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11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (28. Mai 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Pid
  • ASIN: B003CNUL1K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mattias Röthlein VINE-PRODUKTTESTER am 2. März 2010
Format: Audio CD
Der gute Herr Vikernes hat ja Anfang der Neunziger mit seinen damaligen vier Alben die Welt des Black Metal norwegischer Machart entscheidend mitgeprägt und einige Klassiker wie z. B. "Det Som Engang Var" oder "Dunkelheit" auf die Welt losgelassen, die auch heute noch bei Freunden des Genres als absolute Klassiker und wegweisende Werke gesehen werden. Nach allerlei Kirchengezündel und Szenegeschnetzel war es dann erstmal vorbei mit den musikalischen Ambitionen, den im Gefängnis durfte Varg nur auf einem Keyboard ambientige Töne einspielen, die zwar schön anzuhören waren, jedoch naturgemäß wenig mit Black Metal zu tun hatten.

Umso schöner, dass Varg Vikernes nach seiner Freilassung das tut, was er am besten kann: er schenkt uns ein neues BURZUM-Album, dass sich nicht nur nahtlos in die Reihe seiner Vorgängeralben einreiht, sondern dem bisherigen Burzum-Sound noch einige Nuancen hinzufügt, ohne dabei die Erwartungen der vermutlich zahlreichen Long-Time-Fans zu untergraben.

Nach einem spartanischen Intro geht es direkt in sieben Stücke, die von getragenem bis zu Uptempo variantenreich und atmosphärisch belegen, warum Varg Vikernes neben all seiner Sekundärhobbies eben einer der führenden Musiker der norwegischen Tonkunst ist. Die Stücke sind samt und sonders mit wunderbar großflächigen Gitarrenwänden ausgeschmückt, die Stimme Vargs ist natürgemäß über die Jahre etwas rauher und tiefer geworden, die Produktion ist phantastisch stimmig (Grieghallen Studios, Pytten), monotone Parts wechseln sich mit intelligenten Tempo- und Melodiestrukturen ab und erzeugen ein Hörerlebnis, dass sich über die ganzen 50 Minuten aus einem Guss präsentiert.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von xXx-Oimel-xXx am 6. Dezember 2010
Format: Audio CD
Als erstes: Dieses Review ist von keiner anderen Webpage geklaut sondern von mir verfasst. 2. Es geht hier um das Album "Belus" von BURZUM & nicht um Varg Vikernes sein Ego.

Als ich hörte,dass BURZUM ein neues Album rausbringen werden/wird hatte ich auch so meine Zweifel. Über die Klasse der alten BURZUM Platten braucht man sich nicht streiten-die sind nach wie vor genial & wegweisend doch das Synthiegedudel danach war dann doch zuviel des Guten für mich. Doch in Zeiten des WWW konnte man vorab schon in ein paar Songs reinhören & das war gut so. Denn,dass was ich mir nicht gedacht (mir aber gewünscht habe) ist eingetroffen: BURZUM ist zurück!!!
Das wird spätestens jedem klar,der das kurze Intro überstanden hat. Denn der 2. Song,"Belus Doed",kriecht in Filosofem-Manier aus den Boxen & lässt jeden Zweifel verfliegen. Ab Song Nr. 4 fühlt man sich zu "Hvis lyset tar oss" Zeiten erinnert.
Auf jeden Song einzugehen erspare ich mir mal & würde "Belus" grob als eine Symbiose aus "Hvis lyset tar oss" & "Filosofem" beschreiben. Dabei wirken die Songs auf "Belus" aber um einiges melodischer,Varg sein Gesang ist tiefer & er setzt auch mal cleane Parts ein.
Jeder Song ist ein kleines Juwel norwegischer Tonkunst-egal ob schleppend,melancholisch oder im thrashigen Uptempo vorgetragen. Selbst die etwas verwaschene Bassdrum fällt da nicht negativ auf.

Ich persönlich finde,dass "Belus" ein mehr als starkes Comeback ist & alle Neider & Zweifler zeigt,dass Varg doch noch das Potenzial hat geniale & packende Songs zu schreiben,die trotz aller Monotonie nicht langweilig werden.
Dieses Meisterwerk unterstreicht nochmal den Stellenwert den BURZUM in der Black Metal Szene vertritt & ich hoffe,dass Varg sich jetzt vermehrt auf BURZUM konzentriert...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zocker am 17. April 2011
Format: Audio CD
Was soll man sagen? Er hat es noch drauf, und wie! Nach Filosofem die erste Platte im klassischen BM. Natürlich hat sich Varg weiter entwickelt, aber wie ich finde in eine gute Richtung. Es ist Burzum, es klingt nach Burzum, was will man mehr? KAUFEN!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scrat83 am 19. Juli 2010
Format: Audio CD
und zeigt einmal mehr welch musikalisches Genie in ihm steckt. Auch wenn ich anfangs Zweifel hatte bezüglich der Qualität der Scheibe bin ich im Nachhinein froh sie gekauft zu haben . Ein Album welches für mich auf einer Stufe mit Filosofem und Hvit lyset tar oss steht . Daran sollten sich mal andere Bands eine Scheibe abschneiden im immer langweiliger werdenden Black Metal Sektor.
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28 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Flavius Domitianus am 5. April 2010
Format: Audio CD
Zugegeben, es war ein riskantes Abenteuer. Viel stand dabei auf dem Spiel. Jahrelang hatte ich an Erklärungsmustern gefeilt, jahrelang Analyse betrieben und versucht, die musikalische Genialität des Phänomens Burzum von der Person des Varg Vikernes oder zumindest von dessen neofaschistischem Wirken als Vorkämpfer einer Bewegung im Neopaganismus zu entkoppeln.

In mühseligen, unzähligen Unterredungen - meist unfreiwillig initiiert durch die ehrliche Antwort auf die Frage: "Was hörst du denn da?" - Entwickelte sich folgender Erklärungskanon:
Mayhem und Burzum begründeten die Entwicklung des Black Metal (zu dieser Zeit noch nicht einmal als solcher bezeichnet), aufbauend auf Bands wie Venom oder Bathory. Ausgeprägtester Aspekt dieser Neuentwicklung war die Radikalität hinsichtlich Musik und der anti-christlich ausgerichteten Thematik. Zurückgeführt werden könnte diese Radikalität auf die starke Dominanz der protestantischen Kirche in Norwegen. So erklärt, können zumindest noch die brennenden Kirchen irgendwie als falsch-ausgerichteter Sozialprotest verstanden werden.

In dieser Zeit entstanden die Burzum-Alben, die zum Black Metal gerechnet werden. Während sich Mayhem und deren Nacheiferer plumper satanistischer Themen bedienten und deren Musik auf den Hörer wie ein aggressiver Kriegssturm von Haß und Mordsucht prasselte, hob sich Burzum bereits zu diesem Zeitpunkt stark von diesem Black Metal ab.
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