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Bei Stopp ist Schluss!: Werte und Regeln vermitteln Taschenbuch – Januar 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 116 Seiten
  • Verlag: AOL-Verlag GmbH; Auflage: 5., Aufl. (Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3891117205
  • ISBN-13: 978-3891117200
  • Größe und/oder Gewicht: 29,6 x 21 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.119 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Grüner und Franz Hilt leiten das gemeinsam entwickelte Fortbildungs- und Schulentwicklungsprogramm Konflikt-Kultur. Sie bilden Multiplikatoren, Lehrer und Schüler aus und begleiten bundesweit Schulen auf dem Weg zu einer Konflikt-Kultur, in der Konflikte nicht als "Sand im Getriebe", sondern als Chancen zur sozialen, emotionalen und strukturellen Entwicklung verstanden werden. Daneben leiten sie Supervisionsgruppen und Seminare zu Erziehungsfragen. Thomas Grüner ist Diplom-Psychologe und arbeitet freiberuflich als Ausbilder und Berater in den Bereichen Kommunikation, Konfliktmanagement, Team- und Organisationsentwicklung. Franz Hilt ist Diplom-Sozialarbeiter und Ausbilder für Mediation (BM). Er arbeitet im Fachverband für Prävention und Rehabilitation (AGJ) in den Bereichen Prävention, Teamentwicklung und Konfliktkompetenz.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

130 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "jj32359" am 24. Februar 2004
Werte und Regeln vermitteln fällt in der Schule oft schwer, wird häufig an die Eltern zurück verwiesen. Spätestens bei immer wiederkehrerenden Unterrichtstörungen, fehlenden Materialien oder Hausaufgaben sieht sich dann doch der Lehrer wieder in der Pflicht. Das Buch vermittelt auf gut lesbare und nachvollziehbare Weise Möglichkeiten rechtzeitig zu reagieren. Nicht so sehr im Sinne von Sanktionen, sonderen von Unterstützung und Belohnung der positiven Verhaltensweisen werden Schüler an Regeln herangeführt. Vieles, was in diesem Buch als Hilfe angeboten wird, hab ich mir in 15 jähriger Erfahrung an verschiedenen Sonderschulen erworben und wende es erfolgreich im Unterricht an. Aber auch für mich und andere erfahrene Lehrer gibt es noch Tips und praktische Hilfen, wie Unterrichtsstörungen effektiv vermieden werden und Regeln und Werte vermittelt werden können. Sowohl für Lehramtsanfänger, als auch für "alte Hasen" empfehlenswert.
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77 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. März 2004
Sehr hilfreich und ermutigend! Endlich mal ein Buch, das sich nicht bei Kritik und utopischen Lösungsvorschlägen für den zu genüge diagnostizierten Bildungsnotstand in Deutschland aufhält, sondern einem ganz praktische Vorschläge and die Hand gibt. Ich würde dieses Heft jedem Kollegen empfehlen, der daran interessiert ist, Unterrichtsqualität und Klassenklima mit möglichst wenig Aufwand zu verbessern.
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107 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. März 2004
Es ist schön, als Lehrer mal nicht Prügelknabe der Nation zu sein, sondern für seine Arbeit Respekt gezollt zu bekommen. Die Autoren nehmen die Alltagsprobleme im Klassenzimmer ernst und stellen keine unrealistischen Anforderungen an unsere erzieherischen Fähigkeiten. Mit dieser kleinschrittigen und konkreten „Anleitung" traut man sich daran, Regeln in der Klasse einzuführen und auch durchzusetzen - und stellt dann erstaunt fest: Es geht einfacher als gedacht!
Sehr empfehlenswert!!
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51 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tyler Durden am 2. November 2005
Grüner und Hilt bringen praxisnah die Regeln des Zusammen-Arbeitens und die Regeln des Zusammen-Lebens auf den Punkt.
Dieses Buch sollte jedem Lehrer eine Bibel sein!!!
Und das nicht nur um der Schüler willen, sondern zur Vorbeugung der Lehrer-Berufskrankheit Nr.1: Burn-Out.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Professor McGonagall am 7. Mai 2013
Unglaublich, dass in dieser Altversion hier nur positive Rezensionen zu finden sind. Bitte lesen Sie unbedingt auch die Rezensionen der neuen Ausgabe. Nur in Kürze hier das Wichtigste:
Es geht in diesem Programm im Grunde nur darum, Lehrern die objektive Beurteilung von problematischen Situationen und die Gestaltung von verhältnismäßigen Konsequenzen abzunehmen, was für Lehrer natürlich saubequem ist. Statt dessen ist es erlaubt sehr pedantisch, oberflächlich und pauschal (mit "Null-Toleranz") für jede Kleinigkeit, die auch nur scheinbar gegen eine der festgelegten Regeln verstößt, einen Strich aufzubrummen. Auseinandersetzung findet auch nicht statt, denn die Kinder bekommen keine Chance zur Verteidigung. Ihnen wird pauschal Lügnerei und Böswilligkeit unterstellt und jegliche Diskussion damit unterbunden. Diese Striche werden gesammelt, gezählt und aufgrund der sich ergebenden Strichmengen Elternbriefe geschrieben. Was Eltern aus diesen im Grunde nichtssagenden Strichzahlen schließen sollen, bleibt ein Geheimnis der Lehrer. Verhältnismäßige Konsequenzen oder eine sinnvolle Auseinandersetzung jedenfalls sind ausgeschlossen, da die tatsächlichen "Tatumstände" auf den Strichhitlisten völlig unbekannt bleiben. Hinter einem Strich kann sich von tatsächlicher Provokation bis hin zum schlichten Versehen alles verbergen. Konsequenzen ("Hilfestellungen") in dieser Methode sind also: Striche, Elternbriefe, Erziehungsstunden, Klassenpranger (Klassenrat).
Nebenbei können für das Freibleiben von Strichen statt derer Stempel und Joker gesammelt werden. Was in Realität und auch im Buch jedoch ziemlich untergeht.
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