Wer den Film kennt, wird wissen, daß es sich hierbei um eine nach heutigem Ermessen sehr schräge Geschichte handelt. Es ist gewissermaßen - gerade durch die Anwesenheit Peter Alexanders - beispielhaft, wie der klassische deutsche Nachkriegsfilm in den 60er Jahren langsam in einen Kintopp aus Action und dem Ausdruck sexueller Befreiung umkippt. Der Film ist jedoch nicht zu verachten! Zu verachten dagegen ist die grausioge Umsetzung in das DVD-Format! Der Breitwandwand-Film ist auf Fernsehformat gezogen worden, weswegen Farbe und Brillianz verloren gehen. Darüber hinaus gibt es viele "Aussetzer", in denen der Film grobkörnig und rasterhaft erscheint. In eben diesen Phasen fällt auch der Ton aus! Wer den Film aus dem Fernsehen aufgenommen hat, sollte seine Cassette gut aufbewahren! Von der DVD ist abzuraten!