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Bella Voce


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Produktinformation

  • Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn
  • Audio CD (9. Mai 2014)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B000G04RW6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.572 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Recitativo: Oh smania! O Furie! ...Aria: D'Oreste e d'Ajace from Idomeneo K. 366
2. Cavatina: Porgi, amor from Le nozze di Figaro
3. Recitativo: Temerari ...Aria: Come scoglio from Così fan tutte
4. Recitativo: Ei parte - senti! Ah no! ...Aria: Per pieta, ben mio perdona all'error from Così fan tutte
5. Ah, lo previdi! - Ah, t'invola agl'occhi miei - Deh, non varcar K.272
6. Vado, ma dove? O Dei! K. 583
7. Misera! dove son? L'aure del Tebro - Ah! non son io che parlo, K.369
8. Berenice, che fai? Scena di Berenice - Hob.XXIVa:10

Produktbeschreibungen

Anja Harteros, Tochter eines griechischen Vaters und einer deutschen Mutter, zählt zu den derzeit gefeiertsten Mozart-Sopranistinnen. 2003 gab sie in der Rolle der Gräfin Almaviva in Mozarts Le Nozze di Figaro ihr Debüt an der New Yorker MET. Und das “New Yorker Magazine“ schrieb damals: “Anja Harteros präsentiert uns eine zurückhaltende, aber leicht verletzbare Gräfin mit unglaublicher stimmlicher Kontrolle.“ Es folgte eine Einladung von den Salzburger Festspielen, wo sie im Sommer 2006 die Elettra in Idomeneo gesungen hat.
Welche Überzeugungskraft im Musikalischen und Darstellerischen sie gerade bei Mozart besitzt, präsentiert sie nun in ihrer Arien-Auswahl aus den drei der vier von ihr bislang gesungenen Mozart-Opern Le Nozze di Figaro, Così fan tutte und Idomeneo. Daneben stehen zudem drei Konzertarien “Ah, lo prevido“ (1777), “Misera, dove son“ (1781) und “Vado, ma dove“ (1789). Als besondere “Zugabe“ hat Anja Harteros die 1795 von Joseph Haydn komponierte dramatische Szene “Berenice, che fai?“ gewählt, die in ihrer Instrumentation eine Nähe zu Mozarts “Così“ besitzt. Begleitet wird sie von den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Pinchas Steinberg.
Anja Harteros gewann 1999 den renommierten “Cardiff Singer of the World“-Wettbewerb und gastiert heute regelmäßig an den Opernhäusern in aller Welt.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Möller am 18. August 2006
Format: Audio CD
Es ist doch wirklich ein großes Vergnügen, der Stimme von Anja Harteros zu lauschen. Schwungvoll wandert sie durch die komplexesten Melodiestrukturen, es wirkt alles so einfach, so jugendlich beschwingt. Aber dann, ganz plötzlich, bei den dramatischen Höhepunkten, bekommt ihre Stimme eine unglaublich kraftvolle Klangfarbe, die mich immer wieder aufs Neue mitreißt. Auf "Bella Voce" höre ich sofort Anja Harteros' Vorliebe für Mozart heraus - bei dem Opernauszug ,Porgi amor` verleiht sie den Melodiebögen die nötige Schwere und Nostalgie, um diese Arie atmen zu lassen. Allerspätestens bei dem Stück `Per Pietta' wird man endgültig in Anja Harteros' Bann gezogen: mal intoniert sie nachdenklich, mal aggressiv, dann plötzlich stolz, dann wieder in sich selbst versunken, verträumt. Erstaunlich, wie eindringlich und intensiv sich Anja Harteros durch die ganze Klaviatur der menschlichen Emotionen singt. Auch Haydns technisch höchst anspruchsvolle Kantate `Berenice, che fai' mit ihren verblüffenden Modulationen meistert Anja Harteros mit Bravour. Wenn ich sie mit anderen Opernsängerinnen vergleiche, sticht immer wieder ihr herausragendes Höhenregister hervor. Absolut empfehlenswert, diese CD.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregor Nagler am 27. Oktober 2006
Format: Audio CD
Das Mozart-Jahr brachte auf dem Cd-Markt viele Neuveröffentlichungen historischer Aufnahmen aber auch eine Reihe - z.T. diskussionswürdiger - Neuveröffentlichungen.

Wer sich neben den fragmentarischen Mozart-Skizzen einer umjubelten Russin dieses Recital zugelegt hat, konnte hören, wie Mozart Arien klingen können, wenn sie von einer wirklich profunden Mozart-Stilistin gesungen werden.
Schon die Elettra-Arie (D`Oreste d`Ajace) zeigt, dass Harteros die Stimme und die Technik für das furiose Stück besitzt: Sie muß nicht forcieren und kommt mit den Staccati gut zurecht.
Wirklich "traumhaft" schön klingt sie jedoch in langsamer Musik wie "Porgi Amor" und "Vado, ma dove?". Es ist beeindruckend, wie sie die Stimme fluten lassen, den Klang dabei anschwellen und wieder zurücknehmen kann - dank einer perfekten Atemkontrolle: Die Stimme liegt immer weich auf dem Atem und ist von prächtigem Volumen und angenehmen, dunklen Timbre.
Daneben ist Harteros zu Stimmnuancen (meist Abdunklungen) in der Lage, mit denen sie gefühlsschwankungen ihrer Figuren andeutet - wenn auch immer die Entfaltung der Stimme und eines schönen Klanges im Vordergrund stehen.
Ein Mozart-Gesang, der großes Können verrät und Individualität zeigt.

Als "Zugabe" wählte Harteros eine große selten zu hörende Szene von Haydn. Dadurch ist ein vergleichendes Hören möglich was im Grunde die Wirkung sowohl der Mozart-arien, wie auch des Haydn Stückes steigert.

Müßte ich das Mozart-Recital des Mozart-Jahres kühren, meine Wahl fiele auf dieses hervorragende Album.
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