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Believing the Lie (Inspector Lynley)
 
 
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Believing the Lie (Inspector Lynley) [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Elizabeth George
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 624 Seiten
  • Verlag: Dutton Adult; Auflage: 1 (10. Januar 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0525952586
  • ISBN-13: 978-0525952589
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16 x 6,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 212 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Elizabeth George
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

After writing sixteen Inspector Lynley novels, New York Times bestselling author Elizabeth George has millions of fans waiting for the next one. As USA Today put it, "It's tough to resist George's storytelling, once hooked." With Believing the Lie, she's poised to hook countless more.

Inspector Thomas Lynley is mystified when he's sent undercover to investigate the death of Ian Cresswell at the request of the man's uncle, the wealthy and influential Bernard Fairclough. The death has been ruled an accidental drowning, and nothing on the surface indicates otherwise. But when Lynley enlists the help of his friends Simon and Deborah St. James, the trio's digging soon reveals that the Fairclough clan is awash in secrets, lies, and motives.

Deborah's investigation of the prime suspect-Bernard's prodigal son Nicholas, a recovering drug addict-leads her to Nicholas's wife, a woman with whom she feels a kinship, a woman as fiercely protective as she is beautiful. Lynley and Simon delve for information from the rest of the family, including the victim's bitter ex-wife and the man he left her for, and Bernard himself. As the investigation escalates, the Fairclough family's veneer cracks, with deception and self-delusion threatening to destroy everyone from the Fairclough patriarch to Tim, the troubled son Ian left behind.

Über den Autor

Elizabeth George is the New York Times bestselling author of sixteen suspense novels, one book of nonfiction, and two short-story collections. Her work has been honored with the Anthony and Agatha awards, as well as several other prestigious prizes. She lives in Washington State.

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Und es fing so gut an... 25. Januar 2012
Von Nanny Ogg
Format:Gebundene Ausgabe
...und ließ dann leider stark nach. Die Grundidee fand ich durchaus anziehend. Inspector Lynley wird von seinem Vorgesetzten verpflichtet im Geheimen Ermittlungen anzustellen, um herauszufinden, ob der Tod von Ian Cresswell, dem Neffen eines angesehenen Industriellen, tatsächlich ein Unfall war oder doch ein Mord.
Lynley begibt sich also mit seinen Freunden Simon und Deborah St.James in den Lake District in Nordengland um der Sache auf den Grund zu gehen. Erscheint das ganze anfangs noch halbwegs spannend und unterhaltsam, wird es nach einer Weile leider zeimlich öde. Wie zu erwarten, haben alle Familienmitglieder Leichen im Keller - ok, fast alle: ein kleines Mädchen kommt erstaunlicherweise ohne davon, ihr 14-jähriger Bruder hingegen... nun ja... insgesamt ist die Familie dermaßen zerrüttet, dass man meinen könnte im Denver Clan oder einer Daily Soap gelandet zu sein.
Lynley spielt dann scheinbar auch irgendwann nur mehr eine Nebenrolle, das Hauptaugenmerk richtet sich auf Deborah, die aufgrund privater Probleme - sie und Simon sind uneins darüber, wie sie dem gemeinsamen Kinderwunsch doch wieder näher kommen können - ein wenig neben der Spur ist und in einer der Frauen der Familie eine Seelenverwandte zu erkennen glaubt.
Oh, und dazu kommt noch ein tollpatschiger Reporter und seine unausgegorene Liebesgeschichte mit der Untermieterin seiner Mutter.
Aber am Ende ist dann erstaunlicherweise (fast - Schwund ist überall) alles wieder gut. Besonders bei dem Teenager schon erstaunlich, bedenkt man, was er auf den letzten 70 Seiten erleben muss. Man kann eigentlich nur den Kopf schütteln.
Kaum zu glauben, dass das von der gleichen Autorin stammt, die solche Highlights wie Gott schütze dieses Haus oder Asche zu Asche geschrieben hat. Zwischen den Büchern und diesem hier liegen Welten...
Zwei Sterne, weil es zumindest immer noch ein gut lesbarer Schreibstil ist. Und für das nächste Buch hege ich dann die Hoffnung, dass Frau George mal von ausufernden Familien- und Charakter-Zustandsbeschreibungen zu Kriminalgeschichten zurückfindet. Nicht sehr wahrscheinlich, aber man weiß ja nie.
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von javelinx TOP 50 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Thomas Lynley ist wieder in den regulären Polizeidienst bei der Londoner Met zurückgekehrt. Allerdings hält der Friede nicht lange an, denn sein Vorgesetzter Sir Hillier läßt es sich wieder einmal nicht nehmen, Lynleys adlige Abstammung und Verbindungen auszunutzen, um seine eigenen Ziele durchzusetzen. Wenn er damit Lynley in Schwierigkeiten bringt, nimmt er dies nur zu gern in Kauf. So beauftragt er Lynley damit, inoffiziell in einem Todesfall in der Provinz Cumbria zu ermitteln, der von der örtlichen Polizei bereits als Unfall eingestuft und abgeschlossen wurde. Bei dem Toten handelt es sich um den Neffen von Hilliers Freund Bernard Baron of Ireleth, und es ist zweifelhaft, welchem Zweck Lynleys Ermittlungen überhaupt dienen sollen. Da er weder Havers noch seine Vorgesetzte Isabelle Ardery einweihen darf, eine äußerst heikle Mission...

In seinem neuesten Fall ermittelt Lynley hinter der scheinbar heilen Fassade des britischen Geldadels, wobei seine Arbeit durch die schier unlösbare Aufgabe erschwert wird, daß er sich weder als Polizist zu erkennen geben darf noch auf die Ressourcen der Londoner Met zurückgreifen kann. Insbesondere die Mitarbeit seiner unverwüstlichen Kollegin Havers fehlt ihm schmerzlich, und die Erinnerungen an Helen, die ihn früher auf solchen Einsätzen begleitet hatte, wiegen schwer. Hier kommen seine Freunde Deborah und Simon St. James ins Spiel, die einerseits durch die Sachkenntnis von Simon wertvolle Erkenntnisse liefern, aber andererseits durch Deborahs eigenwillige und nicht immer neutrale Auffassung des Falls zu neuen Schwierigkeiten führen und eine turbulente Zuspitzung der Ereignisse bringen.

In ihrem neuesten Werk konzentriert sich Elizabeth George nicht nur auf die klassischen Mordmotive und herkömmlichen menschlichen Abgründe, die bei einer nach außen hin scheinbar intakten reichen Familie lauern - Gier, Haß, Neid, Eifersucht, Suchtprobleme, uneheliche Beziehungen und daraus hervorgehende Kinder -, sondern greift auch einige andere Themen auf, die der Geschichte einen für einen englischen Krimi sehr modernen Anstrich geben: Homo- und Transsexualität, Kinderpornographie im Internet, bis hin zu einem unschwer zu durchschauenden Seitenhieb auf die kriminellen Machenschaften der englischen Boulevardpresse. Dabei packt sie eine Vielzahl von Themen in die Geschichte, ohne ausufernd oder moralisierend zu werden. Die Szenen entfalten ihre eigene schonungslose Wirkung und Durchschlagskraft und sind nicht unbedingt geeignet für jemand, der einen klassischen Krimi in der feinen britischen Gesellschaft mit Butler und Gärtner sucht. Dafür wirken sie umso realistischer und zeichnen sehr fein ein Porträt der beteiligten Charaktere, dem man sich mit fortschreitender Handlung immer weniger entziehen kann. Die Handlung braucht dementsprechend eine Weile, bis sie in Fahrt kommt, dafür muß man am Ende des in Druckform mehrere hundert Seiten umfassenden Werkes (ich habe das eBook gelesen) richtig losreißen, um noch ein bißchen Schlaf zu bekommen.

Neben dem gut ausgearbeiteten Kriminalfall ist wie immer das Geschick der Hauptfiguren von besonderem Interesse. Spannend ist vor allem, wie es mit Lynleys etwas unglücklich wirkender Beziehung zu einer geschiedenen Frau mit einem Suchtproblem weitergeht, die er geheimhalten muß und die ihm nicht unbedingt den Halt zu versprechen scheint, den er braucht. Hier tut sich ebenso einiges wie in der Beziehung zwischen den beiden St James', die mit ihrer Kinderlosigkeit zu kämpfen haben, was bis in die Ermittlungen hinein spielt.

Mit Abstand am interessantesten ist diesmal Barbara Havers, die für die Ermittlungen eine entscheidende Rolle spielt, obwohl sie dem Fall gar nicht zugeteilt ist und offiziell nicht einmal von den Ermittlungen weiß. Darüberhinaus schafft sie es in ihrer unnachahmlichen Art, vordergründig ihrer Chefin Ardery nachzugeben und ihr Äußeres pflichtschuldigst anzupassen, während sie im Grunde ihres Herzens unangepaßt bleibt wie eh und je und dieser das Leben dadurch nicht gerade einfacher macht. Die Szenen um Havers gehören mit zum besten, was George bisher geschrieben hat. In Verbindung mit einem Cliffhanger-Ende, in dem sie eine entscheidende Rolle spielt, bleibt es spannend bis zur allerletzten Seite; obwohl der Kriminalfall aufgelöst wird, muß man sich schweren Herzens bis zum Erscheinen der Fortsetzung gedulden, um zu erfahren, wie es nun mit Havers weitergeht.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Too much going on! 16. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
I have been a great fan of this series and following the last book I finally felt that George was back in old form. This book, however, was a sore disappointment.

First to the good bits...

Lynley is back in better form and I have even started to get used to his (still not very credible) affair with Ardery. The concept of sending him on an errand for Hillier, accompanied by St. James and Deborah while Havers takes care of the London end of things, is a good one and has worked well before. Havers' bit is very credible, although one can't help but feel that she finally deserves a bit of luck in her private life. The decision to build a crime novel around an even that isn't actually a crime works surprisingly well, and I love the plot of Lynley, in his investigation, being faced by a family in which almost each member has secrets to keep, which are then discovered bit by bit.

Which brings me to the bad....

A family with secrets is one thing, but this family has enough secrets for a whole Mafia clan! Seriously....the drug abusing son turned good through the love of a woman who turns out to be something entirely different, the cousin who left his family for a man, the cousin's wife who is portrayed like mother from hell, the evil twin sister, and then of course the head of the family himself with his myriad of secrets to keep..., oh, and not to forget the cousin's teenage son who decides to commit suicide in what must be the most unlikely manner ever! It's just all too much.

And then the whole Deborah angle. It was almost painful to read. I know that women can be driven to despair by an unfulfilled desire for a child, but the manner in which Deborah blazes through Alatea's life, digging where plainly no digging is required in order to solve the case, is just ridiculous. In previous books Deborah is always described as a kind woman, this book here makes her look like a reckless maniac.

All in all, I cannot give this book more than 3 stars, as much as I would have liked to. I just hope that the next book will be less overburdened.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Was lang ist, ist nicht immer gut
Aufgrund der vorherigen Rezensionen mußte ich mich erst überwinden. Aber meine Neugier überwand. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von heifish80 veröffentlicht
Elizabeth George überzeugt mal wieder
Wie immer ein sehr spannender Krimi, den man bis zum Ende nicht aus der Hand legen kann. Mrs. George, wie machen Sie das nur immer?!
Vor 23 Tagen von Katharina Stork veröffentlicht
Liked it a lot
I have enjoyed this book quite a bit. I have read all Lynley books and this to me was better than some of them, though I have enjoyed them all. One gets hookes on the caracters :).
Vor 1 Monat von Maria Jacoby veröffentlicht
Hat Lynely ausgedient?
Auch ich zählte bisher zu den begeisterten George-Fans. Leider bin ich dieses Mal sehr enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ursula veröffentlicht
Weniger ist mehr
Dieser Krimi ist eigentlich gar kein Krimi, sondern eher eine Charakterstudie. Oder besser: eine Ansammlung von Charakterstudien und persönlichen Tragödien. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Honigbiene veröffentlicht
Good bye zu Inspektor Lynley?
Ich zähle zu den George-Fans der ersten Stunde und habe all ihre Romane gelesen, doch zum ersten Mal konnte ich es kaum erwarten, mit ihrem Buch endlich durch zu sein. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Floetelei veröffentlicht
Alles was das Fan-Herz begehrt
Der neue Elizabeth George Roman "Believing the Lie" enthält wieder alles, was das Herz des echten Fans begehrt: ein Opfer (das diesmal allerdings vergleichsweise... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Marie-Luise veröffentlicht
Elizabeth George
Ein sehr gutes weiteres Glied in der Kette! Für alle Lynley-Fans ein absolutes Must have.Mir hat es gut gefallen, besonders auf Barbaras weitere Entwicklung bin ich sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Eike veröffentlicht
Für Fans ein Muß, aber nicht die totale Freude
Ich bin ganz ehrlich, ich mag die Lynley-Krimis so gerne, dass ich sie nie schlecht finde, egal, was dran kommt. OK, es gibt stärkere und schwächere. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von PaulaM veröffentlicht
Deborah außer Rand und Band
Dass es sich bei "Believing the Lie" um ein Krimi ohne Mord handelt, stört nicht wirklich.
Dass die Familie Fairclough, wie schon in anderen Rezensionen bemerkt, einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von flux veröffentlicht
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