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Believing the Lie (Inspector Lynley Mysteries 17) (Englisch) Gebundene Ausgabe – 5. Januar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Hodder & Stoughton (5. Januar 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1444705970
  • ISBN-13: 978-1444705973
  • Größe und/oder Gewicht: 16,3 x 4,6 x 23,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.377 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

A fascinating read. Woman Presses all the buttons to make us hoover her stuff up Daily Telegraph She's a designer of fastidious mosaics that never fail to intrigue. Guardian A confession: I'm addicted to Elizabeth George; her crime novels combine Victorian craftsmanship, psychological observation and ingenious plotting. George's celebrated attention to detail keeps the reader totally immersed. Bliss. Kate Saunders, Saga An intelligent book, clipped and precise, every word chosen with care ... a cool, clever book that needs concentration and a sharp brain to unravel ... Along the way to solving the crime we meet some finely drawn characters who emerge as real people with faults and frailties. Ms George is the connoisseur's crime writer. Like fine wine, her words need to be savoured ... Lynley is a policeman with a gentle touch and it is good to have him back on such brilliant form. Sunday Express The author writes brilliantly and has an incredible ability to set a scene and create characters you want to know more about. Sun

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elizabeth George is the author of the internationally bestselling Lynley novels, adapted for television by the BBC as the Inspector Lynley Mysteries. She has been honoured with the Anthony and Agatha Best First Novel awards in America, the Grand Prix de Litterature Policiere in France and the prestigious German prize for international mystery fiction, the MIMI '1990'. An Edgar and Macavity Nominee, Elizabeth George lives on Whidbey Island in the state of Washington.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nanny Ogg am 25. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
...und ließ dann leider stark nach. Die Grundidee fand ich durchaus anziehend. Inspector Lynley wird von seinem Vorgesetzten verpflichtet im Geheimen Ermittlungen anzustellen, um herauszufinden, ob der Tod von Ian Cresswell, dem Neffen eines angesehenen Industriellen, tatsächlich ein Unfall war oder doch ein Mord.
Lynley begibt sich also mit seinen Freunden Simon und Deborah St.James in den Lake District in Nordengland um der Sache auf den Grund zu gehen. Erscheint das ganze anfangs noch halbwegs spannend und unterhaltsam, wird es nach einer Weile leider zeimlich öde. Wie zu erwarten, haben alle Familienmitglieder Leichen im Keller - ok, fast alle: ein kleines Mädchen kommt erstaunlicherweise ohne davon, ihr 14-jähriger Bruder hingegen... nun ja... insgesamt ist die Familie dermaßen zerrüttet, dass man meinen könnte im Denver Clan oder einer Daily Soap gelandet zu sein.
Lynley spielt dann scheinbar auch irgendwann nur mehr eine Nebenrolle, das Hauptaugenmerk richtet sich auf Deborah, die aufgrund privater Probleme - sie und Simon sind uneins darüber, wie sie dem gemeinsamen Kinderwunsch doch wieder näher kommen können - ein wenig neben der Spur ist und in einer der Frauen der Familie eine Seelenverwandte zu erkennen glaubt.
Oh, und dazu kommt noch ein tollpatschiger Reporter und seine unausgegorene Liebesgeschichte mit der Untermieterin seiner Mutter.
Aber am Ende ist dann erstaunlicherweise (fast - Schwund ist überall) alles wieder gut. Besonders bei dem Teenager schon erstaunlich, bedenkt man, was er auf den letzten 70 Seiten erleben muss. Man kann eigentlich nur den Kopf schütteln.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Donald Mitchell TOP 500 REZENSENT am 24. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"He has set me in dark places
Like the dead of long ago." -- Lamentations 3:6 (NKJV)

Nothing pleases me more than to sit down with a long engrossing tale and to be drawn fully into a different world, gaining many insights from the experience . . . and feeling transformed at the end.

Having been a fan of the Thomas Lynley novels for some time, I settled in with this book and waited for the magic to arrive.

It was a long wait. In the last hundred pages, the book began to take on a more interesting character . . . or I would have rated it at one star.

This book needs a strong editor to whack it down to size to fit the story's potential. Without that, you'll spend a lot of time following matters that won't interest you very much and may even make you feel not as good as when you picked up the book.

Unless you feel compelled to read every word that Elizabeth George writes, I suggest you skip this book. The next one has to be better.

So what's it all about? The book's core concerns the death of Ian Cresswell, who had recently left his wife to live with his male lover. Sir David Hillier "loans" Lynley to a casual acquaintance, Bernard Fairclough, to look into the death in an unofficial way. Thomas asks Simon and Deborah St. James to join him in the sleuthing, and he makes occasional calls on Barbara Havers for research help. It's all a bit awkward because Thomas cannot tell his "guv" and lover, Isabelle Ardley, where he is or what he is doing . . . and Barbara Havers is under her authority.

The book has multiple narrators: the deceased; Lynley; Deborah; Barbara; Cresswell's son Tim; a Fairclough daughter; a Fairclough daughter-in-law; and Zed Benjamin, a tabloid reporter.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ursula am 11. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auch ich zählte bisher zu den begeisterten George-Fans. Leider bin ich dieses Mal sehr enttäuscht. Ich habe das Gefühl, Elizabeth George hat ihre Lynely-Geschichte totgeschrieben. Für mich ist "Believing the Lie" das schwächste Buch von George. Es fehlt an Spannung - auch wenn das Buch flüssig zu lesen ist. Die eigentliche Geschichte ist konstruiert und vollgepackt mit Seitengeschichten, gespickt mit Problemen. Für mich war es eine geschriebene Soap, leider. Es kommen zu viele Personen darin vor, auf die ich gut hätte verzichten können (der Reporter und seine Beziehung..., Tim und Gracie, - und zuviel Deborah...). Ich würde es begrüssen, wenn sich Elizabeth George auf ihre ursprünglichen Protagonisten besinnen würde. Auch für mich gilt: Weniger ist mehr.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonja Marten am 16. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
I have been a great fan of this series and following the last book I finally felt that George was back in old form. This book, however, was a sore disappointment.

First to the good bits...

Lynley is back in better form and I have even started to get used to his (still not very credible) affair with Ardery. The concept of sending him on an errand for Hillier, accompanied by St. James and Deborah while Havers takes care of the London end of things, is a good one and has worked well before. Havers' bit is very credible, although one can't help but feel that she finally deserves a bit of luck in her private life. The decision to build a crime novel around an even that isn't actually a crime works surprisingly well, and I love the plot of Lynley, in his investigation, being faced by a family in which almost each member has secrets to keep, which are then discovered bit by bit.

Which brings me to the bad....

A family with secrets is one thing, but this family has enough secrets for a whole Mafia clan! Seriously....the drug abusing son turned good through the love of a woman who turns out to be something entirely different, the cousin who left his family for a man, the cousin's wife who is portrayed like mother from hell, the evil twin sister, and then of course the head of the family himself with his myriad of secrets to keep..., oh, and not to forget the cousin's teenage son who decides to commit suicide in what must be the most unlikely manner ever! It's just all too much.

And then the whole Deborah angle. It was almost painful to read.
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