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Bel-Ami (insel taschenbuch) Taschenbuch – 4. Juli 1977

59 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 414 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 13 (4. Juli 1977)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458319808
  • ISBN-13: 978-3458319801
  • Originaltitel: Bel Ami
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 2,1 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 710.086 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Maupassant – selbst bestens vertraut mit den Abgründen der Pariser um 1880 – schildert die Geschehnisse wunderbar ironisch, leicht distanziert und pointiert.«
Gisela Stummer, academicworld.de 29.08.2011

»In der neuen Übersetzung Hermann Lindners wird es noch deutlicher: ›Bel Ami‹ ist unsterblich.«
Katharina Doebler, RBB Kulturradio 16.09.2011

»Sicher ist schon jetzt dies, Hermann Lindners die feine Ironie Maupassants hervorragend übersetzende neue deutsche Fassung macht die Lektüre absolut lohnenswert.«
Nicole Golombek, Stuttgarter Nachrichten 11.04.2012 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Bel-Ami
OT Bel-Ami OA 1885 DE 1892Form Roman Epoche 19. Jahrhundert
In Bel-Ami zeichnet Guy de Maupassant mit dem unaufhaltsamen Aufstieg des normannischen Ex-Offiziers Georges Duroy zum Pariser Starjournalisten das ironisch-kritische Porträt der gehobenen Pariser Gesellschaft seiner Zeit.
Inhalt: Georges Duroy, der in Tunesien seine Militärzeit abgeleistet hat, flaniert durch Paris, wo er völlig mittellos in einem schäbigen Zimmer wohnt und in den Cafés der Grands Boulevards und des Montmartre verkehrt. Sein einziger Reichtum ist seine blendende äußere Erscheinung und seine Bekanntschaft mit Forestier, einem arrivierten Pariser Journalisten.
Durch Forestier und seine Frau Madeleine findet er eine Anstellung bei der Zeitung und damit Zugang zu der von Intrigen, Sex, Korruption und der Jagd nach Auflagensteigerung geprägten Welt des Journalismus. Schnell lernt er die Spielregeln zu seinem Vorteil zu nutzen; ein erfolgreich durchgestandenes Duell wegen eines Artikels zur Tunesien-Frage sichert ihm den Platz eines Starreporters der Zeitung La Vie française des jüdischen Pressezaren Walther.
In Clotilde de Marelle, einer Freundin von Madeleine Forestier, findet Duroy eine hingebungs- und anspruchsvolle Geliebte; deren Tochter bringt den Spitznamen »Bel-Ami« auf, unter dem er bald allgemein bekannt wird.
Nach dem Tod seines Freundes Forestier heiratet Duroy dessen Witwe und beginnt sich auf ihren Rat hin Du Roy de Cantel zu nennen. Er nutzt Madeleines Talent und Beziehungen für seinen weiteren Aufstieg. Eine reiche Erbschaft seiner Frau sichert ihm zunehmende finanzielle Unabhängigkeit. Eine kurze, aber heftige Affäre mit Madame Walther, deren er jedoch bald überdrüssig wird, befördert seine Stellung im Verlagshaus Walther. Die Aufdeckung der erotischen Beziehungen seiner Frau zu einem Minister benutzt er dazu, das Kabinett durch eine Pressekampagne zu stürzen und sich scheiden zu lassen. So wird er frei für eine der Töchter seiner Ex-Geliebten Madame Walther – freilich beabsichtigt er nicht, von seiner Mätresse Clotilde de Marelle zu lassen.
Der Roman endet im Moment des Triumphs von Bel-Ami: Während er – seine frisch angetraute Gattin am Arm – die Menge der illustren Geladenen vor der Madeleine-Kirche durchschreitet, nimmt er den Palais Bourbon, Sitz der Nationalversammlung, fest in den Blick, während er sich in Gedanken der wollüstigen Erwartung seiner Geliebten hingibt.
Wirkung: Der Roman konnte nach seinem Erscheinen einen enormen Erfolg verzeichnen – bis 1887 erschienen 51 Auflagen. Die andauernde Wirkung liegt zum einen begründet in der stilistischen Meisterschaft des Autors, zum anderen in den bis heute als aktuell und brisant erfahrenen Themen. T. S. G. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Hoss am 31. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Paris, in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts. Maupassant schildert in einer schnörkellosen, geradlinigen Erzählweise, wie Georges Duroy, ein eher mittelmäßiger ehemaliger Unteroffizier, sich nach anfänglichen Hilfsdiensten bei einer Zeitung Schritt für Schritt auf der Karriereleiter eines Journalisten hocharbeitet. Das klingt nicht sehr aufregend, wären da nicht die Mittel, denen er sich dabei bedient, in moralischer Hinsicht höchst zweifelhafte. Die Schilderung seiner unverschämten Tricks und Winkelzüge, mit denen er versucht, vorwärtszukommen, machen den eigentlichen Reiz der Erzählung aus, die Maupassant übrigens nie langweilig oder langatmig gerät. Man liest und ist einfach immer wieder sprachlos angesichts der Unverfrorenheit des Protagonisten. - Interessant ist auch, daß Maupassant hier das Kunststück gelingt, einen Roman über den Verlust an menschlichen Anstand zu schreiben, ohne die Handlungen und Motive seiner Figuren selber wertend zu kommentieren. Die Wertung überläßt er dem Leser, wenn dieser sich der Konsequenzen - sprich: dem menschlichen Scherbenhaufen, den die Handelnden hinterlassen - bewußt wird. Ein großartiger Roman !!!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 26. August 2008
Format: Taschenbuch
... ist dieser Klassiker über die Karriere eines Emporkömmlings.

Mit Spannung las ich Seite um Seite und fand erstaunliche Parallelen zwischen der Gesellschaft in Frankreich um 1885 zu unserer heutigen Zeit.

Nach zwei seichten Unterhaltungsromanen war dieses Buch eine rechte Oase in der Bücherwüste: Ironie und feiner Humor kommen ebenso darin vor wie akribische Beschreibung von Menschen und Lebenssituationen. Mit leichter Hand sind Sätze in den Text hineingemischt, die zu unsterblichen Aphorismen geworden sind. Und das Ganze ist obendrein richtig spannend ohne Blutvergießen, sehr erotisch ohne eindeutige Szenen und moralisch ohne erhobenen Zeigefinger. Spannung, Erotik und Moral ergeben sich im Kopf des Lesers von selbst. Guy de Maupassant erreicht dies allein durch Beschreibung von Situationen und eindrückliche Schilderungen gesellschaftlicher Ereignisse. Wie in einem Zeittunnel findet man sich beim Lesen in Paris um 1885 wieder. Man sieht, schmeckt, hört, riecht und spürt die Atmosphäre und alle Figuren sind psychologisch unglaublich stimmig, Guy de Maupassant hat auch Sigmund Freud in diesem Roman vorweggenommen. Auch ist es eine Leistung, ein umfangreiches Buch über einen Menschen zu schreiben, der einem von Seite zu Seite unsympathischer wird und man will trotzdem wissen, wie es weitergeht.

"Bel Ami" gehört zurecht zu den All-Time-Klassikern, handelt es doch von inneren Wahrheiten und grundlegenden menschlichen Konflikten, wie zum Beispiel der Angst vor dem Tod, mit dem berechnender Egoismus und ausschließliches Streben nach materiellen Dingen bezahlt werden müssen.

Der Roman wirkt lange nach und hat einen Ehrenplatz in der Hausbibliothek verdient.
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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Drchristian May am 3. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Vergessen Sie alles,was Sie aufgrund schmalziger UFA-Verfilmung mit dem Namen Bel-Ami verbinden.
Dieser Roman ist ein böses Buch,sein Protagonist ein rücksichtslos-brutaler Karrierist,der mit unglaublicher Härte seine
eigentlich bescheidenen Fähigkeiten nutzt,um aufzusteigen.
Keine der Romanfiguren ist unschuldig,aber Bel-Ami verwandelt alle in Tasten auf seiner Klaviatur,um seine Ziele zu errreichen.
Das Buch ist heute so aktuell,wie damals,und zeichnet ein sehr gutes Bild der Stadt Paris und seiner Gesellschaft in den Achtzigern des 19.jahrhunderts.
Vorbehaltlos zu empfehlende Lektüre,und ein guter Einstieg in
die französische Literatur des 19.Jahrhunderts.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Guy de Maupassant erzählt in seinem Roman "Bel Ami" die Geschichte eines jungen Mannes, der vom Lande kommend nach seiner Zeit in der Armee sein Glück in Paris sucht. Es ist die Zeit der Gründerjahre als sich der nahezu besitzlose Georges Duroy in Paris niederläßt und sich gerade so über Wasser halten kann. Doch das ändert sich, als er eines Tages einen alten Freund aus Armeezeiten trifft, der ihm einen Job in einer Zeitungsagentur verschafft. Mit seinen Erfolg bei Frauen schafft er es durch kleine Affären und umsichtige Heiraten seine ehrgeizigen Pläne zu verwirklichen. Er steigt skrupellos alle Stufen der morschen Gesellschaft hinauf, bis er ein Leben voller Luxus und Macht erreicht hat. Beschrieben wird der Lebensweg Duroys von Maupassant in einer Mischung aus erzählerischen Charme und Sarkasmus. Vor allem die sehr bildlichen Personenbeschreibungen regen beim Lesen immer wieder zum Schmunzeln an. In diesem Roman wollte Maupassant "das Leben eines Abenteurers erzählen, der all denen ähnlich ist, die wir täglich in Paris treffen und denen man in allen Berufen begegnet." Genau das hat er in einer amüsanten Art und Weise geschafft. Ein lesenswertes Buch für freie Stunden in denen man keine Lust auf Trivialliteratur hat und trotzdem ein recht spannendes Buch lesen möchte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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