Being John Malkovich 2000

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(63)
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Der begabte, aber leider völlig bankrotte Puppenspieler Craig Schwartz (John Cusack) lebt mit seiner Ehefrau Lotte (Cameron Diaz) in einer Kellerwohnung in New York - zusammen mit einem Schimpansen, einem Papagei, einem Hund und einem weiteren halben Zoo.

Darsteller:
Cameron Diaz,Catherine Keener
Laufzeit:
1 Stunde 52 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Being John Malkovich

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Details zu diesem Titel

Regisseur Spike Jonze
Darsteller Cameron Diaz, Catherine Keener
Nebendarsteller Orson Bean, John Malkovich, Mary Kay Place, John Cusack
Studio Focus Features
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nora F. am 8. November 2010
Format: DVD
Es gibt in der Kunst der Moderne, von der literarischen Fantastik über die Malerei des Surrealismus bis zum modernen SF-Film à la "Matrix", zahlreiche Werke über die Brüchigkeit der Realität, über die Möglichkeit der Verwandlung, des Identitätswechsels, die Gefahr der "Besessenheit", als "Avatar" von einer fremden Macht beherrscht und ferngesteuert zu werden usw. Doch mir ist kein Werk, kein Buch, kein Bild, kein Film bekannt, in dem diese Thematik auf so irrwitzige und zugleich schlüssige Weise behandelt ist wie in diesem Film von Spike Jonze und seinem Drehbuchautor Charlie Kaufman. Wie der Puppenspieler (!) Craig zufällig in der verwinkelten Topografie eines Bürohauses einen Zugang zum Gehirn von John Malkovich entdeckt, sich dort einnistet und diese Erfahrung schließlich beginnt mit anderen zu teilen, bis daraus eine Art Kollektivwahn entsteht, das ist nicht nur großartiges Kino, das ist auch eine wunderbar kluge und surreale Parabel über die Wechselwirkungen von "innen" und "außen", über räumliche und neuronale Vernetzung und die Austauschbarkeit des "Eigenen".
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabrina Büchner am 3. April 2008
Format: DVD
Dieses Meisterwerk werden sich hauptsächlich eingefleischte John Malkovich Fans ansehen, da der Film meines Wissens keine nennenswerte Popularität erreicht hat. LEIDER! Denn was für ein toller Film!

Die Geschichte ist so abgedreht, dass sie anfangs viel Heiterkeit erregt und man erst im Laufe der Handlung kapiert, dass es sich eigentlich um einen Thriller handelt.

Die Story: Craig Schwartz (John Cusack), seines Zeichens erfolgloser Puppenspieler, nimmt die Stelle eines Registraturangestellten in einer Firma an, die sich im siebeneinhalbsten Stock eines New Yorker Geschäftsgebäudes befindet. Alle die hier arbeiten müssen gebückt laufen, da das Stockwerk deutlich niedriger ist als ein gewöhnliches. Eine Erklärung für seine Entstehung findet sich (auch) im Bonusmaterial. In diesem seltsamen Laden entdeckt Schwartz eine Geheimtür in den Kopf/das Gehirn/das Bewußtsein von John Malkovich, der sich in dem Film selbst verkörpert. Nach 15 Minuten wird man wieder aus ihm herauskatapultiert und landet an der Schnellstrasse nach New Jersey!

Daraus entwickelt er zusammen mit seiner tiernärrischen Ehefrau (Cameron Diaz) und der angebeteten Kollegin Maxine (Catherine Keener) die Geschäftsidee, den Zugang zum Kopf des Schauspielers zu vermarkten. Doch jetzt entwickelt sich ein komplexes Beziehungsgeflecht unter den drei "Jungunternehmern", welches immer skurrilere Züge annimmt. Schliesslich bemerkt auch John Malkovich, dass etwas mit ihm vorgeht, doch da ist es eigentlich schon zu spät!

Einfach brilliant sind die schauspielerischen Leistungen von Malcovich, Diaz und Cusack, die keine Angst vor der eigenen Hässlichkeit zeigen und sich virtous selbst karikieren.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmimuru am 19. Juni 2004
Format: DVD
Als ich den Anfang des Filmes gesehen habe, fragte ich mich ziemlich lange erst "Oh mein Gott, was ist das denn jetzt?". Um ganz ehrlich zu sein, zog sich diese Frage den ganzen Film lang durch, aber dennoch fand ich ihn zunehmend interessanter und als er dann Schluß war, hat er das geschafft, was nur wirklich die besten Filme bei mir erreichen: er hat mich noch sehr lange beschäftigt und in der Nacht habe ich sogar von tausenden Malkoviches um mich herum geträumt. Als ich mich am nächsten Morgen daran erinnerte, mußte ich schon schmunzeln und dachte mir "Was für ein Film!".
Der Film ist wirklich eine Sensation für sich, urkomisch und dennoch auch recht ernst gemeint. So ein Film ist nichts für jemanden, der leichte, lustige Unterhaltung sucht, bei der man nicht viel nachdenken muß. Dieser Film sucht ein anspruchsvolleres Publikum und da ich nun schon unendlich viele Filme kenne, gehört er mit zu der doch recht kleinen Gruppe Film, die mir in Erinnerung bleiben werden und die ich nur weiter empfehlen kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Juli 2001
Format: Videokassette
Sehr abgefahrene Idee liegt der her Handlung zu Grunde. Nichts für Zuschauer mit gering ausgeprägter Fantasie. Für alle anderen sehr zu empfehlen. Wahrscheinlich können Sie sich unter dem Titel und der Coverbeschreibung genausowenig vorstellen wie ich doch die Handlung überrascht positiv. Kein Film bei dem alle wissen was als nächstes passieren muß. Schauspieler = Starbesetzung. Der Film ist mit sehr viel Liebe im Detail gemacht. So überzeugt die Hauptrolle (der Puppenspieler mit wirklich genialer Marionettenaufführung zu Anfang des Films / usw.) Vielen Dank an alle Mitwirkenden für diesen wirklich ausegewöhnlichen Film.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Kleiber HALL OF FAME REZENSENT am 29. Januar 2006
Format: DVD
°
´Being John Malkovich´greift ein Thema auf, das wohl jeden auf seine Weise interessieren wird. Einmal jemand anders sein, sich das vorstellen und die Zukunft in Gedanken ausmalen, träumen. Nicht nur Kinder machen das, jeder hat so seine Vorbilder, Leute die man gut findet und mit denen man vielleicht gerne mal tauschen würde.
Einen Weg dahin einmal berühmt und beliebt, schön und reich zu sein hat der Puppenspieler Craig gefunden. In einer ´Zwischenetage´ eines Hochhauses findet er eine geheime, kleine Tür, die direkt ins Gehirn des Schauspielstars John Malkovich führt und einen dort die Kontrolle übernehmen lässt. Aus seinen Augen kann er sehen, mit all seinen Sinnen wahrnehmen und Malkovich sein, in seinem sonst unerreichbaren Leben. Klingt verführerisch und bringt ihn dazu, gar nicht mehr mit dem eigenen Leben tauschen zu wollen.
Doch bevor Craig letztlich versucht, die absolute Kontrolle über Malkovich zu übernehmen, kassiert er erstmal kräftig ab. Er verlangt Eintrittsgeld und führt ´Touristen´ durch Malkovichs Gehirn, was sich bald als Geheimtipp herumspricht. Letzten Endes zählt nach manch turbulenten Situationen dann doch wieder das was wirklich ist, und das schöne Leihleben in Malkovich wird in seiner Unerfülltheit und fehlender Echtheit entlarvt, wenn auch nicht ganz freiwillig. Ein verrückter Film mit zahlreichen schrägen Ideen, gut umgesetzt und mit glaubwürdigen Darstellern.
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