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Being John Malkovich

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Produktinformation

  • Darsteller: John Cusack, Cameron Diaz, Catherine Keener, Orson Bean, Mary Kay Place
  • Regisseur(e): Spike Jonze
  • Komponist: Carter Burwell
  • Künstler: Lance Acord, Eric Zumbrunnen, K. K. Barrett, Casey Storm, Forrest Brakeman, Charlie Kaufman, Michael Stipe, Peter Andrus, Sandy Stern, Michael Kuhn, Steve Golin, Vincent Landay
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000V2SG8U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.319 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Technische Angaben:
Bildformat: 16:9 (2.35:1)
Sprachen (Tonformat): Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Ländercode: 2

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Viele Filme erleben das Schicksal eines kreativen Bankrotts, ohne auch nur im Entferntesten etwas Neues oder zumindest Interessantes zu erzählen. Being John Malkovich kann man diesen Vorwurf allerdings wahrlich nicht machen, denn was Regisseur Spike Jonze und Drehbuchautor Charlie Kaufman hier erschaffen haben, ist etwas erfrischend Neues, das einem als Zuschauer den Glauben an das Kino zurückgibt. Der Film kitzelt das Gehirn und rührt das Herz. Das ist mehr, als man sonst über einen Film, der im Endeffekt nur die Geschichte eines verzweifelten, im Leben gescheiterten Puppenspielers (John Cusack) erzählt, auch nur ansatzweise erwarten darf. Wie dies möglich ist? Es ist ein Moment im Rahmen der Geschichte. Jener Moment, in dem genau dieser Puppenspieler einen Eingang entdeckt -- einen Eingang in das Gehirn von John Malkovich.

Cusacks Puppenspieler arbeitet, um Geld zu verdienen, als Angestellter im siebeneinhalbten Stockwerk eines Bürogebäudes in Manhattan. Allein die Geschichte des siebeneinhalbten Stockwerkes würde ausreichen, um die Handlung eines ganzes Filmes mit ihr zu füllen. In Being John Malkovich aber ist dies nur ein kleiner Gag am Rande. Im Mittelpunkt des Geschehens steht vielmehr der Versuch des Puppenspielers und einer Kollegin (Catherine Keener), aus dem Weg in Malkovichs Gehirn Geld zu machen. Sie öffnen Touristen den Weg in sein Gehirn und geben ihnen die Chance, 15 Minuten im Kopf des Schauspielers zu verbringen. Die Geschichte wird kompliziert, als John Malkovich spürt, dass etwas mit ihm nicht stimmt und den Ursachen für dieses Problem auf den Grund geht.

Dreh- und Angelpunkt des Filmes ist natürlich John Malkovich, der, obwohl als introvertierter Schauspieler bekannt, sich in dieser wilden Tour über die Leinwand selbst nicht allzu ernst nimmt. Sensationeller Höhepunkt des Filmes ist schließlich ein Tripp von John Malkovich in sein eigenes Gehirn und seine Begegnung mit Dutzenden Malkovichs in sich drin.

Manchmal könnte man meinen, Autor und Regisseur würden den Film mit all ihren Ideen überfrachten. Im Endeffekt aber gelingt es ihnen stets, die Balance zwischen abgedrehter Komödie und unterhaltsamem Mainstream-Film zu bewahren! --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nora F. am 8. November 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es gibt in der Kunst der Moderne, von der literarischen Fantastik über die Malerei des Surrealismus bis zum modernen SF-Film à la "Matrix", zahlreiche Werke über die Brüchigkeit der Realität, über die Möglichkeit der Verwandlung, des Identitätswechsels, die Gefahr der "Besessenheit", als "Avatar" von einer fremden Macht beherrscht und ferngesteuert zu werden usw. Doch mir ist kein Werk, kein Buch, kein Bild, kein Film bekannt, in dem diese Thematik auf so irrwitzige und zugleich schlüssige Weise behandelt ist wie in diesem Film von Spike Jonze und seinem Drehbuchautor Charlie Kaufman. Wie der Puppenspieler (!) Craig zufällig in der verwinkelten Topografie eines Bürohauses einen Zugang zum Gehirn von John Malkovich entdeckt, sich dort einnistet und diese Erfahrung schließlich beginnt mit anderen zu teilen, bis daraus eine Art Kollektivwahn entsteht, das ist nicht nur großartiges Kino, das ist auch eine wunderbar kluge und surreale Parabel über die Wechselwirkungen von "innen" und "außen", über räumliche und neuronale Vernetzung und die Austauschbarkeit des "Eigenen".
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabrina Büchner am 3. April 2008
Format: DVD
Dieses Meisterwerk werden sich hauptsächlich eingefleischte John Malkovich Fans ansehen, da der Film meines Wissens keine nennenswerte Popularität erreicht hat. LEIDER! Denn was für ein toller Film!

Die Geschichte ist so abgedreht, dass sie anfangs viel Heiterkeit erregt und man erst im Laufe der Handlung kapiert, dass es sich eigentlich um einen Thriller handelt.

Die Story: Craig Schwartz (John Cusack), seines Zeichens erfolgloser Puppenspieler, nimmt die Stelle eines Registraturangestellten in einer Firma an, die sich im siebeneinhalbsten Stock eines New Yorker Geschäftsgebäudes befindet. Alle die hier arbeiten müssen gebückt laufen, da das Stockwerk deutlich niedriger ist als ein gewöhnliches. Eine Erklärung für seine Entstehung findet sich (auch) im Bonusmaterial. In diesem seltsamen Laden entdeckt Schwartz eine Geheimtür in den Kopf/das Gehirn/das Bewußtsein von John Malkovich, der sich in dem Film selbst verkörpert. Nach 15 Minuten wird man wieder aus ihm herauskatapultiert und landet an der Schnellstrasse nach New Jersey!

Daraus entwickelt er zusammen mit seiner tiernärrischen Ehefrau (Cameron Diaz) und der angebeteten Kollegin Maxine (Catherine Keener) die Geschäftsidee, den Zugang zum Kopf des Schauspielers zu vermarkten. Doch jetzt entwickelt sich ein komplexes Beziehungsgeflecht unter den drei "Jungunternehmern", welches immer skurrilere Züge annimmt. Schliesslich bemerkt auch John Malkovich, dass etwas mit ihm vorgeht, doch da ist es eigentlich schon zu spät!

Einfach brilliant sind die schauspielerischen Leistungen von Malcovich, Diaz und Cusack, die keine Angst vor der eigenen Hässlichkeit zeigen und sich virtous selbst karikieren.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmimuru am 19. Juni 2004
Format: DVD
Als ich den Anfang des Filmes gesehen habe, fragte ich mich ziemlich lange erst "Oh mein Gott, was ist das denn jetzt?". Um ganz ehrlich zu sein, zog sich diese Frage den ganzen Film lang durch, aber dennoch fand ich ihn zunehmend interessanter und als er dann Schluß war, hat er das geschafft, was nur wirklich die besten Filme bei mir erreichen: er hat mich noch sehr lange beschäftigt und in der Nacht habe ich sogar von tausenden Malkoviches um mich herum geträumt. Als ich mich am nächsten Morgen daran erinnerte, mußte ich schon schmunzeln und dachte mir "Was für ein Film!".
Der Film ist wirklich eine Sensation für sich, urkomisch und dennoch auch recht ernst gemeint. So ein Film ist nichts für jemanden, der leichte, lustige Unterhaltung sucht, bei der man nicht viel nachdenken muß. Dieser Film sucht ein anspruchsvolleres Publikum und da ich nun schon unendlich viele Filme kenne, gehört er mit zu der doch recht kleinen Gruppe Film, die mir in Erinnerung bleiben werden und die ich nur weiter empfehlen kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von John Elwood Curtis am 24. Januar 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Being John Malkovich - ein Film, den ich beim ersten Schauen ziemlich belächelt, beim zweiten Schauen ziemlich hinterfragt habe.

Die schauspielerischen Leistungen von Malkovich und Cusack sind hier exzellent. Der Zugang zum Film läuft nun mal über die beiden Schauspieler, v.a. über Malkovich. Kann man sich mit ihren Rollen nicht unbedingt identifizieren, schafft man es eben nicht, "mal in Malkovichs Kopf zu landen". Auch nicht für 15 Minuten. Und wenn dies nicht gelingt, kann die Intension auch nicht generalisiert und übertragen werden. Allein der Gedanke, im Kopf und im Körper eines anderen Menschen zu stecken, nur indem man durch eine kleine Pforte mitten in einem Büro geht, scheint vorerst absurd. Dass man dadurch "ewig leben" kann, noch absurder. Wenn man sich allerdings auf diese gedanklichen Spielereien einlässt, ist der Film wirklich brillant. Vor allem die Szene, in der Malkovich durch seine eigenen Pforte geht, ist eine der lustigsten Filmszenen, die ich persönlich kenne.
Ein absoluter Kultfilm, in dem man, wenn man will, viel zukünftigen Gedankenstoff findet!
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