Meister Ticketack hat einen Fernseher. Darin laufen kleine Filme: Wie ein Kuchen gebacken wird, ein Turm gebaut wird, eine Paprikaschote vertrocknet oder eine Sonnenblume aufblüht. Ja, ja, alles braucht seine Zeit!
Natürlich gibt es noch viel mehr zu entdecken, darunter ein Ideenbuch, das Tipps und Tricks zum Ausdrucken enthält: zum Beispiel eine Uhr zum Selberbasteln, das Rezept für einen Uhrenkuchen oder ein Memory zum ausmalen, ausschneiden und spielen.
Mit wunderschönen Grafiken, lustigen Animationen und spritzigen Dialogen wird das komplizierte Thema Zeit einfach und sehr plastisch für die kleinsten User aufgearbeitet. Sobald sie wissen, wie man mit der Computermaus umgeht, können sie sich ganz leicht alleine durch das Spiel klicken. --Daphne von Unruh
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Also hier ein paar Beispiele:
In der Übersicht müssen die Kinder sehr unübersichtlich raussuchen was man anklicken kann und was nicht. Ich musste stänig meinen Kindern helfen, damit sie auch mal was anderes gefunden haben (das was sie anklicken wollten war oft nicht anzuklicken). Das System, dass man nur erst alle grünen Stellen besuchen kann, dann die orangen und zuletzt die roten, wird durch das Versteckspielen nur noch problematischer. Ich habe bislang die besten Erfahrungen gemacht wenn grundsätzlich alles klar erkennbar und besuchbar ist. Die Kinder entscheiden dann meist selber was sie schon verstehen und was nicht.
Bei der Uhr wo die Zeit gezeigt wird gibt es einen Sekundenzeiger ... da habe ich mich wirklich gefragt ob es gleich zu Beginn notwendig ist den Sekundenzeiger mit zu erklären. Da hätte man lieber mehr Zeit in die Erklärung des anderen Teils reinstecken sollen.
Im selben Abschnitt musste man dann mit der Maus die Zeit einstellen. Leider muss man dabei den Mausknopf gedrückt halten während man den Großen Zeiger mit der Maus bewegt und darf keinesfalls loslassen, da es sonst sofort als falsch gewertet wird. Nach zweimal falsch zeigt es einem dann das Programm. Das ist sehr frustrierend, wenn man als Kind erstmal die angefragte Zeit in Ruhe einstellen möchte bevor das Programm es wertet. Wer mal vom Mausknopf abrutscht ... Pech gehabt ... und wehe wenn das Kind nicht kapiert hat, dass man den Sekundenzeiger hier gar nicht braucht (angezeigt wird er leider die ganze Zeit, er steht aber immer oben) :(
Der Abschnitt wo gezeigt wird wie sich die Erde um die Sonne dreht ist dann leider ein Beispiel dafür, dass es sich der Entwickler Einfach gemacht hat. Statt dass man vernünftigt animiert sieht wo die Erde sich befindet und wie sie sich um die Sonne dreht wurde ein feststehendes Bild verwendet und dazu ein paar animierte Pfeile. Wer Erwachsen ist kann dem folgen, ein Kind für das dies neu ist ... ich wage es zu bezweifeln.
Leider, leider geht es mir mit ganz vielen dieser Software Titel für Kinder ähnlich. Das ist ein allgemeines Problem. Die Auflage ist zu gering, als dass das Konzept und die reingesteckte Arbeit sich rechnen würden wenn man es vernünftig macht.
Daher sind die meisten Käufe bei mir ziemliche Fehlkäufe (mag natürlich auch an meinem Anspruch liegen).
Auf der Hitleiste meiner Kinder stehen immer noch alle CD-ROMs aus der Sesamstrasse (The Learning Company), die zwar grafisch absolut grausam sind, aber von meinen Kinder komplett alleine bedient werden und daher sehr selten Frust aufkommt. Nebenbei lernen sie noch was und preiswert sind diese Titel auch. :)
Dann noch Janoschs neue Tigerschule (bin aber nicht sicher ob die alle gleich gut sind, wir haben nur eine CD-ROM).
Nicht das mit jetzt noch jemand unterstellt ich würde nicht mit meinen Kindern am Rechner sitzen wollen. Das mache ich sehr gern, allerdings macht es einfach Spaß dabei zu zuschauen wie sie sich das Programm selber erarbeiten, sobald sie mich fragen komme ich dazu. Vielmehr als wenn ich ständig Ratschläge geben muss, weil sie das Programm nicht verstehen bzw. ich sie animieren muss überhaupt mal was zu machen, weil sie nicht wissen was sie machen sollen.
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