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Bekenntnisse eines Baulöwen
 
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Bekenntnisse eines Baulöwen [Gebundene Ausgabe]

Jürgen Schneider
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Man schreibt das Jahr 1994: Unternehmer Jürgen Schneider hat gerade mit seinem Baukonzern Pleite gemacht, da seine windigen Finanzierungen zusammengebrochen sind. Doch unbezahlte Rechnungen und Milliarden Mark Schulden, die so manchen Handwerksbetrieb in den Ruin trieben, waren für Schneiders Finanziers nur "Peanuts". Ihm selbst gelang die Flucht in die USA, wo er ein Jahr später festgenommen und nach seiner Überstellung in die Bundesrepublik zu sechs Jahren Haft wegen Betruges verurteilt wurde.

1999 -- fünf Jahre danach: Die Jahre im Gefängnis hat Jürgen Schneider genutzt, um seine Lebensgeschichte von der Kindheit bis zur Haftstrafe niederzuschreiben. War sein allererster Spielkamerad noch ein Langhaardackel, so sollten es später die Bankiers dieser Republik werden. Jugenderlebnissen und frühen Geschäftserfahrungen folgt die detaillierte Betrachtung seines Weges in die Führungsriege der deutschen Wirtschaft. Dort hielt er sich ein paar Jährchen und machte mit spektakulären Bauprojekten von sich reden, bevor seine Träume vom Immobilienimperium platzten wie die berühmte Seifenblase. Das Nachspiel lieferten die Gerichte.

Im Endergebnis ist Schneiders Werdegang -- der eng mit der bundesdeutschen Wirtschaftsgeschichte als Ganzes verknüpft ist -- bekannt. Warum also dieses Buch lesen, könnte man fragen. Nun, weil es sehr persönliche Einsichten in die Vorgänge und ihre Vorgeschichte liefert und so die Geschehnisse verständlich macht. Allerdings ist der Satz auf dem Buchumschlag "Hier wird berichtet, wie es wirklich war" mit Vorsicht zu genießen, denn natürlich schildert Schneider alles aus seiner ureigenen, subjektiven Sicht. Sein Buch ist Teil eines Puzzles, aber die anderen Teile, egal ob Medienberichte oder Gerichtsergebnisse, sollte man nicht übersehen. Nur so ergibt sich ein schlüssiges Gesamtbild. --Joachim Hohwieler

Kurzbeschreibung

Sein Fall erschütterte das deutsche Bankwesen bis in die letzte Mark. Seine Häuser zieren die Innenstädte von Frankfurt, Leipzig, München, Berlin und anderswo. Gerade aus der Haft entlassen, erzählt Jürgen Schneider nun endlich, wie es zum "Fall Schneider" kam. Ein Robin Hood des Immobiliengewerbes oder einer, der die Banken mit abgefeimten Tricks übers Ohr zu hauen wusste? Was alle Medien weltweit über Monate und Jahre beschäftigte - hier wird berichtet, wie es wirklich war.
Dr. Jürgen Schneider, geboren 1934 in Frankfurt am Main, Dipl.-Bauingenieur, verheiratet, zwei Kinder. Bis 1982 als Geschäftsführer in der väterlichen Baufirma tätig, danach Aufbau eines Milliardenimperiums als privater Bauinvestor. 1994 Flucht nach Miami und Zusammenbruch der Firma, 1997 Strafprozess wegen Betrugs, Ende 1999 nach Verbüßung von zwei Dritteln seiner Strafe entlassen.

Autorenportrait

Dr. Jürgen Schneider, geboren 1934 in Frankfurt am Main, Dipl.-Bauingenieur, verheiratet, zwei Kinder. Bis 1982 als Geschäftsführer in der väterlichen Baufirma tätig, danach Aufbau eines Milliardenimperiums als privater Bauinvestor. 1994 Flucht nach Miami und Zusammenbruch der Firma, 1997 Strafprozess wegen Betrugs, Ende 1999 nach Verbüßung von zwei Dritteln seiner Strafe entlassen.
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