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Beim Häuten der Zwiebel [Taschenbuch]

Günter Grass
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2008
Günter Grass erzählt von sich selbst. Vom Ende seiner Kindheit beim Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Vom Knaben in Uniform, der so gern zur U-Boot-Flotte möchte und sich hungernd in einem Kriegsgefangenenlager wiederfindet. Von dem jungen Mann, der sich den Künsten verschreibt, den Frauen hingibt und in Paris an der ›Blechtrommel‹ arbeitet. Günter Grass erzählt von der spannendsten Zeit eines Menschen: den Jahren, in denen eine Persönlichkeit entsteht. ›Beim Häuten der Zwiebel‹ ist ein mit komischen und traurigen, oft ergreifenden Geschichten prall gefülltes, sehr aufrichtiges Erinnerungsbuch.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423136553
  • ISBN-13: 978-3423136556
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.681 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Günter Grass wurde am 16. Oktober 1927 in Danzig geboren, absolvierte nach der Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft eine Steinmetzlehre, studierte Grafik und Bildhauerei in Düsseldorf und Berlin. 1956 erschien der erste Gedichtband mit Zeichnungen, 1959 der erste Roman, »Die Blechtrommel«. 1999 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen. Grass lebt in der Nähe von Lübeck.

Produktbeschreibungen

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Das im Vorfeld seiner Erinnerungen Beim Häuten der Zwiebel bekannt gewordene Bekenntnis des Schriftstellers und Nobelpreisträgers Günter Grass, im Alter von 17 Jahren kurz bei der Waffen-SS gewesen zu sein, hat im Blätterwald der Feuilletons viel Staub aufgewirbelt. Vor allem die späte Auseinandersetzung mit seiner Vergangenheit machte den Kritikern offenbar zu schaffen. Jetzt, sagte Grass, sei die Zeit einfach reif dafür gewesen, dieses lang verdrängte Trauma niederzuschreiben. Wer Beim Häuten der Zwiebel aufmerksam liest, kann die Gründe hierfür -- und damit Grass -- besser verstehen.

Die Passage von der Zeit bei der Waffen-SS ist nur ein Bruchteil des fast 500 Seiten dicken Buchs. Es schildert die Kindheit und Jugend des Schriftstellers bis zum Erscheinungsjahr seines hoch gelobten und längst zum Klassiker avancierten Debütromans Die Blechtrommel. Es geht um die Liebe zu seiner Mutter, die den Wunsch, Künstler zu werden, unterstützte, seine Verwirklichung durch ihren frühen Krebstod aber nicht mehr erlebte,. Es geht um Hitlers Überfall auf Polen, der den Beginn des Zweiten Weltkriegs und das Ende von Grass’ Kindheit bedeutete. Es geht um die Zeit als ideologiegläubiger Hitlerjunge, Luftwaffenhelfer und Kriegsgefangener. Und es geht nicht zuletzt um die Pariser Jahre, in denen die Blechtrommel entstand. Vor allem aber geht es auch darum, „was alles geschehen musste, um diese Sperre vor der Sprache abzubauen, bis es dann zu den Wortkaskaden der ‚Blechtrommel’ kommt“. Dass dies auf verschiednen Zeit- und Reflexionsebenen und mit Hilfe einer überaus eigenwilligen Sprache geschieht, versteht sich bei Grass von selbst.

Grass liebt poetologische Metaphern. In der Novelle Katz und Maus war es die Katze, die mit ihren Streifzügen den „lauernden“, jederzeit die Richtung wechselnden Geschichtsverlauf symbolisch fasste. Bei Im Krebsgang diente der seitliche, mögliche Feinde täuschende Gang des Krebses als Bild für den vorsichtig abwägenden Erzählfluss. Beim Häuten der Zwiebel nun hat Grass diese Vorsicht ein Stück weit aufgegeben. Denn seine Erinnerungen sind ein ehrliches, offenes Buch, bei dem sich sogar ein Teil der Figurenwelt wie Oskar Matzerath aus der Blechtrommel selbstständig macht und Dichtung und Wahrheit ein ums andere Mal ineinander fließen. Auch wenn Grass, sprachverspielt wie er nun einmal ist, seine Biografie nicht gänzlich entblößt, sondern im permanenten Oszillieren mit der Fiktion selbst die Erinnerung wieder ein wenig als Phantasie entlarvt, bietet Beim Häuten der Zwiebel auf literarisch hohem Niveau vielfach Gelegenheit, sich mit dem Werden eines großen Autors auseinander zu setzen. Und beim langsamen Entblättern der Gedächtnisschichten wird einem plötzlich klar, wie viel Autobiografisches sich im literarischen Werk verbirgt. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Günter Grass wurde am 16. Oktober 1927 in Danzig geboren, absolvierte nach der Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft eine Steinmetzlehre, studierte Grafik und Bildhauerei in Düsseldorf und Berlin.

1956 erschien der erste Gedichtband mit Zeichnungen, 1959 der erste Roman, Die Blechtrommel. 1999 wurde Günter Grass der Nobelpreis für Literatur verliehen. Günter Grass lebt in der Nähe von Lübeck. Sein gesamtes literarisches Werk ist auch bei dtv erschienen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Zwiebel, ein Gemüse abseits des Massengeschmacks 10. September 2008
Von Boa Thor
Format:Taschenbuch
Diese Autobiographie ist wie so viele andere (insbesondere Auto-) Biografien zum Teilen Rechtfertigung, Prallerei und Anekdote. Mit diesem Vorwissen gewappnet kann man sich Grasses unbändigem Sexumtrieb und seiner hängenden Unterlippe stellen.

Für wen ist dieses Buch interessant? Vor allem für Grass-Fans und Menschen die einen verschwommenen Blick auf das Leben des Autoren, Dichters, Kochs und pubertierenden SS-"Mannes" Grass werfen möchte. Viele Erlebnisse sind wie die papierdünne "braune" Haut einer Zwiebel bereits abgeplatzt und verloren. Insbesondere sind die Fakten der Kriegswirren kaum auf oder nachspürbar. Man fragt sich, wie man selbst gehandelt hätte, fragt sich ob der gut Mensch Grass nicht vielleicht das Eierklauen, das Plündern besetzter Wohnungen, Keller, Hinterhöfe vergessen hat. Ob die Rückzugsgefechte ohne einen Schuss aus seiner Maschinenpistole zu Ende gegangen sind. Zumindest an die Zeit als Arbeitsdienstler und Prisoner of War (POW) kann er sich besser erinnern.

Naja, vieles auch peinliche Details greift Grass aus seiner Jugend auf.
Immer wieder schwenkt dabei auf das heute zurück und versucht sich selbst damals zu erkennen und sich so eine Meinung, ja ein Urteil fällen zu können.

Der Titel beim Häuten der Zwiebel ist sehr passend gewählt, denn wie nichts anderes treibt das melacholische Wühlen im eigenen Leben, das Resümieren verpasster Gelegenheiten, verlieren von Liebschaften, Freunden und Verwandten, zumindest dem Autor selber beständig Tränen in die Augen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Äußerst lesenswert 16. Februar 2013
Format:Taschenbuch
Mitunter tue ich mich mit Günter Grass schwer, z.B. beim Butt. Ganz anders sieht das bei seiner Biografie aus, man liest sie in einem Rutsch und lernt dabei einiges aus der Zeit der dreißiger, vierziger und fünfziger Jahre. Grass steht auch zu seiner HJ-Vergangenheit (anstatt diese wenig schmeichelhafte Phase zu ignorieren!) und fragt sich, wieso er damals der Politik so kritiklos gegenüberstand, sich so leicht hat beirren lassen. Manche machen ihm heute sein Mitmachertum zum Vorwurf. Lächerlich! Es kommt darauf an, wie sich ein Mensch entwickelt. Das zeigt dieses Buch sehr gut.
Ein wenig nervig sind die laufenden Hinweise auf seine Romane und Gedichte. Person X ist die spätere Person Y in "Hundejahre" und so weiter ... Das erinnert an Basar-Mentalität, wenn möglicherweise auch ungewollt. Dass Grass das überhaupt nicht nötig hat versteht sich. Die Biografie ist jedenfalls lesenswert. Ähnlich der sortenreichen Kulturpflanze trifft sie beim Lesen viele Geschmacksnerven.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Roman über eine Prägung die man nie vergisst 19. November 2006
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Autobiographie des Nobelpreisträgers Günter Grass, "Beim Häuten der Zwiebel", ist ein Buch das in aller Munde ist. Günter Grass bekennt darin zum ersten Mal, dass er als siebzehnjähriger bei einer SS Waffeneinheit gekämpft hat. Er konnte angeblich seine Einberufung nicht verhindern, wurde ungewollt in die Kämpfe hineingezogen.

Was macht Grass in diesem Buch? Er beschreibt zunächst einmal nicht sein ganzes Leben, sondern nur einen kleinen Ausschnitt, nämlich die Jahre von Kriegsbeginn 1939 bis 1959,also bis zu der Zeit, wo er nach Paris geht und die "Blechtrommel" schreibt. Bei dieser Lebensbeschreibung erfahren wir, dass vieles was bei ihm Literatur geworden ist, in seiner Biografie seinen Ursprung hatte. Der Werdegang zum Künstler ist quasi der rote Faden dieses Buches. Alles was er erlebt hat, bewahrte er in sich auf, bearbeitete es, ließ es zu Kunst werden.

Die erste Hälfte dieses Buches ist eine hinreißende Lebensbeichte, eine Suche nach der eigenen Schuld und nach dem Verständnis für diese Schuld. Er erzählt in einem wunderbar menschlichen, warmen, sympathischen, wehmütigen und zum Teil demütigen Ton, getragen von großer Bescheidenheit. Dieser ruhige, großväterliche Erzählton kennzeichnet sein Alterswerk. Er ist sehr gründlich, erzählt von seiner Kindheit in ärmlichen Verhältnissen in Danzig, von seinen Eltern, dem frühen Tod seiner Mutter, dem kleinen Laden und der Zwei Zimmerwohnung die ihn so einengte und bedrückte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Allium-cepa-Entblätterungsimpressionen, 25. August 2006
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Nicht unvoreingenommen durch die Diskussion um die Mitgliedschaft des Schriftstellers Günter Grass bei der Waffen-SS habe ich mich auf dessen neues Buch eingelassen, von dem er in einem Interview sagt, dass es sehr erhellend wirke im Hinblick auf das derzeitig vieldiskutierte Outing.

Ist das tatsächlich so?

Bevor ich dieser und anderen Fragen nachgehe, möchte ich allerdings auf die hübschen Illustrationen im vorliegenden Buch hinweisen. Grass variiert das Thema " Beim Häuten der Zwiebel" zeichnerisch brillant und erfreut insofern immer wieder das Auge des vom Text gepeinigten Lesers. Wirklich wunderschön, diese im herbstlichen Rot-Ton gehaltenen "Allium-cepa-Entblätterungsimpressionen". Deshalb auch die drei Sterne für der Bewertung des Artikels!

Der Nobelpreisträger lässt den Leser wissen, dass Literatur vom "übrig gebliebenen Knopf, dem entrosteten Hufeisen eines Ulanenpferdes, von des Menschen Sterblichkeit und also von verwitterten Grabsteinen lebt" (vgl. S. 285) und hat sein jüngstes Werk dieser sich selbst verordneten theoretischen Vorgabe entsprechend konzipiert.Das hat zur Folge, dass er Reflexionen, im speziellen Selbstreflexion vermeidet und es - schreibtechnisch gekonnt - schafft, durch , wie ich finde, Vernebelungstaktiken, Plattitüden, Kitsch, Trivialität und Geschwätzigkeiten aller Art den Leser zum Narren zu halten.

Der 1927 geborene Autor spürt seiner Kindheit und Jugend in Danzig nach, erzählt im Stile Grimmelshausens von der Soldatenzeit, Gefangenschaft sowie dem sich daran anschließenden Nachkriegtohuwabohu und berichtet alsdann ausführlich von seinen Entwicklungsjahren als Grafiker sowie als bildender und schreibender Künstler.
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4.0 von 5 Sternen Die Befragung der Zwiebel
Über Günter Grass' Erinnerungsbuch "Beim Häuten der Zwiebel" ist im Gegensatz zu seinem darin zu findenden Bekenntnis, Mitglied der Waffen-SS gewesen zu sein,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von MM1981 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein eindrucksvolles Zeitzeugnis
Wer an der deutschen Geschichte interessiert ist und zusätzlich ein Faible für den ein oder anderen Schatz der deutschen Sprache hat, für den ist dieses Buch genau... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von HOKO veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unvoreingenommen
Ich habe noch nie ein Buch von Günther Grass gelesen. Doch dieses eine hat mich gefangen genommen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von ritchi805 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Entauschung!
Ich erwartete einen Autobiografie-Roman, bis zum Jahr 2006- bekam aber einen in wunderbarem Deutsch geschriebenen Vortrag uber die Bilder , Verse und Bucher von
Grass-bis in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2011 von David Shadmi
1.0 von 5 Sternen Man sollte aufhören,
wenn es am schönsten ist. Sagt jedenfalls der Volksmund, doch Günter Grass reiht sich nahtlos in die Schlange derjenigen ein, die dieses schöne alte Sprichwort nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2011 von M. Scholz
5.0 von 5 Sternen Geniales Buch
Eins der besten Bücher, welches ich seit langem gelesen habe.
Die Nazizeit ist immer noch nicht abgehakt, und auch die "Gnade der frühen Geburt" wird von Grass... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2011 von Michael Ludwig
3.0 von 5 Sternen Beim Häuten der Zwiebel - Hörbuch
Günter Grass:Beim Häuten der Zwiebel - Hörbuchausgabe [CD]

Die grosse Attraktion diese Produktes liegt am Aufleser, der ja in diesem Falle der Verfasser... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2011 von Karl-Johann Hemmersam [wieso ´öffentlichen´ Namen?]
4.0 von 5 Sternen LEBENS- UND ZEITGESCHICHTE
Der uns allen wohl bekannte Autor, nicht immer ganz unumstritten, erlaubt uns offene Einblicke in sein Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2010 von edeltraud
5.0 von 5 Sternen beim häuten der zwiebel
Das gelieferte Buch war "einwandfrei" und "folienverschweißt" sowie "neu und ungelesen" geliefert worden. Die 5-Sterne-Bewertung ist verdient
Veröffentlicht am 17. Mai 2010 von Schindler
4.0 von 5 Sternen Grass lesen?
Mir hat das Erinnerungsbuch besser gefallen, also seine teilweise sehr hochgejubelte Prosa.
Es spricht für Grass, dass er sich - wenigstens in einigen Passagen -... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2010 von arno
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