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Bellini, Vincenzo - La Sonnambula

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Produktinformation

  • Darsteller: Natalie Dessay, Juan Diego Flórez, Michele Pertusi, The Metropolitan Opera Orchestra, Evelino Pido
  • Regisseur(e): Mary Zimmermann
  • Komponist: Vincenzo Bellini
  • Format: Classical, PAL, Farbe
  • Sprache: Italienisch (DTS 5.1), Italienisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Chinesisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 2. März 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 138 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002Y5FKUE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.941 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

"Libretto"
by Felice Romani

"Musik"
The Metropolitan Opera Orchestra, Chorus
Chorus Master: Donald Palumbo
Conductor: Evelino Pido

"Interpreten"
Amina - Natalie Dessay
Elvino - Juan Diego Florez
Count Rodolfo - Michele Pertusi
Lisa - Jennifer Black
Teresa - Jane Bunnell
Alessio - Jeremy Galyon
Notary - Bernard Fitch

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katharina L. Wirz am 23. Dezember 2012
Verifizierter Kauf
Ich mag die MET, ich bewundere Natalie Dessay, ich finde Juan Diego Florez eine tolle Tenorstimme, genug für mich die etwas schwierig darzustellende La Sonnambula mit Beellinimusik zu kaufen und ich wurde überrascht. In die heutige Zeit versetzt ohne übertrieben supermodern wirken zu wollen. Einfach, wie vermutlich die Amerikaner sich die Schweiz (Tirol) heute/gestern vorstellen.Sorgfältig gewählte gute Orchestrierung, Stimmen im Vordergrund. Wie das 1801 -1835 zu Bellinis Zeit üblich war. Sehr oft ohne Musikbegleitung, doch nie störend, da die Stimme von Natalie D'Essay und J.D. Florez zusammen sehr gut harmonieren und wunderbar tragen. Eine Freude. Die simple Geschichte: Ein junges Paar will heiraten, die Frau schlafwandelt wird von ihrem Verlobten dabei gesehen,(natürlich im Raum eines anderen fremden Mannes) der Bräutigam hat noch nie über schlafwandeln was gehört. Das ganze Dorf wird in diese Geschichte des Schlafwandelns einbezogen. Am Ende wissen alle etwas über diese "Krankheit" und das Paar darf glücklich werden. Wie stelle ich mir ein so schwierig darzustellendes Thema runtergebrochen auf 2 Stunden Oper vor? Mary Zimmermann als Regisseurin hat sich den Kopf dafür zerbrochen und gut und verständlich gelöst. Bravo.
Natalie Dessay bezaubert mit klarem, hellen und doch so warmen Sopran. Klimmt in Bergeshöhen mit Leichtigkeit und füllt den Raum auch mit Acapella wunderbar aus. Woher nimmt diese kleingewachsene schmale Person diese grosse die MET, füllende Stimme her?! Sie verschluckt bei Koloraturen keine Note und hat wunderbare bezaubernde glasklare pianissimo wie auch kräftige fortes einfach ein Genuss! Bestimmt spannend diese Stimme über Jahre zu verfolgen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martina Pohl am 3. Februar 2011
In vielen Belcantoopern steht im Mittelpunkt der Handlung eine entzückende, etwas labile junge Heldin, die verliebt ist und wieder geliebt wird, jedoch in der Mitte der Oper den Verstand verliert und zu meist wunderschöner Musik und kunstvollen Koloraturen wahnsinnig wird. Manchmal geht die Sache gut aus und der Anfall geistiger Umnachtung legt sich, manchmal stirbt die zarte Dame im Wahn. Auslöser für den psychischen Ausnahmezustand ist immer Liebesleid.
Amina, die Heldin der Oper "La Sonnambula" ist nicht wahnsinnig, und sie wird es auch nicht, dafür leidet sie unter Somnambulismus. Sie geht des Nachts schlafend umher und landet dabei versehentlich auch schon mal im Bett eines ihr völlig fremden Mannes. So findet sie ihr Verlobter Elvino am Hochzeitsmorgen im Bett des örtlichen Grafen, Elvino glaubt nicht, das Amina nicht wußte was sie tat, denn vom Schlafwandeln hat er noch nie gehört. Noch weniger glaubt er, daß der Graf sich als anständig erwiesen und die Situation nicht ausgenutzt hat.
Aus Wut, Trotz und Verzweiflung verlobt Elvino sich Knall auf Fall mit einer anderen. Amina ist kreuzunglücklich, beteuert ihre Unschuld und jammert und wehklagt zum gotterbarmen. Elvino bleibt hart. Erst als er in der kommenden Nacht mit eigenen Augen sieht, daß Amina wieder schlafwandelt und dabei ihrer verlorenen Liebe nachtrauert glaubt er an ihre Treue, weckt sie vorsichtig auf und schließt sie in die Arme. Amina ist überglücklich, der Hochzeit und dem Happy End steht nichts mehr im Wege.
Das Ganze ist blühender Unsinn und wäre nicht auszuhalten wenn die Musik die Vincenzo Bellini zu diesem Libretto geschrieben hat nicht so wunderschön wäre.
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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Alexandru am 2. Juni 2010
Verifizierter Kauf
Die drei Protagonisten singen hervorragend. Einzig vielleicht Nathalie Dessays Stimme hat nicht mehr die Brillianz von frueher.

Die Direktion ist OK aber einfallslos. Aber die Inszenierung ist ein Alptraum. Ich habe die Met immer so sehr geschaetzt, weil die Inszenierungen in der Regel geschmackvoll waren und nicht den Weg des Regietheaters ist wie die meisten Haeuser in Europa. Man muss sich vorstellen, diese Sonnambula findet statt in den Kulissen der Met, die Saenger tragen normale Kleider, wie sie eigentlich zur Probe kommen wuerden.

Also eine Oper die in der Schweiz des fruehen 19. Jahrhunderts passiert, wurde in die heutigen Tagen verlegt. Sie vermisst damit jede Charme oder Atmosphaere, man hat tatsaechlich den Eindruck, die Saenger sind bei der Probe.

Ich kann nur sagen, schade fuer die einmalige Besetzung und fuer die Met. Einfach entspannen,,k Augen zu und die Musik hoeren. Oder die CD kaufen.
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Von rieke am 9. Februar 2015
Verifizierter Kauf
Wie immer - über eine Inszenierung kann man streiten, Mir gefällt sie und ich finde den Ansatz von Mary Zimmermann schlüssig (Booklet).
Natalie Dessay spielt die schlafwandelnde Amina einfühlsam, liebenswert und - wenn es passt - auch mit charmantem Witz. Juan Diego Flórez gefällt mir sehr gut in der Rolle des Elvino. Im ersten Akt sehr verliebt und eifersüchtig, zeigt er im zweiten Akt Verletztheit, Entäuschung, Wut und Verzweiflung (auch verletzte Eitelkeit) glaubwürdig. Und er singt großartig.
Jennifer Black kann die notwendige Härte als Lisa in ihre Stimme legen und Michele Pertusi singt den Grafen ausgesprochen angenehm, spielt ihn leicht süffisant. Der "arme" Alessio ist mit Jeremy Galyon bestens besetzt. Schön ist auch, daß der recht große Chor sich nie zu sehr in den Vordergrund singt.
Den Bonustrack sollte man sich unbedingt ansehen.Ich jedenfalls habe mich köstlich über J. D. Flórez' Zusammenfassung der Rolle des Elvino im zweiten Akt amüsiert!
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