newseasonhw2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden lagercrantz Cloud Drive Photos Professionelle Fotografie2 Learn More praktisch w6 Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

11
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
11
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2004
Wie soll man dieses Album toppen? Der absolute Meilenstein von Sepultura. Verdammt geiler Sound und verdammt geile harte Songs mit der absoluten Hammer Stimme von Max. Ein bißchen erinnert mich zwar der erste Song an "The Call Of ..." von Metallica, aber das ist nebensächlich. Ein muss für jeden Sepultura und jeden Metal Fan. Absolute Oberspitze.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2002
Sepultura im Aufwind! 1989 erdrückte uns "Beneath the Remains", die erste professionelle Aufnahme der Jungs aus Belo Horizonte. Gleichzeitig auch die erste Produktion von Scott Burns, der die Morrissounds Studios in den frühen 90ern zu Geburtsstätten von Bands wie Obituary, Cancer, usw. machte.
Beneath the Remains bleibt für mich einzigartig, die Platte vereint das ruppige, ungestüme mit einer kompromisslosen Produktion. Songs wie Beneth the Remains, Inner Self, Primitive Future sind nach wie vor Hammer-Anspieltipps, aber einen richtigen "Aussetzer" gibt es auf der ganzen Platte nicht.
Zurecht steht diese Scheibe im Thrash-Metal-Olymp und ist für mich in meinen eigenen "all-time-favorites" nicht mehr wegzudenken.
Die Fassung mit den Bonustracks gefällt mir persönlich weniger, aber wen wundert's, bei mir läuft das Original seit nunmehr 13 Jahren auf und ab...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2012
Oh ja, wie ich es liebe - das Haus für mich alleine, ich stöbere durch meine CD-Regale, und wie von Gottes Hand ( oder wem auch immer ) stolpere ich unter dem Buchstaben "S" über Beneath the remains von Sepultura - noch immer eines meiner Lieblingsalben. Ich kann mir nicht vorstellen, wer bei diesen Songs - und maximaler Lautstärke - ruhig sitzen bleiben kann.

Aber was soll man sagen - wer diese Art von Musik kennt, der kennt auch dieses Album - und liebt es. Allen anderen ist eh nicht mehr zu helfen.

Eine Einzelkritik der Songs kann man sich sparen, das Album ist durchgängig 1a - kein sinnloses Geplärre, sondern ultraschnelle Nackenbrecher mit einem gnadenlos guten Max Cavalera am Mikro.
Meines Erachtens sogar noch besser als "Arise"

Fünf Sterne - mindestens
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2003
Nie wieder sollte es diese Band schaffen, ein Album in ähnlicher Härte und Agression zu kreieren. Angefangen mit einen Gitarreninstrumental steigert sich das Album von Songs wie "Beneath the remains", "Inner Self", "Mass Hypnosis" oder "Slaves of pain" immer mehr hoch. Diese Thrashgranaten schaffen es locker so ziemlich jede Slayerplatte aus den 90gern zu toppen in den Bereichen Songwritting, Agression und Ehrlichkeit.
Schade nur, dass kaum ein Lied im Live Set mehr Platz findet.
RIP Sepultura
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2001
Jaa! Mit dieser Scheibe haben es die Brasilianer doch tatsächlich geschafft, sich von ihrem auf Dauer etwas monotonen Stil zu trennen und sich einer der legendärsten Platten des Trashmetals zu widmen! Denn auf Beneath the Remains stimmt einfach alles. Andreas Kisser zeigt an seiner Gitarre wozu er wirklich im Stande ist und haut in jedem Song ein neues Hammerriff raus.Auch die Drums von Igor Cavalera kommen viel klarer rüber, was dem Album sehr gut tut! Überhaupt ist die Platte vom Sound her nicht mehr so eingeschleiert wie die Vorgänger, so kann man die volle Kraft der Vocals, die auch anspruchsvoller geworden sind, viel besser spüren. Mit diesem Album haben Sepultura zu recht ihren Durchbruch geschafft und jeder echte Fan sollte sie auf alle Fälle in seiner Sammlung haben. Das vielleicht beste,auf jeden Fall für den späteren Erfolg der Band ausschlagebenste, Album der "Boys from Brasil"!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2001
Auf dieser Scheibe setztem Sepultura das fort, was sich seit "Schizophrenia" anbahnte: weg von unverständlichem Gegrunze zu blitzsauberen Maschinengewehrriffs im Lichtgeschwindigkeitsbereich und teilweise auch melodischen(!!) Passagen. Der Opener und Titeltrack beginnt scheinbar harmlos: Cleansound einer Sologitarre, die eine fast schon etüdenhaft anmutende Passage spielt und nur von düsteren Akkorden im Hintergrund unterstützt wird, lässt den Headbanger stutzen. Dieser atmet aber nach ca. einer Minute wieder auf, wenn Max'und Andreas'Gitarren das schnellste Stück dieser Platte zum Besten geben. Auf das Gewitter folgt das kompositorisch beste Sück der Platte "Inner Self": hier wechseln sich groovende Midtempo-Passagen mit Höchstgeschwindigkeit ab, ohne zu hart aufeinander zu prallen, hier muss einfach gebangt werden...Rhythmische Kunststücke bei Highspeed bestimmen die restlichen Stücke von "Beneath the Remains", mit Ausnahme des Covers "A Hora E A Vez do Cabelo Nascer", das im Stile von Motörhead oder Metallica daherkommt. Einziger Kritikpunkt: bei aller Liebe zum Speedmetal kommt der ambitionierte Headbanger bei "Primitive Future" einfach nicht mehr mit, zudem könnte das Schlagzeug noch etwas straighter und klarer rüberkommen. Ansonsten fünf Sterne für ein gelungenes Speed-und Thrashmetalalbum. SEPULTURA RULEZ!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 29. Mai 2014
CD einschieben und krachen lassen,
die jungen wilden, ungebremst wie die ersten Metallica Kill 'em all oder
Slayer Show no Mercy, einfach OBERAFFENGEIL.
Mein Nachbar hört Metal ob er will oder nicht !!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2001
Jaa! Mit dieser Scheibe haben es die Brasilianer doch tatsächlich geschafft, sich von ihrem auf Dauer etwas monotonen Stil zu trennen und sich einer der legendärsten Platten des Trashmetals zu widmen! Denn auf Beneath the Remains stimmt einfach alles. Andreas Kisser zeigt an seiner Gitarre wozu er wirklich im Stande ist und haut in jedem Song ein neues Hammerriff raus.Auch die Drums von Igor Cavalera kommen viel klarer rüber, was dem Album sehr gut tut! Überhaupt ist die Platte vom Sound her nicht mehr so eingeschleiert wie die Vorgänger, so kann man die volle Kraft der Vocals, die auch anspruchsvoller geworden sind, viel besser spüren. Mit diesem Album haben Sepultura zu recht ihren Durchbruch geschafft und jeder echte Fan sollte sie auf alle Fälle in seiner Sammlung haben. Das vielleicht beste,auf jeden Fall für den späteren Erfolg der Band ausschlagebenste, Album der "Boys from Brasil"!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juni 2013
Ein Thrash-Must-Have für jeden Hadcore-Fan. Das wohl "reinste", aber auch schon technisch wesentlich ausgefeiltere "Dresch-Album". Zum Skaten, Abpogen und allgemeinen Frust-Fighten nur zu empfehlen. ;-))
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juni 2007
Wie sehr ich es bedauere...

Wie sehr ich es bedauere, dass ich das Album nicht schon länger habe. Aber ich weiß sehr wohl, wer daran schuld ist: Ausgerechnet die Musik-Zeitschrift meines Vertrauens. In dieser empfahl man das "alles vernichtende 'Mass Hypnosis'". Was soll ich sagen, ich fand es grausam, da die Gitarre zu sehr fiepte. Also hatte sich das Album für mich erledigt.

Bis ich eines Tages doch wieder eine Begegnung damit hatte. Und dieses Mal fing ich von anfang an. Das Intro des ersten Liedes klang schon einmal ziemlich sphärisch und knallte dann ohne Erbarmen los. Das war der Old-School-Thrash wie ich ihn mochte, ein Super Einstand. "Inner Self" ist dann ein bisschen ruhiger und ich überhöre es gerne, das liegt aber nur daran, weil ich es lieber mag, wenn es knallt. "Stronger than Hate" fing auch so an, aber es wurde dann etwas langsamer, aber es hatte genug Feuer im Hintern, also ist es auch zu empfehlen. Aber wie gesagt "Mass Hypnosis" ist nichts für mich, vielleicht aber für andere. "Sarcastic Existence" spielt für mich auch keine Rolle. Danach kommt "Slaves of pain" auch schnell und laut, das freut die Thrasher-Seele, allerdings mit einigen langsameren Breaks... Aber danach kommen die 3-heiligen-Könige für mich "Hungry"-"Lobotomy"-"Primitive Future".

Der Rest ist für mich nicht relevant, aber das davor hat mich ohnehin schon erschöpft. Was bleibt also zu sagen? Früher war alles lauter, schneller und geiler.

Gehe zurück in die Zeit, als der Thrash noch Thrash war. Ich jedenfalls bin glücklich diese CD gekauft zu haben.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Arise
Arise von Sepultura (Audio CD - 2007)

Chaos a.d.
Chaos a.d. von Sepultura (Audio CD - 2007)

Roots
Roots von Sepultura (Audio CD - 2007)