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Ben X


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Ben X + Homevideo + Klass - Chronik einer Katastrophe
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Produktinformation

  • Darsteller: Greg Timmermans, Laura Verlinden, Marijke Pinoy, Pol Goossen, Titus De Voogdt
  • Komponist: Praga Khan
  • Künstler: Lou Berghmans, Peter Flamman, Nic Balthazar, Peter Bouckaert, Kurt Loyens, Heleen Heintjes, Guido Dekeyser, Philippe Ravoet, Erwin Provoost, Wart Wamsteker, Peter Lories
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Flämisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 21. November 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001E5H8TQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.493 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Kinowelt BenX, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 21.11.08

Movieman.de

Es gibt Filme, die sollte man unbefleckt sehen. Je weniger man weiß, desto mehr Wirkung entfalten sie. Dies gilt letzten Endes nur für wenige Filme, sind die meisten doch ohnehin derart gestaltet, dass üblichen Konventionen gefolgt wird. Nicht so jedoch "Ben X", ein Film, der von einer tiefen Menschlichkeit geprägt ist und den Zuschauer auf eine Weise berührt, wie es nur wenigen Filmen vergönnt ist. Worte können die Atmosphäre des Films kaum einfangen. Das Skript von Nic Balthazar greift Themen auf, über die in unserer heutigen Gesellschaft nur selten gesprochen wird. "Ben X" ist ein Film, der nicht loslässt. Trauer und Freude liegen hier nahe beieinander - und die Geschichte läuft auf ein Finale zu, das in seiner letzten Konsequenz weit abseits üblichen Hollywood-Zuschnitts ist und im Grunde nur eine Reaktion zulässt. Ein Wort ist genug: Wow!P.S. Ein Hollywood-Remake ist wohl wieder mal in der Mache. Warten Sie nicht darauf, sehen Sie sich das Original an. Fazit: Virtuos inszeniert, inhaltlich vielschichtig.

Moviemans Kommentar zur DVD: Schönes Bild geht einher mit einem ansprechenden Tonmix. Das Bonusmaterial ist umfang- und zudem aufschlussreich.

Bild: Die Farben von "Ben X" sind natürlich gehalten und akzentuieren so die sehr real wirkende Geschichte des Films. Die Farbpalette ist dabei nicht matt oder trist, sondern sehr stimmungsvoll. Rauschen fällt nicht weiter ins Gewicht und auch die Kompression schlägt sich gut. Der Kontrast ist gut, allerdings arbeitet der Film manchmal mit etwas Überstrahlen, das man aber wohl als Element des vom Regisseur gewünschten Stils ansehen kann, zudem es hauptsächlich genutzt wird, um Schlüsselszenen des Films herauszuarbeiten. Die Schärfe ist gut, wobei die Kanten selten leichte Anflüge von Treppchenbildung zeigen (Schulter bei 00:05:01). Davon abgesehen ist die Detailzeichnung sehr gut (Textur der Jacke bei 00:48:01). Die Vorlage ist perfekt erhalten.

Ton: Obwohl ein Drama lebt "Ben X" auch vom wunderbaren Sound Design. Die Einblicke in Bens Spielwelt bersten vor Energie - auch und gerade in akustischer Hinsicht. Jedoch auch abseits der Spielwelt gibt es eine differenzierte Klangwelt. Etwa am Bahnhof, wenn man die Menschen und die Züge hört. Oder wenn man sich direkt in Bens Kopf befindet und alles etwas gedämpft klingt. Die Dialoge sind astrein zu verstehen. Im Original klingen sie noch einen Tick natürlicher. Beiden Tonspuren ist jedoch gemein, dass der Klang ansprechend geraten ist. Der Mix aus Dialog, Effekt und zurückhaltender, manchmal jedoch auch wummernder Musik überzeugt auf ganzer Linie.

Extras: Bemerkenswert sind die Interviews. Während der Produzent Englisch spricht, kann der Autor und Regisseur Nic Balthazar alle Fragen auf Deutsch beantworten. Er weiß zu berichten, wie ihn ein Artikel zu der Geschichte inspiriert hat und wie er, der er einst Filmjournalist war, zuerst als Romanautor tätig war. Auch Hauptdarsteller Greg Timmermans spricht ein wenig Deutsch. Das Making Of kann nur Impressionen liefern und ist nicht auf Augenhöhe mit den informativen Interviews. Die Aufnahmen von der Premiere in Montreal sind nett anzusehen. Neben ein paar alternativen Szenen gibt es noch Teaser und Trailer. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

59 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dukbil am 25. September 2008
Format: DVD
Ein absolut außergewöhnlicher Film über den autistischen Jungen Ben, der das Asperger-Sydnrom hat.
Von seinen Mitschülern gemobbt und von seiner Umwelt (so auch von seinen Lehren und seiner Familie) missverstanden, verbringt er jede freie Minute im MMORPG (ein Online-Rollenspiel) ARCHLORD, und kann den Helden in sich leben, der er im realen Leben aufgrund der ständigen Demütigungen seitens seiner Mitmenschen niemals sein kann. Das Rollenspiel ARCHLORD nimmt eine enorm wichtige und sehr bedeutungsvolle Rolle in seinem Leben ein, die aber WEIT von der üblichen "loser flieht in virtuelle Welt" entfernt ist.
Zu gerne würde ich noch mehr über die Handlung schreiben, allerdings würde ich dem Film ERHEBLICH an spannung nehmen.

Filmisch gibt es NICHTS auszusetzen, die vielen Spielszenen aus ARCHLORD sind EXZELLENT gewählt und passen perfekt in den Film, und gehen noch weiter darüber hinaus: sie unterstreichen die Gefühle von Ben und verdeutlichen seine Gedanken. Auch musikalisch und bild- und schnitttechnisch ist der Film ein Kunstwerk und erinnert durch schnellen Schnitte, die häufigen Einspielungen der ARCHLORD-Szenen und die Farbgebung an ein Musikvideo.

Ben X ist auf der einen seite ein absolut schonungsloser Film, der die Qualen von Mobbing, Demütigung und Ausgrenzung (und das nicht nur an autistischen Menschen, sondern auch an Mobbingopfern im allgemeinen) in voller (aber nicht übertriebener) Härte darstellt, aber auf der anderen Seite auch ein äußerst sensibler Film, der den Zuschauer den stillen aber zugleich auch intelligenten und teils hilflos ausgelieferten Ben in das Herz schließen lässt. Meine Empfehlung geht an alle Menschen, sowohl für Betroffene als auch Täter, für Jugendliche (über 14 Jahre) wie für Erwachsene, für Zocker und für nicht-Zocker.
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Ahting am 24. November 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
...diese und andere zahlreiche Wortspiele, aus der Sicht eines am Asperger Syndrom leidenden Jugendlichen, erfährt der Zuschauer in diesem Film und wird so unter Anderem in die Gedankenwelt dieser Menschen hineingeführt.
Ben, die Hauptfigur des Films, verbringt die meiste Zeit mit dem Online Spiel "Archlord" vor dem PC. Denn nur dort kann ihm keiner etwas anhaben und er meistert Prüfungen und Herausforderungen, wozu er im wirklichen Leben aufgrund seiner Erkrankung nicht fähig ist. Von vielen seiner Mitschüler wird Ben gemobbt, bestenfalls gemieden und nach einem Zwischenfall bei dem er massivst gedemütigt wurde, beschließt er nicht länger Opfer zu sein...
Nun könnte man glauben, dass der Film mit einem klischeehaftem Amoklauf weitergeht - Doch weit gefehlt! Möchte an dieser Stelle nicht mehr verraten, nur soviel, dass es wirklich originell ist und es ein unerwartetes Ende geben wird.

Fazit: Gelungene Mischung aus "Snow Cake" und "2:37", welche dazu aufruft mehr Zivilcourage und Verständnis unseren Mitmenschen und (Zitat v. Ben) "Gegenmenschen" entgegenzubringen. Die Ben zuteil werdende Außenseiterrolle lässt sich somit übertragen in den gegenwärtigen Horroralltag an deutschen Schulen und kann Pädagogen die an solchen Instituten unterrichten nur wärmstens empfohlen werden. Wirft der Film doch öfters die Frage auf, ob immer erst dann reagiert werden muss, wenn es zu spät ist.
Für Filmfans mit Anspruch gehört dieser Film ins Regal und "die Wirkung nach dem Anschauen ist noch lange nicht vorbei, denn der Film wirkt sich noch immer bei mir aus". :)
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martina am 13. Januar 2009
Format: DVD
Mein Sohn hat zwar kein Asperger, aber frühkindlicher Autismus. Er ist in der 1.Klasse und wird da schon gemobbt ... Es ist alles nicht einfach ... Und je älter er wird, desto größer werden die Sorgen.
"Die Kinder können halt nichts mit ihm anfangen", "man sieht ihm ja auch so nichts an" - Zitate vom Lehrer.

Ben X ist ein Film, den ich für sehr gut halte - vor allem weil er wachrüttelt - hey, da gibt es auch andere, die nicht in die "Normal"-Schublade passen, die gerade deswegen noch mehr an Schutz & Sicherheit brauchen, die respektiert werden müssen, so wie sie sind !
Es müßte noch viel, viel mehr dieser Filme geben.
Und vor allem Eltern, die ihren Kindern beibringen, daß auch "besondere" Kinder Freunde brauchen und ein Recht auf ein normales Leben haben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marlex am 6. November 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
...findet jeder von uns irgendwann und irgendwo. Wie diese Andersartigkeit aussieht, weiss zuvor niemand. Im Fall von Ben zeigt sich diese in Autismus. Wer jetzt denkt, der Autismus des Protagonisten wäre zur Unterstreichung von Klisches, der irrt vermutlich. Vielmehr kann man diesen als Stilmittel wahrnehmen um Abstand von der Materie zu wahren und somit sachlich zu bleiben. Jedoch ist dieses Stilmittel in dieser Form äußerst ungewohnt und es kann einige Zeit dauern, bis man sich daran gewöhnt hat, dass die Geschichte erzählt wird als sei sie einfach nur beiläufig passiert. Doch genau das ist sie - zumindest für den ein oder anderen. Täglich wird Ben Opfer seiner sogenannten Klassen"kameraden" und bis aufs Letzte gedemütigt. Als Nicht-Autistischer-Zuschauer heißt das im Klartext, dass man die Szene betrachtet und eigentlich kurz vorm explodieren ist. Kampfszenen. Nein - nicht real. Kampfszenen aus Archlord, dem Spiel, dass Ben täglich spielt. Man schaut genauer hin, kann kaum erwarten das die Szene endlich einen Schnitt hat und Ben sich endlich wehrt. Doch passiert das wirklich? Hätte das überhaupt einen Sinn?

Dann tritt "sie" in Bens Leben - "däs Mädchen aus dem Internet". Eine Rolle, wie sie paradoxer kaum sein könnte: Sie will ihm helfen - doch mit ganz eigenen Mitteln. Man merkt, wie der Film langsam sein Ende nimmt - und doch fängt er dann an - nicht etwa, weil er noch dauern würde, sondern vielmehr, weil er zum Nachdenken anregt.

Nur vermutlich leider die nicht, die zu den "Mobbern" gehören. Schließlich ist Ben X ja "nur ein Film".
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