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Bella Martha


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Produktinformation

  • Darsteller: Martina Gedeck, Sergio Castellitto, Maxime Foerste
  • Regisseur(e): Sandra Nettelbeck
  • Format: Anamorph, Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Pandora Film (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 30. Dezember 2011
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005XG8UY4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.760 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In der Küche des Hamburger Edel-Restaurants Lido ist Martha der Chef. Kochen ist ihre Leidenschaft, die sie obsessiv betreibt. Wehe dem Gast, der es wagen sollte, eine ihrer Kreationen zu bemängeln! Martha steht fest im Leben zumindest glaubt sie das. Und in diesem haben Freunde oder Männer keinen Platz. Letztere bekocht sie lieber, als mit ihnen auszugehen. Und auch auf der Couch des von der Restaurantbesitzerin verordneten Psychologen denkt Martha nur an eines: Kochen! Diese Routine wird gründlich aus dem Trott gebracht, als Marthas Schwester plötzlich bei einem Autounfall ums Leben kommt und Martha ihre verstörte achtjährige Nichte Lina bei sich aufnimmt. Von der neuen Aufgabe überfordert, versagen sogar Marthas Kochkünste Lina verweigert vor Kummer jedes Essen. Martha beschließt, den Vater des Kindes ausfindig zu machen, der, von der Existenz seiner Tochter nichts ahnend, in Italien lebt. Währenddessen gibt es auch im Restaurant eine einschneidende Veränderung: Die Besitzerin des Lido stellt in Marthas Abwesenheit kurzerhand einen zweiten Chefkoch ein den lebensfrohen Italiener Mario, ein Meister seines Fachs. Martha fühlt sich übergangen und will dem Nebenbuhler die Suppe gründlich versalzen. Doch dann kommt alles ganz anders.

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Das Kino liebt die Küche -- zumindest immer dann, wenn in ihr wie in Bella Martha das Kochen als große Kunst zelebriert wird. Dann entpuppt sich der Küchenchef meist als eine Art von Regisseur. Nur sind dessen Kreationen eben noch vergänglicher als jeder Film, was vielleicht auch die Besessenheit und den Perfektionismus erklärt, von denen sich die Küchenchefin in Sandra Nettelbecks am Rande zum Melodram balancierender Komödie genauso wenig lösen kann wie die Köche in Ang Lees Eat Drink Man Woman oder Stanley Tuccis Big Night.

Martha (Martina Gedeck) ist eine begnadete Köchin. In ihrem Reich, der Küche eines kleinen Hamburger Nobelrestaurants, bewegt sie sich mit einer Sicherheit und Anmut, die Ehrfurcht gebieten. Doch jenseits des Herdes und der Töpfe ist sie eine ganz andere. Wenn sie mit Menschen umgehen muss, seien es nun die Kollegen und Gäste im Restaurant oder Nachbarn und Verwandte, dann wirkt sie völlig hilflos. Außer ihrer Arbeit gibt es nichts für sie, und so hat sie sich mit einem Panzer aus Verschlossenheit und Aggressivität umgeben, der die Welt auf Distanz halten soll. Doch als sie sich plötzlich nach dem Unfalltod ihrer Schwester um ihre achtjährige Nichte Lina (Maxime Foerste) kümmern muss und ihre Chefin auch noch einen zweiten Koch, den Italiener Mario (Sergio Castellito), einstellt, kann Martha die Menschen und das Treiben um sich herum nicht mehr ganz aus ihrem Leben ausschließen.

Martina Gedeck ist grandios in der Rolle der Martha. In der Art, wie sie in ihrer Arbeit in der Küche aufgeht, wie sie selbstvergessen ihre Kochkunstwerke komponiert, erkennen wir unzweifelhaft Marthas Genie. Aber die Bewunderung für ihr Können versperrt nie den Blick auf ihre emotionalen und sozialen Defizite. Martina Gedeck breitet vor uns einen Charakter aus, der sich sehr nahe an der Grenze zu einer Klischeefigur bewegt. Aber ihre Darstellerin überschreitet diese Grenze nicht einmal für einen Moment. Die von Martina Gedeck porträtierte Küchenchefin ist weit mehr als nur die Summe ihrer Ticks und ihrer Talente, sie ist eine ungeheuer komplexe Persönlichkeit, die sich jeder einfachen psychologischen Erklärung entzieht. Selbst Marthas langsame Wandlung verläuft längst nicht so glatt, wie vielleicht zu erwarten war. Dafür sind die Hauptdarstellerin und ihre Regisseurin viel zu sehr darauf bedacht, ihrem Charakter gerecht zu werden.

Die Sorgfalt und Genauigkeit, mit der Sandra Nettelbeck Bella Martha und seine gebrochene Heldin inszeniert hat, machen diese "kleine" Produktion, dieses klassische Kinomärchen zu einem großen Filmerlebnis. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 21. Januar 2007
Format: DVD
Bella Martha wird den meisten Filmfans nichts sagen. Halt ein kleiner, schöner deutscher Film, der seit Jahren hier und da im Spätprogramm der Regionalsender läuft. Martina Gedeck ist da schon wesentlich bekannter. Das half dem Film jedoch auch nicht zum Durchbruch. Erst, als Hollywood Bella Martha, mit Zeta Jones in der Hauptrolle, coverte, horchten deutsche Filmfans auf. Traurig, aber leider wahr. Soviel zum Stellenwert des deutschen Films. Aber jetzt zum Wesentlichen: Mit Bella Martha ist der Regisseurin Sandra Nettelbeck ein wunderbarer Film gelungen. Unterhaltsam, beschwingt, mit Tiefgang, Witz und einem Soundtrack, der, jedenfalls für mich, keine internationalen Vergleiche scheuen muss. Die Köchin Martha lebt nur für ihren Job. Kein Mann, keine Hobbys, kaum Freunde, nur kochen, kochen und kochen. Für Martha ist Kochen eine Religion und ihr Restaurant die dazugehörige Kirche. Alles muss perfekt sein, nichts wird dem Zufall überlassen. Dann stirbt ihre Schwester und hinterlässt ihr die kleine Tochter. Martha ist weder dem Kind noch der Aufgabe, sich um es zu kümmern, gewachsen. Ihre Chefin verordnet Martha Zwangsurlaub, damit sie ihre neue Aufgabe bewältigen kann. Aber Martha rebelliert. Als schließlich noch Mario, ein italienischer Koch, der in allem Marthas absolutes Gegenteil ist, außer in der Qualität seiner Gerichte, eingestellt wird, bricht für Martha die Welt zusammen. Nur; im Zusammenbruch ihrer festgefügten Welt besteht die Chance zum Neuanfang. Und den nimmt Martha, wenn auch anfänglich nicht besonders konsequent, in Angriff.
Martina Gedeck und Sergio Castellitto sind die Rollen von Martha und Mario auf den Leib geschrieben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaffeehausleserin am 14. Juni 2009
Format: DVD
Eigentlich wollte ich mir den Film gar nicht kaufen, weil ich Kochfilme und Filme, in denen es um Essen geht, nicht mag. Dann war der Film aber so stark herunter gesetzt, dass ich ihn doch einfach mitgenommen habe. Zum Glück. Ich hätte sonst echt etwas verpasst.
Nach dem Film wusste ich wieder, warum ich deutsche Filme so viel lieber mag als amerikanische: Sie sind echter und natürlicher. Die Gefühle kommen nicht mit pompöser Musikuntermalung daher, sondern leiser und unaufdringlicher, und dadurch viel mehr zu Herzen gehend.
Warum der Film als 'Deutsche Komödie' auf dem Cover angepriesen wird, ist mir ein Rätsel. Das ist keine Komödie, eher ein Drama. Es gibt mehrere Stellen zum Mitfühlen und Weinen, aber höchstens eine oder zwei zum Lachen.
Der Film ist warmherzig und leise, alle Schauspieler, ihnen voran Martina Gedeck, spielen klasse, er ist nicht so gradlinig wie einige Hollywoodproduktionen, sondern verwickelter und dadurch lebensechter und vor allen Dingen viel sensibler.
Nicht von der Inhaltsangabe auf der Rückseite des DVD Covers abschrecken lassen. Die ist so langweilig wie aussagelos und wird dem Film in keiner Weise gerecht.
Darum hier eine passendere: Martha ist Köchin in einem teuren Restaurant. Die Komposition von Speisen ist ihre ganze Leidenschaft. Sie hat keinen Freund, sie geht nicht aus.
Ihr Leben ändert sich, als ihre alleinerziehende Schwester bei einem Autounfall ums Leben kommt und Martha sich plötzlich um ihre achtjährige Nichte Lina kümmern muss.
Lina will zu ihrem Vater, den sie noch nie gesehen hat, sie weiß nur, dass er in Italien lebt und Giuseppe heißt. Martha macht sich auf die Suche.
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68 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kurt Muehle VINE-PRODUKTTESTER am 19. Februar 2003
Format: DVD
Wie schön, das Erstwerk einer Filmemacherin zu erleben, deren Intension es nicht ist, lediglich Bekanntes und Erfolgversprechendes zu variieren, sondern die sichtbar und vor allem spürbar ihre eigene Kreation präsentiert und - vom Herzen inspiriert - mit Verstand, Geschick und Mut zum Unpopulären umsetzt! - Dieses große Lob gebührt der Regisseurin Sandra Nettelbeck für ihren Film "Bella Martha", dessen Autorin sie auch ist.
Und neben ihr muss gleichbedeutend sofort die Darstellerin der "Köchin Martha" erwähnt werden, deren schauspielerische Glanzleistung das tragende Fundament dieses Filmprojektes ist: die wandlungsfähige, aus Landshut stammende Martina Gedeck. Ich kenne sie aus anderen Filmrollen und wage mal die Behauptung, dass sie unter den besten deutschen Schauspielerinnen ganz weit oben steht. Als "Martha" geht sie sparsam und sehr behutsam mit dem Einsatz schauspielerischer Mittel um; doch jede Geste, jeder Blick, jeder Gesichtsausdruck wirkt dadurch umso eindringlicher. Es sind die leisen Töne, die hier ihre Darstellungskunst bestimmen.
Der ganze Film ist ein Film der "leisen Töne". Leider haben sehr viele Menschen es verlernt, leise Töne wahrzunehmen. Und so ist es wohl nicht verwunderlich, dass "Bella Martha" in Deutschland trotz sehr positiver Aufnahme durch die Filmkritik beim breiten Publikum eher durchfiel. Umso erstaunlicher ist der sensationelle Erfolg dieses Filmes in den USA. - Oft werden die Amerikaner ja heutzutage in kulturellen Entwicklungsphasen als Vorreiter bezeichnet...
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