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Bellini: Norma (2 Discs) [+digital booklet]
 
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Bellini: Norma (2 Discs) [+digital booklet]

17. Mai 2013 | Format: MP3

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Digital Booklet: Bellini: Norma (2 CDs)
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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 2013 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:22:40
  • Genres:
  • ASIN: B00CNIYDLO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.699 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Scharrenbroich on 19. Mai 2013
Format: Audio CD
.... ist natürlich eingetreten; sowohl in der Bewertung der vorliegenden Aufnahme in diesem Forum und in der allgemeinen (professionellen) Kritikals auch in der Besprechung der zeitgleich stattfindenden Aufführung der Oper in Salzburg.
Zunächst einmal werden sich an einer Sängerin wie Cecilia Bartoli immer die Geister scheiden. Entweder man mag ihre zuweilen herbe, immer sehr persönliche Herangehensweise an ihre Rollen und ihren immer mit sehr viel Aufwand betriebenen "Überbau" bei ihren Projekten - oder man mag es halt nicht.
Aber eines hat Bartoli doch konsequent (seit ihrem Vivaldi Album) doch anders und besser gemacht als alle anderen Mitbewerber, Jordi Savall (der ähnlich faszinierende Konzeptalben produziert) einmal ausgenommen: Anstatt ein Arienalbum nach dem nächsten ohne inneren Sinn und Zusammenhang abzuliefern, gestaltet sie doch sehr kluge Programme mit viel Hintergrund, macht auf so manche unentdeckte Rarität aufmerksam, und kann somit sogar Arien von Agostino Steffani verkaufen; wer hat ähnlich gute Zusammenstellungen anzubieten? Und wenn, dann bleiben die Ergebnisse immer ein wenig hinter den Alben von Bartoli zurück (Kermes, Fleming,Jaroussky etc.).
Und nun, nach dem sehr erfolgreichen "Maria" Album und der durchaus zwiespältig aufgenommenen "Sonnambula" nun das Schlachtross der dramatischen Oper schlechthin, "Norma".
Bartoli macht auch dieses Mal marketingtechnisch alles richtig: Sie lässt das Album zeitgleich mit der Salzburger Pfingstaufführung auf den Markt bringen, gibt erklärende Interviews in der überregionalen und internationalen Presse, bezieht bei ihrer Interpretation die neue kritische Ausgabe des Werkes mit ein etc. etc.
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36 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Orientalist on 18. Mai 2013
Format: Audio CD
Eine neue Norma-Aufnahme verdient immer eine gewisse Aufmerksamkeit. Erst recht, wenn Cecilia Bartoli sich der Titelpartie angenommen hat und sich damit das Belcantofach erobern will. Zunächst aber zu ihren Kollegen: Giovanni Antonini animiert das Orchestra La Scintilla zu einem schlanken, aber explosiven Spiel. Bereits in der Ouvertüre ist er sehr schnell unterwegs und setzt auf knallige Effekte und scharfe Konturen. Mit John Osborn ist der Pollione sehr leicht besetzt, was der Charakterisierung der ohnehin schwachbrüstigen Rolle nicht unbedingt gut tut. Das Timbre bietet aber einige Schönheit und im oberen Register muss man nicht um die Töne fürchten. Sumi Jo ist als Sopran-Adalgisa das was sie immer war: Eine schön singende, aber leider vollkommen langweilige Sängerin. Dennoch: In „Mira, o Norma“ mischt sich ihre Stimme in fast magischer Weise mit der von Cecilia Bartoli.
Frau Bartoli ist in der Rolle der Norma ein höchst interessanter Irrtum. So richtig es sein mag, die Partie mit einem Mezzo zu besetzen (Giuditta Pasta!) so sehr fragt sich doch, ob dieser nicht mehr Fundament und Gewicht haben sollte, als die doch allzu klein dimensionierte Stimme von La Bartoli.
Im Einzelnen: Die melismatischen Passagen des „Casta Diva“ bewältigt sie mit imponierender Sicherheit und ohne jedes Problem. In der Cabaletta „Ah! Bello a me ritorna" kann sie durchaus mit dramatischer Spannung überzeugen, wobei diese immer auch eine Tendenz zur Überspanntheit hat. In den großen darauffolgenden Konfrontationen mit Adalgisa und Pollione bemüht sie sich redlich und singt, wie immer, mit großem Engagement.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wilhelm Kaiser TOP 1000 REZENSENT on 3. Juli 2013
Format: Audio CD
Die kontrovers geführte Diskussion über Cecilia Bartoli als Norma zeigt die Schwierigkeiten einer einhelligen oder wenigstens überwiegenden Meinungsbildung mit Überzeugungskraft auf. Cecilia Bartoli ist eine sympathische, intelligente und überragende Künstlerin, mit vielen Talenten gesegnet. Ihre darstellerischen und stimmlichen Möglichkeiten sind ganz fabelhaft, aber als Norma hat sie sich einer Rolle angenommen, mit der sie schlicht und einfach überfordert ist. Die moderne elektronische Unterstützung kann über manche Klippe hinweghelfen, aber sie ist trotzdem kein Allheilmittel. Vor allem große Künstlerinnen und Künstler leisten sich den schlechtesten Dienst, wenn sie ihre Grenzen nicht kennen und diese quasi verletzen. Die auf Cecilia Bartoli als Norma angestimmten Loblieder sind mir unbegreiflich, soweit nicht nur Marketingstrategien des Musikverlags ihre Wirkungen entfaltet haben mögen. Wenn von der Kritik teilweise vorgeworfen wurde, Frau Bartoli rolle zu stark den Buchstaben R, kann ich das so nicht teilen, weil gerade die Akzentuierung des R ein wichtiges und probates gesangstechnisches Mittel ist. Aber das ist nur ein kleines Detail. Von Giuditta Pasta und Jenny Lind kennen wir nur legendäre schriftliche Überlieferungen. Maria Callas hatte der Figur der Norma ein solches Leben eingehaucht, dass man unwillkürlich zu sagen geneigt ist, sie ist Norma. Für große Überzeugungskraft hatte danach noch Elena Souliotis gesorgt. Selbst Joan Sutherland kann nicht wirklich überzeugen, da sie - trotz großer Stimme mit der Befähigung zu dramatischen Spitzen - eine cremige Klangfärbung in das Zentrum ihrer Interpretation stellte.Lesen Sie weiter... ›
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