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Kundenrezensionen

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am 8. September 2015
Gekauft vor 1 Woche. Der Monitor wurde gut verpackt und schnell geliefert.

Hier in den Rezensionen wurden unter anderem Fingerabdrücke und sogar Kratzer auf dem Bildschirm bemängelt. Diese kann ich nicht bestätigen. Alles war tadellos, so wie man es erwartet. Die nötigen Kabel liegen bei. Das Anschliessen ging schnell und problemlos.
ACHTUNG: Um in den Genuss der 144Hz zu kommen, muss der Bildschirm über DVI-D angeschlossen werden! HDMI hat nur einen 60Hz Standard.

Nach dem Einschalten dann die Überraschung, die Farben sind doch nicht so schlecht wie hier überall zu lesen ist. Klar, mit den Werkseinstellungen schaut das Bild leicht blass aus aber nach ein paar kleinen Einstellungen sind die Farben viel kräftiger und die Kontraste besser. Es stimmt aber schon, dass es angenehmer ist mit weniger Farbintensität zu spielen, so beeinflussen die Extras wie Low Motion Blur, Low Blue Light, Light Boost und Black eQualizer die Farbdarstellung sehr stark. Deshalb muss man sich dann entscheiden welche Extras man wann und wo haben oder nicht haben möchte und wie kräftig die Farben sein sollen.

Es gibt 11 Profile, davon 3 die sich individuel einstellen und speichern lassen. Die Einstellungen kann man per Software vornehmen, wobei ich aber hier nicht alle Extras finden konnte und diese nachträglich direkt am Monitor ein- / ausschalten musste. Insgesamt fiel mir das Einstellen direkt am Monitor aber leichter als per Software. Diese scheint nicht ganz ausgereift zu sein, deshalb empfehle ich sie zu vernachlässigen.

Da der Monitor ja für's Gaming gemacht ist, hier noch kurz meine Erfahrungen dazu. Leider unterstützt nicht jedes Spiel die 144Hz, diese werden dann einfach mit 60Hz wiedergegeben. BF4 aber läuft auf 144Hz und hier kann der Monitor richtig punkten. Schnelle Bewegungen laufen flüssig, die Extras lassen Gegner besser erkennen und das Spielen über mehrere Stunden fühlt sich subjektiv weniger ermüdend für die Augen an.

Ich habe leider keine Erfahrungen mit anderen 144Hz Bildschirmen in dieser Preiskategorie aber nach meinen Recherchen vor dem Kauf und meinen Eindrücken nach dem Kauf, bin ich der Meinung, dass ich auf jeden Fall nichts falsch gemacht habe. Einige andere Hersteller haben zwar auch ähnliche Angebote mit ähnlichen Preisen aber Haltbarkeit war auch ein Kriterium und da sind manch andere Marken nicht unbedingt so berühmt für. BenQ scheint dahingehend zuverlässig zu sein (zumindest fand ich ich bei meinen Recherchen wenig bis nichts negatives) und deshalb von mir: klare Kaufempfehlung!
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am 20. Oktober 2014
Hallo zusammen,
ich habe diesen Monitor vor 1 Woche gekauft und ausgiebig getestet. Hier nun meine ersten Eindrücke die alle samt meinem persönlichen Empfinden entsprechen.

Verpackung / Design

Der Monitor ist solide Eingepackt und hat entgegen dem was ich in diversen Foren lesen konnte keinerlei Fingerabdrücke oder Kratzer. Das Display war mit dünner Folie versiegelt und musste erst komplett ausgepackt werden um freie Sicht auf das Display zu bekommen. Der Aufbau dauert nicht mehr als 2 Minuten. Standfuß aufstellen, Monitor drauf stecken bis das Display einrastet, fertig.

Beigelegt ist ein DVI-DL Kabel welches ich dringend empfehle zu benutzen (Wird benötigt um Frequenzen über 60Hz zu verarbeiten). Bitte bei einigen Grafikkarten darauf achten welcher Ausgang benutzt wird. Bei älteren Modellen kann es vorkommen, dass nur einer der beiden DVI Ausgänge das Dual Link Signal richtig verarbeiten kann. Ansonsten steht der Monitor sehr stabil und hat ein schlichtes Design was mich als Minimalist sehr anspricht.

Grundsetting / Erster Eindruck

Als der Monitor aufgestellt und angeschlossen war habe ich freudiger Erwartung der An-Schalter unten links betätigt. Ein dezentes grünes Licht bestätigt den betriebsbereiten Monitor, welches auch bei Dunkelheit nicht störend ist.

Doch was mich vorerst schockiert hatte, war das grell Leuchtende Bild mit völlig verblassten Farben das mir da entgegen geschossen kam. Also habe ich erst einmal einen Blick in das OSD Menu geworfen. Hier lassen sich Farbechtheit, Kontrast und Gamma Werte sehr detailreich einstellen.

Entgegen einiger Meinungen hier aus diversen Rezessionen finde ich das Menu sehr komfortabel gestaltet. Vor allem wenn man bedenkt wie groß der Funktionsumfang des Monitors ist, erreicht man alle Funktionen mit wenigen Klicks. Für alle denen das dennoch zu umständlich sein sollte, können den von BenQ Angeboten „Display Pilot“ downloaden. Dieser bietet dann die Möglichkeit per Software das OSD zu bedienen.

Einen Kritikpunkt der oft angesprochen wird muss ich leider ebenfalls bestätigen. Möchte man durch die einzelnen Presetting (Standard, Picture, FPS1, FPS2, …) switchen wird jeder Modus erst aktiviert (Bild wird kurz Schwarz und zeigt dann den entsprechenden Bildmodus) bevor man bei dem gewünschten Modus angekommen ist. Ich persönlich kann damit leben, da sich 3 Settings fest im Monitor speichern lassen (Spieler1, Spieler2, Spieler3). Diese können über eine der 3 Schnellwahltasten – die sich im Übrigen auch mit jeder Funktion frei belegen lassen – ausgewählt werden.

Display / Gaming-Verhalten

Nun zum wohl wichtigsten Punkt. Das Display an sich und dessen Eignung für das Gaming. Nach ich oben schon die extrem schlechte Grundeinstellung erwähnt hatte. Habe ich mich durch diverse Foren gewühlt um Erfahrungswerte zu bekommen, wie sich das optimale Ergebnis aus dem TN-Panel holen lässt. Fündig bin ich bei PC Monitors geworden. Hier ist ein sehr umfangreicher und professionelles Review zum XL2411Z zu finden: [...].

Unter anderem werden hier auch diverse Einstellungen und dessen Auswirkungen im RGB Farbbereich aufgezeigt. Ich persönlich empfehle auf die ICC Profile zurückzugreifen. Diese Verbessern das Bild doch deutlich. Anfangs wirkte das Bild des BenQ Monitors sehr blass und viel zu hell. Mit dem richtigen ICC Profil werden die Farben aber dementsprechend korrigiert. Wer sich davon ein wunder erhofft wird aber auch hier etwas enttäuscht. Wer sich einen reinrassigen Gaming-Monitor mit TN-Panel kauft muss sich dessen bewusst sein, dass die Farbechtheit immer unter dem Punkt der Reaktionszeit und den Eigenschaften eines TN-Panels leiden wird. Auf dem Desktop ist mein Schwarzwert deutlich besser geworden und ich kann auch ohne Sonnenbrille im Internet surfen.

In Spielen hingegen kommt einem die Helligkeit sehr entgegen. Ich habe diversen PC Spiele mit dem XL2411Z getestet. BF4, CoD:Ghost, Left4Dead und ein paar mehr. Hier kommen die Stärken dieses unglaublichen schnellen Bildschirms erst richtig zur Geltung. Gerade Battefield fühlt sich mit 144Hz extrem geschmeidig an.

Version / Firmware Update

Ich lese immer wieder Diskussionen ob denn der XL2411Z oder der XL2420Z der bessere Monitor sei. An alle die sich diese Frage stellen sei gesagt: Es ist absolut das identische Panel! Lediglich das S-Panel welches schnellere Wechsel der Settings erlaubt und auch mehr Anschlussmöglichkeiten wie z.B. USB Ports bietet gibt es bei der 20Z Version noch oben drauf, was für mich aber den Aufpreis von rund 100 Euro nicht rechtfertigt. Nachzulesen gibt es das auf Englisch unter: [...].

Den Monitor habe ich am 08.10.2014 bestellt und ihn auch noch mit V1 Firmware geliefert bekommen. Ich denke das ist ein reines Lotteriespiel ob man einen mit V2 erwischt oder nicht. Für alle die in den Rezessionen immer wieder über dieses Firmware Thema stolpern und nicht so recht wissen warum das so schlimm ist möchte ich das kurz erörtern.

BenQ bietet mit der Z-Reihe Gaming Monitore an die mit einer Sonderfunktion namens „Low Motion Blur“ ausgestattet sind. Dabei werden schnelle Bilder wie sie in Ego-Shootern der Fall sind schärfer dargestellt. Das heißt es entsteht beim schnellen schwenken durch Häusergassen etc. keine bzw. nur sehr geringe Unschärfe Effekte die das Bild ansonsten etwas „schmierig“ wirken lassen.
Wenn diese Funktion bei Firmware V1 aktiviert wird verschlechtert das die Bildqualität enorm. Das heißt es entsteht der Eindruck als ob ein dunkler Grauschleier auf dem Monitor liegen würde. Das kann selbst der sehr hohe Kontrast nicht mehr ausgleichen. In Battlefield hatte ich damit das Gefühl ich würde ständig abends spielen. Sobald „Low Motion Blur“ deaktiviert wird, ist das Bild wieder hell und kontrastreich.

Mit Firmware V2 lässt die Z-Serie von BenQ ein Drittanbieter Tool zu, dass die Möglichkeit bietet die Blur-Technologie selbst einzustellen (nicht nur AN / AUS wie bei V1). Dabei lassen sich die Strobe- und Crosstalk-Werte nach Belieben ändern. Dadurch kann sich jeder Spieler selbst aussuchen ob er mehr Wert auf einen niedrigen Input-Lag legt (Bild wirkt dunkler ist dafür aber bei schnellen Bewegungen schärfer) oder ein helleres Bild bevorzugt (Bild wirkt wesentlich heller, bei schnellen Bewegungen entstehen aber leichte Unschärfe-Effekte).

Mit Firmware V1 lässt der Monitor dieses Tool nicht zu. Daher empfehle ich entweder bei V1 auf diese Funktion zu verzichten, was meiner Meinung nach nicht schlimm ist. Den meisten Spielern dürften die leichten Blur-Effekte überhaupt nicht auffallen, geschweigenden das Spielgefühl beeinflussen. Spieler die aber Turnier orientiert sind und sich davon einen leichten Vorteil erhoffen sollten auf V2 updaten.

Leider hört sich das leichter an als gesagt. Es gibt im Grunde drei Wege dafür, die in vielen Foren beschrieben werden. Ich möchte nur auf einen Weg hier eingehen. Nämlich auf die Möglichkeit den Monitor selbst mit einer Linux Distribution und einem VGA-Kabel auf den neusten Stand zu bringen. ComputerBase hat hierfür eine sehr ausführliche Anleitung veröffentlicht: [...].

Lasst euch nicht abschrecken diesen Weg zu gehen. Ich selbst habe keinerlei Linux Kenntnisse und habe es auch geschafft. Ihr müsst nur sehr sorgsam sein und jeden Schritt behutsam durchgehen. Ich habe dafür allerdings dennoch knapp 4 Stunden Zeitaufwand investiert.

Ich möchte nur kurz eine Fehlermeldung aufzeigen, die mich zur Verzweiflung gebracht hat und ich in keinem Forum eine Lösung dafür gefunden habe: Wenn bei

# Liste anzeigen i2c devices an dem Bus 1
sudo i2cdetect 1

eine Fehlermeldung kommt „unknown command“ dann hat das Installieren der i2c-tools nicht funktioniert. Sucht mit eurer Ubuntu Kiste im Internet einfach nach „install i2c-tools“ wählt einen Download aus und installiert diese Tools manuell. Schon kann es weiter gehen.

Zudem empfehle ich euch die RAR-Datei mit der neuen Firmware V2 zu entpacken bevor ihr sie irgendwo speichert. Ubuntu kann mit einer RAR Datei nichts anfangen und auf die Schnelle habe ich kein Freeware Tool wie WinRar gefunden da auf Ubuntu lief.
Ansonsten sollte es keine weiteren Probleme geben.

Fazit
Der Monitor ist an Hardcore-Gamer gerichtet die überwiegend FPS Games spielen. Für diesen Zweck gibt es derzeit keinen besseren Monitor bzw. kein besseres TN-Panel. Die Reaktionszeit und Funktionen sind unschlagbar. Abstriche muss man allerdings in der Farbechtheit machen, allerdings Fallen die etwas blassen Farben nur auf dem Desktop und beim Surfen auf. In spielen hat man durch den hohen Kontrast und den „Black eQualizer“ auch in dunklen Szenarien immer eine klare Sicht. Durch die veraltete Firmware V1 und den Aufwand mit ICC Profilen ein brauchbares Bild zu bekommen, ist der Monitor wohl nur für fortgeschrittene User geeignet die den Zeitaufwand nicht scheuen und sich mit der Materie auseinander setzten können und wollen. Für alle die einen Plug&Play Gaming-Monitor suchen bei dem nicht viel an den Grundsetting geändert werden muss – Finder weg von 120Hz oder 144Hz Monitoren mit all diesen Schnick-Schnack-Funktionen!

Ich selbst werde diesen Monitor behalten, da ich mit den momentanen Einstellungen sehr zufrieden bin und das Bild nach vielen Einstellungen optimal hinbekommen habe, dank Hilfe von ComputerBase und PC Monitors. Wer einmal in den Genuss gekommen ist einen 144Hz Monitor mit optimalen Settings zu benutzen möchte nie wieder etwas anderes haben.

Ich hoffe ich konnte euch bei einer Kaufentscheidung weiterhelfen – Liebe Grüße, Fabian.
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am 14. Februar 2014
Die V2 ist mittlerweile bei den meisten Versendern Standard! Für diese Besitzer sind vor allem die Einstellungshinweise dieser Rezension interessant.

HISTORIE

Die neue Technologie BenQ Blur Reduction war für mich der ausschlaggebende Grund den Monitor zu kaufen und meinen vorherigen BenQ XL2411T mit relativ hohem Verlust zu verkaufen.
Bevor ich mir den Monitor gekauft hatte, habe ich zwar von einem Bug gehört, aber gedacht, dass dieser sich lediglich auf die USA bezieht und bis zum Release in Europa behoben werden würde.
Leider lag ich hier falsch. Zu diesem Zeitpunkt, um den 12. Februar, war nicht absehbar, dass sich etwas ändern würde. BenQ hat den Bug nicht zugegeben, bzw. war den Stellen in Europa und USA nichts davon bekannt und im Blur Buster Forum stand, dass die Firmware nur über den DVI-Port und somit nur über BenQ austauschbar wäre, ohne die Garantie zu verlieren.
Deshalb habe ich den Monitor zurückgeschickt.
Am 4.3. schrieb der Blur Buster Forenadmin „Chief Blur Buster“ die „Blur Buster Strobe Utility“ würde am 12. März herauskommen und könnte den Effekt des Bugs bei Monitoren mit einer Firmware ab Mitte Dezemeber 2013 beheben. Diese Info hat mich dazu bewogen, die Bewertung des Produktes enthusiastisch von zwei auf fünf Sterne zu erhöhen, da ich nichts mehr Negatives finden konnte.
Leider hat sich auch dieser Prozess als äußerst enttäuschend erwiesen. Die Utility wurde vorerst nur als BETA und nur per PN/E-Mail verteilt. Die verbreitete Firmwareversion (v001-20131008 firmware; Rev:00-120-BA (Dec. 2013)) ist leider inkompatibel mit der Utility.
Am 14.3 verkündete er, dass die Utility am 16.3. offiziell herauskommen wird. Dem Forenbetreiber ist es wahrscheinlich bis zur Ankündigung von BenQ untersagt gewesen, die Firmware öffentlich zugänglich zu machen. Die Utility ist jetzt öffentlich verfügbar. (Kommentar #47)
BenQ USA hat eine neue und mit der Utility kompatible Firmware hochgeladen (V2_20131209). Der Bug wird von BenQ nicht als solcher gesehen, die neue Firmware erlaubt es lediglich, die Doppelbilder mittels der Utility größtenteils zu entfernen.
Die Firmwareversion steht zum einen auf dem Karton, zum anderen kann man sie auslesen, indem man im ausgeschalteten Zustand den Menübutton (vierter von oben bei den 20ern, bzw. zweiter von links beim 2411Z) gedrückt hält, dabei den Powerbutton antippt und zwei Sekunden wartet. Nach den zwei Sekunden sollte der Monitor starten (alle LEDs blinken auf), dann sollte man den Finger vom Menüknopf nehmen und wenn der Monitor anschließend gestartet ist, kann man per Menübutton (wieder der vierte oben, bzw. dritter Knopf von rechts beim 2411) auf der "BenQ Service Page" die Firmwareversion (F/W Version) sehen.

UPDATE am 17.3.:
Die Seriennummern vor ETA2E05795CL0 (auf dem Karton) stehen für die alte Firmware, alles danach ist mit der Neuen ausgestattet.
UPDATE am 19.3:
Die Anleitung zum Installieren der Firmware ist draußen:Link zur Anleitung: Komm. #50
Angeblich wäre es auch möglich ein modifiziertes VGA-Kabel zur Installation zu nutzen. Das Schaltbild dafür kommt bald.
UPDATE am 20.3:
Die Anleitung und das Schaltbild für das günstige Kabel sind verfügbar. Link zur Anleitung: Komm. #125
Erste Nutzer der V2 und der Utility sind laut Forum sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Deswegen erhöhe ich die Anzahl der Sterne auf vier.
UPDATE am 2.4:
Da es noch länger dauern wird, bis die V2-Monitore in DE Verbreitung finden, weil die Lager aufgrund der niedrigeren Nachfrage noch relativ voll sind, werde ich mir, auch wenn es ärgerlich ist, erneut einen V1-Monitor bestellen und ihn mit der Selbstbaulösung flashen.
UPDATE am 7.4:
Habe den Monitor jetzt mit dem selbstgebauten Parallel-auf-VGA Kabel erfolgreich geflasht und werde ihn die nächsten Tage testen.
Das ICC Profil (Komm. #66) funktioniert und das Bild sieht mit den Einstellungen auf jeden Fall zufriedenstellend und angenehm aus. Die korrigierbare MBR liegt qualitativ definitiv über lighboost.
UPDATE am 27.4:
Kleineres Update zu Lowbluelight und dem 1350er Trick.
UPDATE am 3.5.:
Linuxflashanleitung in Kommentar #149.

TECHNISCHES

Die BenQ Blur Reduction ist ein neues Features, bei dem das Bild gestrobed wird und das bei Bedarf aktiviert werden kann.
Kurze Erläuterung zu Strobing, wie der BenQ Blur Reduction oder lightboost: Bei einem normalen 120Hz-Bildschirm wird das Bild für volle 8.3ms angezeigt. Bei diesem Monitor im BR-Modus im Moment nur zwei 2ms, nachdem alle Pixel geschaltet wurden. Dadurch hat man deutlich weniger Bewegungsunschärfe. Sinn macht Strobing aber nur bei Spielen, die mit einer konstanten Bildwiederholrate von über 100Hz laufen.

Was macht dieser Bug überhaupt? Er sorgt dafür, dass die BenQ Blur Reduction besonders bei Bildwiederholraten über 100Hz nicht einwandfrei funktioniert. Dabei entstehen im Reduction Modus Doppelbilder (strobe-crosstalk), die sich vom mittleren Bildschirmbereich bis nach unten ziehen - bei 70Hz ist dieses Phänomen dagegen praktisch nicht wahrnehmbar. Siehe Komm. #94

Die schon oben erwähnte "Blur Buster Strobe Utility" erlaubt das Ändern der Strobedauer (strobe persistence) von derzeit festen 2ms auf 0,5ms bis 4ms. Bei 0,5ms hat das Bild aber auch nur ein Viertel der Helligkeit von 2ms! Außerdem lässt sich der strobe-crosstalk so ändern, dass die Doppelbilder verschwinden.

Viele werden ja schon mit lightboost gearbeitet haben, was allerdings softwarebasiert war und gewisse Nachteile wie kaum Kontrast, Limitierung auf 100Hz und 120Hz und ausgewaschene Farben mit sich brachte.
BenQ hat das Ganze jetzt mit seiner Blur Reduction in Hardwareform gebracht. Das bedeutet, alle Frequenzen von 75Hz bis 144Hz können gestrobed werden. Ja, auch über 120Hz, da hier das Signal ganz normal über Dual Link DVI läuft und erst dann bearbeitet wird. Außerdem funktionieren jetzt alle BenQ Technologien, bis auf die weiterhin neue Funktion Flicker-free, parallel zum Strobelight. Wie zum Beispiel der Black eQualizer, der den Kontrast stark erhöht und dunkle Stellen aufhellt/Texturen sichtbar macht. Vorher ist das nicht möglich gewesen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man nicht mehr an NVIDIA Karten gebunden ist. BenQ Blur Reduction funktioniert grafikkartenunabhängig.
Weitere neue Features sind: 144Hz von Anfang an. Außerdem "Low Blue Light", eine Funktion, welche den Blauanteil im Spektrum, um die Augen zu schonen und am Abend die Melatoninproduktion nicht zu stark zu beeinflussen. Leider funktioniert diese nicht mit den Gamerprofilen und stellt anscheinend nichts anderes dar, als eine voreingestellte Änderung, wie man sie auch über über Menü->Bild->Farbtemperatur erreichen kann.

Technisch bedingt treten mit dem erhöhtem Crosstalk bis zu 2-3ms Inputlag auf, was bei lightboost aber auch schon der Fall war. Laut BenQ wurde das Produkt mit "Progamern" getestet, welche die Doppelbilder angeblich weniger schwerwiegend fanden, als den Inputlag, was ich mir kaum vorstellen kann. Außer natürlich, sie haben lightboost vorher nicht gesehen. Da 1ms ein Wettbewerbsvorteil ist und sich besser verkauft, hat man sich wahrscheinlich für die Lösung entschieden.
AMA lässt man mit der Blur Reduction am besten im ursprünglichen Zustand (high), denn es wird selbst geregelt.

Über eine Anpassung der vertikalen Pixel(1350er Trick) erreicht man ein noch deutlich besseres Bild. Funktioniert aber nur mit V2! Siehe Komm. #142.

FAZIT

Getreu dem Motto "It's not a bug, it's a feature" verkauft BenQ den Kunden die schwache Implementierung der BR in der V1. Vom Einsenden abgesehen haben sie keine Möglichkeit genannt, die V2-Firmware aufzuspielen. Die Kunden das Porto für die neue Firmware tragen zu lassen, ist nachvollziehbar, aber spricht nicht gerade für BenQ.

Es gibt inzwischen drei Möglichkeiten, neben dem Einsenden, die V2 zu installieren.

1. Mit einer MStar ISP. Kostet mit Steuern und Versand ca. 65 Euro. Für Gebrauchte entweder im Forum nachsehen oder hier in den Kommentaren.
2. Mit einem selbstgebauten Kabel von LPT (paralleler Druckerport) auf VGA. Setzt einen PC mit nativem LPT-Anschluss voraus (intern geht mit Blende auch - PCI/USB sind problematisch)
Anleitung in Komm. #125. Wer keine Lust zum Selbstbau hat, kann es auch von mir leihen oder abkaufen.
3. Mit einem handelsüblichen VGA-Kabel unter Linux. Setzt Linux-Grundkenntnisse und beispielsweise einen Intel VGA-Anschluss voraus, kostet aber ansonsten rein gar nichts. Link in Komm. #149.
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am 9. Januar 2016
Ich habe mir den Monitor gekauft, da ich häufig CS:GO spiele und meine Hardware sowieso mal aufrüsten wollte.
Wie in vielen Rezensionen beschrieben sind die Farbeinstellungen eher mittelmäßig, dies lässt sich nach einigem rumprobieren mit der beiliegenden Software größtenteils beheben.
Zum Gamen ist der Monitor definitiv sehr gut geeignet, man merkt die 144 Hz durch ein extrem flüssiges Bild.
Vorraussetzung hierfür ist, das der Monitor per DVI angeschlossen ist und natürlich, dass der PC ausreichend FPS erzeugt.
Auch die Verstellmöglichkeiten des Monitors sind super, beim Aufbau des Monitors drückt man 1x einen Knopf, dann lässt sich der Monitor beliebig in die gewünschte Position ausrichten.

Wieso dann nur 4 Sterne? - Ganz einfach, für Gamer Top, für den "Alltag" aber nur bedingt zu empfehlen da vieles einfach etwas Blass wirkt und, wie ich finde auch durch einiges Einstellen nicht an meinen alten Monitor (4 Jahre alt) herankommt.
D.h. wer gerne Filme, Bilder etc. anschaut ist mit einem anderen Modell meiner Meinung nach besser beraten.

Lg
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am 25. Dezember 2014
Super Monitor ! Für FPS-Spiele wirklich Top !

+gutes Menu, viele Einstellmöglichkeiten ( MotionBlur Reduction, Low Blue Light etc.)
+der Monitor sieht sehr robust und hochwertig aus
+Amazon hat mir den Monitor mit Firmware V3 geschickt

-die Farben sind nicht so überragend (kann man aber über ICC Profile gut lösen)
-es dauert lange, die für sich perfekten Settings zu finden ( vorinstallierte Settings finde ich alle nicht gut ! )
-Monitor ist sehr hell, bei der ersten Inbetriebnahme

Bin trotzdem sehr zufrieden. Beim ersten anschalten denkt man sofort was für ein Müll... Aber wenn man sich ein wenig mit den Settings auseinandersetzt, bekommt man ein gutes Bild, mit 144hz.
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am 30. Juni 2015
Ich bin von einem Asus V278 auf diesen BenQ umgestiegen und schreibe die Rezension also in einem direkten Vergleich der beiden in etwa gleich teuren Monitore.

Die Farben wirken beim BenQ relativ blass, selbst nach anpassen der Farbprofile im Windows, durchlesen etlicher Foren und Einstellungen bekomme ich nicht annähernd ein so tolles Bild mit einer Farbgebung wie bei meinem Asus.

Wen das nicht stört und wer vor allem first person shooter wie etwa CS:GO, BF 3/4 etc spielt, der sollte definitiv auf den BenQ zurückgreifen. Die 144hz sind super, und als stärkstes Argument der Black eQualizer. Das Bild wird durch den eQualizer zwar heller an allen dunklen Ecken, aber gerade wenn man ernsthaft spielt entgeht einem selbst in den dunkelsten Ecken kein Camper!

Zusätzlich lässt sich der BenQ deutlich leichter einstellen und hat auch 3 verschiedene Schnelltasten um Voreinstellungen zwischen Desktopbetrieb und einem Spiel schnell zu switchen. Klares Plus an den BenQ.

Beide sind super verarbeitet, der BenQ allerdings etwas variabler in den Einstellungen und deutlich einfacher und schneller im Auf- und Abbau.

Ich habe mich am Ende, wenn auch nicht mit voller Überzeugung für den BenQ entschieden, da mir die 144hz der Black eQualizer und das Gesamtbild etwas mehr gefiel als der Asus. Die Farbgebung des BenQ stört mich allerdings selbst 3 Monate danach noch.

Nutzlos ist meiner Meinung nach die Blur Motion Reduction des BenQ sowie das Low Bluelight. Low Blue kann nicht genutzt werden, da ohne einen 100%igen Blauanteil das Bild komplett zum kotzen aussieht, da die Farbschwäche meiner Meinung nach vor allem aus dem Blau resultiert.
Blur Motion Reduction ist zwar in diversen Tests auf Youtube, Slowmotionvergleiche oder den Werbevideos ganz lustig anzusehen, man erkennt allerdings beim Zocken von schnellen Shootern rein gar keinen Unterschied! Nutzt das also nicht als Kaufargumente, ihr werdet euch ärgern.

Zum 3D kann ich nichts sagen, wurde nicht von mir getestet.

Abschließend ist der BenQ trotz der Farbschwäche ein für Shooter herausragender Monitor ! Allerdings ist diese im Vergleich zum Asus so gravierend dass ich 2 Sterne abziehen muss.
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am 19. Dezember 2015
Mein erster Monitor, damals noch ein 21 Zoll Monitor (60hz) war ebenfalls von BenQ und er hält immer noch! Doch mittlerweile fungiert er nur noch als zweiter Monitor, neben diesem neuen Schmuckstück, dem XL2720Z. Es wurde einfach Zeit, mir einen Monitor mit 144hz zu kaufen, mit 1ms Reaktionszeit, als PC Gamer kommt man mittlerweile nicht drumherum sich solch Monitor zu kaufen.

Er kam in einer riesigen Verpackung an, sehr vorsichtig ausgepackt, kam die erste schwere Arbeit auf mich zu 😅 Den Standfuß montieren, ich weiß, Beschreibung anschauen und die Probleme sind gelöst, aber wieso einfach, wenn es auch schwierig geht. 😂

Nach dem ich ihn auf meinen Schreibtisch platziert habe, musste ich erst einmal den beweglichen Fuß ausprobieren, drehen, schieben usw. Funktioniert alles wundervoll, schöner Komfort. Danach schloss ich ein Displayportkabel an, sowie den Netzstecker und den USB-HUB. Alles funktionierte traumhaft, die 144hz sind jedoch ausschließlich mit Displayport- oder DVI Kabel einzurichten.

Aber so viel gelobt, aber nur 4 Sterne fragt Ihr Euch jetzt? Korrekt gesehen. -1 Stern , da es einen bekannten Bug in der Firmware 3.0 gibt und man bei einem PC Neustart jedes Mal das Displayportkabel entfernen und neu einstecken muss, damit man wieder Bild hat, daher nutzt alle das beiliegende DVI Kabel, damit funktioniert es tadellos. Dies ist der einzige Workaround, der bekannt ist, außer man flasht die Firmware auf 4.0.

Von mir eine klare Kaufempfehlung!
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am 21. März 2016
Ich hatte vor diesem Monitor einen 24 Zoll TFT (ebenfalls ein Markengerät) Baujahr 2008. 5ms Reaktionszeit - zu seiner Zeit als gutes Gerät beworben. Jetzt habe ich seit heute diesen Monitor hier und man sieht wirklich ab der ersten Runde (sofern 144hz in der Grafikkarte aktiviert ist - in meinem Fall eine GeForce GTX960 - lies sich problemlos bei den Einstellungen für die Auflösung im Nvidia Menü einstellen) riesen Unterschiede! Alle Bewegungen fühlen sich wesentlich "flüssiger" an - das Spiel läuft irgendwie weicher. Dazu sei gesagt: 144hz können nur über das DualLink DVI Kabel erreicht werden! VGA / herkömmliche DVI Kabel tun es nicht. Der Monitor meldet aber auch sofern er ein 144hz Signal über ein normales DVI Kabel bekommt (zeigt permanent eine Fehlermeldung an).

Einziges Manko: Der Monitor war in den Standard Settings EXTREM hell. Ich habe ihn auf "ECO" umgestellt. Die Farben sind etwas blasser als ich mir das erhofft hatte - aber insgesamt ein top Gerät! :-) Der Kauf hat sich gelohnt (ich habe lange darüber nachgedacht und X mal gedacht: ich brauch keine 144hz - es ist aber wirklich ein anderes Spielgefühl)!
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am 10. Mai 2016
+ Gehäuse und Halterung wirken stabil
+ Bei CS:GO war die hohe Bildwiederholrate positiv zu bemerken
+ Für stereoskopische Darstellung kann nVidia 3D Vision 2 (optionale Hardware, die aber nur 120Hz unterstützt) genutzt werden
+ OSD ist umfangreich
- Bedienelemente sind schlecht erkennbar
- "Vollwertiger" Betrieb nur über DVI möglich. Bei HDMI ging nur 60Hz.
- Stellt man die Bildschirmwiederholungsrate auf 144Hz, steht beim Monitor OSD "empfohlene Bildwiederholungsrate 120Hz"
- Standby-LED ist etwas zu hell. Die Ein-/Ausschalter bei BENQ haben meiner eigenen Erfahrung nur eine geringe Lebensdauer, so das ich den Monitor lieber im Standby lasse, als ihn oft auszuschalten.
-- Farbdarstellung vom Monitor sind miserabel. Auch der Versuch, die Einstellungen anzupassen oder Werkszustand haben kaum Besserung gebracht.
-- Die BENQ Software zum Farb-Kalibrieren vom Monitor scheint fehlerhaft. Anschließend saß alles aus, als ob man nur noch 16 statt 32bit Farbtiefe hat.

Fazit: Für diesen Preisbereich erwarte ich ein akzeptables Bild, was hier nicht der Fall ist. Die Software ist meines Erachtens teilweise minderwertig. Der "3D-Modus" hat sich zu 2001 (mit meiner Geforce DDR mit 3D-Brille) nicht weiter entwickelt. Wer gerne First-Person-Shooter zockt, bei den es auf Millisekunden Reaktionszeit ankommt und potente Hardware hat, kann von den 120Hz+ profitieren. Ich würde den Monitor nicht wieder kaufen und kann ihn anderen leider nicht empfehlen.
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am 27. April 2016
Ich hatte die Wahl zwischen dem BenQ XL2411Z und dem ASUS VG248QE. Ich habe mich danach für den BenQ entschieden, da ich vorher einen ASUS Monitor hatte und ich mit dem Kundensupport total unzufrieden war. Ersatzgeräte waren kaputt bzw sahen aus als ob sie durch den Dreck gezogen wurden etc. Das bedenken leider die meisten Leute nicht beim Kauf eines Monitors, den Support. Wenn man bei Amazon gekauft hat, weniger das Problem, da der Support um längen besser ist als alle anderen mir bekannten. Auf jeden Fall bin ich sehr zufrieden mit dem Monitor. Einen Stern Abzug gibt es allerdings, da ich die Farben erst kalibrieren musste aber das scheint ja ein allgemeines BenQ Problem zu sein. Läuft gut im 120 bzw 144hz Betrieb und man hat kein Ghosting oder sonstige Bildfehler. Selbst wenn AMA (Der Overdrive von BenQ) ausgeschaltet ist. Der ASUS soll minimal bessere Farben haben, allerdings hat der BenQ Flicker-Free und ist für viele Leute damit angenehmer. Grad beim zocken, wenn man auch mal den halben Tag davor sitzt, weiß man dieses Feature zu schätzen. Der Standfuß ist auch ganz solide. Keine Ahnung wie den manche kaputt bekommen. Hatte auch keine Pixelfehler, aber das passiert auch bei 600€ Monitoren. Die Reaktionszeit ist wie gesagt sehr gut. 1ms ist natürlich totaler Quatsch aber in Tests kommt er auf 4-8ms was mit das schnellste TN-Panel ist was es zur Zeit gibt.
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