Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die coolste Sau des Rock-Business schlägt wieder zu!,
Von Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Below the Belt (Lim.Edit.+Bonus) (Audio CD)
Never too loud, das letzte Studioalbum des kanadischen Powertrios Danko Jones stieß in den Reihen seiner Fans nicht überall auf offene Arme. Denn denen war es eben nicht "laut" genug. Der Stadionrocktouch wurde als eher etwas zu lasch und zu glatt abgestempelt. Dabei war es objektiv doch eine ziemlich gute Platte. Aber beim neuesten Scheibchen Below the belt sollten alle ihre Ohren aufsperren. Denn hier wird wieder rauer und schmissiger geholzt. Statt dem ungeliebten Nick Raskulinecz nahm jetzt abermals Matt DeMatteo hinter dem Mischpult Platz, der auch schon bei den beiden Hitalben Sleep is the enemy und We sweat blood an den Knöpfchen drehte.
Also ein kleiner Blick zurück und weiter geht's Richtung Rockolymp! Dort gehört das augenzwinkernde Großmaul Danko Jones und seine schwer pumpende Rhythmusmaschine John Calabrese und Damon Richardson schließlich hin. Oder etwa nicht? Jedenfalls scheint bei Below the belt wieder der Hunger der jungen Garagenband aus Toronto durch, die sie einmal war. "The sore loser", "I wanna break up with you", "I think bad thoughts" oder "Tonight is fine" sind wieder so unwiderstehliche und schmutzige Rocker, wie man sie von dieser Band kennt und erwartet. 1, 2, 3, 4 und voll auf die Zwölf. Genauso wie der Blues-Punk von "Apology accepted" und "Magic snake". Dazu gesellen sich mit "Active volcanoes" und "Like dynamite" zwei locker swingende Titel, die schon regelrechter und schwer groovender Classic Rock im besten Sinne sind. Recht griffig ist dagegen das straighte "(I can't handle) Moderation", das einen genauso ohrwürmelnden Chorus besitzt, wie das Ende von "Had enough", das sicherlich für Singalongs auf den kommenden Danko Jones-Shows sorgen wird. Die Vorabsingle "Full of regret" gehört schon fast zu den schwächeren Tracks des neuen Werks. Aber trotzdem präsentiert das Lied das Album recht gut. Wenn man es so will, ist Below the belt so etwas wie die direkte Fortsetzung der beiden Durchbruchalben aus den Jahren 2003 und 2006. Wer schon immer auf den schlüpfrigen und testosterongeladenen Powerrock des Trios, und seinen Verweisen und Richtung Punk und Garage, stand, darf also guten Gewissens wieder zugreifen. Alle anderen: schnell mal reinhören! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
BLACK ICE für Männer!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Below the Belt (Lim.Edit.+Bonus) (Audio CD)
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Das "schwarze Album" von Danko Jones wurde in der Tat nicht so gehypt wie seine Vorgänger. In dieser Hinsicht bin ich also der gleichen Meinung wie die Allgemeinheit... Nun zum aktuellen Output: Ich würde die neue Scheibe als das zweitbeste Album von DJ einstufen. Mein Favorit "Sleep is the Enemy" wurde aber nur haarscharf verfehlt. Nummern wie "Think bad thoughts", "Had enough" (erinnert schon fast an Volbeat), "Moderation", "Full of Regret" oder "Apology Accepted" sind einfach nur cool wie Sau und zeigen, dass DANKO wieder vor Energie glüht! Die erwähnten 5 Titel haben es mir besonders angetan und dürften auf einer DANKO-Best of nicht fehlen. Mid-Tempo Nummern wie "Active Volcanoes" und "Tonight is fine" sind hingegen zwar sehr cool anzuhören, werden in den nächsten Wochen jedoch in der Masse der besseren Lieder auf der Scheibe untergehen. Insgesamt ist auf der Platte kein wirklich schwacher Song enthalten und sogar die BONUS-Tracks passen ins Gesamtbild des Albums (auch wenn sie nicht hervorstechen). Es wurde im Vergleich zum Vorgänger weniger Fokus auf Stadionhymnen, und mehr Wert auf Rotzrock und schnelle Nummern gelegt. Auch die Produktion ist durchaus gut - das Ding knallt im Auto wie Sau!! Fazit: Die o.e. 5 Lieder sind der Oberhammer (5x5 Sterne),dicht gefolgt von "i wanna break up" aber leider halten nicht alle Songs (z.B. "like Dynamite" oder eben "active Volcanoes") dieses Niveau, weshalb ich die Platte insg. trotzdem als SEHR EMPFEHLENSWERT einstufen würde. Fast so gut wie "Sleep is the enemy", aber als zweitbestes Danko-Album (auch wenn jetzt jeder meine Rezi boykottiert) sogar noch besser wie die hochgelobte "we sweat blood". Für Danko Jones Fans eigentlich Pflicht... BIER AUF - DAUMEN HOCH!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Some good old perseverance!,
Von Moviebuff (Köln, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Below the Belt (Lim.Edit.+Bonus) (Audio CD)
Und die Ausdauer hat sich im Falle des neuen Danko Jones Albums durchaus gelohnt. Über zwei Dinge sind sich wohl alle einig: 1. Danko Jones funktionieren am besten live. 2. Das letzte Album "Never too loud" war alles, nur nicht zu laut. Trotzdem hat Danko mit dem letzten Output "B-Sides" erneut gezeigt, welche Energie die Band auch auf Platte zu versprühen vermag, wenn sie denn richtig produziert und nicht zu seicht abgemischt wird. Der richtige Produzent war im Falle von "Below the Belt" nun erneut Matt DeMatteo, der bereits für die beiden großartigen Alben "We sweat blood" und "Sleep is the Enemy" verantwortlich zeichnete. Diese Rückorientierung sorgt in erster Linie dafür, dass die neue Scheibe insgesamt wieder roher und direkter klingt. Da Danko die neuen Songs außerdem mit einer guten Prise Sleaze versetzt hat, entspricht der Sound des Albums damit exakt dem schwitzenden und unmittelbaren Vibe durchfeierter Sommernächte in viel zu engen und viel zu vollen Clubs mit viel zu lauter Musik. Um es auf den Punkt zu bringen, "Below the belt" grooved im Gegensatz zu seinem Vorgänger-Studioalbum von Anfang bis Ende und liefert mit "I think bad thoughts" obendrein einen der vielleicht besten Songs die Danko je geschrieben hat.
Ich würde behaupten das "Below the belt" auf lange Sicht in einer Reihe mit den beiden oben genannten Alben (We sweat blood, Sleep ist the Enemy) stehen wird und kann dem interessierten Leser somit nur empfehlen sich diese Platte zuzulegen und laut aufzudrehen. Denn wie AC/DC so schön behaupten: "Rock`n`Roll Ain`t Noise Pollution!" Da ist in diesem Falle was dran. Ansppieltipps: I think bad thoughts, Had Enough, Apology Accepted. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
|