• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Benedikts Kreuzzug: Der A... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Benedikts Kreuzzug: Der Angriff des Vatikans auf die moderne Gesellschaft Gebundene Ausgabe – 1. September 2009


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 18,00
EUR 2,49 EUR 0,01
19 neu ab EUR 2,49 19 gebraucht ab EUR 0,01

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sparpaket: 3 Hörbücher für 33 EUR: Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und erhalten Sie 3 Hörbücher Ihrer Wahl für 33 EUR. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Wird oft zusammen gekauft

Benedikts Kreuzzug: Der Angriff des Vatikans auf die moderne Gesellschaft + Der gefährliche Papst: Eine Streitschrift gegen Benedikt XVI
Preis für beide: EUR 27,99

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (1. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550087934
  • ISBN-13: 978-3550087936
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2,8 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 566.056 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

„Ich halte Benedikts Denken für irregeleitet“, sagt Autor Alan Posener überzeugt. In seiner Anklage versucht der Journalist zu beweisen, dass der deutsche Papst die Revolution der Moderne ungeschehen machen wolle. Wenn also Benedikt XVI. die „Diktatur des Relativismus“ anprangert, wertet das Posener als Angriff auf den aufgeklärten Pluralismus. Zugeständnisse an die Pius-Bruderschaft gehören demnach zum Versuch, Fenster zu schließen, die das Zweite Vatikanische Konzil in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts aufgestoßen hatte.

Hart ins Gericht geht Posener mit dem Geschichtsverständnis des Papstes, wenn dieser glaubt, die Indianer hätten – ohne es zu wissen – schon immer Jesus Christus gesucht oder die Deutschen seien von den Nazis verführt worden. Zudem brandmarkt der Kirchenkritiker die katholische Sexualmoral, die Verhütung ablehnt, selbst Vergewaltigungsopfern keine Abtreibung zugestehen will und die Homosexuellen und emanzipierten Frauen feindseelig gegenüber stehe.

Christentum wie Islam wirft Posener eine „Kultur der Repression“ vor. Wenn sich Religion selbst als absolut wahr setze, dann sei das „in letzter Konsequenz die Logik des Dschihad“. Der auf die Spitze getriebene Vorwurf lautet, der Pontifex stehe dem Islamismus in grundsätzlichen Glaubensfragen näher als dem westlichen Pluralismus. Und dass dem einst als reaktionär bezeichneten Kardinal Ratzinger nach seiner Wahl zum Papst auf einmal begeistert zugejubelt wird – darüber mag Posener nur den Kopf schütteln.

Wenn man so will, legt sich der deutsch-britische Autor in seiner Streitschrift mit einem Sechstel der Menschheit an. Seine Papst-Anklage kommt stets kritisch, oft angriffslustig, ab und zu polemisch und bisweilen verbissen daher. Letzteres tritt oft zu Tage, wenn sich Kritiker des Katholizismus an der ungeheuer vielschichtigen Institution und ihrer Führung abarbeiten.

Von katholischer Seite wäre es zu einfach, dieses Buch als feindseelig abzutun. Denn bei aller Härte der Vorwürfe argumentiert der Autor nachvollziehbar, liefert fleißig Belege – und hat es deshalb verdient, ernst genommen zu werden. Ein offener Dialog von Kirchenseite würde zudem beweisen, dass die katholische Kirche durchaus bereit ist, den kontroversen demokratischen Wettstreit der Meinungen anzunehmen als auch für gut zu heißen.
– Herwig Slezak

Pressestimmen

»Der oberste Hirte sei rachsüchtig und hasserfüllt, glaubt Alan Posener, der dieses kritische und gute Buch verfasst hat.« Kölner Stadt-Anzeiger, 27.08.09, Rolf Helfert »Alan Posener hat mit Benedikts Kreuzzug ein sehr gescheites und wichtiges Buch vorgelegt. Vielleicht die scharfsinnigste Analyse, die bislang über den derzeitigen Papst erschienen ist.« Deutschlandfunk, Nikolaus German, 23.11.09 »Langweilig ist Poseners Buch nie. Freundliche Abhandlungen gibt es schließlich schon genug.« Leipziger Volkszeitung, 06.11.09 »Entstanden ist ein keine wissenschaftliche Abhandlung, kein Buch für Liebhaber der Theologie, sondern eine Streitschrift. Eine schonungslose bisweilen zynische Abrechnung.« Der Tagespiegel, Claudia Keller, 16.11.09 »Seine Analyse überzeugt weitgehend.« Publik-Forum, Hartmut Meesmann, 06.11.09 »Das Lesen dieses Buchs ist ein intellektuelles Vergnügen. Es geht nicht um die Denunziation eines Andersdenkenden, sondern um die ernsthafte Auseinandersetzung mit dessen Thesen. In der Diskussion vermittelt Posener zudem ein breites Panorama europäischer Geistesgeschichte. Die überaus kurzweilig zu lesende Streitschrift ist nicht nur lehrreich. Sie ist auch eine gute Warnung.« Der Freitag , 30.10.09, Sabine Pamperrien »Das neue Buch von Posener wird, so ist zu hoffen, gründliche Diskussionen anstoßen, etwa über die Frage: Wie heilig ist denn der›Heilige Vater‹ angesichts der hier vorgelegten Hinweise zu seinem vordemokratischen, wenn nicht antidemokratischen Denken?« NDR info, Blickpunkt: Diesseits, 13.09.09, Christian Modehn »Nach diesem Buch ist Papst Benedikt ein Fall für den Verfassungsschutz, mindestens.« Jungle World, 01.10.09, Ivo Bozic »Der Vatikan würde das Buch am liebsten auf den Index der verbotenene Bücher setzen. Zu ketzerisch, zu kritisch sind die Vorwürfe, die Alan Posener, 60, in seinem neuen Buch Benedikts Kreuzzug erhebt.« eurocity, Oktober/November 2009, Georg Karp »Starker Tobak, den Alan Posener abfeuert.« Bücher, 2009/06 »Man wünschte, die Repräsentanten dieser Kirche würden sich den Argumenten des Papstkritikers stellen.« Stuttgarter Nachrichten, 13.10.09

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Köhler am 14. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Thema wurde interessant behandelt. Aus meiner Sicht aber eben durch den Autor ( klarerweise seine Sicht..) etwas zu sehr gegen die kath.Kirche gerichtet, was ich als tendenziös bezeichnen möchte. Hierzu möchte ich anführen, dass meine Familie in keiner Kirche ist und wir insgesamt meinen, dass sich die Kirchen ( neuerdings auch die muslimischen Verbände) viel zu sehr in den Staat einmischen. Eigentlich glauben viele Leute, dass wir in einen modernen Staat sind, der eine klare Trennung zur Kirche festgelegt hat, leider ist das aber nicht der Fall. Vielleicht hätte das der Autor auch in seiner Betrachtung, die ja kritisch war einbeziehen sollen, da auch die Gesamtlagenbetrachtung interessant zur "Lage" gewesen wäre.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
58 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MAK am 19. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mehr oder weniger per Zufall dieses Buch gekauft - zumal mich das Thema Religion aktuell brennend interessiert. Was Benedikt angeht, so war mir schon in Helmut Schmidts letztem Buch "Außer Dienst" aufgefallen, dass der Altlanzler Benedikt "wortwörtlich" als gefährlichen Mann bezeichnete. Mir war der neue deutsche Papst bis dato nur "unheimlich" in mehrerlei Beziehung. Posener schreibt unter anderem für die Welt, was nicht unbedingt die Meinige ist. Sein Buch jedoch ist analytisch und ein großartiges Stück kritischer Journalsimus - in Zeiten, in denen investigatives Handwerk gerne außen vor gelassen oder juristisch bedrängt wird. Der Autor hat vor allem in einem Punkt recht: Aufklärung und Moderne sind sicherlich nicht der Ausgangspunkt für den Zerfall der Moral und durch Menschen verursachte Katastrophen. Die römisch-katholische Kirche jedoch hat über die Jahrhunderte ihren großen Teil dazu beigetragen und ihre Chance - endlich das Gute zu tun - zwischen 1933 und 1945 verspielt. Ausgerechnet für diese Kirche steht Ratzinger bzw. Benedikt - der aktuell die Rolle rückwärts übt und mit Sicherheit kein Demokrat ist. Wer Poseners spannender Auflistung von Fakten nicht glauben möchte, der kann gerne zu Benedikts Originalen greifen - er wird offenen Verstandes nichts anderes darin finden.

Fazit: Ein sehr gut recherchiertes und aufwühlend spannendes Buch.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
43 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Tom am 24. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem der Hype um Richard Dawkins und andere Religionskritiker inzwischen etwas nachgelassen hat, erscheint mit "Benedikts Kreuzzug" ein Buch, das geeignet ist, die Debatte um das Verhältnis von Freiheit und Religion nicht nur neu zu beleben, sondern auch (endlich) in eine eher sachgerechte Richtung zu lenken.
Alan Posener versucht in dem Buch, seine These zu begründen, dass die römisch-katholische Kirche unter Führung des aktuellen Papstes (den er übrigens konsequent "Ratzinger" nennt und damit vom Mantel metaphysisch begründeter Unangreifbarkeit entkleidet)dabei ist, so einige Räder der Geschichte zurückzudrehen und die infolge der Aufklärung und der Überwindung mittelalterlicher Strukturen gewonnenen Freiheiten zugunsten eines "Gottesstaates" zu beschneiden.
Posener macht nicht den Fehler, den Dawkins und andere gemacht haben, nämlich sich durch eine zu fundamentale, das heißt zu sehr an den religionstheoretischen, metaphysischen Grundlagen der Religion(en) ausrichtende Argumentationslinie angreifbar zu machen. Die Mythen und Mysterien der vom Vatikan vertretenen Religion sind nicht sein Thema, ebenso wenig die Wahrheiten oder Geschichten der Bibel oder der Überlieferung. Sein Buch geht über die inhaltliche Kurzatmigkeit fundamentaler Religionskritik (ob diese nun berechtigt ist oder nicht) hinaus. Sein Thema ist die Beleuchtung der Auswirkungen religiösen Fundamentalismus' auf die moderne, die pluralistische und offene Gesellschaft. Sein Ansatz ist kein theologischer, sondern eher ein gesellschaftswissenschaftlicher, kein transzendentaler, sondern ein weltzugewandter.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
22 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Junker am 5. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wer Zweifel hatte, ob eine weitere Kritik am Papst und an der katholischen Kirche notwendig und zeitgemäß ist, der wurde durch das 'Philosophische Quartett' vom 29. November 2009, bei dem Alan Posener geladen war, eines besseren belehrt. Es war schon ein eindrückliches Schauspiel, wie sich dort die Elite deutscher Meinungsmacher, als solche darf man Peter Sloterdijk, Rüdiger Safranski und Daniel Deckers (FAZ) sicher ansprechen, darum wetteiferten, wer das mittelalterliche Weltbild der Kirche und die reaktionäre Politik des gegenwärtigen Papstes am verständnisvollsten verteidigte und wer Poseners intelligente und mutige Kritik am wirkungsvollsten zu zerreden wusste.

Was ist der Stein des Anstoßes? In acht flüssig geschriebenen Kapiteln seziert Alan Posener in ,Benedikts Kreuzzug' anhand von Originalzitaten das Weltbild des Führers der katholischen Kirche: Es geht um seine Ablehnung der Meinungs- und Religionsfreiheit, seine Bestrebungen, die Vernunft religiösen Dogmen zu unterwerfen, seine Umdeutung und Vereinnahmung des Holocaust (der ein Angriff auf das Christentum (!!!) gewesen sein soll), seine Verleugnung katholischer Judenfeindschaft, seine schlecht verhohlene Sympathie mit der rechtsradikalen Piusbruderschaft, seine menschenfeindliche Aids-Politik und Sexualmoral, seinen Versuch, die Wissenschaften zu gängeln (Darwins Evolutionstheorie), wobei er auch die Androhung von Folter für akzeptabel hält (Galilei), seine Kumpanei mit muslimischen Gewalttätern und seine weltfremden Vorschläge zur Familien- und Gesellschaftspolitik.

All dies ist spannend und zugleich beklemmend zu lesen.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen