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Beim Giro d'Italia: Die Italien-Rundfahrt 1949 und das große Duell zwischen Fausto Coppi und Gino Bartali Broschiert – 5. Mai 2014

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Produktinformation

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Covadonga (5. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936973954
  • ISBN-13: 978-3936973952
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 1,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Allen Freunden von Berichten aus der harten, alten Zeit ist ein tolles Lesevergnügen garantiert! (Tour-Magazin, 7-2014)

Buzzatis Reportagen, weit mehr als bloße Berichterstattung, werden zur Erzählung vom Abenteuer des Lebens, und die poetische Abschweifung erst vertieft das Gesehene. (Lothar Quinkenstein / Saarbrücker Zeitung 27.05.2014)

Dino Buzzati ist an jedem Morgen am Start, an jedem Nachmittag am Ziel, sitzt Tag für Tag in den Begleitfahrzeugen, diktiert Abend für Abend große Artikel. (Hendrik Feindt / NZZ, 29.05.2014)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dino Buzzati, geboren 1906 in San Pellegrino bei Belluno, gehörte zu den originellsten Autoren des 20. Jahrhunderts in Italien. Ab 1928 arbeitete er als Berichterstatter, Redakteur und Sonderkorrespondent für den Corriere della Sera in Mailand, wo er 1972 starb. Seinem Debüt Die Männer vom Gravetal (1933) folgten zahlreiche und sehr erfolgreiche Romane und Erzählungen, darunter Das Geheimnis des Alten Waldes, Die Tatarenwüste und Panik in der Scala. Für den Erzählband Sessanta racconti (1958) erhielt er den Premio Strega.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gelegenheitsradler am 15. Mai 2014
Dino Buzzati (1906 – 1972) zählt nicht nur in seiner Heimat zu den bedeutendsten Literaten. Die französische Zeitung Le Monde listet seinen Roman »Die Tartarenwüste« unter den 100 wichtigsten Werken des 20. Jahrhundert. Aber Buzzati war nicht nur Schriftsteller. Der gelernte Jurist arbeitete von 1928 bis zu seinem Tode 1972 als Redakteur bei der Mailänder Tageszeitung Corriere della Sera. Die Zeitung entsendete Buzzati 1949 als Korrespondenten zum Giro d’Italia.

1949 war das Jahr des legendären Duells zwischen dem fünf Jahre jüngeren Fausto Coppi und Gino Bartali. Diese beiden überragenden Fahrer prägten den Radsport ihrer Zeit und ihre Rivalität teilte die begeisterten Fans in die Lager der »Coppisten« und der »Bartalisten«. Als Teil des Giro-Trosses begleitet Buzzati das Peloton auf seinem Weg durch Italien. Seine Reportagen, es sind 25 Texte, dürften wohl einzigartig sein im Sportjournalismus.

Im Kapitel »Weder Coppi nach Bartali machen Halt in Eboli« outet er sich in einem fiktiven Gespräch als »ein totaler Esel, der hier spricht«, der »rein garnichts weiss, was den Radsport angeht«. Und das hat sicherlich seinen Anteil an dem »Glücksfall für Freunde des Sports und der Literatur« wie der Verlag treffend auf der Rückseite des Buches schreibt. Es ist unter anderem dieses Nichtwissen um den Radsport, das Buzzati seine ganz eigenen Betrachtungen erlaubt. Obwohl nahe am Geschehen schreibt Buzzati seine täglichen Reportagen stets aus einer gewissen Distanz. Es scheint dieser Abstand zu sein, der ihm ermöglicht das Ganze zu sehen. Das ganze Land wird zur Bühne. Das Rennen, die Rennfahrer, die Zuschauer, die Landschaften – in den Texten Buzzatis wird der Giro zum Gesamtkunstwerk.
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Bartali und Coppi - zwei mythische Namen des Radsports; Vélo-Könige vor rund 70 Jahren. Ihre Italien in zwei Lager spaltenden Duelle zu beschreiben, hat 1949 den Schriftsteller Dino Buzzati gereizt, für eine große italienische Zeitung täglich einen Artikel zu schreiben. Es entstand ein Feuilleton, ein Zyklus aus 25 Etappen, ein Epos berauschender Worte. Das sollte man wissen, wenn man das vom Covadonga-Verlag, lobenswert, wiederentdeckte Werk kaufen will. Es ist dies nicht zu vergleichen mit der Sprache des Radsportliebhabers Hans Blickensdörfer oder der des kenntnisreichen Tour-de-France - Kolumnisten Antoine Blondin; Buzzati ist kein Kenner der Materie, der er, vermutlich erstmals, begegnet. Er lässt sich von ihr gefangen nehmen, beschreibt sie als wahrer Wortkünstler. Das fasziniert schon, selbst wenn er - bis auf eine Ausnahme - keinen Kontakt zu den Akteuren suchte. Dabei ist für die meisten Berichterstatter der Originalton des Sportlers ein Muss und kein Makel. Trotzdem: Buzzatis "Beim Giro d'Italia" ist etwas für Genuss-Leser, die Gefallen finden an blumenreicher, romantischer Beschreibung des Radsports großer vergangener Zeiten. Man sollte das Buch aber wie eben ein Etappenrennen "behandeln" - nicht durch-radeln, sondern abschnittweise lesen !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HARDY am 15. Juli 2014
Ich bin passionierter Radfahrer, komme leider viel zu selten zum Fahren - aber das Lesen von Radgeschichten und Biografien von Sportlern aus dem Bereich Radrennen - interessieren mich auch sehr und faszinieren und fesseln mich immer wieder. So erging es mir neulich auch mit dem Buch, welches ich jetzt beschreiben möchte.

Der Autor ist nicht nur Autor, sondern auch Reporter und in dieser Funktion begleitete er den 32. Giro d`Italia. Man liest von der Rivalität der beiden Sportler Bartali und Coppi und schaut gebannt und gefesselt hinter die Kulissen der Giro. Eigentlich handelt es sich um einen Sachbericht zum Thema, dennoch muss ich sagen, dass ich das Buch als eine persönliche Erzählung auffasse, die mich faszinierte, mir viel Wissen vermittelte und meine Wahrnehmung auf den Giro änderte.

Neben der eigentlichen Erzählung enthält das Buch Etappenberichte von Ciro Verratti und eine Statistik des 32. Giro d`Italia aus dem Jahr 1949.

Kurze Leseprobe zum Schluss meiner Ausführungen:
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Die Gestrandeten jenseits der Karenzzeit

Venedig, 30. Mai nachts.

Nachdem die Spitzengruppe mit gesenkten Köpfen den letzten furiosen Angriff auf die Ziellinie bestritten und das fast unerträgliche Gebrüll der Menge sich in viele erstickte, immer weniger hysterische Schreie aufgelöst hatte und die Zuschauer aus den ersten Reihen flutartig die Absperrung überwanden und die noch keuchenden Sieger überfielen, um sie zu umarmen, zu küssen, zu berühren, zu drücken ...

Absolute Leseempfehlung für Radfreaks und Biografie- und Sportinteressierte.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alagut99 am 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf
Die Sprache mag Blumenreich sein und ist natürlich auch ein Kind ihrer Zeit.
Anfangs konnte ich noch über die Episoden schmunzeln, aber die Beschreibungen wiederholen sich doch zunehmend und beim 5. Mal junge Mädchen mit Sommerkleidchen und rote Münder am Strassenrand wird es auch nicht interessanter.
Ich wette das gleiche hätte Buzzati auch schreiben können ohne dabei zu sein. Denn er lernt ja den Radsport auch während des Giro nicht wirklich kennen.
Am Ende eine menge Gesülze von jemanden den das Ereignis letztlich anscheinend nicht interessiert.
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