Ich las von Paolo Coelho "Veronika beschließt zu sterben" und hatte zuvor noch nie von ihm gehört, bzw. gelesen.
Die Art und Weise wie und was er schreibt, hat mich sehr neugierig auf den Autor gemacht und so kam mir das Buch "Bekenntnisse eines Suchenden" wie eine stimmige "Antwort", auf mein gewecktes Interesse, vor.
Ich denke, man mag P.Coelho , weil er gelernt hat, die Dinge seines Lebens so zu nehmen, wie sie gemeint sind:
schicksalhafte,prozesshafte Erlebnisse und Erfahrungen, die alle einen Sinn haben, wenn man sie näher betrachtet und die einen zum Handeln animieren.
..und ich denke, man mag ihn nicht,wenn einem andere "Zugänge" zum Leben lieber, vielleicht auch verständlicher sind.
Ich kann ,zumindest im Moment,viel mit seiner klaren,ehrlichen und einfachen Art anfangen und bin froh, in dem Buch etwas Einblick in Coelho's Leben (Lebensgefühl) bekommen zu haben.
Die Interviewform ,in der das Buch geschrieben ist,gefällt mir gut und ist, m.E.,ein gutes Pendant zu einer herkömmlichen Biographie.
Mich hat das Buch inspiriert,weitere Bücher von Paulo Coelho zu lesen und ich bin gespannt darauf...