Produktinformation
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Wo kommen die "Auas" her? Na, vom Aua-Hahn, den keiner leiden kann. Er ist überall da, wo der Schuh drückt und der Bauch zwickt. Nur Trösten hilft, dann muss er wieder gehen. Und wie funktioniert das mit dem "A"-Sagen beim Onkel Doktor? Genauso wie mit dem "E"-, "I"-, "O"- und "U"-Sagen: Jedes Mal verzieht sich der Mund anders, aber beim "A" kann der Doktor einfach am besten in den Hals gucken!
Aus Husten, Niesen und Schniefen hat Ulli Herzog ein Ha-Ha-Hatschi-Lied getextet, für sämliche Wehwehchen singen J. Kluckert (Benjamin Blümchen) und die Friedrichshainer Spatzen ein Tröstelied, und vor blauen Flecken braucht sich niemand zu fürchten. Die gehen nämlich irgendwann weg. Wer wieder gesund ist oder gar nicht erst krank werden will, der macht am besten Frühsport, so wie die Tiere im ersten Song, oder lacht viel, denn Lachen ist gesund! Zwölf fröhliche Lieder für Kinder ab fünf Jahren. --Daphne Großmann
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