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Belaja gvardija (Russisch) Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2001


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 324 Seiten
  • Verlag: Ast (1. Oktober 2001)
  • Sprache: Russisch
  • ISBN-10: 5170003749
  • ISBN-13: 978-5170003747
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,1 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.580.714 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Format: Gebundene Ausgabe
"Belaja gwardija"(dt.: "Die weiße Garde") nimmt in gewisser Weise eine Sonderstellung in Bulgakows Gesamtwerk ein: Man liest hier keine Groteske, keine irrwitzige Satire auf den real existierenden Sozialismus, sondern einen historischen Roman -- aber keinen gewöhnlichen historischen Roman. Bulgakow kann auch hier nicht verleugnen, dass er ein Meister des Phantastischen ist.
Die Handlung von "Belaja gwardija" erstreckt sich auf jenen kurzen Zeitraum, in dem sich das Schicksal Kiews und der Ukraine entscheiden sollte: Die Handlung beginnt mit dem Abzug Skoropadskis, des Hetmans von deutschen Gnaden, am 12. Dezember 1918; es folgt das Regiment Petljuras. Dessen Soldateska, die ukrainische Rada, wird schließlich Anfang Februar 1919 von der Roten Armee aus Kiew verjagt (dies nur die historischen Eckpunkte. So klar waren die Verhältnisse beileibe nicht). Außerdem mischen immer wieder deutsche und polnische Militärverbände mit; eine Lage also, wie sie unübersichtlicher kaum sein könnte.
Zudem ist Kiew zu diesem Zeitpunkt ein Zentrum der "Weißen": Adlige, Bankiers, Lebedamen, ehrenhafte und weniger ehrenhafte "Bürger" harren hier aus, fürchten die "Roten" und gehen ihren jeweiligen Interessen nach -- ein wahrer Hexenkessel an Temperamenten und Weltanschauungen brodelt da vor sich hin.
Ins Zentrum der Ereignisse versetzt Bulgakow die zarentreuen Geschwister Turbin, die zunächst in geradezu grotesker Verkennung der Situation den Geist von Borodino aufrechterhalten wollen und die erst allmählich, jeder für sich und jeder auf seine Art, die Lage neu beurteilen.
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