Being Human - eine ganz normale WG, aber was ist schon normal für einen Werwolf, einen Vampir und einen Geist?
Die zwei besten Freunde George Sands und John Mitchell ziehen zusammen in ein Haus, in dem sonst keiner wohnen möchte. Warum dort niemand anderes einziehen will ist schnell geklärt, denn sie haben Gesellschaft - Annie, ein Geist. Sie hat früher hier gewohnt, bis sie auf tragische Weise ums Leben gekommen ist. Als übernachtürliche Wesen können George und Mitchell ihre Mitbewohnerin sehen, für alle Menschen ist sie unsichtbar.
Drei Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein können, teilen sich ein Haus.
Zum einen George, der liebenswürdige, leicht hysterische Krankenpfleger, der sich einmal im Monat in einen Werwolf verwandelt und sein menschliches "Ich", unfreiwillig dem Tier überlässt. Die Schmerzen, die er jedesmal dabei erlebt, erwecken Mitleid und für den Moment wird vergessen, welche Bestie in ihm schlummert. (Anmerkung der Redaktion: großartige Leistung vom Schauspieler Russell Tovey, der so markerschütternd schreit, dass man ihm diese schmerzvolle Verwandlung tatsächlich abnimmt)
Zum anderen Mitchell, ein 117 jähriger Vampir, der seinen Durst nicht immer unter Kontrolle hat - Beweise dafür gibt es genügend. Beide sind total gegensätzlich. Während Mitchell kühl, berechnend und ein Frauenschwarm ist, ist George warmherzig, ein wenig chaotisch und ein Pechvogel in Sachen Frauen. Und noch etwas, was ihre Freundschaft so einzartig macht - Werwölfe und Vampire sind sich spinnefeind.
Zu den zwei sonderbaren Männern gesellt sich Annie. Ihr Ex.Verlobter ist der Vermieter, ein netter Mann mit einem dunklen Geheimnis, dem Annie schockierend ins Auge sehen muss. Ihr Markenzeichen - sie redet gerne und kocht gern Tee, auch wenn sie ihn nicht trinken kann, aber es ist eine Art Rountine für sie. George hingegen bringt sie damit zur Weißglut - Um es mit seinen Worten wiederzugeben: "Du hörst nicht auf Tee zu kochen! Überall stehen Tee und Kaffeetassen rum. Ich würd mir auch gerne mal Tee kochen, aber ich kann nicht. Es gibt keine Tassen, es gibt keinen Tee! Es ist alles verbraucht! Du kannst ihn nicht einmal trinken, aber du machst trotzdem weiter. Oh mein Gott, du machst mich wahnsinnig damit!!"
Die Letzte im Bunde, ist die lebensfrohe Krankenschschwester Nina Pickering, die sich in George verliebt und bald hinter sein Geheimnis kommt, welches bei ihr bleibende Spuren hinterlässt. Nina hat zu Beginn der Serie eher eine Nebenrolle und gehört erst in der 3 Staffel zum Hauptcast.
Eine absolut geniale Serie und ich bin mehr als Happy, dass es eine 5. Staffel geben wird.