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Kundenrezensionen

296
4,3 von 5 Sternen
Bei meiner Seele
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2014
Xavier Naidoo's Musik mochte ich schon immer und auch hier wieder einfach nur tolle Musik die an die Seele geht...

Die CD habe ich bewusst gekauft da ich mich solidarisch erklären möchte und Xavier Naidoo für seinen Mut und sein Engagement danken möchte.

Die unerträgliche verlogene Medienhetze gegen ihn sagt nur aus wie schlimm es mittlerweile um dieses Land steht.
Man kann die Menschen nur wach rütteln in dem man den Mund aufmacht und nichts anderes hat er getan!

Wer sich informieren möchte sollte das Buch " Die Jahrhundertlüge" von Heiko Schrang lesen...

P.S. Viele die in der Öffentlichkeit stehen hätten gar nicht den Mut sich öffentlich über Missstände zu äußern da sie Angst um ihre Karriere haben. Deshalb und um so mehr zieh ich vor Leuten wie Xavier Naidoo meinen Hut!
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49 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2013
Die neue Xavier Naidoo ist raus.
Bei mir ist die CD schon zwei Tage vor Veröffentlichungstermin im Briefkasten gewesen, durch den Feiertag. Das war auch gut so, denn ich war vorgestern noch in Ladenburg bei dem Open Air. Das Wetter war bes[...] aber als Xavier auf die Bühne kam, hörte es auf zu regnen(schon unheimlich irgendwie).
Er hat knappe 2 Stunden gespielt und ein Großteil der Setliste war aus seinem neuen Album. Ich hatte also zwei Tage Zeit, mich in die Scheibe reinzuhören und das war natürlich ein Vorteil gegenüber 14000 Fans, die die Songs(Bis auf „Bei meiner Seele) zum ersten mal gehört haben.
Erst ein mal ein Tipp an diejenigen, die Xavier Naidoo noch nicht live gesehen haben,- absolute Hingeh-Empfehlung, Xavier singt um drei Ecken intensiver und virtuoser live(unfassbar), die beste Band in Deutschland überhaupt, alles Ultra-Musiker und ein Sound der genau so ist, wie man sich das von einem Live-Konzert erträumt,- 10 von 5 Sternen. Nur nicht unbedingt in der Mannheimer Umgebung, denn die Leute da, sind irgendwie ziemlich lahm. In Berlin z.B. war das Publikum wesentlich wacher. Komisch eigentlich, denn es handelt sich ja um Mannheims Sohn.
Jetzt aber zur Scheibe:

Für mich ist das bisher die persönlichste Platte von Xavier Naidoo. Ich bin ein Fan erster Stunde und irgendwann hat er mich verloren und zwar genau da, wo eigentlich JEDES Lied nur noch um Gott und seinem Verhältnis zu Gott kreiste. Ich selbst bin Agnostiker, respektiere jedoch Jeden, der sich für den Glauben entschieden hat. Es gibt nun mal aber auch noch andere Themen und da war mir das in den letzten Jahren dann doch ein wenig dünn oder immerzu anklagend. Auch das finde ich in Ordnung, wenn man dabei nicht immer mit dem Finger auf Andere zeigt, sondern auch sich selbst mal ein wenig kritischer beleuchtet.
Die Tatsache, dass Naidoo niemals an die Raffinesse eines Grönemeyers ran kommt, was das Thema Texten betrifft, finde ich mittlerweile gar nicht mehr so störend, wie noch ein paar Jahre zuvor, denn er ist nun mal Soulsänger, da ist das Wie meist wichtiger als das Was.
Es hört sich einfach unheimlich gut an, wie Naidoo mit der deutschen Sprache umgeht. Er darf sich auch erlauben, Textzeilen auf ein und das selbe Wort zu reimen, eigentlich ein Faux Pas. Manchmal übertreibt er es jedoch und manche Wortspiele müssen auch nicht sein.

Auf dem Konzert sagte Xavier zu diesem Album, es sei eher nicht für jüngere Menschen, sondern für Menschen, die schon eine gewisse Lebenserfahrung haben. Ich bin in dieser Phase, die man auch als Mitte des Lebens betitelt und daher kann ich vielleicht auch mehr mit dieser Scheibe anfangen, als viele, die das nächste Hit-Album erwartet haben, da man sich in Deutschland ja eh schwer tut, mit Musikern, die auch mal etwas anderes wagen, als das, was sie jahrelang gemacht haben und mit dem sie erfolgreich geworden sind, siehe Clueso, Depeche Mode, Daft Punk etc.

Er sagte, ihm ging es in diesem Album nicht darum, irgendjemanden etwas zu beweisen, sondern um Gefühle.

1. Bei meiner Seele(DJ Release Remix)
Die Hitsingle. Angenehm, schnell einprägsam, dafür für mich allerdings, in dieser Version auch relativ schnell wieder aus dem Sinn, quasi links rein, rechts raus. Für die typischen Radiohörer(zu denen ich mich nicht zähle), die irgendwo auf der Autobahn unterwegs sind und weder Musik hören wollen, die einen wirklich packt und fordert aber eben auch keine Stille. Ganz nett halt.
2. Höchste Zeit
Blöd ist er ja nicht der alte Kurt wa?! Er weiß natürlich, dass er den Großteil der Fangemeinschaft bei Frauen findet. Die Nummer ist die rockigste Nummer auf dem Album, irgendwie auch gut, aber mir ist das dann doch zu sehr der Publikumsjoker oder sollte ich sagen Frauenjoker. Ich empfinde das Lied eigentlich als so eine Wiedergutmachung dafür, dass auf dem Album nicht die typischen „Sie sieht mich einfach nicht“ oder „Ich kenne nichts“-Songs bei denen sich viele Mädels wünschen, vom lieben Xavier Naidoo dem Frauenversteher in den Arm genommen zu werden, nachdem man gemeinsam das selbst genähte Kissen mit dem Konterfei des Sänger und einem Stofftierchen bewundert. Für ernste Musiker und das ist Naidoo zweifelsohne ist es eben nicht immer von Vorteil, wenn man überwiegend weibliche Fans hat(Ich sage nur „Silvia“).
3. Junge
Als ich das gelesen habe, dachte ich nur, braucht die Welt nicht, schon gar nicht, nachdem Heino die Nummer schon gecovert hat(und das gar nicht mal so schlecht). Aber doch, er macht es auf seine eigene Art und zumindest kann man über diese Version sagen, keiner hat den Song(mit einem wirklichen Hammer-Text) so SCHÖN gesungen. Beachtlich.
4. Autonarr
Herrliche Nummer. Ein Reggae, der nicht nur einen amüsanten Text besitzt, sondern der auch einen hervorragenden Sound aufweist. Jules Kalmbacher, der neue junge Produzent, der dieses Album produziert hat, spielt nicht nur fast alle Instrumente auf dem Album, sondern liefert dazu auch noch einen hervorragenden Sound. Wenn ein Song ein eher akustischen Sound verlangt, dann ist Kalmbacher dazu in der Lage. Wenn ein Song nach fetten Sounds und Räume lassenden Klängen schreit, dann gibt Kalmbacher auch genau das. Und das alles weit weg, vom Loudness-War der heutigen Zeit, Kompliment. Der Text von Autonarr bezieht sich auf die Vorliebe fürs Autofahren und den damit verbundenen Gefühlen und Freiheiten, die einem das Autofahren, wenn man es denn mit Spaß macht(bei mir ebenfalls) ermöglicht. Schon hier zeigt sich, der Sänger erzählt etwas von sich.
5. Hört, Hört
So, nun hat er all seine Schuldigkeit getan, einen Hit, einen Pro-Frauen-Song, einen anerkannten Song mit einem „männlichen Text“(Junge) und einen Nicht-Jammer-Song, was man ihm ja oft vorwirft. Ein Lied über das Singen eines Sängers, dem NATÜRLICH bewusst ist, dass er zwar eine außergewöhnliche Stimme besitzt, dass er aber auch ganz viele da draußen hat, die so gar nichts mit ihm anfangen können. Er zeigt sogar Verständnis dafür und das, was ich oft vermisst habe kann man hier hören- Selbstkritik und dennoch kein Entschuldigen, denn man ist ja wie man ist und steht dazu. Er beschwert sich auch nicht, dass er für viele ein rotes Tuch ist, die meisten davon sprechen ihm seine stimmlichen Qualitäten ja auch nicht ab, aber das Prediger-Dasein der letzten Jahre, ist halt nicht bei jeden gut angekommen. Auch ich tat mich oft schwer, wenn Xavier Naidoo mir die „Welt erklären“ wollte, denn immerhin bin ich sogar noch zwei Jahre älter als er und da war mir dann textlich doch einiges zu platt.
6. Der letzte Blick
Xavier Naidoo ist relativ frisch verheiratet und das ist Thema dieses Songs. Es sei ihm gegönnt, musikalisch ist das zwar nicht die Neuerfindung des Rades, aber sei es drum. Irgendwie hätte das auch eine Söhne-Nummer sein können, manchmal einfach ein wenig zu kantenlos.
7. Das Aufgebot
Ein wirklicher Highlight auf diesem Album. Hier lässt der Meister immer wieder mal aufblitzen, zu was seine Stimme fähig ist. Mir war schon klar, das wird live dann wohl noch mal besser und ja, da hat er dann noch mal zwei Schippen drauf gelegt und wenn er dann los schmettert, das ist schon einfach nur geil. Auch wenn ich noch nicht so ganz kapiert habe, was er mir mit diesem Song eigentlich sagen will(wie so oft bei den Songs von ihm und den Söhnen) meine ich immerhin dennoch sagen zu können, auch hier ist der Text ganz nah bei Xavier Naidoo selbst. Das Aufgebot, lässt ja auf seine Hochzeit schließen, dann raff ich allerdings manche Zeile nicht(„Auch wenn diese Liebe langsam schwindet). Das ist bei Xavier auch nicht immer einfach, wie sich im nächsten Song erweist. Aber Das Aufgebot ist ein großer Song.
8. Phrasen für Dich
Eigentlich nicht wirklich zu verstehen, was damit eigentlich gemeint ist, wenn man keine Erklärung dazu hat. Xavier hat vorgestern dazu erklärt, man müsse sich die Situation vorstellen, ein Vater mit seinem kleinen Baby und der Fernseher läuft im Hintergrund. Aus der Glotze sind immer wieder einzelne Fragmente zu vernehmen, das Baby aber möchte eigentlich nur eines,- den Babybrei. Süßes nettes Intermezzo, schön, dass Xavier Raum und Platz für so etwas einplant.
9. So schön wie früher
Ein weiterer Highlight. Auch hier machte sich Xavier die Mühe zu erklären, das die Zeile „So schön wie früher wird’s nie mehr“ zwar mitgesungen werden darf und kann, er aber nicht möchte, dass jemand die Zeile als SEINE Meinung verstanden weiß. Die Erklärung ist allerdings nicht wirklich von Nöten, wenn man genau auf den Text achtet, ein wenig erinnert mich der Text an Golum von Herr der Ringe, wo Engelchen und Teufelchen miteinander einen Schlagabtausch haben. Auch hier wieder instrumental ein Hochgenuss. Die jüngere Geschichte, als ihm der Hidden Track auf dem Xavas Album einige kurzsichtige Weltverbesserer dazu veranlasst haben, Naidoo Schwulenhass vorzuwerfen, hat ihn vielleicht dazu bewogen, Dinge, die auch missverstanden werden können, im Vorfeld zu erklären. Das ist jedoch auch immer so, wie wenn ein Maler sein Bild erklärt.
10. Stiller(Teilhaber)
Der Daddy Song. Er meinte, für alle Papas da draußen. Da ich mich seit etwas über drei Jahren auch dazu zählen darf, trifft mich so ein Song vielleicht noch mal mehr, als andere. Kitschig?! Ja. Aber na und! Wenn man nicht nur der Geldbeschaffer ist, sondern so etwas wie zärtliche Gefühle für sein Kind empfindet, dann trifft die Stimmung und der Text schon so ziemlich genau das, was man als Papa empfindet. Mich wundern nur, warum Naidoo noch kein Kind hat, denn da waren in der Vergangenheit ja schon so einige Songs, die genau das zum Thema hatten(Führ mich ans Licht, Wenn ich schon Kinder hätte, Bitte hör nicht auf zu träumen). Kurt- leg los!!!
11. Woran kann ich den Menschen erkennen
Genau solche Songs führten dazu, dass vor allen Dingen männliche Musikliebhaber oft die Augen verdrehen. Selbst mit der Xavier-Brille ist der Song noch relativ schwulstig.
12. Deine Last
Wer kam da vorgestern für drei Songs auf die Bühne?! Yes, Moses Pelham! Und die beiden haben es wirklich krachen lassen. Der Song „Halt aus“ auf Mo's letztem Album ist zwar besser als „Deine Last“, aber auch dieser Song ist ein Highlight. Die beiden passen einfach zusammen. Moses, der mit seiner eigenen und irgendwie weisen Art zu rappen und Xavier mit seiner souligen und kraftvollen Stimme ergänzen sich wie Ying und Yang. Auch wenn ich mit der Arbeit von Kalmbacher mehr als zufrieden bin, wünsche ich mir nichts mehr als ein ganzes Album dieser zwei Verrückten. Denn BEIDE sind so unsympathisch wie sie sympathisch sind. Beide werden geliebt oder gehasst. Beide jedoch haben sehr große Spuren in der deutschen Musik hinterlassen und für mich sind beide auch momentan auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität. Deine Last ist natürlich ein typisches Moses Thema, der ja gerne von Leiden, Last und dem Überwinden dieser negativen Gefühle redet/rappt. Auch hier sind die Sounds einfach nur genial und sehr modern. Grossartig. Correctamundo
13. Bei meiner Seele
So kurzlebig und belanglos die erste Version daher kommt, so genial und packend ist diese Version. Gesanglich der stärkste Song. Mit welch einer Inbrunst und Hingabe er da die Töne raus schmettert, das verlangt schon Respekt. In diesem Kostüm ist dieser Song ein ganz Großer. Auch ein passender Song als Abschluss, wie ich finde. Für ein sehr persönliches, verstörendes, intensives und teilweise „stilles“ Album, welches die volle Aufmerksamkeit der Hörer verlangt. Genau das ist jedoch auch das Problem. Wie sieht der Naidoo-Fan aus? Die ganzen weiblichen Fans, die damals vielleicht dafür gesorgt haben, dass Naidoo da steht, wo er nun steht, werden mit den Songs nicht wirklich was anfangen können. Wenn er damals „Nicht von dieser Welt“ sang konnte jede Frau das Liebesgeständnis an Gott überhören und das Lied mit eigenen Bildern und Botschaften füllen. Xavier Naidoo geht mit diesem Album viel anspruchsvollere Wege als mit seinen Vorgängern und das kann viele verschrecken. Die Fans, die er nie erreicht hat, die wird er nur mit einer radikalen Wende erreichen. Ein Mann wie Naidoo muss diesen Schritt jedoch wohl irgendwann mal gehen, denn er selber hat ja auch große Ansprüche an Musik und Musiker(Massive Attack, Van Morrison...) Bei „Alles kann besser werden“ konnte er bei drei CDs auch noch diese massenkompatiblen Ansprüche der Fans erfüllen, bei gerade mal 13 Songs auf „Bei meiner Seele“ geht das weniger.

Ich wünsche mir für die Zukunft, das Xavier Naidoo weiter seinen Weg geht, denn für mein Dafürhalten macht er momentan viele Dinge richtig. Kaum ein Künstler ist so umtriebig wie Naidoo und selbst wenn nicht alles funktioniert, ist mir das lieber als wenn sich Künstler immer wieder nur selbst kopieren.
Der Xer gefällt mir als Album leider nicht so, Xavas dafür um so mehr. Bei meiner Seele ist für mich absolut gelungen und das einzige, was ich wirklich bemängeln möchte, ist die Kürze,- da hätte ich mir MEHR gewünscht. Es hätte auch gepasst, wenn man den ein oder anderen Song einfach noch erweitert oder ergänzt durch instrumentale Sequenzen, denn einige Stücke sind so weit weg davon ein Hit zu werden, das man sich die künstlerische Freiheit auch noch hätte lassen können.
Ich höre Naidoo immer wieder seit etwa drei Jahren, da ich zufällig „Alles kann besser werden LIVE“ in der Glotze gesehen habe. Für mich DAS Referenzprodukt überhaupt. Ich finde es unheimlich sympathisch, das er nicht auf jeden roten Teppich zu sehen ist, sein Privatleben auch privat lässt und ich kann nur hoffen, dass das auch so bleibt.
Meine Vermutung ist, das er The Voice fo Germany nicht mehr machen wird. Da er auf dem Konzert jedoch feststellte, dass DSDS doch die Gesellschaft ganz schön verändert hat, er bei DSDS auch schon mit einem Telefonat dazugeschaltet wurde und der menschenverachtende Bohlen Naidoo als Freund betitelte und noch meinte, für ihn sei immer ein Platz in der Sendung frei, habe ich die Befürchtung, er könnte irgendwann in DSDS sitzen. Das wäre wirklich schlimm, denn WENN überhaupt Casting Sendung, dann doch bitte mit Niveau und das heißt nun mal The Voice of Germany.
Ansonsten,- Xavier, Mo- ruft noch mal bei Sabrina an und macht ne Scheibe zusammen und schreibt Musikgeschichte.
Oder Xavier, mach mal ein reines Coveralbum, Du könntest jeden Song aufwerten.
Oder ein rockigeres Album. Du kannst doch unfassbar gut rocken. Wer das bezweifelt, der sollte sich nur einmal „Wenn ich die Liebe nicht finde“.
Also, mach so weidda!!!

dude

p.s.: Amazon und immer alles gut?! Nö, die meisten Berwerungen(29) sind für die Single gewesen und nicht für das Album. Ich hatte sogar schon zwei mal angerufen und die auf diesen Mißstand hingewiesen. Amazon hats dann mal wieder für einen Tag rausgenommen und am nächsten(alles vor der Albumveröffentlichung) waren die Bewertungen wieder drin. Komisch, komisch. Damit kommt Xavier allerdings besser weg, denn die Bewertungen für das Album, sind, wie ich irgendwie erwartet habe, nicht so gut.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2014
Musik, wie sie uns gefällt. Man freut sich immer wieder wenn man Lieder von diesem Künstler hört. Das war sicher nicht die letzte CD die ich von ihm gekauft habe.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2013
Ich mache kein Geheimnis daraus: Seit seiner einstigen Trennung von Moses Pelham nach dem zurecht umjubelten Debütalbum kann ich beim Hören von Nadioos Songs nur den Kopf schütteln. Selten hat man so viel Plattitüten und Flachheiten gehört wie hier. Mit "Bei meiner Seele" setzt er diese Talfahrt fort - schlimmer denn je! Selbst wenn Naidoo versucht salbungsvoll von der Liebe zu jammern, kommen derartige Phrasen dabei heraus: "Eigentlich können wir alle fliegen / Eigentlich sind wir alle für die Liebe geboren / Morgens bleibt fast jeder gern liegen / Auch wenn viele dir gerne was anderes erzählen". Das ist gleichermaßen plump wie lächerlich. Man hat den Eindruck da wurde so lange herumgereimt, bis irgendwas annähernd passte. Der Inhalt? Egal! Wir bekommen Songs zu hören, die hin und wieder nette Abschnitte und eingängige Beats abliefern, spätestens wenn man aber auf den Text hört, bekommt man das große Gruseln. Es gibt einfach nicht viel her, wenn der liebe Xavier über seinen Autowahn sinniert. Ganz besonders übel empfinde ich das Ärzte-Cover "Junge", weil a) ausgelatscht (siehe Heino) und b) furchtbar schlecht umgesetzt. Langweilig einfach! Und schließlich enttäuscht auch das Duett mit Moses Pelham "Deine Last" am Ende des Albums mehr, als dass es überrascht. Zwar blitzt hier und da ein wenig Tiefe auf, fast so wie in "alten Zeiten". Aber nur weil Moses P. draufsteht, ist noch lange nicht der alte Xavier drin. Alles in allem also langweilig, flach, stellenweise gruselig einfallslos - schlicht schlecht. Ich glaube, das wird in diesem Leben nichts mehr...
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am 23. November 2014
Ich bin jetzt schon seit Jahren großer Fan von Xavier Naidoo und seiner schönen, sanften Stimme.
Auch diese CD hat mir wieder super gefallen. Es gibt aber auch kaum Lieder, die mir von ihm nicht gefallen.
Den einen Stern abzug gibt es von mir, da im Vergleich zu den vorigen CDs diese hier nicht ganz so überzeugt.
Dennoch alles in allem supergelungen und eine absolute Kaufempfehlung!
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am 3. August 2014
An den neuen Stil muss man sich doch erstmal gewöhnen, zuerst war ich enttäuscht, nur 1 Lied was mich so richtig an eben DEN Xavier-Sound erinnert. Und dann nur so softes Zeugs.... aber... ich muss sagen nach zwei Wochen durchspielen, finde ich nun jedes Lied klasse, weil jedes seine eigene Botschaft hat, ein sehr persönliches Album. Ein Fan altert eben auch mit.
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36 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2013
Als ich letztes Jahr das Xavas Album kaufte, dachte ich ok hier und da ein gutes Lied und dazwischen etwas Füllmasse, die Xavier noch rumfahren hatte. Falsch gedacht.
Das neue Album von Xavier ist die tatsächliche Füllmasse. Bis auf das Lied "Bei meiner Seele" kann kein Lied wirklich überzeugen, auch nicht nach 10 mal durchlaufen lassen.
Bei den Liedern erkennt man kaum, dass bereits ein neues Lied beginnt, da sie alle sowohl musikalisch als auch textlich Einheitsbrei sind.
Wo sind die tiefgründigen Texte aus vergangenen Tagen? Wozu hast du die freie Zeit genutzt die durch den Abschied bei den Söhnen entstanden ist? Wo ist der Xavier der über seinen Glauben, über die Politik und sonstige aktuelle Themen singt? Er ist weg, evtl. weil auch sein Partner Michael Herberger nicht mehr mitschreibt und komponiert.
Der Versuch ohne Herrn Herberger etwas auf die Beine zu stellen ging ganz schön in die Hose. Xavier mag gut singen können, aber von texten und komponieren hat er wohl leider wenig Ahnung.
Könnte ich Dir einen Rat geben Xavier, würde ich sagen, du musst zurück zu den Wurzeln, d.h. Musik mit Herberger und den Söhnen , denn so gefällst du uns am besten. Dieser oberflächliche Müll passt nicht zu dir. Wer bitte will denn nur ruhige Musik mit sinnlosen Texten von Dir hören? Die Mischung aus Pop, Rock, Rap usw. in Verbindung mit gut durchdachten Texten macht einfach den Unterschied.
Des Weiteren war ich auch sehr enttäuscht über das Duett mit Moses Pelham. Es ist einfach nur öde im Vergleich zu "Halt aus" auf Moses` Album. Einem ganzen Album mit Moses würde ich dagegen positiv gegenüber stehen, sofern beide gleichberechtigt wären oder es nicht genauso öde wird wie "Deine Last".
Wie man allerdings für dieses Album 5 Sterne geben kann, ist für mich ein Rätsel, viele davon schon Wochen bevor das Album überhaupt herauskam. Da sollte amazon mal genauer schauen. Oder versucht da etwa jemand das Album künstlich zu pushen?
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2013
Der erste Eindruck des Albums auf mich war erschütternd.
Gleich nach der Single-Version von "Bei meiner Seele" folgen
mit dem desaströsen "Höchste Zeit", dem wenig originellen
"Junge"-Cover (welches weniger albern wirken würde, hätte
nicht Heino gerade erst ein erfolgreiches Cover veröffentlicht),
dem lächerlichen Auto-Lobgesang sowie den grotesken Unsinnigkeiten,
die Xavier bei "Hört, hört" von sich gibt, einige schwache Nummern
zum Vergessen.

Damit hat man das Schlimmste auch schon überstanden, aber das
darauf Folgende ist auch nicht wirklich das Gelbe vom Ei. An
seine starken Singles "Dieser Weg", "Bevor du gehst",
Ich kenne nichts" oder "Wo willst du hin" kommt kein einziger
Song auch nur im Ansatz heran. Am besten gefällt mir "Stiller (Teilhaber)",
das die Qualitäten von Naidoo unterstreicht. Auch Lieder wie
"Phrasen für dich", "So schön wie früher" oder "Wie kann ich den
Menschen erkennen" tun nicht weh - die Album-Version von
"Bei meiner Seele" ist sogar richtig gut geworden.

Insgesamt können die wenigen Lichtblicke im hinteren Teil des
Albums und Xaviers nach wie vor tadelloser Gesang dennoch den
eher negativen Gesamteindruck nicht kompensieren. "Bei meiner Seele"
wirkt wie ein Schnellschluss, besonders textliche Schwächen sind
immer wieder auszumachen. Somit ist das neue Album aus meiner Sicht
das mit Abstand schwächste, das von Xavier Naidoo bislang veröffentlicht
wurde. Ich bin enttäuscht und hoffe, dass er mit seinem nächsten Werk
zu alter Stärke zurückfindet.
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23 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2013
Zunächst macht ja der Titel der CD Bei meiner Seele neugierig und man hofft auf gute Musik mit ausdruckstarken Texten sowie man es von Herrn Naidoo ja gewohnt ist und kennt .. Als ich erfuhr das bald eine neue CD erscheint konnte ich es kaum erwarten diese auf endlich zu hören .. als ich sie dann heute morgen bekam und ich sie mir anhörte, traute ich meinen hören nicht !

Was ist das den bitte ??? Ich höre die Musik von Xavier schon seit 1998 und habe alle seine CDs plus die von den söhnen und ich muss sagen das ich noch nie soviel schrott von ihm gehört habe ! weder die Musik und schon gar nicht die texte berühren mich auf irgendeine Art..

Wenn das das ist von Herr Naidoo tief in seiner seele spürt .. dann gute Nacht Musik !

Das beste lied ist zugleich auch die single auskoplung und das war es dann auch schon !

Wenn er damit 1998 als Debüt Alum auf den Markt gekommen wäre .. wäre aus ihm glaube nichts geworden

Wenn ich ihn einen tipp geben dürfte würde ich ihm empfehlen sich wieder mehr auf seine Musik zu konzentrieren und vielleicht weniger andere dinge zu tun ...

Am liebsten würde ich die CD zurück schicken !!! 1 Stern

Mehr ist diese CD meiner Meinung nicht wert !!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2013
Ich bin ein großer Fan der Musik von Xavier Naidoo... demnach freute ich mich sehr auf sein neues Album. Um so größer war die Enttäuschung beim ersten mal hören. Gab dem Album dennoch ne Chance und liess es immer wieder laufen in der Hoffnung, dass es von mal zu mal besser wird. Dies geschah leider nicht. Zwei bis drei Lieder sind ganz gut aber selbst sie können an die großen Nummern von XN nicht herankommen. Vielleicht hatte ich einfach zu hohe Erwartungen.
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