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Being John Malkovich
 
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Being John Malkovich

John Cusack , Cameron Diaz , Spike Jonze    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Viele Filme erleben das Schicksal eines kreativen Bankrotts, ohne auch nur im Entferntesten etwas Neues oder zumindest Interessantes zu erzählen. Being John Malkovich kann man diesen Vorwurf allerdings wahrlich nicht machen, denn was Regisseur Spike Jonze und Drehbuchautor Charlie Kaufman hier erschaffen haben, ist etwas erfrischend Neues, das einem als Zuschauer den Glauben an das Kino zurückgibt. Der Film kitzelt das Gehirn und rührt das Herz. Das ist mehr, als man sonst über einen Film, der im Endeffekt nur die Geschichte eines verzweifelten, im Leben gescheiterten Puppenspielers (John Cusack) erzählt, auch nur ansatzweise erwarten darf. Wie dies möglich ist? Es ist ein Moment im Rahmen der Geschichte. Jener Moment, in dem genau dieser Puppenspieler einen Eingang entdeckt -- einen Eingang in das Gehirn von John Malkovich.

Cusacks Puppenspieler arbeitet, um Geld zu verdienen, als Angestellter im siebeneinhalbten Stockwerk eines Bürogebäudes in Manhattan. Allein die Geschichte des siebeneinhalbten Stockwerkes würde ausreichen, um die Handlung eines ganzes Filmes mit ihr zu füllen. In Being John Malkovich aber ist dies nur ein kleiner Gag am Rande. Im Mittelpunkt des Geschehens steht vielmehr der Versuch des Puppenspielers und einer Kollegin (Catherine Keener), aus dem Weg in Malkovichs Gehirn Geld zu machen. Sie öffnen Touristen den Weg in sein Gehirn und geben ihnen die Chance, 15 Minuten im Kopf des Schauspielers zu verbringen. Die Geschichte wird kompliziert, als John Malkovich spürt, dass etwas mit ihm nicht stimmt und den Ursachen für dieses Problem auf den Grund geht.

Dreh- und Angelpunkt des Filmes ist natürlich John Malkovich, der, obwohl als introvertierter Schauspieler bekannt, sich in dieser wilden Tour über die Leinwand selbst nicht allzu ernst nimmt. Sensationeller Höhepunkt des Filmes ist schließlich ein Tripp von John Malkovich in sein eigenes Gehirn und seine Begegnung mit Dutzenden Malkovichs in sich drin.

Manchmal könnte man meinen, Autor und Regisseur würden den Film mit all ihren Ideen überfrachten. Im Endeffekt aber gelingt es ihnen stets, die Balance zwischen abgedrehter Komödie und unterhaltsamem Mainstream-Film zu bewahren! --Jeff Shannon

Kurzbeschreibung

"Craig Schwartz ist Puppenspieler und ein armer Hund. Die Öffentlichkeit ignoriert ihn, seine Frau Lotte ist ein reizarmes Neutrum, und Craigs künstlerische Berufung bleibt fruchtlos. Sein neuer Job als Aktensortierer in 71/2ten Stockwerk eines Geschäftshauses bedeutet auch nur nüchterne Demütigung - wäre da nicht seine schöne Kollegin Maxine und eine geheimnisvolle Tür hinter einem Aktenschrank. Kriecht man durch den dahinterliegenden dunklen Gang, landet man für fünfzehn Minuten im Kopf des egozentrischen Craig Schwartz ist Puppenspieler und ein armer Hund. Die Öffentlichkeit ignoriert ihn, seine Frau Lotte ist ein reizarmes Neutrum, und Craigs künstlerische Berufung bleibt fruchtlos. Sein neuer Job als Aktensortierer in 71/2ten Stockwerk eines Geschäftshauses b"

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Nicht ganz objektiv ist die Gesamtwertung mit "Perfekt", aber die leichten Bildprobleme sind eindeutig filmproduktionstechnisch bedingt und eine Abwertung würde also schmerzen, zumal das Zusatzmaterial bestechend ist. Die vier TV-Spots und der Trailer sind eigene Kunstwerke. "Malkovich" ist ein angenehm herrausstechender Film im Mainstreamausstoß, der so oft nur noch aus geklonten Industriefilmen besteht. Ein Film mit schrulligem Humor ,ganz feinen Gags und Hollywoodgesichtern, die nicht nur auf sexy gestylt sind, ist da etwas ganz besonderes. Diesem Film sollte man sich stellen, diesen Film muß man haben.

Bild: Der Film ist in sehr düsteren Tönen gehalten und damit hat natürlich auch die Disc gewiße - unvermeidbare - Probleme. Die häufig eingesetzte Handkamera führt in der Abtastung zu merklichen Nachziehern, wodurch das Bild in solchen Sequenzen (00.18.40) leicht einmal etwas schwammig wirken kann, trotzdem ist der Gesamteindruck noch erfreulich, denn die Schärfe ist stechend, es gibt so gut wie kein Rauschen und die Farben sind makellos. Außerhalb der auf der stilistischen Düsternis beruhenden Nachzieher ist das Bild auch weitgehend artefaktfrei und stabil.

Ton: Ein greifbares Tonambiente umfängt den Zuhörer. Die Direktionlität der Disc verlebendigt das Klangbild und verdichtete es in den Bereich hoher Authentizität. Die Kulissen klingt wunderbar lebensecht. Wenn etwa die Nachbarn bei 00.14.40 gegen die Wand trommeln, da sie zu viel Krach stört, dreht man unwillkürlich leiser, da man seine eigenen Nachbarn zu stören vermeint. Auch die Musikmischung zeichnet sich durch eine hervorragende Transparenz aus. --movieman.de

VideoMarkt

Der geniale Puppenspieler Craig Schwartz ist beruflich, privat und finanziell am Ende. Um sich seiner Geld- und Beziehungssorgen zu entledigen, nimmt Craig einen Aktenjob in der kuriosen 7 1/2. Etage eines Wolkenkratzers an. Dort verliebt er sich nicht nur in die unterkühlte Maxine sondern entdeckt obendrein eine geheime Pforte, die ihm einen Kurzbesuch im Körper des Hollywood-Stars John Malkovich ermöglicht. Craig weiht Maxine in seine Entdeckung ein, mit deren Hilfe der Kurztrip zum Kassenschlager wird - und zur Obsession für alle Beteiligten.

Video.de

Mit drei Oscar-Nominierungen, darunter für die beiden Kino-Debütanten Charlie Kaufman (Drehbuch) und Spike Jonze (Regie), wurde diese skurrile, kafkaesk anmutende Fantasy-Komödie über Starkult, Manipulation und den Wunsch, einmal in einer anderen Haut zu stecken, honoriert. Genial gegen den Strich besetzt, brillieren John Cusack und Cameron Diaz, die als Ehepaar Schwartz Mut zur Hässlichkeit beweisen. Ein ungewöhnliches Werk, das aufgrund der abgedrehten Story auch ein anspruchsvolleres Publikum interessieren wird.

Blickpunkt: Film

Der erfolglose Puppenspieler Craig stolpert über den Eingang zum Kopf von John Malkovich und ermöglicht auch anderen Interessierten gegen Bares Kurztrips in das Innere des Stars. Kafkaeskes Kino-Debüt von Regisseur Spike Jonze und Autor Charles Kaufman.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Hinreißend skurrile Komödie, in der sich im Kopf von Hollywoodstar John Malkovich neugierige Touristen tummeln.

Kurzbeschreibung

Craig Schwarz ist Puppenspieler und ein armer Hund. Die Öffentlichkeit ignoriert ihn, seine Frau Lotte ist ein reizarmes Neutrum, und Craigs künstlerische Berufung bleibt fruchtlos. Sein neuer Job als Aktensortierer in 71/2ten Stockwerk eines Geschäftshauses bedeutet auch nur nüchterne Demütigung - wäre da nicht seine schöne Kollegin Maxine und eine geheimnisvolle Tür hinter einem Aktenschrank. Kriecht man durch den dahinterliegenden dunklen Gang, landet man für fünfzehn Minuten im Kopf des egozentrischen Schauspielers John Malkovich. Das große Geld witternd, gründet Craig zusammen mit Maxine ein Reisebüro, das Kurzurlaube in Malkovich vermittelt. Alles läuft wie geplant - bis eines Tages der Schauspieler persönlich auftaucht, um selbst diesen Trip anzutreten.

Produktbeschreibungen

Der begabte, aber leider völlig bankrotte Puppenspieler Craig Schwartz (John Cusack) lebt mit seiner Ehefrau Lotte (Cameron Diaz) in einer Kellerwohnung in New York - zusammen mit einem Schimpansen, einem Papagei, einem Hund und einem weiteren halben Zoo. Um ein wenig Geld in die Haushaltskasse zu bekommen, begräbt Craig seine künstlerischen Ambitionen und bewirbt sich um einen Job als Aktensortierer.

Die Merkwürdigkeiten beginnen, als sich herausstellt, dass sich der potentielle Arbeitgeber zwar in einem schicken Hochhaus befindet, aber die 7 ½ Etage als Adresse angibt - wohin man nur mit Hilfe des Notstopps im Fahrstuhl und einer Brechstange zum Öffnen der Tür gelangt. Zunächst ist Craig noch etwas skeptisch, vor allem was seinen leicht skurrilen Chef und die gewöhnungsbedürftige gebückte Arbeitshaltung betrifft. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er seine sexy Kollegin Maxine (Catherine Keener) entdeckt, bei der er erst mal auf Granit beißt. Doch dann verändert eine Unachtsamkeit Craigs Leben komplett: Als ihm eine Aktenmappe hinter den Schrank fällt, entdeckt er dort eine geheimnisvolle Tür, die in einen Tunnel führt. Wer einmal in diesen Tunnel krabbelt, erlebt einen kurzen, aber aufregenden Trip in den Kopf von John Malkovich. Aus dem Blickwinkel des Schauspielers erlebt man 15 Minuten all das, was Malkovich widerfährt - und findet sich danach im Straßengraben am Rande des Highways außerhalb von New York wieder. Maxine zeigt plötzlich ungewohntes Interesse, Craigs Frau Lotte sind ihre geliebten Tiere auf einmal völlig egal und mit der schnell gegründeten "J.M. Inc.", die für läppische 200 Dollar Kurztrips jenseits
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