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Below - Da unten hört dich niemand schreien
 
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Below - Da unten hört dich niemand schreien

Bruce Greenwood , Matthew Davis , David Twohy    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Inspiriert von den klassischen Thrillern von Val Lewton und Jacques Tourneur, ist Below ein handwerklich exzellentes Spukspektakel mit dem Zeug zum Kultstatus. Wie schon in The Arrival und Pitch Black, erweckt Regisseur David Twohy ein Sujet des B-Movies -- in diesem Falle den U-Boot-Horror des Zweiten Weltkriegs -- zu neuem Leben. Als ein amerikanisches U-Boot drei Überlebende eines sinkenden britischen Schiffs aufnimmt, entdeckt der Kapitän (Bruce Greenwood) seltsame Vorgänge und verbirgt dabei seine eigenen Geheimnisse.

Wie die unselige Geschichte des U-Bootes zeigt, fühlt sich seine Besatzung zunehmend von geisterhaften Erscheinungen verfolgt, während die Angst vor einem Angriff der Deutschen beständig drohend über ihren Köpfen lauert. Mehr Stimmungsbild denn Thriller, stellt Below die atmosphärische Dichte über den schlüssigen Plot. Dies geschieht aber visuell derart fesselnd, und wird darüber hinaus von einem exzellenten Ensemble derart straff gespielt, dass erzählerische Mängel leicht verschmerzt werden können. --Jeff Shannon

Kurzbeschreibung

"Inmitten der Schrecken des Zweiten Weltkriegs erhält ein amerikanisches U-Boot den Auftrag, drei Überlebende eines versenkten Schiffes hinter den friedlichen Linien zu bergen. Kaum ist die Unglücksstelle erreicht und die Schiffsbrüchigen sind aufgenommen, wird das U-Boot von einem deutschen Zerstörer unter Feuer genommen. Eine gnadenlose Jagd beginnt, die die USS Tiger Shark immer tiefer in die Dunkelheit des Meeres treibt. Doch schon bald bemerkt die eingeschlossene Besatzung, dass sich der Feind nicht nur an der Oberfläche befindet, sondern auch in den Tiefen der See auf sie lauert. Immer beklemmender und enger erscheint das Innere des schwimmenden Sarges, der die Besatzung in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele zu reißen droht."

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Das ausgezeichnete Bild steht einer etwas faden Soundmischung gegenüber. Leider scheint es bei Buena Vista mittlerweile Politik zu sein, den Kinotrailer nicht mehr unter den Extras beizugeben und so muß ,man sich mit Making Of, Audiokommenatr und entfallenen Szenen begnügen. An den Kinokassen in den USA und Deutschland floppte der Film fatal, was verständlich ist, denn er ist etwas intelligenter, als die Industriefilm-Kost, an die man das Publikum die letzten Jahre gewöhnt hat. Besonders gut agiert Olivia Williams (Rushmore) und die Stimmung, die der Film erzeugt, ist von einer tiefen Beklommenhait und Spannung geprägt. Sehenswert.

Bild: Außer eines ganz klein wenig Rauschens auf beigen Uniformen (00.34.53) kann man der Disc keine optischen Mankos nachweisen. Mit der Unterwasser-Photographie (01.11.19) kommt das Mastering bestens zurecht und das Bild bleibt stabil, farbtreu und plastisch. Die Schärfe ist6 detailtief und der Gesamteindruck: strahlend und glatt.

Ton: Der Ton ist eher das Manko der Disc. Die Mischung der symphonischen Musik ist wenig klar und wirkt recht gedämpft. Die Räumlichkeit ist zwar vornhanden, wird aber mangels ausreichender Transparenz wenigt agil in die Dramaturgie einbezogen. Brauchbar, aber nicht begeisternd. --movieman.de

VideoMarkt

Zusammen mit drei Schiffbrüchigen, die im August 1943 vom amerikanischen U-Boot Tiger Shark aufgenommen werden, schleicht sich auch das Unglück an Bord. Schon bald wird klar, dass Lt. Brice seine durch die Anwesenheit einer Frau irritierte Mannschaft nicht im Griff hat. Nicht nur personelle Probleme, auch diverse übersinnliche Ereignisse rauben der Besatzung den Verstand. Neben technischen Ausfällen, Nazi-Attacken und anderen Unglücksfällen scheint eine weit weniger greifbare Macht der größte Feind der Seemänner zu sein.

Video.de

Nachdem David Twohy in "Pitch Black - Planet der Finsternis" den außerirdischen Genozid thematisierte, herrscht auch in seinem konventionell gestrickten Neuling das Grauen. Darren Aronofsky ("Requiem for a Dream") verfasste das Drehbuch zu der Heldengeschichte, in der Bruce Greenwood ("The Core - der innere Kern") als geplagter Kapitän überzeugt. Technisch solide umgesetzt und von Kameramann Ian Wilson ("Pitch Black - Planet der Finsternis") ungemütlich ins Licht gerückt, wird das nasse Spektakel bei Genrefans souverän ankommen.

Blickpunkt:

Ein U-Boot-Thriller spiegelt adäquat den Karrierekurs von Drehbuchautor David Twohy mit seinen Höhen ('Auf der Flucht') und Tiefen ('Die Akte Jane'). Als Regisseur hatte Twohy nach einem interessanten Debüt ('Die Ankunft') und einem packenden, kommerziell unterbewerteten Nachfolger ('Pitch Black - Planet der Finsternis') eine positivere Bilanz. Seine dritte Regiearbeit über ein amerikanisches U-Boot, das 1943 von deutschen Bomben und übernatürlichen Erscheinungen heimgesucht wird, bedient sich atmosphärisch bei 'Pitch Black', blieb aber beim US-Start hinter den Erwartungen zurück. [BR][BR]Idee und Originaldrehbuch zu 'Below' gehen auf Darren Aronofsky zurück, der sich mit zwei eigenwilligen, qualitativ hochwertigen Independentfilmen ('Pi', 'Requiem for A Dream') einen Namen machte, zuletzt aber nach der Desertion von Star Brad Pitt sein erstes Big-Budget-Projekt 'The Fountain' abstürzen sah. Gerade auf einen frischen, originellen Ansatz des Branchenaufsteigers setzten Genrefans bei 'Below' große Hoffnung. [BR]Nach der Bearbeitung durch David Twohy überrascht das Skript aber vor allem durch seine Konventionalität und Berechenbarkeit. Twohy vermischt Versatzstücke aus Horrorfilm und U-Boot-Drama, hat in seinem klaustrophobischen, lichtarmen Schauplatz ideale Voraussetzungen für subtilen Grusel, lässt sich aber trotz gelungener Sequenzen sehr von Geisterbahneffekten verführen. Das Mysterium seiner Story ist letztlich kleiner, als es der Film seinen Zuschauern glauben lassen will. [BR]Wer aber kein Highlight, sondern soliden Schrecken ohne innovative Ansprüche erwartet, kann schon abtauchen mit der Crew eines amerikanischen U-Boots, das 1943 drei Überlebende eines Hospitalschiffs aus dem Wasser fischt, das vermeintlich von einem deutschen U-Boot versenkt wurde. Die feindliche Präsenz scheint sich zu bestätigen, als ein deutscher Zerstörer Bomben zum Meeresgrund hinunterschickt und mit riesigen Stahlkrallen ein Leck in die Hülle des U-Boots reißt. Doch als Plattenspieler wie durch Geisterhand aktiv werden, eine Erscheinung in einer überfluteten Kammer wenig friedliche Absichten enthüllt und tödliche Unfälle an Bord das Personal reduzieren, füllt sich der enge Raum mit gewagten Theorien. Leidet die Mannschaft an Halluzinationen, betreibt ein Verräter Sabotage oder sucht ein ruheloses Wesen Vergeltung für einen Vorfall, der mit dem Untergang des Hospitalschiffs in Verbindung steht?[BR]Twohy gelingen vor allem dann beunruhigende Momente, wenn nicht mit Tonschocks geschreckt, sondern der Angst des Zuschauers gespielt wird und etwa ein Spiegelbild ein verstörendes Eigenleben entwickelt. Im Unterschied zu 'Pitch Black' wirkt aber der Gegner relativ harm- und der Umgang mit ihm recht planlos. So gruselt der Film zwischen routiniert und oberflächlich und lässt sein Potenzial ungenutzt, wirklich an die Substanz zu gehen. kob.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Horrorthriller über ein US-U-Boot, das 1943 von feindlichen Zerstörern und unheimlichen Erscheinungen heimgesucht wird.

Kurzbeschreibung

In der Tiefe gibt es kein Entkommen!
Inmitten der Schrecken des Zweiten Weltkriegs erhält ein amerikanisches U-Boot den Auftrag, drei Überlebende eines versenkten Schiffes hinter den friedlichen Linien zu bergen. Kaum ist die Unglücksstelle erreicht und die Schiffsbrüchigen sind aufgenommen, wird das U-Boot von einem deutschen Zerstörer unter Feuer genommen. Eine gnadenlose Jagd beginnt, die die USS Tiger Shark immer tiefer in die Dunkelheit des Meeres treibt. Doch schon bald bemerkt die eingeschlossene Besatzung, dass sich der Feind nicht nur an der Oberfläche befindet, sondern auch in den Tiefen der See auf sie lauert. Immer beklemmender und enger erscheint das Innere des schwimmenden Sarges, der die Besatzung in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele zu reißen droht.

Produktbeschreibungen

Buena Vista Below - da unten hört dich niemand, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 04.12.03
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