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Beim Häuten der Zwiebel
 
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Beim Häuten der Zwiebel [Gebundene Ausgabe]

Günter Grass
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Steidl; Auflage: 1., Aufl. (August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865213308
  • ISBN-13: 978-3865213303
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 173.889 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Günter Grass
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das im Vorfeld seiner Erinnerungen Beim Häuten der Zwiebel bekannt gewordene Bekenntnis des Schriftstellers und Nobelpreisträgers Günter Grass, im Alter von 17 Jahren kurz bei der Waffen-SS gewesen zu sein, hat im Blätterwald der Feuilletons viel Staub aufgewirbelt. Vor allem die späte Auseinandersetzung mit seiner Vergangenheit machte den Kritikern offenbar zu schaffen. Jetzt, sagte Grass, sei die Zeit einfach reif dafür gewesen, dieses lang verdrängte Trauma niederzuschreiben. Wer Beim Häuten der Zwiebel aufmerksam liest, kann die Gründe hierfür -- und damit Grass -- besser verstehen.

Die Passage von der Zeit bei der Waffen-SS ist nur ein Bruchteil des fast 500 Seiten dicken Buchs. Es schildert die Kindheit und Jugend des Schriftstellers bis zum Erscheinungsjahr seines hoch gelobten und längst zum Klassiker avancierten Debütromans Die Blechtrommel. Es geht um die Liebe zu seiner Mutter, die den Wunsch, Künstler zu werden, unterstützte, seine Verwirklichung durch ihren frühen Krebstod aber nicht mehr erlebte,. Es geht um Hitlers Überfall auf Polen, der den Beginn des Zweiten Weltkriegs und das Ende von Grass’ Kindheit bedeutete. Es geht um die Zeit als ideologiegläubiger Hitlerjunge, Luftwaffenhelfer und Kriegsgefangener. Und es geht nicht zuletzt um die Pariser Jahre, in denen die Blechtrommel entstand. Vor allem aber geht es auch darum, „was alles geschehen musste, um diese Sperre vor der Sprache abzubauen, bis es dann zu den Wortkaskaden der ‚Blechtrommel’ kommt“. Dass dies auf verschiednen Zeit- und Reflexionsebenen und mit Hilfe einer überaus eigenwilligen Sprache geschieht, versteht sich bei Grass von selbst.

Grass liebt poetologische Metaphern. In der Novelle Katz und Maus war es die Katze, die mit ihren Streifzügen den „lauernden“, jederzeit die Richtung wechselnden Geschichtsverlauf symbolisch fasste. Bei Im Krebsgang diente der seitliche, mögliche Feinde täuschende Gang des Krebses als Bild für den vorsichtig abwägenden Erzählfluss. Beim Häuten der Zwiebel nun hat Grass diese Vorsicht ein Stück weit aufgegeben. Denn seine Erinnerungen sind ein ehrliches, offenes Buch, bei dem sich sogar ein Teil der Figurenwelt wie Oskar Matzerath aus der Blechtrommel selbstständig macht und Dichtung und Wahrheit ein ums andere Mal ineinander fließen. Auch wenn Grass, sprachverspielt wie er nun einmal ist, seine Biografie nicht gänzlich entblößt, sondern im permanenten Oszillieren mit der Fiktion selbst die Erinnerung wieder ein wenig als Phantasie entlarvt, bietet Beim Häuten der Zwiebel auf literarisch hohem Niveau vielfach Gelegenheit, sich mit dem Werden eines großen Autors auseinander zu setzen. Und beim langsamen Entblättern der Gedächtnisschichten wird einem plötzlich klar, wie viel Autobiografisches sich im literarischen Werk verbirgt. --Thomas Köster

Kurzbeschreibung

Günter Grass erzählt von sich selbst. Vom Ende seiner Kindheit beim Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Vom Knaben in Uniform, der so gern zur U-Boot-Flotte möchte und sich hungernd in einem Kriegsgefangenenlager wiederfindet. Von dem jungen Mann, der sich den Künsten verschreibt, den Frauen hingibt und in Paris an der »Blechtrommel« arbeitet. Günter Grass erzählt von der spannendsten Zeit eines Menschen: den Jahren, in denen eine Persönlichkeit entsteht, geformt wird, ihre einzigartige Gestalt annimmt.

Zwischen den vielen Schichten der »Zwiebel Erinnerung« sind zahllose Erlebnisse verborgen. Grass legt sie frei, schreibt über den Arbeitsdienst-Kameraden, der niemals eine Waffe in die Hand nahm, schildert genüsslich einen Lager-Kochkurs, der mangels Lebensmitteln abstrakt blieb, und berichtet, wie der Kunststudent sein Geld in einer Jazzband verdiente. Zudem zeichnet er liebevolle Porträts von seiner Familie, von Freunden, Lehrern, Weggefährten. Beim Häuten der Zwiebel ist ein mit komischen und traurigen, oft ergreifenden Geschichten prall gefülltes Erinnerungsbuch, das immer wieder Brücken in die Gegenwart schlägt. Günter Grass faßt den jungen Menschen von damals nicht mit Samthandschuhen an, enthüllt seine Schwächen, legt den Finger auf manches Versagen und noch heute schmerzende Wunden. Daß er die ein oder andere Erinnerungslücke mit Hilfe seiner reichen Phantasie ausgemalt haben könnte, gesteht er offen ein.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Boa Thor
Format:Taschenbuch
Diese Autobiographie ist wie so viele andere (insbesondere Auto-) Biografien zum Teilen Rechtfertigung, Prallerei und Anekdote. Mit diesem Vorwissen gewappnet kann man sich Grasses unbändigem Sexumtrieb und seiner hängenden Unterlippe stellen.

Für wen ist dieses Buch interessant? Vor allem für Grass-Fans und Menschen die einen verschwommenen Blick auf das Leben des Autoren, Dichters, Kochs und pubertierenden SS-"Mannes" Grass werfen möchte. Viele Erlebnisse sind wie die papierdünne "braune" Haut einer Zwiebel bereits abgeplatzt und verloren. Insbesondere sind die Fakten der Kriegswirren kaum auf oder nachspürbar. Man fragt sich, wie man selbst gehandelt hätte, fragt sich ob der gut Mensch Grass nicht vielleicht das Eierklauen, das Plündern besetzter Wohnungen, Keller, Hinterhöfe vergessen hat. Ob die Rückzugsgefechte ohne einen Schuss aus seiner Maschinenpistole zu Ende gegangen sind. Zumindest an die Zeit als Arbeitsdienstler und Prisoner of War (POW) kann er sich besser erinnern.

Naja, vieles auch peinliche Details greift Grass aus seiner Jugend auf.
Immer wieder schwenkt dabei auf das heute zurück und versucht sich selbst damals zu erkennen und sich so eine Meinung, ja ein Urteil fällen zu können.

Der Titel beim Häuten der Zwiebel ist sehr passend gewählt, denn wie nichts anderes treibt das melacholische Wühlen im eigenen Leben, das Resümieren verpasster Gelegenheiten, verlieren von Liebschaften, Freunden und Verwandten, zumindest dem Autor selber beständig Tränen in die Augen.

Für Grass selber ist dieses Buch sicher eines seiner wichtigsten Werke, ob es aber für den Grass-Neuling oder den Leser brownscher Trivialliteratur von Interesse ist, das bezweifele ich. Wie Eingangs gesagt muss der Leser Interesse an Autobiographien mitbringen und das ein oder andere Werk des letzte öffentlichen Pfeiferauchers bereits genossen haben.

Ich kann und will mich nicht den Klagen über die Ausdrucksweise oder das Sprachgefühl von Hrn. Grass anschließen. Ich finde den besonderen, etwas altbackenen Stil z.B. wie er in dem Grass-Roman "Im Krebsgang" besondere Ausprägung fand, sehr genehm. Viele Grass-typische Stilelemente finden auch "Beim Häuten der Zwiebel" mein Gefallen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Autobiographie des Nobelpreisträgers Günter Grass, "Beim Häuten der Zwiebel", ist ein Buch das in aller Munde ist. Günter Grass bekennt darin zum ersten Mal, dass er als siebzehnjähriger bei einer SS Waffeneinheit gekämpft hat. Er konnte angeblich seine Einberufung nicht verhindern, wurde ungewollt in die Kämpfe hineingezogen.

Was macht Grass in diesem Buch? Er beschreibt zunächst einmal nicht sein ganzes Leben, sondern nur einen kleinen Ausschnitt, nämlich die Jahre von Kriegsbeginn 1939 bis 1959,also bis zu der Zeit, wo er nach Paris geht und die "Blechtrommel" schreibt. Bei dieser Lebensbeschreibung erfahren wir, dass vieles was bei ihm Literatur geworden ist, in seiner Biografie seinen Ursprung hatte. Der Werdegang zum Künstler ist quasi der rote Faden dieses Buches. Alles was er erlebt hat, bewahrte er in sich auf, bearbeitete es, ließ es zu Kunst werden.

Die erste Hälfte dieses Buches ist eine hinreißende Lebensbeichte, eine Suche nach der eigenen Schuld und nach dem Verständnis für diese Schuld. Er erzählt in einem wunderbar menschlichen, warmen, sympathischen, wehmütigen und zum Teil demütigen Ton, getragen von großer Bescheidenheit. Dieser ruhige, großväterliche Erzählton kennzeichnet sein Alterswerk. Er ist sehr gründlich, erzählt von seiner Kindheit in ärmlichen Verhältnissen in Danzig, von seinen Eltern, dem frühen Tod seiner Mutter, dem kleinen Laden und der Zwei Zimmerwohnung die ihn so einengte und bedrückte. Er schildert seine Verblendetheit in Sachen Nationalsozialismus, seinen Eintritt in die Wehrmacht, die Monate an der Front, sein Überleben, das Hungerleiden nach dem Krieg und schließlich das Kunststudium. Er ist dabei sehr ehrlich und auch sehr skeptisch. Das ist die eine Seite dieses Buches.

Doch dann gibt es eine Stelle auf Seite 219, am Ende des Krieges, wo Grass Kriegsgefangener ist, in die Küche abkommandiert wird, ab dieser Stelle kippt das Buch. Dort begegnet der Autor seiner Gruppe von überlebenden Kindern eines Konzentrationslagers und er will einfach nicht wissen, was die hinter sich haben. Er setzt diese "Überlebenden des Holocaust" und diese "Wehrmacht Überlebenden" irgendwie gleich, als wäre dieses "Traumatisiert werden" ein Ähnliches. Ab hier fallen alle Fragestellungen weg. Im ersten Drittel des Buches hat er sich immer gefragt, warum habe ich nicht gemerkt, das ein Lehrer verschwunden ist, ein Mitschüler nicht mehr im Unterricht erschienen ist? Das finde ich schon recht eigenartig, dass er seine eigene Fühllosigkeit nicht thematisiert.Ich finde, dieses Moment an "nicht wissen wollen", und dann sein Leben prall weiterleben, zu schildern, was für ein toller Hecht dieser Grass doch war, welche Eroberungen er in der Damenwelt gemacht hat, die Schilderung seiner Begegnungen mit Louis Armstrong, dem Würfelspiel mit seinem Kumpel "Joseph", dem heutigen Papst Benedikt, bedrückend. Diese Vorgehensweise zeugt von einer unerträglichen Eitelkeit. Vielleicht hat der Fabulierer Grass mit seiner reichen Phantasie da erheblich hinzugedichtet, um des Effektes willen "nachkoloriert".

Die Wahrheit liegt nicht nur bei Günter Grass, es liegt nur an ihm was er uns sagt, es liegt auch an uns Leser, was wir ihm glauben.

Diese Vorgehensweise erweckt in mir den Verdacht, dass den Autor all die äußeren Schalen der Zwiebel die er schält, gar nicht wirklich interessieren. Die Zwiebel wird nur geschält, damit mittendrin, zwischen der Wahrheit der Erfindung und der historischen Wahrheit, diese Waffen SS Geschichte plaziert werden kann. Er wollte das platzieren, wollte es selber sagen. Da er diese Vorkommnisse über fünfzig Jahre verschwiegen hat, besagt aber vielleicht auch, dass Herr Grass sie nach wie vor als Nebensächlichkeit betrachtet. Immer noch scheint er die Angelegenheit als Formalie zu betrachten.

Die fehlenden, selbstquälerischen Fragenkaskaden entfallen,als er im zweiten Teil des Buches den "Gestus des Beichtens" wegnimmt. Er streicht den Beichtgestus als er den Kern der Zwiebel frei gelegt hat, beginnt mit diesem überwältigenden Mitteilungsdrang. Da sind alle literarischen Fabulierungen verschwunden, die Welt um ihn scheint ihn wenig zu beeindrucken, er nimmt Abschied von seinem ästhetischen Konzept.

Wie er das lange Schweigen über seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS in dem Buch kommentiert, das finde ich schauderlich. Er sagt u. a. auf den gut 1 1/2Seiten lediglich, "aus nachwachsender Schuld, aus nachwachsendem Scham habe ich das nicht untersucht". Nicht nur der späte Zeitpunkt der Enthüllung, steht im krassen Widerspruch zu seinen sonstigen in der Öffentlichkeit vorgebrachten moralischen Ansprüchen anderen gegenüber.

Wir sollten aber Autor und Werk voneinander trennen. Es soll an dieser Stelle ja nicht das Leben von Herrn Grass rezensiert werden. Und das ganze ständige Nachdenken über die "Erinnerung", taucht dann doch jetzt diese große Diskussion über seine Waffen SS Zeit in ein ganz anders Licht. Es ist ein sehr redliches Buch, weil es dieses Thema variiert und beim Häuten der Zwiebeln, auf dieser "Messerebene" reflektiert. Gewiss werden in diesen Memoiren Zeiten und Räume durcheinander gewirbelt und es wird viel über das biographische Schreiben reflektiert, aber es ist bei allen Einwänden ein sehr lesenswertes, feinfühliges Buch, was jedoch von dem Leser Empathie erfordert, etwas was der Autor für die Opfer, die ihm da begegnen, nicht aufzubringen vermag.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
25 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein ehrlicher Versuch? 10. Oktober 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Das Selbstbildnis eines deutschen Dichters. Nach mehr als 5 Jahrzehnten schreibt Grass erstmals offen und etwas ehrlicher über sich und sein Werden. Eine durchaus angemessene Handlung für einen vielerorts geschätzten und überaus erfolgreichen Literaten, der dem Ende seines Wirkens entgegen sieht. Allein es bleibt das Gefühl, dass all das im Vorfeld des Erscheinens Geäußerte und Geschriebene einzig dem Zweck der bestmöglichen Vermarktung dient. Grass SS-Geständnis bleibt im Buch ein winziger Aspekt, das Medienspektakel darüber füllt indes Bände. Und alles steht im Schatten einer unbeugsamen Selbstzufriedenheit - Flecken auf der Weste, werter Herr Grass, verschwinden nicht durchs Bügeln. Und nach dem Häuten einer Zwiebel sollte man sich gründlich die Hände waschen. Kurzum: Dem Grassschen Geständnis fehlt jede Beschämtheit, darunter leidet der Anspruch der Aufrichtigkeit. Ich empfehle eine kleine Lektion in Sachen Selbstkritik und Ironie: Mit Marcel Dreykopfs "Fußball Das Allerletzte". ist in diesem Jahr ein außergewöhnlich intelligentes Buch erschienen, dass sich mit den dunklen Seiten vermeintlicher Lichtgestalten befasst und ein absolut schonungsloses Vergnügen ist. Wer sich nicht auf derartige Pfade wagt, sollte zur bewährten "Blechtrommel" greifen. Sie entstammt einer Zeit, in der Meister Grass noch ein lernwilliger Literat wahr. Ähnlich hervorragend und von den meisten nicht schon längst gelesen sind "Die Narren in Schwaben" von Magnus Steinbach - eine harte Kostprobe Deutscher Provinz-Geschichte(n).
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Die neuesten Kundenrezensionen
dies ist eine fünf-sterne-rezession!
alles begann damit, daß eine bekannte meiner tante ihren mann entmannte. es ging ihr psychisch nicht sonderlich gut zu der zeit, sagten die ärzte. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von la fille venue du froid veröffentlicht
Entauschung!
Ich erwartete einen Autobiografie-Roman, bis zum Jahr 2006- bekam aber einen in wunderbarem Deutsch geschriebenen Vortrag uber die Bilder , Verse und Bucher von
Grass-bis in... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von David Shadmi veröffentlicht
Man sollte aufhören,
wenn es am schönsten ist. Sagt jedenfalls der Volksmund, doch Günter Grass reiht sich nahtlos in die Schlange derjenigen ein, die dieses schöne alte Sprichwort nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von M. Scholz veröffentlicht
Geniales Buch
Eins der besten Bücher, welches ich seit langem gelesen habe.
Die Nazizeit ist immer noch nicht abgehakt, und auch die "Gnade der frühen Geburt" wird von Grass... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Michael Ludwig veröffentlicht
Beim Häuten der Zwiebel - Hörbuch
Günter Grass:Beim Häuten der Zwiebel - Hörbuchausgabe [CD]

Die grosse Attraktion diese Produktes liegt am Aufleser, der ja in diesem Falle der Verfasser... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Karl-Johann Hemmersam [wieso ´öffentlichen´ Namen?] veröffentlicht
LEBENS- UND ZEITGESCHICHTE
Der uns allen wohl bekannte Autor, nicht immer ganz unumstritten, erlaubt uns offene Einblicke in sein Leben. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von edeltraud veröffentlicht
beim häuten der zwiebel
Das gelieferte Buch war "einwandfrei" und "folienverschweißt" sowie "neu und ungelesen" geliefert worden. Die 5-Sterne-Bewertung ist verdient
Veröffentlicht am 17. Mai 2010 von Schindler
Grass lesen?
Mir hat das Erinnerungsbuch besser gefallen, also seine teilweise sehr hochgejubelte Prosa.
Es spricht für Grass, dass er sich - wenigstens in einigen Passagen -... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2010 von arno
Ein Meisterstück grassscher Erzählkunst
Günter Grass legt mit seinem autobiographischen Buch "Beim Häuten der Zwiebel" eine Erzählung seines Lebens bis zur "Blechtrommel" vor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2010 von Patrick W.
Typisch Grass
Ooohhh, welch ein Wind wurde gemacht, als Grass 2006 bekannt machte, im Zweiten Weltkrieg der Waffen-SS zugehörig gewesen zu sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2009 von deathdealer92618
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