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Produktinformation

  • Audio CD (14. November 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: JP-Import
  • Label: Mis
  • ASIN: B00005O5UI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 13. Mai 2003
Format: Audio CD
An und für sich ist BENEFIT im Vergleich zu der Mehrheit der Tull-Klassiker wie THICK AS A BRICK oder AQUALUNG ein wenig unscheinbar, stellt dennoch aber eine musikalische Premiere dar, und zwar in zweierlei Hinsicht: Zum Einen wird auf BENEFIT zum ersten Mal die Hammondorgel eingesetzt, allerdings noch nicht so verschwenderisch und vordergründig, wie auf den Spätwerken, zum Anderen wendet man sich nach dem musikalisch schon etwas offeneren und innovativeren STAND UP endgültig vom Blues ab und tendiert zu folkigen ProgRock-Klängen. Die Akustikgitarre klingt hier schon wesentlich dominanter, als auf den Vorgängerwerken. Im Vergleich zu vielen Artrockscheiben ist BENEFIT noch verhältnissmässig zugänglich und leicht verdaulich, dennoch aber nicht oberflächlich oder kommerziell, tendenziell zeichnet sich der Stil ab, den Anderson mit AQUALUNG einschlug. Hervorzuhebende Songhighlights sind unter anderem die kakophonische Flötenorgie WITH YOU THERE TO HELP ME mit den rasanten Duellen zwischen Martin Barres E-Gitarre und Andersons Vorzugsinstrument (soll heissen: das silberne Pusterohr), das urwüchsige und heavy klingende, NOTHING TO SAY, in welchem die E-Gitarre stark dominiert, das dezent-legere, klavierdominierte
ALIVE AND WELL AND LIVING IN, die zauberhafte akustische Ballade
FOR MICHAEL COLLINS, JEFFREY AND ME, der dritte, dem späteren Bassisten Jeffrey Hammond - Hammond gewidmete Tull-Song, das Led Zeppelin und Black Sabbath nicht unähnliche, psychedelisch betäubende TO CRY YOU A SONG, das wundervolle INSIDE, sowie die sehr guten, auf LIVING IN THE PAST auch schon vorhandenen Bonustracks wie WITCHES PROMISES oder SINGING ALL DAY.
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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kim Strübind am 13. März 2006
Format: Audio CD
Jethro Tulls "Benefit" erschien 1970 und ist - wie der Name ankündigt - ein große musikalische "Wohltat" für diejenigen, die wie ich mit dieser Ausnahmeband aufgewachsen sind. Die bisweilen schwermütige Melancholie, die sich mit den rockigen Rhythmen dieses großartigen Albums kongenial verbindet, ist ein Monument der Sehnsüchte, Hoffnungen und Frustrationen jener Jahre, die Ian Anderson und seine Weggefährten musikalisch in Szene setzten.
Im Unterschied zu den späteren sog. "Konzept-Alben" - ein Ausdruck, über den Ian Anderson sich gerne lustig machte - wie "Thick as a Brick" oder "A Passion Play" setzt sich hier der Protest gegen das bürgerliche Lebensgefühl der 70-er wehmütig und düster-rockig durch. Schöne Beispiele für die musikalische Stimmungslage dieser aufregenden Zeit sind "With You There to Help Me", "To Cry You a Song", "Singing All Day (sing about nothing)" oder das zynische "Son", das die kleinbürgerliche Pädagogik aufs Korn nimmt. In eine ähnliche Richtung geht das letzte Stück (ohne die nachträglichen Bonus-Tracks) "Sossity", einer ruhigen und musikalisch sehr eingängigen ironischen Abrechnung mit der Gesellschaft, der als einer unzeitgemäßen und viel zu alten Freundin der Laufpass gegeben wird. Das poetische Stück "For Michael Collins, Jeffrey and Me" ist ebenfalls hörenswert und wartet mit einem überraschenden Tempowechsel auf.
Auffällig an der ganzen CD ist neben dem teils mehrstimmigen Gesang die unerhört rockige Gitarre von Martin Barre.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 9. Mai 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zwischen dem herausragenden Rock-Album "Stand up" und dem extrem erfolgreichen "Aqualung", welches das mittelalterlich angehauchte Image der Band Jethro Tull bis heute prägt, veröffentlichten die herausragenden Musiker um Frontmann und Songschreiber Ian Anderson im Jahre 1970 das Album "Benefit", welches in der Retrospektive oft übersehen oder als Übergangsalbum abgetan wird. Diese Betrachtungsweise wird jedoch der Qualität dieser Folk-Rock-Scheibe, die sich stilistisch wohl am ehesten mit "Stand up" vergleichen lässt, nicht gerecht. Es handelt sich dabei wohl nicht um eine der allerstärksten Tull-Produktionen, aber dennoch um ein sehr atmosphärisches Album mit einigen sehr gelungenen Songs, die vor allem im Albumzusammenhang das gewohnt wohlige, heimliche Jethro Tull-Feeling zu erzeugen wissen. Die stärksten Lieder sind dabei der mit einem sehr eingängigen Refrain ausgestattete Opener "With you there to help me", das gefällig melodische "Nothing to say", das leicht geheimnisvoll anmutende "Alive and well and living in", das sehr lässige und rockige "To cry you a song" sowie das melancholische bis fröhliche "Inside", welches teilweise an den wundervollen Lovesong "Reasons for waiting" von "Stand up" erinnert. Stücke wie "Son" oder "Play in time", bei denen es etwas lauter und ausgefallener zugeht, wissen meiner Meinung nach auf "Benefit" nicht unbedingt zu überzeugen, auch wenn es für gewöhnlich zu den Stärken der Band zählt, neue, experimentellere Pfade zu betreten. Alles in allem ist "Benefit" ein gelungenes Jethro Tull-Album voller netter Flöten- und E-Gitarrenmelodien und gelungener, etwas bescheiden wirkender Kompositionen, das sich in die Abfolge großartiger Rock-Alben der Band aus den 60ern und 70ern in unauffälliger, aber durchaus gelungener Art und Weise einreiht.
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