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Paradise Lost Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Februar 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Other (EMI)
  • ASIN: B0000521P5
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.382 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. I Am Nothing
2. Mouth
3. Fader
4. Look At Me Now
5. Illumination
6. Something Real
7. Divided
8. Sell It To The World
9. Never Again
10. Control
11. No Reason
12. World Pretending

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Manchmal geschehen doch noch richtig schöne Dinge im Rockbusiness. So wie dieses Album. Paradise Lost haben sich dankenswerterweise vom Düster-Synthie-Pop ihres letzten Longplayers Host verabschiedet und rocken dafür auf ihrem aktuellen Langeisen Believe In Nothing wieder wesentlich mehr nach vorne los. Endlich lässt Gregor Mackintosh wieder seine Gitarre sprechen -- wie zum Beispiel bei dem flotten Ohrwurm "Mouth" oder dem Klassegrunger "No Reason".

Das bedeutet jetzt allerdings nicht im Umkehrschluss, dass Paradise Lost auf die alte Metal-Schiene zurückgesprungen sind, nein. Eine Platte wie Icon werden die Briten ganz sicher nie mehr machen, aber immerhin sind sie auf der neuen Scheibe härtetechnisch über das Niveau eines Albums wie One Second hinausgegangen, haben dabei aber selbstverständlich nicht ihre Spürnase für tolle Melodien und eingängige Harmonien verloren. Und so ist Believe In Nothing ein düsteres Stück Hardrock mit modernen Grooves und außergewöhnlich vielseitigem Gesang (bravo, Nick Holmes!) geworden. --Frank Albrecht

Produktbeschreibungen

PARADISE LOST, Believe in nothing - CD

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Heftig, heftig.. 26. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
...was Paradise Lost uns hier vorsetzen. Die Metal-Fraktion wird wohl erneut gepeinigt und gequält die CD aus dem Player nehmen. Die "Host"-Fans bedauern einen "offensichtlichen Rückschritt". Vielleicht hätte man die Erwartungen durch Äußerungen wie "Back to the roots" nicht so hoch schrauben sollen. OK, hören wir uns, und zwar ohne die beknackte "Früher waren die eh besser"- Einstellung die CD an.Und was hören wir? Melancholischen Pop mit teilweise superb eingeflochtenen heavy Gitarren. Nicht mehr und nicht weniger. Für sich genommen ist "Believe in Nothing" ein Meisterwerk allererster Güte, das einen Ohrwurm nach dem anderen enthält. Man muss dem Album eben mehrere Durchgänge gönnen und nicht nach einem Durchgang an den PC sprinten, um bei amazon.de wieder "Kommerz!" oder "Anbiederung" zu schreien. Hey, Nick Holmes kann singen, das Songwriting ist mehr als exquisit und die Melodien sind Hammer. Was wollt ihr eigentlich noch? Hört doch in Gottes Namen weiterhin "Shades of God" oder "Draconian Times". Gute Scheiben, zweifelsohne. Aber die Tatsache, dass PL nicht in alten Gefilden schimmeln wie viele True-Metal-Bands und auch nicht ständig mehr und mehr trendy werden wie HIM (meines Erachtens nach im Vergleich unreife Kinder), ist absolut bewundernswert. Ich ziehe meinen Hut vor den Briten. Keine andere Band hätte Gänsehäutler wie "Worlds Pretending" oder "Divided" hingekriegt. Wetten?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Believe In Nothing 22. November 2009
Von M. Hutter
Format:Audio CD
"Believe In Nothing" dürfte wohl noch umstrittener sein als "Host". Vor allem, da es weder das "Host"-Klientel, noch die Freunde alter Tage eindeutig bedient. Als einer der wenigen, die die stetige Weiterentwicklung dieser Band immer geschätzt haben, da ich ein zweites "Shades of God" oder "Draconian Times" als unnötig empfinde (ich hab ja das Original schon, wozu noch eine Kopie?), versuche hier nun, das Album mal Song für Song zu bewerten:

1) I Am Nothing:
Der Semi-Titelsong startet mit verzerrtem Schlagzeug, um dann in eine Art Heavy Pop-Rock umzusteigen. Ein Ohrwurm ist der Song zweifelsohne. Schlecht ist er auch nicht, nur irgendwie unoriginel. Die Atmosphäre ist zwar weiterhin unverkennbar die selbe, für die Paradise Lost berühmt wurden, aber irgendwie mangelt der Song an dem zündenden Etwas, dass einen guten Song zu einem erstklassigen Song macht. Wie gesagt, schlecht ist er nicht, aber irgendwas fehlt. Der Text reißt das ganze dafür wieder raus. Der stammt unverkennbar von Nick Holmes und handelt von Typen, die sich für was besonderes halten, aber eigentlich niemand sind. Das ganze natürlich mit einer gesunden Portion Ironie. (7,5/10)

2) Mouth:
Eine fast schon Hardrock-artige Gitarre eröffnet den Song. In der Strophe wird dann eine minimalistische atmosphärische Melodie von Greg präsentiert, die das Ganze in ein düster-melancholisches Gewand hüllt. Nick Holmes liefert hier passend eine seiner ohrwurmhaftigsten Melodien ab. Das ganze funktioniert super, "Mouth" sticht auf dem Album wahrlich positiv hervor. Vor allem die Steigerung der Dramatik geling wahnsinnig gut. (9/10)

3) Fader:
Dieser Song wird unter Oldschool-Fans wohl das Hassobjekt schlechthin sein. Der Song ist Pop-Rock pur. Allerdings geht die Melodie sofort ins Ohr und haftet dort fest und lässt einen nicht mehr los. Ungewöhnlich für Paradise Lost ist dieser Song schon, doch kann er sich locker mit "Mouth" messen. (9,5/10)

4) "Look At Me Now":
Zu Beginn ertönen die Elektro-Klänge von Host, nur um von einer heftigen Gitarre unterbrochen zu werden. Dies zieht sich wie in Faden durch das ganze Lied. Teilweise Elektropop vermischt mit (ziemlich eindeuig) Metal-Gitarren. Das klingt wahnsinnig sperrig, funktioniert aber sehr gut. Meiner Meinung wäre dies ein besserer Opener als "I Am Nothing" gewesen. (8,5/10)

5) "Illumination":
Sehr melancholisch der Song. Leider bietet er zu wenig Abwechslung und plätschert eintönig vor sich hin. Lediglich Nick Holmes kann im Refrain wirklich herausstechen. (6/10)

6) "Something Real":
Nach dem Absturz kommt nun wieder ein gelungener Song. "Something Real" mag zwar ebenfalls sehr poppig geworden sein, aber überzeugt gerade durch seine Einfachheit. Der Refrain ist ohnedies der Hammer schlechthin. Greg darf auch erstmals in größerem Umfang seine Gitarrenarbeit präsentieren, allerdings ohne dabei groß auf Komplexität zu setzen. (9/10)

7) "Divided":
Eine wahnsinnig traurige Ballade über die Unfähigkeit der Menschen vernünftig zu kommunizieren. Die Keyboards sind hier das tragende Element. Gitarrenmäßig hält sich die Band allerdings hier sehr zurück. Insgesamt der wohl "Host"-ähnlichste Song auf "Believe In Nothing".(8/10)

8) "Sell It To The World":
Ein eher vorantreibender Song, den man am ehesten als eine Mischung aus "Look At Me Now" und "Mouth" beschreiben könnte. Allerdings fehlt hier die Gesangsmelodie, die einen mitreißt. (7,5/10)

9) "Never Again":
Die zweite und letzte Ballade auf dem Album. Im Gegensatz zu "Divided" setzt sie aber auf konstante Steigerung, anstatt auf unbeschreibliche Melancholie, die unüberwindbar scheint. Das gelingt nur teilweise, da der vor allem gegen Ende irgendwie der Zusammenhang abhanden gekommen ist. Außerdem fehlt jeder Ohrwurmcharakter, sodass der Song fast unbemerkt vorbeiläuft. Positiv muss aber hervorgehoben werden, dass der Song im Mittelteil über einen sehr gelungen orchestralen Keyboardpart verfügt, der doch zumindest ein bisschen Aufmerksamkeit auf sich zieht. (7/10)

10) "Control":
Trotz Gregs markanter Gitarre, die hier wieder mehr in den Vordergrund darf, kann der Song nicht wirklich überzeugen. Irgendwie fehlt der Gesang, der in diesem Musikstil die vordergründige Rolle spielen soll. Ein wahrer Mittelmaß-Song. (4/10)

11) "No Reason":
Der wohl härteste Song auf dem Album und als solcher funktioniert er wunderbar. Es stimmt hier alles, die (verhältnismäßig) heavy Gitarren, der Gesang, einfach alles. Passend dazu treten die Keyboards in den Hintergrund. Gelungen. (9/10)

12 "World Pretending":
Ein sehr langsamer, schleppender Song, der, wäre er etwas härter ausgefallen, fast schon als doomig bezeichnet werden könnte. Er überzeugt durch Nick Holmes, der hier wohl eine seiner besten Gesangsleistungen seiner ganzen Karriere abliefert. Die Gitarren bauen Spannung auf, und auch Greg darf ein paar seiner markanten Melodien aus dem Ärmel zaubern. Der perfekte Abschluss. (9/10)

Fazit: Das Album hat seine Höhen und Tiefen. Es zeigt eine Band, die gerade nicht genau weiß, in welche Richtung sie gehen soll. Back to the roots? "One Second"-, "Host"-Ära? Oder was ganz neues? Von all dem findet man etwas, auf dem Album. Wer sich dieses Album kauft, muss sich klar sein, dass dies nicht die Paradise Lost sind, die "Gothic" aufgenommen haben. Auch nicht die, die "Draconian Times", "One Second" oder "Host" aufgenommen haben. Und auch nicht die, die später "Symbol of Life" aufnehmen würden. Diese Band ist eine, die auf der Suche nach ständiger Weiterentwicklung sind, und dabei kurz in's Straucheln gekommen sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spitze!!! 18. Oktober 2002
Format:Audio CD
Zugegeben das Album kann die "neuen" PL-Fans wohl nicht so richtig begeistern, da es keinerlei Ähnlichkeit mit Host oder One Second aufweist. Auch manch ein alter Fan mag damit nicht zufrieden sein, aber tendenziell ist es von der Härte eher mit den älteren Sachen zu vergleichen.
Doch diejenigen, die immer mit alten Scheiben Vergleiche ziehen, lagen bei PL schon immer falsch, da noch nie zwei Alben musikalisch vergleichbar waren( nur vielleicht Icon und Draconian Times, aber auch hier gibt es extreme Unterschiede).
PL standen schon immer für Innovation und Evolution, was sie auch auf diesem Album bewiesen haben.
Sie reiten nich auf dieser Linkin-Park-Pappa-roach-Welle, sonder kreieren etwas völlig Neues. Das Album ist definitiv düster und auch "gothic" aber nicht im klassischen Sinne und auch nicht im "industrial" Sinne, sondern irgendwo dazwischen.
Da das Album sich in keine Schublade reinschieben lässt,(was bei PL immer nur nachträglich möglich war nachdem die zahlreichen Nachahmer die Schubladen kreierten) ist es auch schwer zu beschreiben. Man müsste mal reinhören, aber nicht so nebenher sondern ganz gezielt indem man auf die Melodien eingeht und die Texte (die wie immer genial sind) in sich aufnimmt. Wenn dies geschehen ist kann ich mir nicht vorstellen, dass Freunde der düsteren rockigen Klänge nicht zumindest Respekt für diese Band empfinden, auch wenn sie vielleicht immer noch nicht von der Musik begeistert sind.
Meine Meinung ist, dass dieses Album eins ihrer acht besten ist(witzig) und der nächste Meilenstein folgt sogleich: Symbol of Life (ab 21.10.02)
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Mal was anderes, und trotzdem super Platte
Diese CD ist der zweite Schritt in Richting hitverdächtige Musik, die auch alltagtauglich ist (z.B. die Freundin kann ohne zu meckern mithören etc. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2004 von "sw_swah"
Gut, seltsam und ärgerlich
Diese Band soll mal einer verstehen. Innerhalb von 10 Jahren mutierten sie von einer Death-Metal- in eine, übrigens hervorragende, Synthie-Pop-Band, hinterliessen auf ihrem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2003 von Barbanegra
Nicht von schlechten Eltern
Nachdem Holmes & Co für den Vorgänger "Host" ziemlich viel, teilweise völlig überzogene, verbale Prügel einstecken mußten, scheinen die Herren nun... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2002 von René Grosse
fatale Platte
Es gibt einige Fans, die "believe in nothing" in Schutz nehmen. Ich habe keine Ahnung warum. Vermutlich ist es ein Verdrängungsmechanismus alter loyaler Fans, die nur froh... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2002 von Norbert Rügen
Metamorphose
Paradise Lost sind einen weiteren Schritt auf Ihrem Weg vom Metal zum Pop gegangen. Fans der Metal-Scheiben werden hier entsetzt aufschreien. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2002 von "tausein"
Sehr gutes Album
Rückschritt oder Fortschritt, egal. Die Jungs von PL. liefern eine Hammerscheibe ab. Keineswegs Popgeplätscher wie es von einigen fans behauptet wird, dafür ist die... Lesen Sie weiter...
Am 23. September 2001 veröffentlicht
Hier wird gerockt
Hi,

bin erst durch BIN auf Paradise Lost aufmerksam geworden. Ärgere mich, daß diese so spät geschah. Lesen Sie weiter...

Am 29. August 2001 veröffentlicht
Mögt Ihr Gothic und Draconian times?
Wenn ihr die Frage mit JA beantwortet, weil das nunmal SUPER Alben waren, dann laß die Finger von Host und Belive in nothing. Lesen Sie weiter...
Am 12. August 2001 veröffentlicht
Gut, aber nix aussergewöhnliches
Believe in Nothing - deutlich rockiger als Host, aber nicht so genial wie das Vorgängeralbum. Alle Lieder sind nicht schlecht, aber ausser "Mouth" und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2001 von Wolfsheim
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Schade, daß die Band, die sich mit Meilensteinen wie 'Icon', 'Shades of god' oder 'Gothic' auf ewig unsterblich gemacht hat, jemals einen *solchen* Schritt geht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2001 von Kristian Rink
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