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Believe in Nothing

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Produktinformation

  • Audio CD (23. Februar 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (Universal Music)
  • Spieldauer: 45 Minuten
  • ASIN: B0000521P5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.776 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. I Am Nothing
2. Mouth
3. Fader
4. Look At Me Now
5. Illumination
6. Something Real
7. Divided
8. Sell It To The World
9. Never Again
10. Control
11. No Reason
12. World Pretending

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

PARADISE LOST Believe In Nothing CD

Amazon.de

Manchmal geschehen doch noch richtig schöne Dinge im Rockbusiness. So wie dieses Album. Paradise Lost haben sich dankenswerterweise vom Düster-Synthie-Pop ihres letzten Longplayers Host verabschiedet und rocken dafür auf ihrem aktuellen Langeisen Believe In Nothing wieder wesentlich mehr nach vorne los. Endlich lässt Gregor Mackintosh wieder seine Gitarre sprechen -- wie zum Beispiel bei dem flotten Ohrwurm "Mouth" oder dem Klassegrunger "No Reason".

Das bedeutet jetzt allerdings nicht im Umkehrschluss, dass Paradise Lost auf die alte Metal-Schiene zurückgesprungen sind, nein. Eine Platte wie Icon werden die Briten ganz sicher nie mehr machen, aber immerhin sind sie auf der neuen Scheibe härtetechnisch über das Niveau eines Albums wie One Second hinausgegangen, haben dabei aber selbstverständlich nicht ihre Spürnase für tolle Melodien und eingängige Harmonien verloren. Und so ist Believe In Nothing ein düsteres Stück Hardrock mit modernen Grooves und außergewöhnlich vielseitigem Gesang (bravo, Nick Holmes!) geworden. --Frank Albrecht


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. März 2001
Format: Audio CD
...was Paradise Lost uns hier vorsetzen. Die Metal-Fraktion wird wohl erneut gepeinigt und gequält die CD aus dem Player nehmen. Die "Host"-Fans bedauern einen "offensichtlichen Rückschritt". Vielleicht hätte man die Erwartungen durch Äußerungen wie "Back to the roots" nicht so hoch schrauben sollen. OK, hören wir uns, und zwar ohne die beknackte "Früher waren die eh besser"- Einstellung die CD an.Und was hören wir? Melancholischen Pop mit teilweise superb eingeflochtenen heavy Gitarren. Nicht mehr und nicht weniger. Für sich genommen ist "Believe in Nothing" ein Meisterwerk allererster Güte, das einen Ohrwurm nach dem anderen enthält. Man muss dem Album eben mehrere Durchgänge gönnen und nicht nach einem Durchgang an den PC sprinten, um bei amazon.de wieder "Kommerz!" oder "Anbiederung" zu schreien. Hey, Nick Holmes kann singen, das Songwriting ist mehr als exquisit und die Melodien sind Hammer. Was wollt ihr eigentlich noch? Hört doch in Gottes Namen weiterhin "Shades of God" oder "Draconian Times". Gute Scheiben, zweifelsohne. Aber die Tatsache, dass PL nicht in alten Gefilden schimmeln wie viele True-Metal-Bands und auch nicht ständig mehr und mehr trendy werden wie HIM (meines Erachtens nach im Vergleich unreife Kinder), ist absolut bewundernswert. Ich ziehe meinen Hut vor den Briten. Keine andere Band hätte Gänsehäutler wie "Worlds Pretending" oder "Divided" hingekriegt. Wetten?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbanegra am 1. September 2003
Format: Audio CD
Diese Band soll mal einer verstehen. Innerhalb von 10 Jahren mutierten sie von einer Death-Metal- in eine, übrigens hervorragende, Synthie-Pop-Band, hinterliessen auf ihrem Weg dorthin einen Klassiker nach dem anderen, um jetzt eine recht schwer nachvollziehbare Kehrtwendung zu machen, die ein wenig wie ein Kompromis zwischen den neuem Sound, und den alten Metal-Zeiten klingt. Während man nun über eine Dekade eine konsequente und glaubhafte Entwicklung beobachten konnte, kommt nun der Bruch. Versucht man nur alte Fans zurückzugewinnen? Glaube ich kaum, denn für ein "Debüt", und das war Host in gewisserweise, war das Vorgängeralbum doch relativ erfolgreich, und erntete reichlich an guten Kritiken. Es hätte sich gelohnt, diese Linie durchzuziehen. Na gut, wie PL nun klingt, wurde oft genug in Beschreibungen und Kathegorisierungen aller Art gepackt. Dieses Album klingt wie eine Mischung aus 30% Host und 60% One Second, mit 10% an Aufflammen von Gitarren-Geheule und Gekloppe von Draconian Times und Icon. Mit "Sell It To The World" wird man sogar mal "iconesk" richtig fix. Alles in allem gute Songs, jedoch sehr simpel gehalten, was sie meiner Meiunung nach oftmals zu seicht erscheinen lässt. Viele Lieder bleiben einfach nicht im Ohr hängen, und besitzen, trotz guter Refrains und einem etwas reiferen Zusammenspiel von Metal-Geschramme und Synthie-Geblubber als auf One Second, wenig Tiefe. Es fehlt ein wenig das Gewisse etwas. Können PL das ihren Songs nur noch so selten geben? Nein. Denn auch hier gibt es natürlich wieder mal die "Special Edition", bzw. die Singles, auf denen sich drei Bonus-Songs befinden, die auf dieser ursprünglichen Veröffentlichung nicht sind.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lars Maroscher am 18. Oktober 2002
Format: Audio CD
Zugegeben das Album kann die "neuen" PL-Fans wohl nicht so richtig begeistern, da es keinerlei Ähnlichkeit mit Host oder One Second aufweist. Auch manch ein alter Fan mag damit nicht zufrieden sein, aber tendenziell ist es von der Härte eher mit den älteren Sachen zu vergleichen.
Doch diejenigen, die immer mit alten Scheiben Vergleiche ziehen, lagen bei PL schon immer falsch, da noch nie zwei Alben musikalisch vergleichbar waren( nur vielleicht Icon und Draconian Times, aber auch hier gibt es extreme Unterschiede).
PL standen schon immer für Innovation und Evolution, was sie auch auf diesem Album bewiesen haben.
Sie reiten nich auf dieser Linkin-Park-Pappa-roach-Welle, sonder kreieren etwas völlig Neues. Das Album ist definitiv düster und auch "gothic" aber nicht im klassischen Sinne und auch nicht im "industrial" Sinne, sondern irgendwo dazwischen.
Da das Album sich in keine Schublade reinschieben lässt,(was bei PL immer nur nachträglich möglich war nachdem die zahlreichen Nachahmer die Schubladen kreierten) ist es auch schwer zu beschreiben. Man müsste mal reinhören, aber nicht so nebenher sondern ganz gezielt indem man auf die Melodien eingeht und die Texte (die wie immer genial sind) in sich aufnimmt. Wenn dies geschehen ist kann ich mir nicht vorstellen, dass Freunde der düsteren rockigen Klänge nicht zumindest Respekt für diese Band empfinden, auch wenn sie vielleicht immer noch nicht von der Musik begeistert sind.
Meine Meinung ist, dass dieses Album eins ihrer acht besten ist(witzig) und der nächste Meilenstein folgt sogleich: Symbol of Life (ab 21.10.02)
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Von Ein Kunde am 21. Januar 2001
Format: Audio CD
p.l. haben (zum glück!) wieder einen schritt zurück gemacht und die gitarren klingen wieder so wie sie sollen... aber vorsicht, ich war etwas enttäuscht, da ich einen knaller wie die "icon" erwartet hätte... aber bis auf die songs "look at me now" und "sell it to the world" kann man die scheibe echt gut hören. die single-/videoauskopplung "mouth" ist allerdings der hit der scheibe, obwohl es ja einmal zeiten gab wo die auskopplungen die schlechteren songs der scheibe waren... für paradise lost fans aber auf jeden ein muss...
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