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am 11. Juli 2012
Oh ja, wie ich es liebe - das Haus für mich alleine, ich stöbere durch meine CD-Regale, und wie von Gottes Hand ( oder wem auch immer ) stolpere ich unter dem Buchstaben "S" über Beneath the remains von Sepultura - noch immer eines meiner Lieblingsalben. Ich kann mir nicht vorstellen, wer bei diesen Songs - und maximaler Lautstärke - ruhig sitzen bleiben kann.

Aber was soll man sagen - wer diese Art von Musik kennt, der kennt auch dieses Album - und liebt es. Allen anderen ist eh nicht mehr zu helfen.

Eine Einzelkritik der Songs kann man sich sparen, das Album ist durchgängig 1a - kein sinnloses Geplärre, sondern ultraschnelle Nackenbrecher mit einem gnadenlos guten Max Cavalera am Mikro.
Meines Erachtens sogar noch besser als "Arise"

Fünf Sterne - mindestens
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am 18. April 2004
Wie soll man dieses Album toppen? Der absolute Meilenstein von Sepultura. Verdammt geiler Sound und verdammt geile harte Songs mit der absoluten Hammer Stimme von Max. Ein bißchen erinnert mich zwar der erste Song an "The Call Of ..." von Metallica, aber das ist nebensächlich. Ein muss für jeden Sepultura und jeden Metal Fan. Absolute Oberspitze.
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am 8. Oktober 2002
Sepultura im Aufwind! 1989 erdrückte uns "Beneath the Remains", die erste professionelle Aufnahme der Jungs aus Belo Horizonte. Gleichzeitig auch die erste Produktion von Scott Burns, der die Morrissounds Studios in den frühen 90ern zu Geburtsstätten von Bands wie Obituary, Cancer, usw. machte.
Beneath the Remains bleibt für mich einzigartig, die Platte vereint das ruppige, ungestüme mit einer kompromisslosen Produktion. Songs wie Beneth the Remains, Inner Self, Primitive Future sind nach wie vor Hammer-Anspieltipps, aber einen richtigen "Aussetzer" gibt es auf der ganzen Platte nicht.
Zurecht steht diese Scheibe im Thrash-Metal-Olymp und ist für mich in meinen eigenen "all-time-favorites" nicht mehr wegzudenken.
Die Fassung mit den Bonustracks gefällt mir persönlich weniger, aber wen wundert's, bei mir läuft das Original seit nunmehr 13 Jahren auf und ab...
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am 22. Dezember 2003
Nie wieder sollte es diese Band schaffen, ein Album in ähnlicher Härte und Agression zu kreieren. Angefangen mit einen Gitarreninstrumental steigert sich das Album von Songs wie "Beneath the remains", "Inner Self", "Mass Hypnosis" oder "Slaves of pain" immer mehr hoch. Diese Thrashgranaten schaffen es locker so ziemlich jede Slayerplatte aus den 90gern zu toppen in den Bereichen Songwritting, Agression und Ehrlichkeit.
Schade nur, dass kaum ein Lied im Live Set mehr Platz findet.
RIP Sepultura
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am 19. Oktober 2015
Wurden Sepultura in ihrer Frühphase von allen Seiten nur müde belächelt, machten sie mit dem Vorgängeralbum "Schizophrenia" erstmals deutlich, dass sie tatsächlich gute Songwriter waren. Vor allem das geniale Instrumental "Inquistion Symphony" liess aufhorchen, was auch daran lag, dass der neue Gitarrist Andreas Kisser der Band musikalisch zu einem Quantensprung verholf.

Als "Beneath The Remains" dann im April 1989 erschien, konnte man also durchaus mit einem guten Album rechnen, aber niemals mit einem Werk, von dem man noch 25 Jahre später nur in Superlativen spricht. Und das völlig zurecht.

"Beneath The Remains" bietet alles, was ein Album der Extraklasse im Thrash Metal auszeichnet. Messerscharfe Riffs, einen aggressiven aber nicht nervenden Gesang vom jungen Max Cavalera, Drumming der Spitzenklasse, unzählige gute Hooklines, differenziertes Songwriting und nicht zuletzt eine für die damalige hervorragende Produktion von Scott Burns.

Einzelne Songs herauszuheben kann man sich hier fast schenken, von der ersten Note vom Titelsong bis zum Rausschmeisser "Primitive Future" ist "Beneath The Remains" unfassbar gut und gehört in jede Sammlung eines jeden Metallers.

10/10
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am 29. Mai 2014
CD einschieben und krachen lassen,
die jungen wilden, ungebremst wie die ersten Metallica Kill 'em all oder
Slayer Show no Mercy, einfach OBERAFFENGEIL.
Mein Nachbar hört Metal ob er will oder nicht !!!
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am 29. Juni 2001
Jaa! Mit dieser Scheibe haben es die Brasilianer doch tatsächlich geschafft, sich von ihrem auf Dauer etwas monotonen Stil zu trennen und sich einer der legendärsten Platten des Trashmetals zu widmen! Denn auf Beneath the Remains stimmt einfach alles. Andreas Kisser zeigt an seiner Gitarre wozu er wirklich im Stande ist und haut in jedem Song ein neues Hammerriff raus.Auch die Drums von Igor Cavalera kommen viel klarer rüber, was dem Album sehr gut tut! Überhaupt ist die Platte vom Sound her nicht mehr so eingeschleiert wie die Vorgänger, so kann man die volle Kraft der Vocals, die auch anspruchsvoller geworden sind, viel besser spüren. Mit diesem Album haben Sepultura zu recht ihren Durchbruch geschafft und jeder echte Fan sollte sie auf alle Fälle in seiner Sammlung haben. Das vielleicht beste,auf jeden Fall für den späteren Erfolg der Band ausschlagebenste, Album der "Boys from Brasil"!!!
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am 28. November 2001
Auf dieser Scheibe setztem Sepultura das fort, was sich seit "Schizophrenia" anbahnte: weg von unverständlichem Gegrunze zu blitzsauberen Maschinengewehrriffs im Lichtgeschwindigkeitsbereich und teilweise auch melodischen(!!) Passagen. Der Opener und Titeltrack beginnt scheinbar harmlos: Cleansound einer Sologitarre, die eine fast schon etüdenhaft anmutende Passage spielt und nur von düsteren Akkorden im Hintergrund unterstützt wird, lässt den Headbanger stutzen. Dieser atmet aber nach ca. einer Minute wieder auf, wenn Max'und Andreas'Gitarren das schnellste Stück dieser Platte zum Besten geben. Auf das Gewitter folgt das kompositorisch beste Sück der Platte "Inner Self": hier wechseln sich groovende Midtempo-Passagen mit Höchstgeschwindigkeit ab, ohne zu hart aufeinander zu prallen, hier muss einfach gebangt werden...Rhythmische Kunststücke bei Highspeed bestimmen die restlichen Stücke von "Beneath the Remains", mit Ausnahme des Covers "A Hora E A Vez do Cabelo Nascer", das im Stile von Motörhead oder Metallica daherkommt. Einziger Kritikpunkt: bei aller Liebe zum Speedmetal kommt der ambitionierte Headbanger bei "Primitive Future" einfach nicht mehr mit, zudem könnte das Schlagzeug noch etwas straighter und klarer rüberkommen. Ansonsten fünf Sterne für ein gelungenes Speed-und Thrashmetalalbum. SEPULTURA RULEZ!!
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am 2. Januar 2016
Dieses Album ist einfach unbeschreiblich:
gut, geil, klasse und jeden cent wert den man dafür ausgibt.
Die Produktion ist Zeitlos und die SOngs überstehen auch ohne Probleme noch weitere 30 Jahre!
Kann gar nicht genüg davon bekommen!
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am 29. Juni 2001
Jaa! Mit dieser Scheibe haben es die Brasilianer doch tatsächlich geschafft, sich von ihrem auf Dauer etwas monotonen Stil zu trennen und sich einer der legendärsten Platten des Trashmetals zu widmen! Denn auf Beneath the Remains stimmt einfach alles. Andreas Kisser zeigt an seiner Gitarre wozu er wirklich im Stande ist und haut in jedem Song ein neues Hammerriff raus.Auch die Drums von Igor Cavalera kommen viel klarer rüber, was dem Album sehr gut tut! Überhaupt ist die Platte vom Sound her nicht mehr so eingeschleiert wie die Vorgänger, so kann man die volle Kraft der Vocals, die auch anspruchsvoller geworden sind, viel besser spüren. Mit diesem Album haben Sepultura zu recht ihren Durchbruch geschafft und jeder echte Fan sollte sie auf alle Fälle in seiner Sammlung haben. Das vielleicht beste,auf jeden Fall für den späteren Erfolg der Band ausschlagebenste, Album der "Boys from Brasil"!!!
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