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Beitragen statt tauschen: Materielle Produktion nach dem Modell Freier Software Broschiert – 12. Mai 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Christian Siefkes hat das Freie-Gesellschaft-Wiki1 und den Keimform-Blog2 mitbegründet, zwei Web-Projekte, in denen es um die in diesem Buch behandelten Fragestellungen und verwandte Themen geht. Zu seinen weiteren Beiträgen zur Freie-Software-Community gehören Übersetzungen für das GNU-Projekt3 sowie Arbeiten zur Theorie und Praxis des Spamfilterns, die in freie Spamfilter wie CRM1144 und OSBF-Lua5 eingeflossen sind. Christian Siefkes hat am Institut für Informatik der Freien Universität Berlin promoviert und ist derzeit als freiberuflicher Software-Entwickler und Textmining-Experte tätig. Website: siefkes.net



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Format: Broschiert
Dieses Buch entwirft ein Wirtschaftsmodell, das ein Alternative zum Kapitalismus und zur Planwirtschaft ist. Statt auf dem Tausch (wie der heute dominierende Kapitalismus) basiert die Wirtschaftsform der "Peer-Ökonomie" auf Beiträgen der Beteiligten. Ziel des Wirtschaftens ist nicht die Erzeugung von Profit, sondern die Befriedigung von Bedürfnissen - woraus sich eine weitere wichtige Veränderung ergibt: Arbeitslosigkeit gibt es in diesem Wirtschaftssystem nicht - der Begriff macht nicht einmal mehr Sinn, höchstens zur Bezeichnung des erfreulichen Zustands, wenn die erforderliche Arbeit getan ist!

So verblüffend es klingt: Das hier beschriebene Modell ist keine Utopie, sondern existiert bereits in vielen Formen in der Praxis (allerdings bislang vor allem in der nicht-materiellen Produktion) und wächst immer schneller. Dazu gehört zunächst die Freie Software - der Autor kommt offenbar aus dieser Szene - und andere Formen der freien Kooperation im Internet (etwa die Wikipedia). Siefkes zeigt, wie man diese Produktionsweise auch auf materielle Produktion erweitern kann. Das ist im Prinzip die Hauptleistung des Buchs.

Das Buch ist klar und verständlich geschrieben. Nach den einfachen Einleitungskapiteln (1 bis 3) wird es allerdings recht technisch. Ich fand es hilfreich, erst mal in Kapitel 6 den Vergleich mit den beiden Wirtschaftsmodellen zu lesen, die das 20. Jh. bestimmten: Kapitalismus und Planwirtschaft. Ganz schön frech, wie hier die Schwächen der beiden Systeme in wenigen Sätzen auf den Punkt gebracht und erläutert wird, wie die Peer-Ökonomie sie vermeidet!
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Format: Broschiert
Der selbstbewusste intellektuelle Anhänger der Marktwirtschaft muss heutzutage nichts mehr beschönigen. Die Marktwirtschaft darf wieder Kapitalismus genannt werden und in regelmäßigen Fernsehberichten und drastisch bebilderten Zeitschriftenartikeln wird - von Kinderarmut über woorking poor bis zur Altersarmut - das ganze marktwirtschaftliche Elend der Bevölkerung selbst in den reichsten Industriestaaten als Schattenseite des erfolgreichen Wirtschaftssystems besprochen. In einem ist man sich nämlich sehr sicher: »Ein schlüssiges Gegenkonzept zum Kapitalismus gibt es nicht« oder wie es im »Spiegel« abgeklärt ausgedrückt wird: »Das Grundproblem des Kapitalismus: Es gibt in Wahrheit und Wirklichkeit kein anderes System.« Mit einem - »Ja, leider ...« - nimmt man so dem Kritiker den Wind aus den Segeln und verweist ihn auf den Realismus.

Schön, dass es da Christian Siefkes Buch »Beitragen statt tauschen« gibt! Ausgehend von erfolgreichen Projekten im IT-Sektor (Wikipedia, Linux etc.) wird systematisch aufgezeigt, dass es natürlich möglich ist, auf der Grundlage des gesellschaftlichen Eigentums an Produktionsmitteln die individuelle Bedürfnisbefriedigung zum Zweck zu erheben, statt auf der Grundlage des Privateigentums an Produktionsmitteln den Zweck der individuellen Bereicherung gelten zu lassen.
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Format: Broschiert
Da die 'Menschheit' es mehrere Tausend Jahre schaffte, ohne Privateigentum zu existieren, sollte es kein Problem sein zu zeigen, 'dass "es natürlich möglich ist, auf der Grundlage des gesellschaftlichen Eigentums an Produktionsmitteln die individuelle Bedürfnisbefriedigung zum Zweck zu erheben"' (siehe oben). Auf einem anderen Blatt steht allerdings, ob der Autor zeigen kann, wie die "Produktionsweise" der Freien Software auf die materielle Produktion zu erweitern ist und ob der Kapitalismus daher von der Peer-Ökonomie abgelöst werden kann, wie die Reklame verspricht. M. E. gelingt das genau nicht, der Autor täuscht sich und seine LeserInnen mit Scheinbeweisen und Zirkelschlüssen über das zu Beweisende hinweg, indem er im Fall des Falles immer wieder auf die Software Beispiele zurückgreift, um zu zeigen, wie es geht. Bei genauerem Hinsehen lässt sich erkennen, dass er somit immer schon voraussetzt, was er eigentlich erst beweisen will. Einer seiner 'Tricks' besteht darin, bei der Frage nach der Möglichkeit der Realproduktion gleich mit der Tür ins Haus zu fallen und am Beispiel der bekanntermaßen äußerst aufwendigen Autoindustrie zu zeigen, dass es hier nicht ginge, alle Autointeressierten mit Autos zu versorgen, wenn die sich nicht mit 'gewissen Beiträgen' an der Produktion der Autos beteiligen (S. 23f), weil dem Autoprojekt sonst 'früher oder später die benötigten Ressourcen ausgehen' (S. 24) würden.Lesen Sie weiter... ›
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