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BenQ W1200 DLP-Projektor (Full-HD, 1920 x 1080 Pixel, Kontrast 5000:1, 1800 ANSI Lumen, 2x HDMI mit HDCP) weiß
 
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BenQ W1200 DLP-Projektor (Full-HD, 1920 x 1080 Pixel, Kontrast 5000:1, 1800 ANSI Lumen, 2x HDMI mit HDCP) weiß

von BenQ
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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BenQ W1200 DLP-Projektor (Full-HD, 1920 x 1080 Pixel, Kontrast 5000:1, 1800 ANSI Lumen, 2x HDMI mit HDCP) weiß + Vogels EPC6545 Projektor Deckenhalter für 43-66 cm (17-26 Zoll) Beamer, neigbar, max. 15 kg, schwarz + Kaltgerätekabel 10m Netzkabel (PC, Monitor, etc.) * T 31 10 SB-Polybeutel von profitec
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Produktmerkmale

  • Der Full-HD Heimkinoprojektor mit 1.800 Ansi Lumen und MEMC Motionflow (Frame Interpolation) für Homogene Bilddarstellung
  • Full-HD 1920 x1080 / 1800 Ansi Lumen / Kontrast 5.000:1
  • 2 x HDMI, D-Sub, Komponente, S Video, Composite Video, RS232, D-Sub Out, 12V Trigger, Klinke Stereo, 3,5mm Klinke Stereo
  • Herstellergarantie: 3 Jahre Bring In (Im ersten Jahr kostenloses Leihgerät und Pick-up, Repair & Retun)
  • Lieferumfang: Projektor, VGA-Kabel, Netzkabel, Fernbedienung inkl. Batterien, Handbuch

Produktinformation

Technische Details [0,12 MB PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 26 x 33,9 x 13,9 cm ; 3,6 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 4,9 Kg
  • Modellnummer: 9H.J4X77.37E
  • ASIN: B004W5MEJY
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 12. April 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.724 in Elektronik (Siehe Top 100 in Elektronik)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Frame Interpolation

Diese besondere Methode steigert die Bildschärfe, insbesondere bei schnell bewegten Szenen. So können Sie Ihre Lieblings-Sportsendungen und -Actionfilme in ruckelfreier Qualität genießen! Die Frame Interpolation berechnet die sich ständig ändernden Bildbewegungen neu und glättet die Bildkanten für geschmeidige Bewegungsabläufe ohne Wischeffekte bei Actionfilmen und Sportereignissen.

Frame Interpolation
Full HD - 1080p - Auflösung

Der BenQ W1200 verfügt über die derzeit höchstmögliche Auflösung. Full HD (1080p) ermöglicht die Darstellung herrlicher Bilddetails, die jede Projektion zu einem wahren Seherlebnis macht!

Full HD Auflösung
Full HD - optimale Visualisierung

Das von BenQ optimierte optische System besteht aus einem 12-Linsen-Element, die eine deutliche Schärfenverbesserung Ihrer Full HD-Bilder garantiert.

Full HD Visualisierung
85% NTSC Farbscala

BenQ hat das Farbrad durch die so genannte Beschichtungstechnologie ergänzt, welche die Darstellung originalgetreuer und sehr natürlicher Farben durch das höhere Farbspektrum des RGBRGB Farbrads ermöglicht, in dem eine Farbsättigung mit 85 % (bisher 72 %) NTSC stattfindet.

NTSC Farbscala
Verbesserte Helligkeit und mehr Kontrast

1800 ANSI Lumen Helligkeit und ein beeindruckend hohes Kontrastverhältnis von 5000:1 sorgen für hervorragend gerenderte Bildprojektionen in High Definition Heimkino-Qualität.

Helligkeit und Kontrasteinstellungen
Volle 10-bit

Die Bildverarbeitung mit vollen 10-bit (1 Milliarde Farben) ist unvergleichbar zur herkömmlichen 8-bit-Technologie mit gerade einmal 16,7 Millionen Farben. Die Farbarstellung ist absolut präzise!

10-bit Technologie
Überzeugende Farbstabilität

Praktisch ohne Farbverluste steht der BenQ W1200 Projektor für eine zuverlässigere Farbdarstellung und verzichtet dabei auf die lästige gelb-grün-Färbung, die für gewöhnlich nach einer längeren Nutzungsdauer eintritt.

Farbstabilität
ISFccc zertifizierte Kalibrierung

Holen Sie sich perfekt kalibrierte Bilder nach Hause! Der W1200 ist mit zwei ISFccc-zertifizierten Kalibrierungs-Modi (Imaging Science Foundation) für Tag- und Nachtverhältnisse ausgestattet und passt sich an die Gegebenheiten Ihres Heimkinos automatisch und perfekt an.

Justierbares Farb-Management-System

Das Farbmanagement-System gibt Ihnen die Freiheit der Feinjustierung von Farben, Kontrast, Helligkeit, Farbtemperatur, Gamma und Weißabgleich - je nach Ihren Vorlieben und Aufstellungsort Ihres W1200. Für die Ausgabe über verschiedene Quellen z.B. Blu-ray-Player oder Spielekonsole können jeweils die optimalen Einstellungen gespeichert und jederzeit - einfach per Knopfdruck - abgerufen werden.

Filterfrei
Filterfrei

Das filterfreie Design von DLP® erspart Ihnen zusätzliche Kosten für einen Filterwechsel und macht die damit verbunden Wartungskosten ebenfalls überflüssig.

Surround Sound
20 Watt SRS WOW HD™ Surround Sound

Erleben Sie den “WOW HD™ Surrond Sound” dank der zwei integrierten 10 Watt Stereo Lautsprecher, die satte Bässe und klare Höhen liefern. Diese Technologie verbessert die dynamische Audio-Performance durch ein breiteres horizontales Schallfeld und ein erweitertes vertikales Klangbild. Darüber hinaus sind die Lautsprecher gegen Erschütterungen geschützt für mehr Sound-Stabilität.

Multifuntkions-Anschlüsse
Anschlüße

Produktbeschreibungen

W1200 - DLP Projektor - 1800 ANSI-Lumen


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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf
Das Bild mit HDTV- Quellen ist enorm plastisch, knackscharf, ja schon fast dreidimensional. Ich hatte vorher den Acer 5360BD 3D- Beamer (HD- Ready), der ein sehr bewegungsunscharfes und mäßuiges 2D- Bild produzierte. Das 3D- Bildwar naturgemäß deutlich plastischer. Im direkten Vergleich gefällt mir aber der BenQ besser, da er aufgrund seiner Schärfe eine Dreidimensionalität herstellt, die völlig ausreicht und viel besser ist, als man es vn einem gewöhnlichen 2D- Beamer erwarten dürfte. Da hilft nur sich selber davon zu überzeugen! Der Vorteil des Fernsehens ohne Shutterbrille oder Ähnlichem liegt hier auf der Hand: es steht dem Auge die vollständige Helligkeit des Bildes zur Verfügung (während es bei der Shutterbrille wohl derzeit maximal bis zu 190 Lumen sind, was unter 1/4 der Helligkeit im 2D- Betrieb entspricht). Meine Frau beklagte sich bei Avatar in 3D über die mäßigen Farben, da ihr der Film im Kino v.a. wegen seiner krassen Farben in Erinnerung war. Mit dem BenQ waren wir beide begeistert, wie plastisch das Bild auch ohne Brille ist und v.a. wie farbig der Film doch sein kann. Meine Entscheidung geht daher derzeit ganz klar in Richtung 2D, da mir weder das Tragen dieser klobigen Brillen gefällt noch der drastische Helligkeitsverlust das Opfer wert scheint. Was für eine Freude, mit diesem Gerät aktuelel Blockbuster wie Avatar, Transformers 3, Terminator Salvation etc zu schauen! Ich sehe in Punkto Kontrast und Farbgebung keinen merklichen Unterschied zu meinem LCD- Fernseher (!). Die Schärfe ist sogar besser. Die Bewegungsschärfe ist wirklich gut, auch ohne die Zwischenbildberechnung. Bei Fernsehmaterial, sei es SD oder HD, kann der Beamer aus schlechtem Quellmaterial auch kein Wunder vollbringen. Ist aber das Material gut, so wie bspw. das Fußbalsspiel der Fußballnationalmannschaft auf ARD- HD, die Sportschau auf ARD- HD oder bspw. Filme wie Operation Kindgome (ZDF HD), spielt er auch hier seine Stärken aus. Hat sich das Auge einmal an die Bildqualität von Blu Ray Discs gewöhnt, fällt es einem schwer, DVD-Filme zu ertragen, da diese im Vergleich blaß und unscharf wirken. Da schafft auch die Bildverbesserung der PS3 keine Abhilfe. Die Lichtleistung ist sehr gut. Allerdings sehe ich persönlich wenig Unterschied zwischen Spar- und Normalmodus. Der Beamer ist auf dem Tisch etwa schwer zu justieren, da das Bild, wenn man den Beamer gerade auf den Tisch stellt, sehr weit nach oben abstrahlt. Da hilft auch die eine Schraube nichts. Der Beamer ist zweifelsohne für die Deckenmontage gedacht, was auch das Fehlen weiterer Schrauben erklärt.

Der Beamer wurde mir im November 2011 mit der Software 1.2 ausgeliefert. Es soll zwischenzeitlich eine neue Sofwtare geben. Das Problem mit dieser (alten) Software ist, dass sich der Beamer bestimmte Einstellungen nicht merken kann und diese bei jedem Neustart erneut eingegeben werden müssen.

Ein markantes Problem tritt bei mir auf, wenn ich Filme schaue, bei denen der schwarze Rand fehlt, bspw. einzelne Szenen in Tron Legacy, Avatar, Batman the Dark Knight. Fehlt der schwarzte Rand und füllt das Bild die gesamte Projektionsfläche aus (möglicherweise sind das gerade die mit der Imax- Kamera gedrehten Szenen), sehe ich ca. im letzten unteren 1/10 des Bildes einen horizontalen Streifen, bei dem das Bild unterhalb diese Streifens etwas versetzt ist, so dass sich Treppenstufen bilden. Ich habe viel herumgespielt, aber den Fehler nicht feststellen können. Beheben ließ sich der Fehler nur, indem ich den Film über ein anderes Gerät abgespielt habe.

Ich habe (auch im aktivierten Demo- Mosu) nicht gesehen, dass die Zwischenbildberechnung sichtbare Verbesserungen für die ohnehin gute Bildruhe bewirkt. Getestet habe ich sowohl bei schnellen Filmszenen als auch v.a. bei Fußballübertragungen.

Trotz dieser Mankos, die sich möglicherweise mit einer neuen Software beheben lassen (?), ein sehr geiles Gerät, das aufgrund seiner kompakten Bauform und seiner interessanten Optik sicher das ein oder andere Heimkino bereichern dürfte!

Update:

auch ein zweites von mir bestelltes Gerätt (dieses Mal mit der Firmware 1.04) hat dieselben Fehler. BenQ war im Support keine Hilfe, da auf jede Frage zunächst eine Gegenfrage kam. Eine Antwort erhielt ich jedoch nicht. Es gibt jetzt die Version 1.05.

Update: habe im Dezember 2011 nach Tests diverser anderer Beamer (Optoma Hd300x, Hd33, Epson Eh-TW 6000 und 5500, BenQ W6000) mich aufgrund des subjektiven Schärfeeindrucks des Bildes, dem im Eco- Modus angenehm leisten Lüfter (bei Tischplatzierung) und den schönen Farben schließlich (vorläufig) für den BenQ W1200 entschieden, den ich nun ein 3. Mal bestellte. Trotz Bestellung im Dezember erhielt ich ein Gerät mit der alten Firmware (1.02). Das ist mir nicht verständlich. Da das Gerät einen defekten Lüfter hatte, ging es zurück und es wurde nun das insgesamt 4 Gerät bestellt. Na hoffentlich gibt es diesmal die richtige Firmware!

Update:
am 09.12.2011 wieder ein Neugerät mit Firmware 1.02 erhalten. Produktionsdatum März 2011 (!). Das ist nur noch traurig. Er merkt sich meine Einstellungen nicht, viele Einstellungen verarbeitet die Software gar nicht. Schade! Gerät wurde zrückgeschickt, da der BenQ Kundenservice nicht innerhalb der Widerrufsfrist auf meine Anfrage reagierte. Übrigens bis heute nicht (stand 11.01.2012).

Update:
Ende Dezember habe ich es erneut versucht, nachdem ich mit der Bewegungsschärfe des Epson Eh TW 5900 (einem ansonsten wirklich gelungenen Gerät) nicht zufrieden war. Die Bewegungsschärfe ist im Vergleich deutlich besser, aber es kam halt wieder ein Gerät mit Produktionsdatum März 2011 und den bekannten Fehlern. Nachdem auch hier wieder keine zeitnahe Antwort kam, ging das Gerät zurück. Obwohl ich gegenüber BenQ Kaufdatum und Seriennummer angab, meldeten diese sich erst 2 Wochen nach meiner Anfrage (!). Aber nicht, um mir die Abwiklung mitzuteilen, sondern mich aufzufordern, eine Kopie des Kaufbeleges vorzulegen. Kundenservice sieht anders aus (!). Inzwischen frage ich mich, wer sich freiwillig ein gerät mit so vielen Macken kauft, um dann ständig so ver...zu werden.

Um es kurzu zu machen:

(+) sehr scharfes Bild (richtig scharf!),
(+) hübsche Optik
(+) leise

(-) extrem langsamer und umständlicher Kundensupport
(-) Lüfter heult sporadisch auf, das nervt extrem
(-) Bildfehler bei manchen Quellen, die nur mittels voller Ausschöpfung des Overscans verschwinden
(-) extrem schlecht zu platzieren wegen des großen Offsetzs
(-) bei Deckenmontage lautere Lüftergeräusche
(-) schwache Signale (langer gewöhnlicher Kabel) kommen nicht an (schwazer Bildschirm)
(-) Zwischenbildberechnung wirkungslos, führt bei höchster Stufe zu unerträglichen Artefakten
(-) mäßige Darstellung dunkler Szenen (stört aber nicht, wenn man keinen Vergleich hat)
(-) nicht so hell wie die Epson Konkurrenzmodelle

Fazit: ein Kauf mit Beigeschmack.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Eminem
Hallo,

um ein Gerät überhaupt sinnvoll beurteilen zu können, muss man es vergleichen können. In diesem Fall findet der Vergleich mit einem Mitsubishi HC4000 statt (und am Rande mit einem Epson 3200+ Sharp Z3000)
Den Benq W12000 und den Mitsubishi HC4000 habe ich parallel per Splitter gleichzeitig auf eine Leinwand projizieren lassen, um die Unterschiede perfekt vergleichen zu können.

Doch zunächst einmal der Benq W1200 alleine.

Pros:

Sehr hell
Hinreichend scharf
Günstig 865
Viele Einstellmöglichkeiten:
Schärfeanhebung
Rauschfilter

Nachteil:

Bei Deckenmontage unerträglich laut.
Könnte etwas schärfer sein.
Der Schwarzwert ist nicht der beste.
Viele Bugs bei Firmware 1.02 enthalten
Nutzlose, stark fehlerbehaftete Zwischenbildberechnung
Schlechter Support von Benq (Warte immer noch auf eine email von denen. Supporter ist weitgehend ahnungslos.)

Damit wären eigentlich schon fast alle Kriterien, die mir wichtig sind, genannt.

Im Vergleich zum Mitsubishi HC4000:
Diese beiden Beamer hatte ich in die engere Wahl geschlossen:

Vorteile den Benqs:

Er ist deutlich heller als der Mitsu. Im Eco Modus ist er immer noch etwas heller als Mitsu im hellen Modus. Der Benq hat bei hellen Bildern mehr "Punch" und hat schön kräftige "Postkartenfarben" (Nach meinen eigenen Einstellung im ISF Modus Night). Der Mitsu spielt deutlich neutraler, filmischer auf. Also ich mag beides, vielleicht mit der Tendenz zum Benq. Das Gehäuse wirkt beim Benq minimal wertiger.

Vorteile des HC4000:

Der Mitsu ist minimal schärfer als der Benq W1200. Direkt vor der Leinwand sieht man es aber schon. Ich denke mal, die Optik ist beim Mitsu einfach etwas besser. Es ist aber wirklich nur ein kleiner Fortschritt, aber eben doch sichtbar.
Der Mitsu ist wesentlich leiser. Selbst im hellen Modus ist er leiser als der Benq im dunklen Eco-Modus. Bei einer überkopf-Montage (ca. 80 cm Luft darüber bis zur Decke) dreht der Benq aber nach 1-2 Minuten richtig auf. Der helle Modus ist somit praktisch unbenutzbar und auch der Eco-Modus stört gewaltig. Der lauteste Beamer, den ich bisher hatte. Obwohl die Herstellerangaben genau anders herum sind. Auch ist der Mitsu leiser als ein Epson 3200 (im Eco!) und ein Sharp Z3000.
Für ein DLP erstaunlich leise, damit habe ich nicht gerechnet.

Noch mal zur Schärfe: Der Mitsu macht "nativ" mehr Schärfe, der Benq hat aber neben der eigentlichen Schärfe-Regelung noch einen weiteren "Schärfeanhebungsmechanismus". Der ist bei Filmen gar nicht mal schlecht. Ein echtes Plus. Bei Fotos sieht man aber schon in der 2-geringsten Anhebungstufe weiße Ränder um Objekte. Es wird also überschärft. Das passiert beim Mitsu nicht so leicht, außer man übertreibt beim Schärferegler. Der Mitsu hat also eine etwas höhere Schärfe, die der Benq nur mit seiner elektronischen Regelung erreicht, dann aber oft mit unerwünschten Artefakten. Sind aber wirklich keine Welten, man muss schon hingucken.

Schwarzwert:
Hier merkt man klar den Vorteil des DC3-Darkchip im HC4000. Da kann der Benq nicht mithalten. Auch die Schattendurchzeichnung ist etwas schlechter beim Benq. Dafür ist der Benq sozusagen im "Weißwert" besser - er wird heller und das weiß ist weißer. Beim Mitsu ist es minimal gelb/beige-stichig. Das habe ich auch (noch) nicht wegbekommen. Der HC4000 auch minimale Vorteile ggü. seinem Vorgänger, dem HC3800 in Bezug auf Schärfe. Der Sharp kann dank regulierbarer Blende in Sachen Schwarzwert mithalten. Einen Epson 3200 kann man dagegen vergessen.

Inbildkontrast (subjektiv natürlich, wie alles hier):
Hier führt der HC4000. Das Bild ist plastischer als das des Benqs. Das sieht man auf Anhieb. Absolut erstaunlich, was in dieser Preisklasse geboten wird. Der Epson 3200 geht dagegen gerade zu unter (zudem macht er ein recht unscharfes Bild). Auch der Sharp kommt da nicht gegen an und wird auch vom Benq geschlagen.)

Detailwiedergabe:
Bis zum HC4000 hätte ich das mit Schärfe gleich gesetzt. Aber der Mitsu ist bei selber Schärfeeinstellung wie der Benq trotzdem detailreicher. Das mag auch am höheren Inbildkontrat liegen, nicht nur am besseren Objektiv. Das ist aber nicht bei allen Bilder bzw. Filmen sichtbar. Manchmal glaubt man bei hellen Szenen wieder den Benq den Vorzug geben zu müssen.

Der Benq hat sehr viele Fehler in Firmwareversion 1.02. Die kann man im Internet nachlesen. Da gehe ich jetzt nicht mehr drauf ein. Firmware 1.05 soll diese Fehler bereinigen. Firmware 1.04 findet man im Internet, sie lässt sich aber nur über Windows 32bit-Systemen einspielen. Auf W. 64bit-Versionen ist dies unmöglich. Deshalb muss man das Gerät an Benq einschicken. Aufgrund dessen kann ich auch nicht bestätigen, ob die Fehler damit behoben werden.

Fazit:

Tja - die beiden Geräte liegen sehr dicht beieinander. Der Benq ist heller und hat kräftigere Farben. Die Ersatzbirnen sind sehr billig. Der Mitsu ist dunkler und gibt die neutraleren, "richtigeren" Farben wieder. Er ist wesentlich leiser und minimal schärfer. Dafür verfügt er nicht über den Schärfeschaltkreis und den Rauschfilter, was bei schlechten Blurays echt hilfreich ist. (DVDS oder Fernsehen habe ich nicht getestet, da ich diese Medien praktisch nicht nutze.)

Der FI-Schaltkreis beim Benq (Frame Creation o.ä.) taugt beim Benq nicht die Bohne. Das sollte überhaupt keine Kaufgrund sein. Am besten schaltet man ihn ab. Er produziert sehr viele Artefakte/Fehler (auch bei 50 und 60 Hz-Material, nicht nur 24p)und es kommt zum unschönen Soap-Effekt.
Der Benq wäre ohne die ISF-Einstellung für mich auch nicht zu gebrauchen, die normalen Einstellungen gefielen mir alle nicht, vielleicht ein Hinweis an Käufer, die einen W1100 in Erwägung ziehen.

Wer oft am Tag guckt bei nicht richtig abgedunkelten Zimmer wird sicherlich mit dem Benq glücklicher (sofern der produzierte Lärm ertragen wird). Kinoliebhaber werden den Mitsu HC4000 vorziehen wegen seiner Natürlichkeit und Schärfe.

Seinen Vorgänger Mitsubishi HC3800, den ich auch getestet habe, übertrifft der HC4000 in allen Belangen (außer Farbwiedergabe, die ich beim HC3800 besser fand (mehr wie im Kino angenehmen Türkis/Cyan-artig)

Der DLP Sharp Z3000 wird von beiden Geräten deutlich überflügelt, obwohl er einen LCD Epson 3200 wiederum geschlagen hat.
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4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von TMa
Beim Benq W1200 handelt es sich um ein Top-Gerät. Superscharfes, knackiges Bild.
Zu dem Preis gibt es derzeit kaum bessere Geräte.

Einzig durch fehlenden Lens-Shift ist er in der Aufstellung nicht so flexibel. Für wen dies aber kein Problem ist, der kann bedenkenlos zuschlagen.
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