Beim Leben meiner Schwester: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Beim Leben meiner Schwest... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von super-buecher
Zustand: Gebraucht: Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Beim Leben meiner Schwester: Roman Taschenbuch – September 2007


Alle 10 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 1,18
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 10,99
EUR 7,98 EUR 0,28
64 neu ab EUR 7,98 39 gebraucht ab EUR 0,28

Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie jetzt auch Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Beim Leben meiner Schwester: Roman + Beim Leben meiner Schwester
Preis für beide: EUR 15,96

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 21 (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492247962
  • ISBN-13: 978-3492247962
  • Originaltitel: My Sister's Keeper
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 3,3 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (256 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.430 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die gebürtige New Yorkerin Jodi Picoult eroberte im Sturm die Herzen ihrer Leser. Vor allem ihr Talent , mit Feingefühl vielschichtige zwischenmenschliche Beziehungen zu beschreiben, schätzen ihre Fans. Die 1967 geborene Autorin lebt heute mit ihrem Mann und ihren Kindern in Hanover, New Hampshire. Bereits während ihres Studiums widmete sie sich dem Schreiben und arbeitete zunächst als Texterin und Lehrerin. Ihren ersten Roman verfasste sie 1992, als sie mit ihrem ersten Kind schwanger war. Damit sie für ihre Bücher effektiv recherchieren kann, hat ihr Mann seinen Beruf aufgegeben. Jodi Picoult kann so die Schauplätze ihrer Romane besuchen, um eine genaue und authentische Beschreibung zu liefern. Kein Wunder also, dass man mit ihren Romanhelden jedes Mal mitfiebert, als ob sie wirklich wären.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

In ihrer frühesten Erinnerung ist Anna Fitzgerald drei Jahre alt und versucht ihre Schwester Kate umzubringen. Sie ist in ihr Schlafzimmer geschlichen und hat ihr das Kopfkissen über das Gesicht gelegt. Dann kam ihr Vater Brian ins Zimmer und hat sie gerettet. „Das“, hat der Vater damals gesagt, „ist nie passiert!“.

Aber es ist passiert, damals, vor fast genau zehn Jahren, und Anna erinnert sich mit einer Deutlichkeit daran, dass sie jedes Mal fast erschrickt. Nun ist sie Dreizehn, und wieder dabei, ihre Schwester umzubringen. Denn Kate ist unheilbar an Leukämie erkrankt, und Anna ist einzig dazu da, so scheint es ihr zumindest, ihr Knochenmark zu spenden. Wie viele Operationen sie schon über sich hat ergehen lassen, weiß das Mädchen gar nicht mehr, und immer wieder ist sie sich ein wenig mehr als menschliches Ersatzteillager vorgekommen. Trotzdem ist ihr der Entschluss, sich zu verweigern -- und damit der Schwester den Tod zu bringen -- nicht leicht gefallen. Anna besorgt sich einen Anwalt, der sicherstellen soll, dass sie ihren geschundenen Körper nie mehr für Kate zur Verfügung stellen soll -- eine Entscheidung, die nach und nach die ganze Zerrissenheit der Familie offenbart.

Beim Leben meiner Schwester, das mit Abstand erfolgreichste Buch der inzwischen 38-jährigen New Yorker Autorin Jodi Picoult, ist starker Tobak. Das liegt nicht nur an dem aufwühlenden Plot, der den Leser Seite für Seite buchstäblich bis aufs Mark erschüttert -- gerade weil er beide Positionen sehr gut nachvollziehen kann. Das liegt vor allem auch an der schonungslos offenen Sprache, in die Picoult ihre Geschichte gekleidet hat. Was ist der Wert des Menschen? fragt ihr Roman. Und: Wie weit darf und muss jemand aus Liebe zu einem anderen Menschen gehen? Diese Problematik macht Beim Leben meiner Schwester zu einem hoch brisanten, fast schon philosophischen Roman. Dass man das Buch aber auch als bloße Unterhaltung lesen kann, erhöht seinen Reiz umso mehr. -- Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Das bewegende Porträt einer zerrissenen Familie. Jede Figur ist lebendig, jede Situation wahr. Jodi Picoult gelingt es, ihre Leser bis zur letzten Seite zu fesseln – mich inbegriffen.« Elizabeth George -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Kästner am 4. August 2009
Format: Taschenbuch
"Ich bin nicht der Aufpasser meiner Schwester" ("I'm not my sister's keeper") sagt Bruder Jesse an einer Stelle, und verbindet damit den biblischen Ausspruch über Verantwortung und Konsequenz mit dem Titel des Buches und seiner eigenen Rolle in diesem vielschichtigen Familiendrama. Was ist besser, nicht gebraucht zu werden, oder ständig - auch wenn es die eigenen Kräfte übersteigt?
"Die Sicherheit des Helfers ist wichtiger als die des Opfers", sagt Vater Brian, seines Zeichens Feuerwehrmann, auch im häuslichen Kampf gegen die Leukämieerkrankung seiner ältesten Tochter. Doch der einzige wirkliche Helfer ist das jüngste Kind Anna, das allein zu diesem Zweck erschaffen wurde: Als Blut-, Knochenmark- und schließlich sogar Nierenspender.
Jodi Picoult beschreibt anschaulich und sehr glaubhaft, wie diese Konstellation die Familie zusammenkettet und gleichzeitig auseinandertreibt. Mit der Prämisse, dass alle nur aus Liebe handeln, nimmt sie sich damit von vornherein jeden leichten Ausweg und zeichnet in den Familienmitgliedern vier sehr glaubhafte Figuren: Die vollkommen erschöpfte Mutter, die jeglichen Realitätssinn verliert und trotzdem in ihren Handlungen nachvollziehbar bleibt. Der Vater, der sie in Frage stellt und trotzdem nicht den Mut hat, sich gegen sein ältestes Kind zu entscheiden. Der Sohn, der sich seit dem negativen Bluttest zweitrangig fühlt, und Anna, die gleichzeitig die wichtigste Person ist und dennoch nicht wahrgenommen wird. Die Erkundung dieser Konstellation ist die Stärke des Buches, und das Stilmittel, aus verschiedenen Perspektiven zu erzählen, eine geeignete Form. Ein Minus bekommt nur die sehr konstruierte Liebesgeschichte zwischen dem Anwalt und der Verfahrenspflegerin.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heike Werner TOP 1000 REZENSENT am 7. April 2009
Format: Taschenbuch
Sara und Brian haben zwei Kinder und eins davon, ihr kleines Mädchen Kate, erkrankt im Alter von 2 Jahren an Leukämie.
Im Kampf gegen die Krankheit und als letzten Ausweg beschließen sie, unter Inanspruchnahme der medizinischen Möglichkeiten ein genetisch exakt für Kate passendes weiteres Kind zu bekommen - Anna.
Für Anna als nun Jüngste der Familie wird ihr Leben immer so aussehen, dass sie für jeden Notfall und Ausbruch der Krankheit bei Kate als Spenderin für Knochenmark zur Verfügung stehen muss - und wie fühlt man sich als lebender Ersatzteilspender? Bei aller Liebe für die eigene große Schwester?
Als Anna 13 Jahre alt wird und die Spende einer Niere ansteht, fängt sie an sich zu wehren - und nimmt sich einen Anwalt.
Was Jodi Picoult aus dieser Situation macht und wie sie das Leben der Familie schildert, macht betroffen und nachdenklich und unglaublich traurig. Aus der Sicht jedes Familienmitglieds sowie auch des Anwalts und der vom Gericht bestellten Familienhelferin werden der Kampf der Familie, die Entwicklung, Geschehnisse und Gefühle geschildert - jeder Einzelne kommt zu Wort, wird einem sympathisch und die Beweggründe eines jeden sind nachvollziehbar und verständlich.
Wobei es absolut dem Können von Frau Picoult geschuldet ist, dass der Roman an keiner Stelle zu einer Schluchz-Schmonzette verkommt.

Es gibt Situationen zum schmunzeln und zum weinen - und am Ende des Buchs nimmt der Roman eine Wendung, die mich absolut erschüttert hat...
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bettina Engster am 7. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte schon lange ein Auge auf den Roman geworfen und ihn mir letztlich gekauft und es nicht bereut. Selten hat mich ein Buch emotional so aufgewühlt wie dieses. Nicht nur weil es um so ein heikles Thema wie das kreieren eines 'Wunschkindes' im Reagenzglas geht, sondern weil es zur selben Zeit ein Roman über Geschwisterliebe und die Liebe der Eltern zu ihren Kindern ist. Diese Liebe ist für Aussenstehende nicht immer zu verstehen und schon längst nicht für die Geliebten. Es ist ein Roman, bei dem man einfach mitleidet, mitfiebert und mitjubelt.
Erstaunlich und vor allem völlig überraschend ist das Ende und hinterläßt, zumindest in meinem Fall, einen sehr nachdenklichen Leser.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julchen am 27. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Ich muss wirklich zugeben, dass ich mir dieses Buch nie selbst gekauft hätte und so war ich auch eher skeptisch, als ich es geschenkt bekam denn eigentlich liest man ja zur Entspannung und Unterhaltung und will sich nicht unbedingt mit sehr schwierigen Themen auseinandersetzen (zumindest ist das bei mir so :-)). Obwohl es um ein unheilbar krankes Mädchen und darum, dass ihre Schwester Anna ihr keine Niere spenden will geht, ist dieses Buch keineswegs durchgehend demprimierend. Jedes Kapitel wird aus der Sichtweise einer anderen Person geschrieben und so kann der Leser für alle Figuren Verständnis aufbringen. Der Anwalt, der Anna vor Gericht vertritt, bringt die gewisse Portion Humor in den Roman. Kapitel für Kapitel wird die Erzählung spannender, denn es kommen immer mehr Details über die Familie ans Licht und am Ende muss man dann doch zum Taschenbuch greifen aber nicht aus dem Grund, den man vermuten mag, wenn man den Klappentext liest. Also: Nicht vor dem schwierigen Thema zurückschrecken und unbedingt dieses Buch lesen, es lohnt sich wirklich!!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden