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Bella und Edward: Bis(s) zum Morgengrauen Taschenbuch – Januar 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Carlsen (Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551356904
  • ISBN-13: 978-3551356901
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1.685 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.051 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Phoenix, Arizona, ist die US-amerikanische Stadt, die ihren Fans sicher als erste einfällt: Hier lebt Stephenie Meyer seit ihrem 4. Lebensjahr, und auch Bella, die Heldin der "Bis(s)"-Romane, "wohnte" hier. Geboren wurde die Autorin jedoch in Connecticut (1973). Sie besuchte die Highschool und studierte englische Literatur. Ihre unglaubliche Karriere begann 2005 mit dem Erfolg von "Bis(s) zum Morgengrauen", es folgte Bestseller auf Bestseller. Privat liebt sie es unspektakulär: Ihren Mann Pancho kennt sie quasi aus dem Sandkasten, zusammen mit ihren Kindern führen die beiden ein normales Familienleben; oder besser: führten es. Denn irgendwie änderte sich doch alles, als Stephenie im Juni 2003 einen Traum träumte: den Traum, in dem ihr zum ersten Mal "ihre" Romanfiguren erschien...

Produktbeschreibungen

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Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig -- und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als Säugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr für Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen müssen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurück nach Forks -- „ins Exil“, wie es in Stephanie Meyers Roman Bis(s) zum Morgengrauen heißt: „und zwar mit Schrecken“.

Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem grünen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schließt. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dürstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. Längst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert ...

Bis(s) zum Morgengrauen ist Meyers Romandebüt, und ein überaus gelungenes noch dazu. Seite für Seite zieht die Geschichte den Leser mehr in ihren Bann. Denn Bis(s) zum Morgengrauen ist keineswegs blutleer geschrieben, sondern packend und mit Witz. --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Schnell ist man von dem Schicksal Bellas so sehr gefesselt, dass es schon fast weh tut, das Buch aus der Hand zu legen." (SONNTAGS ECHO) ">Biss zum Morgengrauen< von Stephenie Meyer ist voller Spannung und Gefühle, mit anderen Worten: ein Abenteuer für die Sinne." (WESTDEUTSCHE ZEITUNG) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

377 von 410 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nayeli am 3. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Ich mag keine Teenager-Stories.
Ich mag keine Vampir-Geschichten.
Ich mag keine Ich-Erzählungen.

Und trotzdem habe ich mir das Buch heute kurzentschlossen gekauft. Es wird so viel davon gesprochen, überall liest man davon. Da konnte ich trotz aller Vorurteile nicht widerstehen.

Und dann das:
HEUTE gegen 12 Uhr mittags schlug ich die erste Seite dieses recht dicken Buches auf - immerhin über 500 Seiten -, begann zu lesen und war sofort gefesselt. Es war mir kaum mehr möglich, den Wälzer aus der Hand zu legen und irgendetwas anderes zu tun, als zu lesen.
HEUTE gegen 22 Uhr las ich den letzten Satz und schlug das Buch dann traurig zu.

Traurig, weil die Geschichte vorbei war. Traurig, weil ich nun nichts mehr über Bella, Edward, Alice und alle anderen lesen kann.
Die ganze Story fasziniert mich, wobei sie nun wirklich nicht allzu neu ist.
Ausnahmslos alle Charaktere sind mir in diesen wenigen Stunden ans Herz gewachsen, selbst Bellas mehr oder minder nervige Verehrer.
Ich fieberte mit Bella mit, wartete ebenso sehnsüchtig, wie sie, auf Edwards Ankunft, seine nächste Reaktion, seine nächsten Worte. Beinahe spürte ich auch schon mein Herz schneller schlagen, wenn es denn endlich so weit war...

Ich verstehe mich selbst nicht mehr. So viele ungeliebte Faktoren sammeln sich in diesem Buch und trotzdem las ich es so schnell, wie ich Bücher schon seit Jahren nicht mehr gelesen habe. Ich sah alle Personen, alle Orte, alle Handlungen bildlich vor mir; Alles schien beinahe real.
Ich kann es kaum erwarten, morgen früh zur Buchhandlung zu stürmen und den nächsten Band mit nach Hause zu nehmen!

Nun verstehe ich die Aussage so vieler Leser:
"Dieses Buch, diese Geschichte macht süchtig!"
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stella am 15. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Ich war zu Anfang fest entschlossen, mich dem Vampir-Wahn völlig zu entziehen
aber als ich dann die ersten drei Bände geschenkt bekommen habe, entschied ich mich anders.

Wirklich überzeugt hat mich das erste Buch der Bis(s)-Reihe leider nicht, besonders der Anfang hat mich sehr gelangweilt.

Schon auf den ersten Seiten war ich vom Schreibstil der Autorin angenervt aber ich habe mich "durchgekämpft" und Seite um Seite
gelesen.

Ich habe das Buch zwar zuende gelesen aber es waren einfach zuviele Dinge dabei, die mich beim Lesen einfach nur genervt haben.

Zur Zielgruppe gehöre ich wahrscheinlich nicht mehr asber ich denke, wenn ich 10 jahre jünger wäre, dann hätte mich das Bis(s)-Fieber
auch gepackt.

Mein Interesse reichte am Ende aber leider nur für den ersten Band, was hauptsächlich an der weiblichen Hauptrolle lag.
Dieses demütige Getue, diese Unterwürfigkeit... das war mir einfach eine Nummer zu viel.
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54 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Panakeia am 19. März 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei diesem Hörbuch macht es richtig Freude Annina Braunmiller zuzuhören. Viele kennen sie bereits als Synchronstimme von Bella Swan. Man bekommt den Eindruck, dass eine schüchterne 17-jährige vorliest (und nicht irgendeine emanzipierte 40-jährige). Ihr Vorlesestil ähnelt der Bella, die ich mir beim lesen der Bücher vorgestellt habe. Leider ist das bei anderen Hörbüchern schon oft schief gegangen.
Diese ungekürzte Version ist damit natürlich unschlagbar. Bei diesem wunderschönen Buch ist es sowiso viel zu schade, ca. ein drittel zu unterschlagen.
Fazit: Es ist zwar nicht gerade preiswert, lohnt sich aber!!!
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62 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LucyWeston TOP 1000 REZENSENT am 17. März 2010
Format: Audio CD
Siehe da, die Damen und Herren bei Silberfisch haben ein Einsehen mit den Fans und gönnen ihnen a) eine ungekürzte Lesung und b) eine neue Vorleserin! Nachdem die Vorleserin der ursprünglichen, gekürzten Hörbücher (Ulrike Grote) sowohl bei Twilight-Fans als auch bei Fans des Mediums im allgemeinen nur auf begrenzte Gegenliebe gestoßen war, macht der Verlag nun einen neuen Versuch. Dieses mal darf Annina Braunmiller ihr Glück versuchen. Diese Dame kennt der geneigte Twilight-Fan bereits aus dem Kino: Als Bellas deutsche Stimme nämlich.
Nun mag man von der Synchronisation des Films und auch von der Synchron-Regie halten was man will - lesen kann die Dame jedenfalls sehr gut.
Mit diesem Hörbuch steht einem uneingeschränkten Hörvergnügen nun wirklich gar nichts mehr entgegen: zum einen bekommt man den Inhalt komplett vorgetragen, zum anderen braucht man sich nicht mehr über einen grässlichen Lesestil und falsche Betonungen zu grämen. Sehr gut! Weiter so.
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412 von 484 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fabian Fluess am 3. November 2009
Format: Taschenbuch
Die letzte Seite des Buches ist gelesen - und mich hat das Grauen gepackt. Allerdings nicht wegen des schriftstellerischen Könnens der Autorin oder der kommerziell genialen Idee, eine Highschool Romanze mit einem Vampirroman zu verbinden, sondern wegen der geglätteten Figuren, der unsäglich flachen Charakter und der platten Dialoge.
Ich lese gerne Belletristik und oft auch die richtig schlechten Wälzer, aber ein dermaßen uninspiriertes Werk mit langatmigen Passagen und eine durchsichtigere Motivstruktur ist mir noch nie untergekommen.

Twilight erzählt die Geschichte der Bella Swan. Unbarmherzig prügelt sich dieser Name ins Hirn des Lesers. Die Namensbedeutung Bella Swan konterkariert die Selbsteinschätzung der siebzehnjährigen Emo-Teenagerin einfach zu deutlich. Nein, vollkommen klar: Sie ist nicht das hässliche Entlein, für das sie sich hält. Sie ist sogar so schön, dass sich nach ihrem Umzug gleich alle in sie verknallen. Auch der über hundertjährige Edward, eine bis zur Unkenntlichkeit kastrierte Vampirfigur (nachher dazu mehr) ' dessen Äußeres an Michel Angelos David erinnert ' außer dass Edward im Sonnenlicht glitzert wie "Mein kleines Pony".
Glitzervampire! Als ich diese Passage las, wünschte ich mir den metaphorischen Holzhammer zurück, um mir die soeben gelesene Dummheit aus meinem Hirn zu schlagen!
Nein, Edward ist kein Monster ' er saugt den Duft der Jungfrau zwar ein ' labt sich aber lieber am Berglöwen.* Um die besondere Ästhetik und Transzendenz des Vampirs noch hervorzuheben, packt Stephenie Meyer ihr ganzes mythologisches Verständnis aus: gefühlte 3 Millionen Mal stolpert man über den Vergleich Edwards mit einem Engel.
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