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Beim Bau der chinesischen Mauer: Und andere Schriften aus dem Nachlass (Englisch) Taschenbuch – 1. Dezember 1994

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch; Auflage: 4 (1. Dezember 1994)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3596124468
  • ISBN-13: 978-3596124466
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 12,1 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 901.291 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, der Stadt, in der er nahezu sein ganzes Leben verbrachte. Nach Schulbesuch und Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloß, absolvierte er zunächst ein einjähriges Rechtspraktikum, bevor er 1907 in die Prager Filiale der »Assicurazioni Generali« und 1908 schließlich in die »Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt« eintrat, deren Beamter er bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung im Jahre 1922 blieb. Im Spätsommer 1917 erlitt Franz Kafka einen Blutsturz; es war der Ausbruch der Tuberkolose, an deren Folgen er am 3. Juni 1924, noch nicht 41 Jahre alt, starb.


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 1. Juli 2008
Verifizierter Kauf
"Ich gehöre zu jener Art von Menschen, die immer am Rande dessen stehen, wozu sie gehören,
und nicht nur die Menschenmenge sehen, deren Teil sie sind, sondern auch die großen Räume daneben."
(Pessoa, 1930)

Franz Kafka (1883-1924) wäre am 3. Juli 125 Jahre alt geworden. Sich seiner zu erinnern, ist Grund vieler Feuilletons, über ihn zu berichten. Aber ihm nahe zu kommen gelingt nur über seine Erzählungen, Aphorismen, Gleichnisse und Parabeln.

Ab Ende 1916 schrieb er wieder intensiver, nachdem er eine fast zweijährige Schaffenspause ablegen konnte. Dieser Band aus den gesammelten Werken enthält aus dem Nachlass Kafkas stammenden erzählenden Stücke und Aphorismen. Er entspricht der Kritischen Kafka Ausgabe. Kafka widmet sich hier dem Dualismus, dem Orpheus Prinzip des Wandelns zwischen den Welten, den Welten des Lebens und des Todes. Ferne, unerreichbare Mächte, rätselhafte, zu spät eintreffende, vergebliche Bitten, undurchschaubar komplizierte Verfahren, unendlich gegliederte und abgestufte Raumfolgen bestimmen das Dasein der meist vereinzelten Menschen in nächtlich verschatteten, ausweglosen Welten. Das ist Kafka. Die pure Existenz des Menschen ist sein Fokus. Und doch hat er eine schwer zu bestimmende Dimension der menschlichen Existenz in Gleichnissen nachgebildet, die sich hier dem geneigten Leser offenbart.

Kafka hat eben seit November 1916 in Oktavhefte geschrieben, acht sind es geworden. Und so sind sie zu lesen wie eine Ideensammlung. Der Gruft-Wächter, der Versuch eines Theaterstücks, wird lesetechnisch unterbrochen von neuen Gedanken. So wie der Gruftwächter lernte, nachts zu arbeiten, damit die Toten nicht aus ihrem Park hinausgehen.
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