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Bei Einbruch der Nacht Taschenbuch – 1. April 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 21 (1. April 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746615135
  • ISBN-13: 978-3746615134
  • Originaltitel: L'homme a l'envers
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.053 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Krimifreunde wissen längst, dass Fred Vargas das Pseudonym für Frédérique Audoin-Rouzeau ist. Die Autorin wurde 1957 geboren, studierte nach dem Schulabschluss Geschichte des Mittelalters und nahm an zahlreichen Ausgrabungen teil. Sie lebt mit ihrem Sohn in Paris und arbeitet noch immer in Forschung und Lehre als Archäologin an einem bedeutenden französischen Forschungsinstitut. Zum Krimischreiben nutzt Vargas hauptsächlich die Ferien; mit zwei Millionen verkaufter Bücher ist sie extrem erfolgreich und international anerkannt. Sie erhielt u. a. den "Deutschen Krimipreis" für "Der vierzehnte Stein", wurde für "Fliehe weit und schnell" mit dem französischen Buchhändlerpreis ("Prix des libraires") und dem Preis der Leserinnen von ELLE ausgezeichnet. Sie selbst sagt über ihre Bücher: "Krimis sind das beste Antidepressivum."

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mit ihrem vierten ins Deutsche übersetzten Kriminalroman hat Fred Vargas, Ärchäologin in einem Forschungsinstitut und Hobbyautorin, die ihre Bücher immer im Urlaub schreibt und damit ganz nebenbei die französischen Bestsellerlisten erklimmt, eine weit verzweigte Geschichte entworfen, die sich eines beachtlichen Potpourri an Themen bedient.

Die Hauptheldin Camille ist Komponistin und besitzt eine seltsame Leidenschaft für Werkzeugkataloge und Klempnerarbeiten. Ihr kanadischer Freund Lawrence betätigt sich als Grizzly-Forscher und Tierfilmer. Gerade fesseln ihn die Wölfe, die es neuerdings wieder im Nationalpark des französischen Mercantour-Massivs gibt, wo die beiden ihren Sommer verbringen. Doch schnell legt sich ein ungeheuerlicher Schatten über sein harmloses Interesse an den Tieren. Die Anzahl gerissener Schafe in der Gegend häuft sich. Bald vermutet man hinter den außergewöhnlich großen Bisswunden ein Riesentier.

Die Bestie von Mercantour geht nachts um, vielleicht ist sie ein Werwolf. Die Bevölkerung lebt in Angst. Der Schrecken erreicht seinen Höhepunkt, als die Leiterin der Schäferei Suzanne tot aufgefunden wird. Camille hat einen Verdacht. Als die Polizei darauf ungläubig reagiert und tatenlos bleibt, geht sie mit Suzannes Ziehsohn und einem ihrer Schäfer auf Verfolgungsjagd. Dabei braucht sie Hilfe. Ihr früherer Geliebter ist Kommissar. Eine alte Liebesgeschichte treibt neue Blüten, während Kommissar Adamsberg mit Suzanne den Verdächtigen jagt und zu allem Überfluss selbst von einer Killerin verfolgt wird.

Lebendigkeit und Spannung erzeugt Fred Vargas durch wenig Beschreibung und viel Dialog. Eine Verfilmung der dichten Story, die durch die aktionsreiche Verfolgungsjagd des Mörders teilweise Züge eines Roadmovie annimmt, kann da nicht ausstehen... --Daphne von Unruh -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Phantastisches Märchen, Fabel, Kriminalroman, road story? Es ist vollkommen egal. Denn man kommt von diesem Buch nicht mehr los, sobald man das erste Kapitel aufgeschlagen hat. Diese Einfälle. Diese Wörter. Diese Metaphern. Dieser Sieg des Humors über die Dummheit. Der Phantasie über die Verzweiflung... einfach ein Leseglück!" (Le Monde.)
"Ich werde dem Leser nicht das Ende verraten. Wie immer bei Fred Vargas ist es unerwartet, zärtlich, fesselnd, es kommt auf Umwegen und ist grausam und gerecht zugleich." (Radio 21, Bruxelles) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pbrown am 17. März 2003
Format: Taschenbuch
In den französischen Seealpen werden wieder Wölfe angesiedelt - sehr zum Verdruss der einheimischen Bauern und Schäfer. Bald schon gibt es unter den Schafherden erste Opfer, aber dabei bleibt es nicht. Auch eine Bäuerin wird furchbar zerfleicht und die ersten Gerüchte von einem Wehrwolf machen die Runde. Die handwerklich begabte Musikerin Camille macht sich mit dem alten Schäfer, dem Wacher, und dem Ziehsohn der Bäuerin auf die Jagd nach dem Wehrwolf.
Aber wie immer sie es anstellen, der Wehrwolf ist ihnen einen Schritt voraus und macht sich auch noch lustig über das seltsame Trio. Dieses Trauma therapiert jeder auf seine eigene Art: der Wacher, indem er jeden Morgen mit seinem Leitschaf konferiert, der afrikanische Prinz hofft, dass die genaue Definition von Begriffen die Lösung des Problems bringt oder Camille, die Zuversicht in den detailgenauen Beschreibungen von Klempnerwerkzeugen sucht.
"Bei Anbruch der Nacht" ist ein Krimi mit viel Esprit und großem psychologischem Einfühlungsvermögen. Wenn man einmal damit angefangen hat, dann mag man das Buch bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen. Es ist eines der wenigen Bücher, bei dem man sich wünscht, dass es noch weitergehen sollte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hartmutw am 22. April 2008
Format: Taschenbuch
Mein drittes Buch von Fred Vargas, und ganz sicher nicht mein letztes! Zuerst mal möchte ich einigen anderen Rezensenten beipflichten: der Klappentext des Buches ist Käse. Es ist weder zärtlich, noch urkomisch (Vargas schreibt generell mit einem leicht subtilen Humor, hier wie sonst), noch erotisch.

In ihrem typischen knappen und prägnanten Stil beschreibt Vargas eine Mördersuche, die sich durch halb Frankreich zieht. Zum Ende hin kommt es tatsächlich zu einigen Liebeswirren und zum für Vargas typischen, extremen Showdown.

Wie immer bei Vargas sind die Charaktere phantastisch gezeichnet - schrullig, einprägsam, liebevoll. Ihr Adamsberg gewinnt von Buch zu Buch mehr an Kontur, da man mehr über sein Vorleben und seinen Umgang mit Freunden und Kollegen erfährt. Das beherrscht sie für mich wie nur ganz Wenige.
Die Story ist sehr spannend, wobei mir die Kapriolen zum Ende hin arg übertrieben erscheinen - auch das aber typisch für die Vargas. Die Auflösung ist dann natürlich so abstrus wie's nur eben geht, da darf man nicht auf Plausibilität hoffen.

Insgesamt aber wieder ein sehr gelungener Krimi von einer der besten lebenden Autorinnen. Im Mittelteil zieht sich die Mördersuche (das Roadmovie") aber arg in die Länge: 50 Seiten weniger hätten für mehr Spannung gesorgt.
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43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. August 2004
Format: Taschenbuch
Ganz großartig bei diesem Roman: die Dialoge, wenn mich die knappe, bisweilen leicht groteske Sprache der Figuren ab und an auch als Masche nervte. Trotzdem: Das kann Vargas hervorragend. Auch die Charaktere sind sehr originell, man gewinnt sie lieb, verzeiht der Autorin das eine oder andere Zuviel (Solimans permanentes Lexikonzitieren). Der Plot hat mir ebenfalls gefallen, die erste Hälfte im Dorf, die zweite on the road, das ist schon gut gemacht - einigermaßen spannend und schön zu lesen. Ziemlich unlogisch und an den Haaren herbeigezogen finde ich allerdings den Hintergrund, vor dem die Morde geschehen - der ist völlig überkonstruiert, unplausibel und passt überhaupt nicht zur Stimmung des Romans. Richtig geärgert habe ich mich über die Verpackung des Romans - den Klappentext und das Cover. Klappentext: "Ein urkomisches Roadmovie, ein Krimi und eine zarte Liebesgeschichte voll leiser Töne und erotischer Schwingungen". Das ist komplett irreführend. 1. Das "Roadmovie" beginnt erst knapp vor der Hälfte, vorher passieren durchaus auch wichtige Dinge. 2. "Urkomisch". Ganz abgesehen von den wenig komischen, sondern eher traurigen Schicksalen der Figuren - es werden eine Frau und drei Männer auf grausame Weise ermordet. Über weite Strecken ist dieser Roman also absolut nicht "urkomisch". 3. "Zarte Liebesgeschichte". Camille steht zwischen zwei Männern, es gibt zwei Liebesgeschichten - und keine davon ist zart. Beide sind extrem unromantisch und von Verletzungen, Einsamkeit, Missverständnissen, Enttäuschungen, Distanz geprägt. By the way: die erste auch von Gewalt. "Zart" ist so ziemlich die misslungenste Beschreibung dafür. 4. "Erotische Schwingungen". Nein! Überhaupt nicht.Lesen Sie weiter... ›
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Kaiser am 5. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Bei diesem Buch von Vargas habe ich wirklich geschwankt. Ist der Anfang todlangweilig, zieht sie in der zweiten Hälfte alle Register. Einmal zwei Sterne und einmal vier: macht im Schnitt meine Wertung von drei Sternen. Und hier die Wertung im Einzelnen :)

Im ersten Teil dreht sich alles um ein Dorf in Frankreich, in dessen Umgebung die Wölfe wieder zurückgekehrt sind. Hauptfiguren sind dabei Camille, die ehemalige Liebe von Adamsberg (und immer noch sein Traum) und Lawrence, ein Grizzly-Forscher aus Kanada und jetzt der Freund von Camille. Eines Tages sterben die ersten Schafe und eine Frau wird ermordet. Nicht lange, und erste Gerüchte um einen Werwolf machen die Runde. Der Verdächtige hat eine Karte hinterlassen, in der eine Route bis nach Frankreich eingezeichnet ist. Als entlang der Route weitere Schafsmorde passieren, machen sich Camille, ein alter Schafswächter und der (Adoptiv-) Sohn der Ermordeten auf die Reise, um ihn zu stellen. Und mit dieser Geschichte dümpelt das Buch gut und gerne bis zur Hälfte dahin. Adamsberg wird nur erwähnt, weil, als Nebenstrang, eine Frau nach seinem Leben trachtet. Aber, diese Geschichte dient wirklich nur, um Adamsberg überhaupt vorkommen zu lassen.

Ab der zweiten Hälfte schreitet Adamsberg ein, weil Camille ihn um Hilfe ruft. Und ab hier beginnt die Geschichte richtig fahrt aufzunehmen. Hier will ich jetzt nicht mehr allzu viel verraten. Aber, Adamsberg Schrulligkeit, die alten Wortspiele, die unfreiwillige Komik... Jetzt wird es richtig gut.

Also, durchhalten, um den Hintergrund zu verstehen und dann Spaß haben. Es lohnt sich!!

Ach ja, und wer die Geschichte von dem Löwen und dem behaltenen Arm und dessen Ende kennt, kann sie mir gerne mailen. Diese Stelle hat mich doch etwas neugierig hinterlassen :) Danke
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