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Benefit [REMASTERED] [Original Recording Remastered]

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Musik

Bild des Albums von Jethro Tull

Fotos

Abbildung von Jethro Tull

Biografie

Was ist eigentlich aus Gerald Bostock geworden?

Ian Andersons Fortsetzung des 1972er Prog-Rock-Klassikers bietet einige Antworten

Prog Rock? Prog Rock aus dem Jahr 2012? Das kann doch kaum ernst gemeint sein. Ist es aber tatsächlich, auch wenn hier der eigentliche Terminus Progressive Rock angemessener scheint. Man lasse einfach mal alle Vorurteile außer acht, und lasse Ian Anderson, den Sänger,… Lesen Sie mehr im Jethro Tull-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (31. Januar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Beatles (EMI)
  • ASIN: B00005NTJK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.668 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. With You There To Help Me (2001 Digital Remaster) 6:19EUR 0,99
Anhören  2. Nothing To Say (2001 Digital Remaster) 5:14EUR 0,99
Anhören  3. Alive And Well And Living In (2001 Digital Remaster) 2:48EUR 0,99
Anhören  4. Son (2001 Digital Remaster) 2:51EUR 0,99
Anhören  5. For Michael Collins, Jeffrey And Me (2001 Digital Remaster) 3:51EUR 0,99
Anhören  6. To Cry You A Song (2001 Digital Remaster) 6:15EUR 0,99
Anhören  7. A Time For Everything (2001 Digital Remaster) 2:44EUR 0,99
Anhören  8. Inside (2001 Digital Remaster) 3:49EUR 0,99
Anhören  9. Play In Time (2001 Digital Remaster) 3:49EUR 0,99
Anhören10. Sossity You're A Woman (2001 Digital Remaster) 4:42EUR 0,99
Anhören11. Singing All Day (2001 Digital Remaster) 3:07EUR 0,99
Anhören12. Witches Promise (2001 - Remaster) 3:52EUR 0,99
Anhören13. Just Trying To Be (2001 Digital Remaster) 1:37EUR 0,99
Anhören14. Teacher (Original UK Mix) (2001 Digital Remaster) 3:49EUR 0,99


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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Authentischer Ausdruck des Lebensgefühls der 70-er Jahre, 13. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Benefit [REMASTERED] (Audio CD)
Jethro Tulls "Benefit" erschien 1970 und ist - wie der Name ankündigt - ein große musikalische "Wohltat" für diejenigen, die wie ich mit dieser Ausnahmeband aufgewachsen sind. Die bisweilen schwermütige Melancholie, die sich mit den rockigen Rhythmen dieses großartigen Albums kongenial verbindet, ist ein Monument der Sehnsüchte, Hoffnungen und Frustrationen jener Jahre, die Ian Anderson und seine Weggefährten musikalisch in Szene setzten.
Im Unterschied zu den späteren sog. "Konzept-Alben" - ein Ausdruck, über den Ian Anderson sich gerne lustig machte - wie "Thick as a Brick" oder "A Passion Play" setzt sich hier der Protest gegen das bürgerliche Lebensgefühl der 70-er wehmütig und düster-rockig durch. Schöne Beispiele für die musikalische Stimmungslage dieser aufregenden Zeit sind "With You There to Help Me", "To Cry You a Song", "Singing All Day (sing about nothing)" oder das zynische "Son", das die kleinbürgerliche Pädagogik aufs Korn nimmt. In eine ähnliche Richtung geht das letzte Stück (ohne die nachträglichen Bonus-Tracks) "Sossity", einer ruhigen und musikalisch sehr eingängigen ironischen Abrechnung mit der Gesellschaft, der als einer unzeitgemäßen und viel zu alten Freundin der Laufpass gegeben wird. Das poetische Stück "For Michael Collins, Jeffrey and Me" ist ebenfalls hörenswert und wartet mit einem überraschenden Tempowechsel auf.
Auffällig an der ganzen CD ist neben dem teils mehrstimmigen Gesang die unerhört rockige Gitarre von Martin Barre. Dieser Sound erreichte beim nachfolgenden Album „Aqualung“ einen Höhepunkt, bevor ab „Thick As A Brick“ auch klassische und mittelalterliche Klänge Einfluss den Musikstil der späteren "Minnesänger" (Minstrel in the Gallery) nahmen.
"Benefit" ist nicht nur eine Wohltat für die Ohren und authentischer Ausdruck für ein ambivalentes Lebensgefühl Anfang der 70-er Jahre, sondern eine musikalische Etappe von Rang in der Never-Ending-Tull-Story. Von der technischen Seite aus betrachtet ist mit dieses Album zwar noch nicht das ganze musikalische Potenzial der Tulls ausgereizt. Aber es ist Musik, die Herz und Seele hat - und beides zeigt. Ich halte „Benefit“ für ein großes Album der Pop-Geschichte, das auch 36 Jahre nach seiner Entstehung immer noch alle fünf Musiksterne verdient.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Weg vom Blues / Hin zum ProgRock - Genial !, 13. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Benefit [REMASTERED] (Audio CD)
An und für sich ist BENEFIT im Vergleich zu der Mehrheit der Tull-Klassiker wie THICK AS A BRICK oder AQUALUNG ein wenig unscheinbar, stellt dennoch aber eine musikalische Premiere dar, und zwar in zweierlei Hinsicht: Zum Einen wird auf BENEFIT zum ersten Mal die Hammondorgel eingesetzt, allerdings noch nicht so verschwenderisch und vordergründig, wie auf den Spätwerken, zum Anderen wendet man sich nach dem musikalisch schon etwas offeneren und innovativeren STAND UP endgültig vom Blues ab und tendiert zu folkigen ProgRock-Klängen. Die Akustikgitarre klingt hier schon wesentlich dominanter, als auf den Vorgängerwerken. Im Vergleich zu vielen Artrockscheiben ist BENEFIT noch verhältnissmässig zugänglich und leicht verdaulich, dennoch aber nicht oberflächlich oder kommerziell, tendenziell zeichnet sich der Stil ab, den Anderson mit AQUALUNG einschlug. Hervorzuhebende Songhighlights sind unter anderem die kakophonische Flötenorgie WITH YOU THERE TO HELP ME mit den rasanten Duellen zwischen Martin Barres E-Gitarre und Andersons Vorzugsinstrument (soll heissen: das silberne Pusterohr), das urwüchsige und heavy klingende, NOTHING TO SAY, in welchem die E-Gitarre stark dominiert, das dezent-legere, klavierdominierte
ALIVE AND WELL AND LIVING IN, die zauberhafte akustische Ballade
FOR MICHAEL COLLINS, JEFFREY AND ME, der dritte, dem späteren Bassisten Jeffrey Hammond - Hammond gewidmete Tull-Song, das Led Zeppelin und Black Sabbath nicht unähnliche, psychedelisch betäubende TO CRY YOU A SONG, das wundervolle INSIDE, sowie die sehr guten, auf LIVING IN THE PAST auch schon vorhandenen Bonustracks wie WITCHES PROMISES oder SINGING ALL DAY. BENEFIT ist wohl die luftigste und leichteste ProgRock-Scheibe aller Zeiten, da die Songs noch kurz gehalten sind und nicht so weit ausufern, wie es bei anderen Bands wie u. a. ELP oder GENTLE GIANT der Fall war. Erst auf THICK AS A BRICK komponierte der Flötenderwisch Anderson eine albumlange Suite, welche auf zahlreiche, schon auf BENEFIT vorhandene musikalische Themen zurückgriff. PFLICHTKAUF !
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Benefit war damals hoch in den Charts. Heute unterbewertet, 26. November 2007
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Benefit [REMASTERED] (Audio CD)
Benefit kam nach "Stand Up" und vor "Aqualung". Obwohl es seinerzeit hoch in die Charts kam steht es heute zu Unrecht etwas im Schatten von anderen LPs.

Benefit wurde in einer ereignisreichen Zeit von Jethro Tull vom November 1969 bis Februar 1970 in den Morgen Studios in London aufgenommen. Die Songs sind z.T. etwas länger und mit experimentellerer Studiotechnik produziert. Obwohl sie meist recht ansprechende Melodien haben, erschließen sich einige erst bei mehrfachem Hören. Gerade hatte Jethro Tull eine sehr erfolgreiche Übersee-Tournee abgeschlossen, die in der New Yorker Carnegie Hall endete. In weniger als zwei Jahren war die Gruppe 1970 zu großen Stars der ersten Musikliga geworden.

Titel:

'With You There To Help me:

Startet seltsam mit rückwärts aufgenommenen Flötentönen. Weiterhin spielt Ian Anderson Piano. Der Text handelt von dem Büro der Plattenfirma Crysalics, wo eine Dame namens Jenny arbeitet. Ian und Jenny hatten sich dort kennengelernt und während den Aufnahmesessions zu Benefit im Februar 1970 geheiratet. An dem Song gefällt mir die (ziemlich ausgeflippt klingende) Flöte und die von den Akustikgitarren getragenen Stimmungswechsel. Der Gesang wurde auf zwei Tonspuren doppelt abgemischt.

'Nothing To Say'

vom Piano getragen. Unaufdringlich umrandet Martin Barres schneidende E-Gitarre das Stück. Ian Andersons Gesang klang besser als auf früheren Platten. Er kannte seine stimmlichen Einschränkungen und stimmte fortan seine Kompositionen darauf ab. Der Text handelt von der Underground-Presse, die ihn häufig interviewen wollte. "What do you have to say, man ?" Er meinte, daß er manchmal am gar nichts zu sagen habe, er sei ja auch ein Musiker und kein Politiker oder Journalist.

'Alive And Well And Living In'

ist auch ein Song über das neue Paar Jenny & Ian. Dieser recht freundliche Track ist vom Gesang ( wieder vom Gesang auf 2 Spuren zu hören), den Gitarren und Evans Klavier getragen.

'Son'

kommt da schon etwas bissiger. Es ist ein Zwiegespräch mit Ian und seinem Vater, welche schon längere Zeit ein gespanntes Verhältnis hatten. Ein Kontrast zu Cat Stevens rührigem "Father and Son". Da Ian 1970 wohl die weltweit längsten Haare (eines bekannten Stars) hatte, wollte sein Vater nur ungern mit ihm gesehen werden. Die Gitarren klingen hier etwas härter als in den Stücken vorher.. Erstmals hört sich Andersons Stimme etwas sarkastisch an, was ja beim Nachfolger "Aqualung" (leider) auf fast allen Tracks der Fall ist.

Mir gefällt Son (als einziger Track hier) nicht so sehr. Der typische Hippie-Generationskonflikt dauerte allerdings nicht ewig. Bald vertrug sich die Familie wieder und Ian kaufte seinen Eltern vom Erlös des "Living in the Past" Albums eine Eigentumswohnung. Sie hatten auch endlich gecheckt, daß ihr Sohn es scheinbar "zu etwas gebracht" hatte.

'For Michael Collins, Jeffrey And Me'

wieder der typische Album-Gruss an Freund Jeffrey. Eine schöne Melodie, getragen vom der (double-tracked) Stimme , Piano und den Akustikgitarren, klingt recht traditionell. Die gelungenen Melodie- und Tempowechsel sind eine Stärke von der ganzen Benefit, auch hier. Der Text ist eine zeitgemäße Collage mit dem Astronauten Michael Collins und Jeffreys Vogel "Bananas". Die erste Mondlandung war um jene Zeit das Gesprächsthema schlechthin. Auch der kritische Ian A. kann seine Faszination während der Fernsehübertragung (sah er in Amerika) nicht verhehlen.

'To Cry You A Song'

gefällt mir am besten. Ein bisschen erinnert es an die Cream und Blind Faith "Had to cry today". Hier ist der 21-jährige Michael Barre der Star. Sein vielschichtiges Riff steht der Gitarrenkunst eines Clapton oder Jeff Beck wenig nach. Ian Anderson hatte die Arbeitsbedingungen für ihn (etwas unzufrieden auf "Stand Up") verbessert. Ian schrieb den Song und bediente selbst Akustikgitarre und Flöte, die anderen durften ihre Beiträge auf diesem Gerüst selbst ausarbeiten. Was ganz im Sinne von Michael Barree war, der ja auf Stand Up jede komponierte Note Andersons verstehen und nachspielen musste.

Das Riff ist wirklich klasse, Andersons zeitlupenartiger Gesang (der auf 2 Stereokanälen wieder abgemischt war) kommt sehr gut zu Barrees Licks.

Auch Glenn Cornicks Bass und Clive Bakers Drums helfen gekonnt, einen der ersten (progressiven) Hard-Rock Song der Geschichte in die Rillen zu pressen. Der Text handelt von einem Flug nach London und wurde missverstanden. Jethro Tull hatten zwar ein wildes zotteliges Image aber mit Alkohol und Drogen hatten sie nie was am Hut.

'A Time For Everything'

Hier ist die Flöte das tragende Element. Ian A. komponierte den Song auf der Mandoline. Handelt vom Honeymoon mit seiner gerade geheirateten Jenny. Die beiden hatten ein Jahr lang die Beziehung geheimgehalten. Niemand aus der Band und der Plattenfirma Crysalics ( wo die 19-jährige beschäftigt war) wusste davon. Überraschung. . Ein weiterer Teil des Songs erzählt von der Natur, in der allerding Ian Anderson nach kurzer Zeit von 14-jährigen Autogrammjägern entdeckt wurde.

'Inside'

war der damals bekannteste Song von Benefit. Er wurde als Single veröffentlicht und im Radio gerne gespielt (# 18). Der kurze folkartige Track hat ein schönes Flötenmotiv und rasches Tempo. Im Gegensatz zum vorherigen Titel klingt die Abmischung von Ians Vocals recht ansprechend. In Interviews äußerte die Gruppe, daß sie sich jetzt ganz auf die LPs konzentrieren würden, da ihre Singles eh auch von den LP-Käufern gekauft würden und nicht von einem zusätzlichen Kreis. Der Text ist recht optimistisch und zeigt die Bereitschaft, auch trotz vieler Verpflichtungen dem Leben kleine Positiva abzugewinnen. Andere Texte des Albums haben da schon mehr "darker undertunes". Einprägsame Melodie.

I'm sitting in the corner feeling glad.

Got no money coming in but I can't be sad.

That was the best cup of coffee I ever had.

'Play In Time'

ist ein harter und schneller ziemlich verrückter Track. Er besticht durch das Riff (Flöte & E-Gitarre synchron) und John Evans fiebriger Orgel. Dürfte zu jener Zeit (neben Communcation Breakdown von Led Zeppelin) einer jener ersten Heavy-Tracks gewesen sein, mit denen man Leute aus dem Zimmer verjagen konnte. Der Text wendet sich an das jenes Publikum, das eher die bluesorientierten Sachen von 1968 hören wollte, was die Gruppe nicht mehr spielen wollte.

'Sossity: You're A Woman'

in einem Interview sagte die Gruppe, dies sei der beste Track neben To Cry you a Song. Sehr ruhig, eine art balladenhafter Komposition zwischen der attraktiven Instrumentierung Simon and Garfunkels und dem textlichen Anspruch eines Bob Dylan. Zwei akustische Gitarren und nicht zuletzt wieder die Flöte. Der Text ist ein weiterer Gedankenkreis um die Gesellschaft. So sehr die Gruppe auch damals schon ihr Methusalem-Image pflegte, man merkt an den Zeilen, daß die Leute noch jung (um die 22) waren, was z.B. auch auf Aqualung (mit seinen fast wörtlich zitierten Thesen Feuerbachs vom 19. Jh) durchscheint. Junge Menschen machen sich hier Gedanken, aber legen sich nicht fest. Diesmal wurde die (konforme) Gesellschaft mit einer Frau verglichen. ? Good God, now wants Ian Anderson us to think ? (War eine Schlagzeile als das Aqualung-Album herauskam). Schöner letzter Track, wegen der Melodie und den Instrumenten, komponiert in einem Hotelzimmer während der erfolgreichen Amerika-Tournee.

Die Boni sind so gut, daß sie fast die reguläre Benefit ausstechen. 2 Singles und 2 unveröffentlichte Songs, allerdings schon von Zusammenstellungen wie Living in the Past bekannt.

"Teacher,"

war eine (besonders in Amerika) erfolgreiche Single. Früher Hard-Rock, getragen von Barrees E-Gitarren-Riff und einem einpräsamen "harten" Flötenmotiv. Es gab eine Version ohne Flöte, diese ist zum Glück jene mit. Die Gruppe schien dem Song wenig Qualität abzugewinnen, a throw-away-song. Ich denke nicht. Der Text bezieht sich auf alte Schultage, wo Lehrer als autoritär angesehen wurden und man gerne mal fehlte.

"The witches Promise"

wurde ebenfalls ein paar Wochen vor Benefit aufgenommen und war auch recht erfolgreich. Ein eher ruhiger Track mit einem vertrackten wie ansprechenden Flötenmotiv. Es gibt auch eine DVD (oder mehrere), wo dieses Lied im Zuge eines Auftrittes für den Beat-Club live gespielt wurde. Ein folkorientierter akustischer Titel und ein feines Einläuten Jethro Tulls der Siebziger Jahre im Januar. Ich bilde mir ein, daß diese Version leichte Unterschiede zu jener auf "Living in the past" hat.

"Singing all day"

ist ein harmloser tagtraumartiger Titel, leicht jazzig erinnert er an die Zeit von This Was. Nicht der Überhammer , aber wegdrücken braucht man ihn nicht.

"Just trying to be"

dagegen ist wieder rein akustisch mit Gitarre und Glockenspiel. Der kurze Track wurde offenbar nur mit 2 Musikern aufgenommen. Hübsche Melodie.

Fazit: Eine der besten Tull-Platten.
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