Produktinformation
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Vorwürfe, die Band sei gecastet, Überreaktionen von Zeitgenossen, die den kritisch gedachten Namen JESUS ON EXTASY als platte blasphemische Provokation missverstanden, Titelgeschichten in Musikmagazinen und die Extreme des Touralltags trugen dazu bei, dass die verspielten Liebesgeschichten und Selbstbespiegelungen des Debüts auf BELOVED ENEMY einer Auseinandersetzung mit den Abgründen des Daseins gewichen sind. Und all das mit einem klaren Zuwachs an Größe, dickerem Sound, reiferen Kompositionen und letztendlich mit einem deutlich gestiegenen Hitfaktor. JESUS ON EXTASY brechen durch, keine Frage!
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