Bella und Edward, Band 4: Biss zum Ende der Nacht und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
EUR 2,30
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,60 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Bella und Edward, Band 4: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht (mit neuem Cover) Taschenbuch – November 2012


Alle 11 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch, November 2012
EUR 11,90 EUR 0,01
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
EUR 19,89
1 neu ab EUR 11,90 11 gebraucht ab EUR 0,01
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 800 Seiten
  • Verlag: Carlsen (November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551312567
  • ISBN-13: 978-3551312563
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1.056 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 506.474 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Phoenix, Arizona, ist die US-amerikanische Stadt, die ihren Fans sicher als erste einfällt: Hier lebt Stephenie Meyer seit ihrem 4. Lebensjahr, und auch Bella, die Heldin der "Bis(s)"-Romane, "wohnte" hier. Geboren wurde die Autorin jedoch in Connecticut (1973). Sie besuchte die Highschool und studierte englische Literatur. Ihre unglaubliche Karriere begann 2005 mit dem Erfolg von "Bis(s) zum Morgengrauen", es folgte Bestseller auf Bestseller. Privat liebt sie es unspektakulär: Ihren Mann Pancho kennt sie quasi aus dem Sandkasten, zusammen mit ihren Kindern führen die beiden ein normales Familienleben; oder besser: führten es. Denn irgendwie änderte sich doch alles, als Stephenie im Juni 2003 einen Traum träumte: den Traum, in dem ihr zum ersten Mal "ihre" Romanfiguren erschien...

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Sie tun’s! Sie tun’s wirklich! Bella und Edward, das heißeste Liebespaar der gegenwärtigen Teenie-Literatur, heiraten! Auf diesen Höhepunkt schienen die drei vorangegangenen Bände der hypererfolgreichen Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer zugelaufen zu sein, doch überraschenderweise bildet die Vermählung der gerade volljährig gewordenen Bella mit Edward, dem ewig 17-jährigen Vampir, nicht das große Finale des vierten und letzten Bandes der Twilight-Saga, sondern seinen (fast ein bisschen unspektakulär abgehandelten) Auftakt. Erst danach geht’s richtig rund.

Nach dem Heirats-Aufgalopp gehen Bella und Edward auf Hochzeitsreise und vollziehen ihr – von der Leserschar vermutlich noch stärker als die Eheschließung herbeigesehntes – „erstes Mal“ (was in mehrerlei Hinsicht nicht ganz unblutig verläuft ...). Doch nun fangen die Probleme erst an: Soll Bella sich von Edward beißen lassen, um selbst zum Vampir zu werden? Das würde sie unsterblich machen, aber auch bedeuten, dass sie für alle Zeiten ein unstetes Wanderleben zu führen hätte, um wegen ihrer ewigen Jugend nicht aufzufallen. Während Bella noch zögert, geschieht das Unerwartete: Sie wird schwanger. Und sie gebärt ein Kind, halb Mensch, halb Vampir – ein Wesen, das eigentlich nicht sein darf und um das daher ein bitterer Kampf unter den Unsterblichen entbrennt.

Der Abschlussband der Bis(s)-Reihe erfüllt alle Erwartungen: Er bringt die romantische Geschichte von Bella und Edward zu einem ans Herzen gehenden Abschluss, besticht einmal mehr durch viele lebendige, witzige Dialoge und erzeugt durch die zwei großen Fragen – ob Bella zum Vampir wird und was mit ihrem Kind geschieht – mächtig Spannung. So manche „gefühlige“ Stelle wirkt ein wenig arg dick aufgetragen (irgendwie hatte die Autorin die Kitsch- und Schmalzvermeidung in den ersten drei Bänden besser im Griff), und auch die etwas lieblose Art, wie der eine oder andere noch offene Handlungsfaden zu einem Ende gebracht wird, mindert das Lesevergnügen etwas. Aber nur etwas – alles in allem ist Bis(s) ans Ende der Nacht genau der Nächtedurchles- und Nägelabkau-Schmöker, auf den die Fans gehofft hatten. -- Christoph Nettersheim -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Für Mütter und für Töchter – damit´s im Urlaub keinen Streit gibt.«, Brigitte, 31.05.2011 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra K. am 21. August 2011
Format: Taschenbuch
Obwohl das Buch schon so lang auf dem Markt ist, und wahrscheinlich kein potenteller Leser mehr vor diesem Machwerk gewarnt werden muss...es ärgert mich immernoch kollosal, das ich es gelesen habe, und mir dadurch liebgewonnene Charaktere so verdorben wurden...Versteht mich richtig: die ersten drei Teile habe ich alle hintereinander innerhalb einer Woche verschlungen. Diese Bücher haben die Fähigkeit, den Leser quasi in die Handlung hinein zu ziehen. ich liebe sie nach wie vor- aber den 4. Teil habe ich direkt nach der letzten Seite auf dem Trödel verkauft!
Meine Güte- war das schlecht! Und darauf habe ich allen Ernstes voller Spannung gewartet...Ich versuche mal, meine Enttäuschung in Worte zu fassen...

Edward: was ist nur aus dem Traum aller Teenagermädchen geworden? Der mysteriöse, coolste Typ der Schule, bei dem erwachsene Leserinnen lächelnd an ihren Schulschwarm zurückdachten...er ist zu einem ausdruckslosen Schatten seiner selbst geworden.Er kommt so wenig zu Wort, das man ihn fast für eine unwichtige Nebenrolle halten kann.

Charlie: "Meine Tochter ist jetzt verheiratet- ich muss sie nicht mehr sehen und mache mir auch keine Sorgen". Der alte Charlie...ebenfalls ersetzt durch einen Schatten

Renee: ach ja, das ist ja Bellas Mutter! Hätte ich fast vergessen, so sehr spielt sie keine Rolle

Reneesme: das allerallerallerallertollste Superkind...dieses Zuckergusskind ist kaum zu ertragen! Aber wie hätte...tada und Trommelwirbel...

SUPERBELLA: auch ein anderes als vollkommenes Kind bekommen sollen?

Ich war (im Gegensatz zu vielen anderen Rezessenten) total dankbar für das Jacob-Kapitel.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chia am 18. September 2012
Format: Taschenbuch
Hier eine kurze Zusammenfassung der verqueren Moralvorstellungen, die Stephenie Meyer ihren jungen Leserinnen in diesem mehr als schlechten Buch vermittelt:
„Liebe Mädchen da draußen“, scheint ihre Botschaft an die weibliche Jugend zu sein, „vergesst alles, was ihr über Emanzipation gelernt habt. Sucht euch lieber einen reichen, wahnsinnig gutaussehenden Freund, heiratet ihn sofort nach dem Schulabschluss und lasst euch von ihm schwängern (wer braucht Verhütung?). Vergesst eure Weiterbildung. Vergesst euren Job. Euer reicher, gutaussehender Freund wird schon für euch sorgen und euch so restlos glücklich machen, wie die liebe, dumme Bella es geworden ist. Und, ach ja, bevor ich es vergesse: KEIN SEX VOR DER EHE! DAS IST SÜNDE!“
Allein dafür, dass es in den USA tatsächlich genügend junge Mädchen gibt, die diesen Mist auch noch glauben, würde ich null Sterne für dieses Buch verteilen, wenn es null Sterne geben würde. Dazu kommt noch, dass der Wortschatz einer Ikea-Bauanleitung größer als der von Stephanie Meyer sein dürfte, Momente der Kategorie „Fremdschämen“ an der Tagesordnung stehen, die flachen, stereotypischen Charaktere flach und stereotypisch bleiben (Bella wechselt allerdings von Mauerblümchen zu Super-Vamp + Super-Mama-Ehefrau), die Dialoge gestelzt wirken und die Handlung des Buches sich auch auf zweihundert Seiten reduzieren ließe, ohne, dass wichtige Informationen verloren gingen.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lena am 14. August 2012
Format: Taschenbuch
Ich gebe es ja zu: Auch ich war einmal Twilight-Fan. Zumindest am Anfang, als gerade das erste Buch rauskam, es noch keinen Film und keine kreischenden Robert Pattinson-Fans gab. Allerdings ist das jetzt auch schon ein paar Jährchen her und inzwischen bin ich aus dem kritischen Alter raus, in dem man von Edward gebissen werden will und dem Vampirwahn verfällt. Trotz allem habe ich alle Bücher gelesen, die meiner Meinung nach immer schlechter wurden. "Biss zum Ende der Nacht" setzt dem Ganzen jedoch die Krone auf.
Eigentlich ist alles wie immer, nur noch ein bisschen kitschiger, schwülstiger und alberner: Edward und Bella lieben sich ja sooo sehr und wollen sich beide wie immer ständig füreinander opfern, weil sie ja so selbstlos sind. Aber das kennen wir ja schon. Dieses Mal ist jedoch ein kompletter Teil des Buches aus Jacobs Sicht geschrieben. Man könnte denken, das würde der Geschichte eine spannende Note geben, aber nein; Jacobs Gedanken triefen nur so vor Selbstmitleid weil Bella natürlich die ganz, ganz große Liebe für ihn war und er nicht ohne sie kann und so weiter und so fort... Sein Geschwafel ist nicht nur unglaublich langweilig, sondern geht auch auf die Nerven. Das große Drama des Buches ist natürlich (SPOILER) Bellas unverhoffte Schwangerschaft! Natürlich will Bella das Kind behalten und natürlich opfert sie sich selbst für das Kind und natürlich erträgt sie schreckliche Qualen und Schmerzen stumm und tapfer und natürlich leiden alle mit und Edward hegt mal wieder selbstmörderische Gedanken. Das ganze mündet in einer Katastrophe, als Bella fast stirbt und zum Vampir wird.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen