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Bekenntnisse eines schwer erziehbaren Vaters: Wie unsere Kinder uns erziehen [Gebundene Ausgabe]

Jörg Lau
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

10. September 2009
Kinder erziehen ihre Eltern. Und Eltern tun gut daran, sich das gefallen zu lassen. Denn das Leben mit Kindern holt Väter und Mütter auf wohltuende Weise zurück zum eigenen Gespür für das, was wesentlich ist und befreit von den Ansprüchen der Erziehungsexperten. Schluss mit dem schlechten Gewissen, wieder mal nicht konsequent, nicht vorsichtig, nicht weitblickend genug gewesen zu sein. Ein ebenso unterhaltsamer wie gewichtiger Einspruch gegen den Anspruch, dass Eltern immer alles im Griff haben müssen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Kreuz Verlag; Auflage: 1 (10. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3783134099
  • ISBN-13: 978-3783134094
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.053.493 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Lau, Jahrgang 1964, Journalist, war tätig für Merkur, taz, FAZ. Seit Anfang 1997 ist er Mitglied der Hauptstadtredaktion der »Zeit« in Berlin, wo er mit seiner Frau Mariam Lau und drei Töchtern lebt. Sein Artikel »Wie unsere Kinder uns erziehen« im »Zeit«-Magazin ist preisgekrönt. Auf seiner Blog-Seite http://blog.zeit.de/joerglau können Leser direkt mit ihm Kontakt aufnehmen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nati
Format:Gebundene Ausgabe
Ganz am Anfang des Buches gibt Jörg Lau an kein "Erziehungsratgeber" sein zu wollen und dass Erziehungsstile nur zufällig durch Erzählungen oder Erlebnisse thematisiert werden würden. Im übrigen sollte es nach Titel und Klappentext-Beschreibung ja darum gehen, wie unsere Kinder uns erziehen und da muss ich doch feststellen, dass Lau absolut daran vorbei geschliddert ist.
Ok, Kinder haben sein Verhältnis zur Zeit verändert. Schön. Doch einen eigenen Computer haben die Kinder z.B. immer noch nicht. Nicht dass ich das für erstrebenswert hielte, aber ich frage mich, was das Kapitel dann im Buch zu suchen hat. Auch das Kapitel über "Tims Vater" (wobei ich Lau in diesem Fall sogar Recht geben muss, dass das ein absolutes Desaster ist) hat nichts damit zu tun, dass seine Kinder Lau erzogen hätten.
Gefreut habe ich mich über das Kapitel "Wir waren zuerst da". Grundsätzlich verdeutlich er hier nämlich etwas sehr wahres. Aber auch hier: Wer sollte laut Titel nochmal wen erziehen? Unhaltbar wird das ganze dann, als er propagiert, dass auch 6 Wochen alte Säuglinge sich nach dem Rhythmus der Erwachsenen zu richten hätten und dass all die modernen Bindungsforscher nicht recht hätten. Credo: sein Kind wurde ausquartiert, hat ein paar Tage geschrien, es dann aufgegeben, wurde nur noch im 4-h-Rhythmus gefüttert und hat heute seiner Ansicht nach keinen Schaden davon getragen. Ich persönlich finde das grausam, unbelehrbar und menschenverachtend. Sicherlich muss man schauen, dass man einem 4-jährigen nicht noch alles hinterher trägt und den Absprung schaffen, aber meiner Ansicht nach heißt es nicht umsonst, dass man im ersten Lebensjahr nicht "verwöhnen" kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Habe mehr erwartet 13. November 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch startet eigentlich ganz unterhaltsam und witzig, so wie der Titel eben vermuten lässt. Ab der Mitte des Buches aber erfährt man eigentlich nur noch, welche Verhaltensweisen der Eltern und Erwachsenen der Autor nicht leiden kann und wie er und seine Familie diverse Klippen glücklicherweise umschiffen konnten. Trotz der Hindernisse, die ihnen das Umfeld in den Weg stellt. Für meine Begriffe war das Ganze dann zu viel Gelästere und hatte mit dem Buchtitel eigentlich nichts mehr zu tun.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liebe es 18. März 2011
Von A.Brecht
Format:Gebundene Ausgabe
Es stimmt der Titel des Buches ist etwas irreführend, aber es ist endlich mal ein Buch was den normalen "Erziehungswahnsinn" mit gesunden Menschenverstand und viel Gelassenheit angeht.Ich konnte mich sehr darin wiederfinden .Toll
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